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rämstern bis ran III (Bd. 7, Sp. 66)
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Artikelverweis rämstern -ę- u. -ę·m.- ein nberg. Wort u. an Ruhr schw.: absol. u. sich r., räuspern, bes. morgens, räm, r. machen, bis der Hals frei wird; hüsteln bei leichten Erkrankungen der Luftröhre, wenn die Erkältung fest sitzt. — Abl.: die Rämster(er)ei, dat Gerämster.

ein- rämstern: einem etwas e., eintrichtern, einem jungen Menschen Gummb-Berghsn.
 
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Ramudi Eup Sg. t. m.: feiner Limburger Käse, Romadurkäse; wall. rimoudou zu rimoude ‘wieder melken’.
 
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Ramünner  Kobl Sg. t. m.: Veltliner Traube, Traminer (s. d.).
 
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ramustern ramostərn vereinzelt WMosfrk in Saarbg-Wellen schw.: absol. u. in etwas r., durchmustern, jedes Stück prüfen. — Abl.: die Ramoster(er)ei, dat Geramoster.

ran I = heran (s. d.).
 
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PfWB ElsWB LothWB ran II rān (mhd. Lexer ran) in Saarbr (neben ram, –ǫ-); rn Goar-Weiler; s. ramm III Adj.: mager von einem Tier, das trotz Fütterns nicht zunimmt; mager, vom Menschen.

ran-leibig rānlęiwĭχ Saarbr. Adj.: hager, schmächtig.

räns ręnts Bergh-Sindrf Adj.: dürr, mager.

ransig ra·n.zi May-Plaidt Adj.: bei schlechter Fütterung mager bleibend, vom Vieh; r. Luder.
 
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ran III rn Heinsb-Hülhv Millen, Kemp-Süchteln (ob eine ablautende Bildung rann zu rinnen?) Adj.: undicht, vom Fasse; lose.

 

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