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Grömert bis gronken (Bd. 2, Sp. 1421 bis 1422)
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Artikelverweis Grömert -mət, Pl. -tə Schleid-Wollenbg m.: einer, der langsam spricht oder nicht offen u. frei sich ausdrückt.

Grömes -məs, –- Rheinb, Eusk, Schleid Sg. t. m.: Erkältungszustand, der sich bes. in belegter Stimme kundgibt; e hät der Gr. am Lif.

Grommel I = Heiserkeit s. gramm; Grommel II = Kaffeesatz s. Grummel III; Grommel III = Bröckchen s. Grummel IV; grommeln, grommen = murren s. grummen; Grompel I = Kartoffel s. Grundbirne; Grompel II = Himbeere (s. d.); Gron = Beere s. Grane II.
 
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NRhWB gronen -ō- (he jrǫnt) um Sol-Stdt Gräfr, Düss-Stdt, Neuss; -- Wippf-Wipperf Biesf; -ǫ- uWupp [RhKlaaf -- u. --], Köln-Bachem, Kref-Lank; -- Neuss-Dormag schw.:
1. in tiefem Tone klagend brüllen, von der Kuh; knurren vom Hunde Allg.; grunzen, vom Schwein Neuss-Dormag. —
2. vom Menschen Allg.
a. im tiefen

[Bd. 2, S. 1422]


Ton wie eine Kuh schreien. —
b. in den Bart knurren; grunzen, schelten. —
c. seufzen, seine Sehnsucht ausdrücken. —
3. vom fernen Donner, fernhin rollen. — De Magen gronnt knurrt. — Abl.: die Gronerei, dat Gegrons, der Groner (-- Düss, Neuss), der Gronsack, der Gronenpitter.

an- gronen: einen a., anknurren, anbrummen Allg.

Grones -- uWupp; -ō- Düss-Stdt; -- Neuss; Pl. -əsə m.: brummiger, mürrischer Mensch.

Gröngel = Gründling (Fisch) s. Grundel II; gronken -ǫ- = murren s. granken.

 

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