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Lähmung bis Laholm (Bd. 6, Sp. 56 bis 58)
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Artikelverweis Lähmung (Paralysis), aufgehobene Leistungsfähigkeit muskulöser oder nervöser Organe; die nicht vollkommene L., also die nur herabgesetzte Leistungsfähigkeit, bezeichnet man als Parese. Im gewöhnlichen Leben und bei den ältern Ärzten wird das Wort L. jedoch in einem viel weitern und unbestimmtern Sinne gebraucht, nämlich für jede Art von aufgehobener oder verminderter Tätigkeit irgend eines Teiles am lebenden Körper überhaupt. In diesem Sinne spricht man z. B. noch von einer Lungenlähmung, wenn die Lunge nicht mehr der Atmung dienen kann, weil ihre krankhafterweise mit einer wässerigen Flüssigkeit erfüllten Luftbläschen keine Luft mehr aufnehmen können, oder von einem gelähmten Arm, wenn dieser wegen Schmerzen oder Gelenksteifigkeit nicht bewegt werden kann, obschon seine Muskeln und Nerven an sich noch funktionsfähig sind. Die L. im engern wissenschaftlichen Sinn tritt als Empfindungslosigkeit, Gefühlslähmung (anaesthesia) oder als Bewegungslosigkeit (L. im engsten Sinne, paralysis, akinesia) auf. Von der Empfindungslosigkeit können außerdem die Gefühlsnerven, auch der Sehnerv, der Gehörsnerv, die Geruchs- und Geschmacksnerven betroffen werden; sie büßen dann das Vermögen ein, die spezifischen Empfindungen, die sie für gewöhnlich zu vermitteln haben, uns zum Bewußtsein zu bringen. Die Ursache der L. kann eine sehr verschiedene sein. Entweder sind die zentralen Nervenzellen des Gehirns, die den Sitz der Empfindung und der Bewegungsimpulse darstellen, erkrankt oder funktionsunfähig oder die Leitung des vom Gehirn und Rückenmark ausgehenden Bewegungsimpulses in den Bewegungsnervenfäden ist behindert und aufgehoben, z. B. durch Druck einer Geschwulst auf den Nerv, durch mechanische Trennung des Zusammenhangs des Nervs, oder es fehlt der zum Zustandekommen mancher Muskelkontraktionen erforderliche Anstoß von gewissen Empfindungsnerven aus: die sogen. Reflexlähmung, oder endlich das Muskelgewebe selbst ist bei sonst normaler Beschaffenheit des Nervensystems durch krankhafte Vorgänge, die in ihm stattfinden, zur Zusammenziehung unfähig geworden: myopathische L. im Gegensatz zu der vorhin angeführten neuropathischen L. Das Bild der L. gestaltet sich im konkreten Falle je nach dem davon ergriffenen Teil sehr verschieden; ebenso die Symptome der L. je nach dem Sitz der lähmenden Ursache im Gehirn (cerebrale L.) oder im Rückenmark (spinale L.) oder im Verlauf eines Nervenstammes (peripherische L.) im einzelnen Fall. In der Regel kann der Kranke das gelähmte Glied willkürlich gar nicht bewegen, wohl aber bewegt es sich lebhaft auf Reflexreize (z. B. bei der sogen. Schüttel oder Zitterlähmung, paralysis agitans) oder auf elektrische Reize, vorausgesetzt, daß das Muskelgewebe noch nicht sekundär entartet ist. Durch Nervenerkrankung gelähmte Muskeln verfallen einem sehr raschen Schwund, wenn sie (durch Schädigung des peripheren Nervenstammes) von bestimmten, ihre Ernährung beeinflussenden Nervenzellen des Rückenmarks abgetrennt sind, sie zeigen dann Meyers Entartungsreaktion (s. d.) und sind schlaff, das gelähmte Glied schlottert (schlaffe L.); sitzt die Erkrankung zentralwärts von diesen Rückenmarkszellen, zwischen diesem und dem Gehirn, so ist der Muskelschwund gering, Entartungsreaktion fehlt, die für den Willen gelähmten Muskeln ziehen sich auf Beklopfen, bei mechanischer Dehnung zusammen, das gelähmte Glied ist steif (spastische L.). Wieder anders geartet sind gewisse Mischformen von neuropathischer und myopathischer L., wie die spinale Muskelatrophie. Hier erkranken gleichzeitig unter dem Zeichen des Schwundes die Muskelfaser und die dazugehörigen Nervenelemente, also die motorische Nervenzelle im Rückenmark und die verbindende Nervenfaser. Es zeigt sich langsam fortschreitender Schwund im vordern Rückenmarksgrau und in der Muskulatur, die infolgedessen einer bis zur L. fortschreitenden Schwäche verfällt. Am häufigsten befällt diese Krankheit, die auch familiär auftritt, die Muskeln des Schultergürtels und der Hand, bez. die dazugehörigen Teile des Halsrückenmarks.

[Bd. 6, Sp. 57]


Bei der progressiven Muskeldystrophie ist das Muskelgewebe allein Sitz der Krankheit; hier werden die Muskelfasern langsam durch Fett- und Bindegewebe ersetzt, oft unter so reichlicher Wucherung des Ersatzgewebes, daß eine scheinbare Muskelhypertrophie (Pseudohypertrophie) eintritt. Schwäche und L. ausgedehnter Muskelgebiete ist die Folge. Einseitige Lähmungen (oft falsch als halbseitige L. bezeichnet), d. h. Lähmungen, die nur die eine Seite des Körpers, und häufig dann am Rumpf die rechte, am Kopf die linke Körperhälfte, oder umgekehrt (gekreuzte L.), betreffen, haben ihre Ursache meist in einer Störung des großen Gehirns. Andre Lähmungen betreffen nur die untere Körperhälfte (Querlähmung, paraplegia) und haben ihren Ausgangspunkt gewöhnlich im Rückenmark. Lähmungen, die plötzlich auftreten (meist einseitige Lähmungen), bezeichnet man gewöhnlich als Schlagflüsse. Diejenigen Momente, die L. verursachen können, sind sehr verschiedener Art: bald sind es krankhafte organische Veränderungen in der Substanz des Gehirns, des Rückenmarks oder der Nervenstämme, wie bei Entzündungen, Blutaustritten, Druck von Geschwülsten, Erweichung; bald sind es chemische, namentlich giftige Einwirkungen auf die genannten Teile (z. B. die L. infolge von Bleivergiftung, oder von Pfeilgift, von Muskarin), bald infolge von Blutaustritt aus erkrankten (z. B. atheromotös entarteten) Blutgefäßen, wie ein solcher beim Platzen eines Gefäßes bei alten Leuten infolge der z. B. durch starke Gemütsaufregung plötzlich maximal gesteigerten Herztätigkeit, bez. dem maximal gesteigerten Blutdruck statthaben kann, wodurch sich auch die nicht zu seltenen Todesfälle der alten Leute durch Schreck oder große Freude erklären. Eine häufige Geisteskrankheit, die sogen. Dementia paralytica, tritt als eigentümliche, den gesamten Körper nach und nach in ihren Bereich ziehende L. auf, zu der sich Blödsinn hinzugesellt, und die regelmäßig mit dem Tod endet. Sie beruht meist auf Hirnschwund und Verdickung der Hirnhäute. Die essentielle Kinderlähmung tritt vorzugsweise, wenngleich nicht immer, bei Kindern auf, beginnt unter hohem Fieber, Kopfschmerz, Delirien, einer akuten Infektionskrankheit ähnlich, und führt zu dauernder schlaffer L. größerer oder kleinerer Muskelgruppen. Die Muskeln sind elektrisch nicht erregbar, sie verfallen raschem Schwund, die Empfindung der ergriffenen Arme oder Beine bleibt erhalten. Anatomisch liegt diesen Erscheinungen eine herdweise auftretende, von Bakterien verursachte Entzündung des Rückenmarks zugrunde, welche die vordern, die Bewegungsnerven beeinflussenden grauen Hörner betrifft; diese L. gehört demnach, wenigstens in den meisten Fällen, zu den Speziallähmungen. Über die Behandlung kann nur nach sorgfältiger Diagnose für jeden einzelnen Fall entschieden werden. Auch bei Erwachsenen kommt eine ähnliche, ebenfalls mit Fieber, Kopfschmerz, Erbrechen beginnende L. vor, die akute atrophische Spinallähmung der Erwachsenen; sie ist ebenfalls durch Rückenmarksentzündung bedingt, kann indessen leicht mit den Symptomen einer Nervenentzündung verwechselt werden. Verschieden hiervon, aber jedenfalls in naher Beziehung steht die akute aufsteigende Spinallähmung (Landrysche Paralyse), die vorwiegend junge Männer von 2035 Jahren befällt. Sie beginnt mit Mattigkeit und mäßigem Fieber; es folgen alsdann reißende Schmerzen im Rücken und den Extremitäten, die zuweilen wochenlang andauern, worauf ziemlich plötzlich sich L. der Beine, alsdann der Armmuskeln, der Muskeln des Rumpfes, zuweilen der Hals- und Nackenmuskeln einstellt, so daß die Kranken sich nicht mehr bewegen können. Das Gefühl bleibt erhalten, ebenso die elektrische Erregbarkeit der Muskeln. Sehr oft tritt unter dem Fortschreiten der L. auf die Atmungsmuskulatur, besonders des Zwerchfelles, der Tod ein und zwar so schnell, daß in den schlimmen Fällen die Krankheit unter hohem Fieber in 814 Tagen abläuft. In leichtern Fällen kehrt allmählich die Brauchbarkeit der gelähmten Glieder zurück, und es kann volle Heilung erfolgen. Ein Symptomenkomplex, dessen letztes Hauptsymptom auf L. der Bein-, Arm- und besonders der Blasen- und Mastdarmmuskulatur beruht, ist die Rückenmarksschwindsucht (Tabes dorsalis, s. d.). In gewisser Beziehung dieser chronischen Krankheit ähnlich ist die spastische Spinalparalyse (primäre Seitenstrangsklerose, Tabes dorsal spasmodique). Diese Form der L. befällt vorwiegend die Beine, beginnt mit Schwäche und Steifheit derselben, da diese L. eben, wie der Name sagt, eine spastische ist. Es lassen also die Muskeln den Unterschenkel nicht schlaff herabhängen, sondern sie werden durch alle künstlichen Bewegungen, Druck, Klopfen, in einen Reflexkrampf versetzt, der das Bein in Streckung, den Fuß in Beugung bringt und jedem Versuch einer passiven Beugung einen Widerstand entgegensetzt. Meist zieht sich der Krankheitsverlauf über Jahre hin, zuweilen tritt unter geeigneter Behandlung durch prolongierte warme Bäder und galvanischen Strom Besserung oder gar Heilung ein. Nur ein wissenschaftlich gebildeter Arzt wird mit Erfolg die Heilung der L. unternehmen können. Den meisten und sichersten Erfolg darf man bei entsprechender Anwendung des elektrischen Stromes auf die gelähmten Teile erwarten. Außerdem werden Hautreize, Gymnastik, Massage, indifferente Thermen und innerlich Strychnin angewendet. Vgl. Erb, Handbuch der Krankheiten der peripheren cerebrospinalen Nerven (2. Aufl., Leipz. 1876); Leyden, Klinik der Rückenmarkskrankheiten (Berl. 187476, 2 Bde.); Eulenburg, Lehrbuch der Nervenkrankheiten (2. Aufl., das. 1878); Hertzka, L. und Krampf (Pest 1870); Remak, Über methodische Elektrisierung gelähmter Muskeln (2. Aufl., Berl. 1856); Oppenheim, Lehrbuch der Nervenkrankheiten (4. Aufl., das. 1905).
 
Artikelverweis 
Lahn (Plätt), dünner, zwischen Walzen platt gedrückter (geplätteter) Gold-, Silber- oder leonischer Draht zur Herstellung von Flittern, Lametta, zum Umwickeln von Seidenfäden (Gold- und Silbergespinste), für Borten (Lahnborten), Fransen, Quasten etc. Vgl. Bortenweberei.
 
Artikelverweis 
Lahn, rechter Nebenfluß des Rheins, entspringt im Keller des Forsthauses zu Lahnhof am Jagdberg im Rothaargebirge, im preuß. Regbez. Arnsberg, nahe der Eder- und Siegquelle, in 602 m Höhe, fließt bis Kölbe östlich, von hier südlich bis Gießen, dann südwestlich und mündet, nachdem sie in zahlreichen Windungen den Regbez. Wiesbaden, Taunus und Westerwald voneinander scheidend, durchflossen, zwischen Ober- und Niederlahnstein in den Rhein. Ihre Länge beträgt 218 km, die direkte Entfernung von der Quelle bis zur Mündung indessen nur 80 km. Die schiffbare Länge von der Mündung bis Gießen, noch unvollständig kanalisiert, beläuft sich auf 145,1 km, die geringste Tiefe beträgt 1 m. Nebenflüsse sind rechts die Dill, der Elb- und der Gehlbach aus dem Westerwald, links die Ohm vom Vogelsberg und die

[Bd. 6, Sp. 58]


Weil, Ems und Aar aus dem Taunus. Das zum Teil sehr enge Lahntal ist reich an wechselnden Naturschönheiten, sehenswert auch wegen des kunstvollen Baues der durch dasselbe geführten Eisenbahn von Oberlahnstein nach Wetzlar. 1796 fanden zwischen dem Erzherzog Johann und dem französischen General Jourdan an der L. mehrere Gefechte statt, infolge deren sich die Franzosen auf das linke Rheinufer zurückziehen mußten. Vgl. Spieß, Das Lahntal (Ems 1866); Führer durch das Lahntal von Buchner (Gießen 1891), Schneider (Marb. 1901), Roth-Luerssen (Gießen 1902) u. a.
 
Artikelverweis 
Lähn, Stadt im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Löwenberg, am Bober, 230 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Pädagogium, Amtsgericht, eine Kneippsche Kaltwasserheilanstalt, Uhrengehäusefabrikation, Lohgerberei, ein Mühlwerk mit Holzschleiferei, Töpferei, Sandsteinbrüche, berühmten Taubenmarkt und (1900) 1062 meist evang. Einwohner. Über der Stadt die Burgruine Lähnhaus (360 m ü. M.) inmitten eines Parkes. Vgl. Knoblich, Chronik von L. (Bresl. 1863).
 
Artikelverweis 
Lahnberg, ein Gipfel des Riesengebirges, zwischen der Kleinen Sturmhaube und dem Großen Teich, 1489 m hoch.
 
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Lahnborten, s. Meyers Bortenweberei.
 
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Lahneck, Burg bei Meyers Oberlahnstein (s. d.).
 
Artikelverweis 
Lahnen (Lahnungen), niedrige, aber breite Dämme, welche Aufschlickung befördern und angeschwemmten Boden gegen stürmische Fluten sichern sollen. Bestehen diese Dämme nur aus Erde, so heißen sie Erdlahnen, sind sie mit Buschholz oder Stroh bekleidet, Buschlahnen. In Tirol und im bayrischen Gebirge werden die Lawinen Lahnen oder Schneelahnen genannt.
 
Artikelverweis 
Lahnporphyr, Gestein, s. Meyers Porphyr.
 
Artikelverweis 
Lahnstein, s. Meyers Oberlahnstein und Meyers Niederlahnstein.
 
Artikelverweis 
Laholm, Stadt im schwed. Län Halland, am Lagaå und an der Eisenbahn Helsingborg-Halmstad, mit Lachsfischerei und (1902) 1799 Einw.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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