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Lamäng I bis Lambert I (Bd. 5, Sp. 62 bis 63)
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Artikelverweis Lamäng I lamę·ŋ.  Gummb, Bo-GrRheind Sg. t. f.: scherzh. Hand, frz. la main, in Wend. wie: Ek han nickst in der L. (zum Zuschlagen); den Rifkuken so ut der L. etten (essen).
 
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Lamäng II lamę·ŋ.  MülhRh-Forsb Hoffnungsth Lüghsn Rösr Sg. t. m.: ein Augenblick; wart en L.!
 
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La-mann laman  Barm, Elbf Sg. t. m.: lächerlicher, alberner Mensch.
 
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La-männchen  Düss-Stdt Kaiserswerth Sg. t. n.: scherzh. Ohrfeige; du kris e L.! — Zu Lamäng I.
 
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Lamär lamər  Aach-Richterich Sg. t. m.: in der Antw. auf die Frage: wer war das? Och, der aue (alte) L. us jen Schmäər!

[Bd. 5, S. 63]


Lambär = Landwehr (s. d.); Lämbel, lämbeln, lämbern s. Lämpel usf.
 
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ver-lambürsten fərlambrdə, –bērə Simm-Laufersw, Kreuzn-Nussbaum schw.: etwas v., durch Bummelei verhunzen, vergeuden.

Lambert I = Langbaum des Wagens s. Langfahrt.

 

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