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Lahnporphyr bis Laibach (Bd. 6, Sp. 58 bis 59)
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Artikelverweis Lahnporphyr, Gestein, s. Meyers Porphyr.
 
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Lahnstein, s. Meyers Oberlahnstein und Meyers Niederlahnstein.
 
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Laholm, Stadt im schwed. Län Halland, am Lagaå und an der Eisenbahn Helsingborg-Halmstad, mit Lachsfischerei und (1902) 1799 Einw.
 
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Lahor (Lahore), Hauptstadt der britisch-ind. Provinz Pandschab und des gleichnamigen Distrikts (9526 qkm mit [1901] 1,162,109 Einw.), unter 31°54´ nördl. Br., 1,5 km südlich vom Rawifluß, 254 m ü. M., Knotenpunkt der Bahnen nach Delhi, Multan, Radschputana und Peschawar, hat mit den Vorstädten und dem östlich gelegenen Garnisonsort Mian Mir (1901) 202,964 Einw. (119,601 Mohammedaner, 70,196 Hindu, 7023 Sikh, 5558 Christen), darunter nur 82,968 weibliche. Die von einer Backsteinmauer mit 13 Toren und von Gärten an Stelle der frühern Gräben umgebene Stadt ist auf den Trümmern der alten, viel größern Residenz des Großmoguls aufgebaut, so daß sie die umgebende Ebene weit überragt, hat eine Zitadelle mit Magazinen und Werkstätten, enge, winklige Straßen, aber noch prachtvolle Bauten aus der Zeit der alten Mogulkaiser (viele derselben wurden von den Sikh aus Religionshaß zerstört), wie der alte Mogulpalast Hasaribagh, später Residenz Randschit Singhs, Schahdura oder das Mausoleum des Kaisers Dschehangir mit 20 m hohen Minaretts an den vier Ecken, die Dschami-Madschid (»Große Moschee«), mit vier Minaretts aus rotem Sandstein, dann Schah Dschahans Schalimar (»Haus der Freude«), eine der berühmtesten Gartenanlagen der Welt, mit drei Terrassen und 450 Springbrunnen. Das einst prachtvolle Mausoleum Anarkallis ist zur englischen Garnisonkirche umgewandelt; doch wurde neuerdings auch eine große Kathedrale erbaut. L. ist Sitz der obersten Provinzbehörden, der Pandschab-Universität, des Oriental College, einer medizinischen, juristischen, tierärztlichen Schule und verschiedener andrer Lehranstalten, einer gelehrten Gesellschaft (Andschuman+Pandschab) und hat ein reichhaltiges Museum. Durch Anlage einer Wasserleitung und Kanalisation hat L. in jüngster Zeit sehr gewonnen. Das einzige erhebliche Industrieprodukt sind Gold- und Silbertressen; der Handel beschränkt sich fast ganz auf Befriedigung des Lokalbedarfs. L. wurde im 1. Jahrh. n. Chr. durch einen König Lawa gegründet. In der Zeit der Regierung der Hindukönige war es meist Teil des Reiches Kaschmir. Nachdem 979 und 988 Fürst Dschaipâl von L. Sabuktegin, den Herrn von Ghasni, vergeblich bekämpft hatte, wurde es 1001, 1013 und 1021 von dem Ghasnawiden Mahmud genommen, und nach der nochmaligen Einnahme von 1152 durch Chusrau Schah war es Residenz der Ghasnawiden. 1186 fiel es dem Ghoriden Ghiyas ed-dîn Mohammed zur Beute; 1221 und 1241 ward es von den Mongolen geplündert, die 1297 hier durch den Khudschi Mohammed Schah eine Niederlage erlitten, aber die Stadt 1429 wiedereroberten. 1524 wurde hier der Kaiser Ibrahim Lodhī von Dehli durch Baber von Kabul besiegt. Seit 1526 gehörte L. zum Reiche der Großmoguls und wetteiferte an Pracht und Lebhaftigkeit des Verkehrs mit Dehli. 1716 und 1764 fiel es in die Hände der Sikh, die es zu ihrer Residenz erhoben; in den 40er Jahren des 18. Jahrh. war L. in den Händen der Mahratthen. 1798 wurde der Sikh Randschit Singh durch den Schah von Afghanistan von neuem mit der Provinz L. belehnt. Am 22. Febr. 1846 wurden die Stadt, die Zitadelle und ein Teil des Residenzpalastes von der britischen Armee besetzt und 9. März hier ein Friede mit dem zehnjährigen Maharadscha Dhulib Singh geschlossen. Am 29. März 1849 wurde die Einverleibung Lahors und des ganzen Pandschab in das britisch-indische Reich verkündet. Unter der englischen Herrschaft wurde die alte Stadtmauer teilweise abgetragen, das Fort jedoch verteidigungsfähiger gemacht. Den östlichen Teil des Verwaltungsdistrikts L. durchzieht der Hauptgraben des 1849 begonnenen und 1871 mit einem Aufwand von 25 Mill. Mk. fertiggestellten Bari-Doabkanals, durch den die Wasser der Rawi über die Felder verteilt und reiche Ernten an europäischem Getreide und indischen Hülsenfrüchten erzielt werden.
 
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La Hougue, s. Meyers Hougue, La.
 
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Lahovary, Alexander, rumän. Staatsmann, geb. 1841, gest. 16. März 1896 in Paris, kehrte, in Frankreich gebildet, 1865 nach Bukarest zurück und ward nach dem Sturz des Fürsten Cusa und der von ihm mit vorbereiteten Wahl des Fürsten Karl von Hohenzollern 1867 in das Ministerium des Auswärtigen berufen. 1869 in die Deputiertenkammer gewählt, schloß er sich der Junea dreapta (Jungen Rechten) an. 1870 war er für kurze Zeit und 187176 unter Catargiu Justizminister und führte eine Reform des Strafgesetzes und des Strafrechtsverfahrens durch. Nach dem Sturz Bratianus war L. seit 1888 mehrere Male unter Catargiu und Carp Minister des Auswärtigen und trat für den Anschluß an den Dreibund ein, den er in der Opposition bekämpft hatte.
 
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Lahr, Amtsstadt im bad. Kreis Offenburg, an der Schutter, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Dinglingen-L. und der Lahrer Straßenbahn, 172 m ü. M., hat 3 evangelische und eine kath. Kirche, Denkmäler Bismarcks und des Dichters Eichrodt, Gymnasium, Realschule, Handelsschule, Reichswaisenhaus, Amtsgericht,

[Bd. 6, Sp. 59]


Hauptsteueramt, 2 Forstämter, den Stab der 94. Infanterie-Brigade, eine Reichsbanknebenstelle, Fabriken für Schnupftabak und Zigarren, Kaffeesurrogate, Kartonnagen, Maßstäbe, Saffianleder, Schirme, künstliche Blumen, Öfen und Tonwaren, Dachpappe, Spielwaren, Rahmen, Goldleisten und Zementwaren, Buch- u. Steindruckerei (»Lahrer Hinkende Bote«, Kalender), lithographische Anstalten, Roßhaarspinnerei, Buntweberei, bedeutenden Weinhandel und (1900) mit der Garnison (ein Infanterie-Regiment Nr. 169 und eine Abteilung Feldartillerie Nr. 66) 13,577 Einw., davon 8141 Evangelische und 173 Juden. L. erscheint seit 1278 als Stadt und war Hauptort der untern Herrschaft Geroldseck, kam 1426 zur Hälfte an Mörs-Saarwerden und später an Nassau, während die andre Hälfte der Herrschaft 1497 an Baden fiel; erst 1803 kam ganz L. endgültig an Baden. Vgl. Stein, Geschichte und Beschreibung der Stadt L. (Lahr 1827); Sütterlin, L. und seine Umgebung (das. 1904).
 
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Lähr, Heinrich, Psychiater, geb. 10. März 1820 in Sagan, gest. 17. Aug. 1905, studierte in Berlin und Halle, wurde 1848 Assistent an der Provinzialirrenanstalt bei Halle und begründete 1853 das Asyl Schweizerhof für weibliche Nerven- und Gemütskranke in Zehlendorf bei Berlin. Er war Mitbegründer und Geschäftsführer des Vereins der deutschen Irrenärzte (seit 1860), Mitbegründer und Vorsitzender des psychiatrischen Vereins in Berlin (186798) und Mitbegründer der Heilstätte für minder bemittelte Nervenkranke, »Haus Schönow« in Zehlendorf, die sein Sohn Max, geb. 9. Nov. 1865, leitet. Er schrieb: »Die Heil- und Pflegeanstalten für Psychischkranke des deutschen Sprachgebiets« (mit Lewald, Berl. 1899); »Gedenktage der Psychiatrie aller Länder« (4. Aufl., das. 1893); »Die Literatur der Psychiatrie, Neurologie und Psychologie im 18. Jahrhundert« (2. Aufl., das. 1895) und »von 14591799« (das. 1900, 3 Bde.), auch gab er seit 1858 die »Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie« heraus.
 
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Lai (spr. lä, vom irischen laid, »Lied«), ursprünglich die Lieder und Weisen der bretonischen Harfner, dann im Französischen (und Provenzalischen) lyrische Gedichte aus ungleichen Strophen. Die Bretonen pflegten den Vortrag des Konzertstücks durch eine Erzählung einzuleiten, die den Ursprung der Melodie angab. Diese erzählenden Lais wurden gleichfalls im Altfranzösischen nachgeahmt und sind meist Lokalsagen, Volksmärchen, Episoden der Artursage. Die bedeutendste Dichterin auf diesem Gebiet ist Marie de Meyers France (s. d.; ihre Lais hrsg. von Warnke, Halle 1885). Eine Sammlung von »Lais inédits du XII. et XIII. siècles« (Par. 1836) gab Fr. Michel heraus. Die mittelhochdeutschen Dichter übersetzten L. durch Meyers Leich (s. d.). Vgl. Wolf, Über die Lais, Sequenzen und Leiche (Heidelb. 1841); »Lais et descorts français du XIII. siècle« (hrsg. von Jeanroy, Brandin und Aubry, Par. 1901).
 
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Laibach, Karstfluß in Krain, entspringt als Poik bei St. Peter, durchfließt nach 22 km langem Laufe die Adelsberger Grotte, tritt bei Planina als Unz wieder zutage, verschwindet abermals auf eine Strecke und tritt endlich bei Ober-Laibach als schiffbare L. hervor, um 11 km unterhalb der Stadt L. in die Save zu münden. Von der Gesamtlänge (85 km) sind 20 km unterirdisch.
 
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Laibach (slowen. Ljubljana), Hauptstadt des österreich. Herzogtums Krain, 287 m ü. M., in einer weiten Ebene an der Laibach (s. oben), die von sechs Brücken überspannt ist, an den Südbahnlinien Wien-Triest und L.-Oberlaibach und den Staatsbahnlinien L.-Tarvis, L.-Stein u. L.-Gottschee, umfaßt sechs Bezirke und besitzt mehrere größere Plätze, darunter den Kongreßplatz mit der schönen Sternallee und dem Denkmal Radetzkys von Fernkorn, dann den Hauptplatz mit Marmorbrunnen. Von den öffentlichen Gebäuden sind besonders die Domkirche zu St. Nikolaus (aus dem 18. Jahrh.) mit hoher Kuppel, Stuckornamenten und Fresken, die Jakobs- und Ursulinerinnenkirche, die evang. Kirche (von 1852) im byzantinischen Stil und die Herz-Jesukirche (1883), ferner das Regierungsgebäude, der Justizpalast, die neue landschaftliche Burg, das Rathaus, der Bischofshof, das Kasinogebäude etc. zu erwähnen. 1886 wurde Anastasius Grün ein Denkmal errichtet. L. zählt (1900) mit Militär (2592 Mann) 36,547 meist slowen. Einwohner (5423 Deutsche). Von industriellen Etablissements finden sich hier eine Baumwollspinnerei und -Weberei, Glockengießerei, Eisengießerei und Maschinenfabrik, Eisenbahnreparaturwerkstätte, Fabriken für Zündwaren, Kaffeesurrogate und Kanditen, Drahtstifte, Metall-, Papier-, Strick-, Teig- und Tonwaren, Leder, eine Dampfmühle, Bierbrauerei, Elektrizitätswerk und eine ärarische Tabakfabrik (mit 2600 Arbeitern). Von Wichtigkeit ist auch der Handel. An Bildungsanstalten besitzt L. 2 Obergymnasien, eine Oberrealschule, eine Lehrer- und Lehrerinnenbildungsanstalt, eine theologische Lehranstalt, eine Handelslehranstalt, eine kunstgewerbliche Fachschule, eine höhere Mädchenschule, eine Lehr- und Erziehungsanstalt der Ursulinerinnen, 2 Musikschulen, eine Studienbibliothek (60,000 Bände), ein Landesmuseum mit kulturhistorischen und naturgeschichtlichen Sammlungen, namentlich Pfahlbaufunden aus dem Laibacher Moor (s. unten), und ein Theater. Außerdem hat L. eine Filiale der Österreichisch-Ungarischen Bank, eine Kreditbank, 2 Sparkassen, ein Krankenhaus mit Irren- und Gebäranstalt, eine Taubstummen- und eine Zwangsarbeitsanstalt. L. ist Stadt mit eignem Statut und Sitz der Landesregierung von Krain, des Landtags und Landesausschusses, eines Landesgerichts, einer Bezirkshauptmannschaft (L. Umgebung), eines Fürstbischofs, einer Finanzdirektion, eines Revierbergamtes, einer Handels- und Gewerbekammer und des Kommandos der 28. Infanterietruppendivision. Die Stadt besitzt ein Schlachthaus, elektrische Beleuchtung und Straßenbahn (5,1 km). Der Schloßberg, der sich 77 m über der Stadt erhebt, trägt ein 14161520 ausgeführtes, 1813 von den Franzosen teilweise zerstörtes Kastell. Die schöne Lattermann-Allee führt nach Tivoli, mit städtischem Park und Schloß, einst Besitz Radetzkys, dem hier gleichfalls ein Denkmal errichtet wurde. Das nahe Laibacher Moor (144 qkm) ist durch Herstellung des Gruberschen Kanals (1780) sowie durch Entsumpfungsarbeiten großenteils kulturfähig gemacht worden. Die Südbahn durchschneidet dasselbe auf einem 2300 m langen Damm. Vgl. Kramer, Das Laibacher Moor (Laib. 1905).

[Bd. 6, Sp. 60]



   L. befindet sich nach gewöhnlicher Ansicht an der Stelle des keltorömischen Aemona (Emona) oder Haemona. Jedenfalls ist es auf römischer Grundlage erbaut und nach deren Verfall in den Stürmen der Völkerwanderung in der avaroslawischen Epoche von den Slowenen neu besiedelt worden. Seit dem 12. Jahrh. blühte mit deutscher Ansiedelung der günstig gelegene Ort, besonders unter den Kärntner Herzogen aus dem Hause Sponheim. Nach deren Aussterben wurde L. 1270 von Ottokar von Böhmen eingenommen. 1416 erhielt es Stadtrecht, die Errichtung des Bistums erfolgte 1461. L. spielte auch in der Reformationszeit eine wichtige Rolle als erster Wirkungskreis des bekannten Primas Truber. 1797 zogen die Franzosen hier ein, die 1805 und 1806 wieder erschienen. Nachdem das verschanzte Lager der Österreicher zu L. 23. Mai 1809 an die Franzosen unter Mortier kapituliert hatte, wurde die Stadt vom Oktober d. J. bis 1813 der Sitz des französischen Generalgouverneurs der illyrischen Provinzen. Von Januar bis Mai 1821 tagte hier der Laibacher Kongreß; die Kaiser von Österreich und Rußland, der König beider Sizilien und der Herzog von Modena waren zu gemeinschaftlichen Beratungen über die Zustände in Italien hier versammelt, und die Folge ihrer Beschlüsse war der Umsturz der liberalen Verfassung in Neapel durch österreichische Truppen. L. hat durch heftige Erdbeben 14. April 1895 und 15. Juli 1897 sehr gelitten. 20 km südwestlich von L. liegt der Marktflecken Ober-Laibach (slowen. Vrhnika) an dem hier schiffbar zutage tretenden Flusse L., Sitz eines Bezirksgerichts, mit Bierbrauerei, Holzwarenfabrik, Gerberei und (1900) 2292 (als Gemeinde 5874) slowen. Einwohnern. Vgl. A. Müllner, Emona (Laib. 1879); Vrhovec, Die fürstliche Landeshauptstadt L. (das. 1887); Richter, Geschichte der Stadt L. bis 1461 (in Kluns »Archiv für Geschichte Krains«, Heft 2 u. 3).

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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