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läksen bis lälk (Bd. 5, Sp. 58 bis 61)
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Artikelverweis läksen -gs- Saarl-Hostenb schw.: absol. einem zum Spott alle Worte nachsprechen.
 
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lala lala  u.  Allg. Schallw.: l. make vom Kinde, lallen.

[Bd. 5, S. 59]


[Bd. 5, S. 61]



 
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PfWB ElsWB LothWB Lala lālā, –la  Saarl, Merz, Saarbg, Trier bis Koch, Mayf; lālē Saarbr Sg. t. m.: verächtl. dau lange L. langer, dürrer, schlapper Mensch, Laffe; dummer, ungelenker M.

lalaen lālāən Trier; lālə Saarbr schw.: faulenzen.

lalazig lālatsiχ  Trier-Stdt Adj.: sich l. ostellen läppisch.
 
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Lalamm lā, l-  Mettm-Hardenbg Sg. t. m.:
1. Faulpelz. —
2. übertr. der Zeigefinger, im F.märchen: Dumeling well schlopen gonn, L. well wat eten, Langmann seit: wo es denn wat? Pipsching seit: em Schape (Schrank).
 
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Lalatsch  Saarbr-Lauterb Sg. t. m.: langer L. langer, schlapper Mensch.

Läl-beck s. bei lällen; Lale = langer, fauler Mensch s. Lala; la-letzt = neulich s. bei allda- u. letzt.
 
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Lälf lęləf(χən) Monsch-Kalterherbg (die Gruppe weiterhin in Monsch) Sg. t. n.: verhätscheltes Kind.

lalfern laləfərə Monsch-Rohren schw.: schön tun, schmeicheln, bes. von Liebenden.

Lalfert laləfərt, Pl. -tə ebd. m.: ein schon grösseres Kind, das andauernd die Mutter umschmeichelt, belästigt, an ihrer Schürze hängt.

ver-lälft -lęləft Monsch-Kalterherbg Part.: dat Köngk es v. verwöhnt, zimperlich.

lälk = hässlich, gemein s. lelk.

 

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