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Lage bis Lager (Bd. 6, Sp. 43 bis 45)
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Artikelverweis Lage, in der Fechtkunst soviel wie Auslage; s. Meyers Fechtkunst, S. 371. In der Musik ist L. ein auf die Handhaltung und Fingersetzung bei den Streichinstrumenten bezüglicher Ausdruck: die erste L. (Position) hat dann statt, wenn der erste Finger (Zeigefinger) den nächsten Ton über der leeren Saite greift; bei der zweiten L. (zweiten Position, halben Applikatur, mezza manica) und dritten L. (ganzen Applikatur) rückt derselbe um eine, resp. zwei Stufen nach der Höhe, was eine entsprechende Verrückung der Hand bedingt (s. Meyers Demanchieren), u. s. s. In der Harmonielehre spricht man von erster, zweiter, dritter L. des Dur- und Mollakkords, je nachdem der Grundton (1. Lage), die Terz (2.) oder die Quinte (3.) Baßton ist; als enge und weite L. unterscheidet man ferner die Zusammendrängung der Töne eines Akkords in dieselbe Oktave (enge L.) oder ihre Auseinanderrückung in verschiedenen Oktaven. Auf Kriegsschiffen alle Kanonen, die nach derselben Schiffsseite feuern, daher »dem Feinde die volle L. geben«.
 
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Lage (Laage), Stadt im Fürstentum Lippe, an der Werre, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Herford-Altenbeken, L.-Hameln und L.-Bielefeld, hat 2 evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, Zucker-, Zündschnur-, Stuhl- und Möbelfabrikation, Weberei und (1900) 5306 Einw.
 
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Lageabweichung eines Eingeweides, d. h. vorübergehend oder dauernd abnorme Lage eines normalen Organs im Körper, die angeboren sein kann, meist aber erst während des Lebens durch schädliche Einflüsse entsteht. Die angeborne L. tritt zuweilen unter der Form von Mißbildungen auf, soz. B. die sogen. Ektopie des Herzens, wobei letzteres durch eine Spalte in der vordern Brustwand frei nach außen tritt, etc. Zuweilen kommt eine L. auch bei scheinbar normal gebauten und vollkommen gefunden Individuen vor. So sind manchmal die Organe, die normal in der linken Körperhälfte liegen, nach rechts verlegt und umgekehrt (situs inversus). Die Herzspitze liegt dann unter der rechten Brustwarze, die Leber in dem linken, die Milz in dem rechten Hypochondrium. Diese L. vermag im Leben nur der in der Kunst des Beklopfens und Behorchens des Körpers geübte Arzt zu erkennen, während der betreffende Mensch selbst gewöhnlich nichts davon weiß, da sie ohne Einfluß auf sein Befinden ist. Während des Lebens entstehende L. wird oft die Quelle mannigfacher Leiden und Gegenstand ärztlicher Behandlung, wie die Unterleibsbrüche, Darmverschlingung etc. Andre Lageabweichungen bedingen seltener krankhafte Zustände, wie die wandernde Milz oder die Wanderniere und die Wanderleber. Diese Organe sind nicht losgelöst aus ihren organischen Verbindungen, sondern es haben sich nur infolge krankhafter Einflüsse ihre Aufhängebänder oder die im Körper sie sonst an ihrer Stelle festhaltenden bindegewebigen Häute und Stränge mehr oder weniger gelockert, so daß die Organe eine gewisse abnorme Beweglichkeit erlangen, die aber weniger durch die wechselnde Lage als durch die dadurch bedingten Zerrungen an den mit sympathischen Nervenfasern versehenen Mesenterien etc. zu tiefern Störungen Anlaß geben. Über die Ursachen der Lageabweichungen und über die Bedingungen, unter denen sie auftreten, ist man vielfach im unklaren; wenigstens gilt dies von den angebornen Lageabweichungen. Bei den erworbenen Lageabweichungen vermag die ärztliche Kunst Hilfe zu gewähren, in manchen Fällen allerdings nur durch operative Behandlung. Glénard hat als

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eine besondere Krankheit die Enteroptose (»Fall der Eingeweide«) aufgestellt, bei der besonders infolge von Erschlaffung der Bauchdecken (daher besonders häufig bei Frauen, die öfter geboren hatten) ein Herabsinken der Baucheingeweide stattfindet, wodurch Verstopfung und ähnliche Beschwerden entstehen. Über L. der Gebärmutter s. Meyers Gebärmutterkrankheiten.
 
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Lägel (Legel, Lögel), kleines rundes Holzgefäß für Heringe etc., in Berglandschaften mit länglich ovalem Boden zum Fortschaffen auf Saumtieren; als Weinmaß in der Ostschweiz = rund 45 Lit.; in der Steiermark bis 1875 für Stahl etc. = 125 Wiener Pfund oder 70 kg und so auch in Stettin, für inländischen Stahl aber = 46,77 kg gerechnet.
 
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Lagēna (lat.), Anlage der spätern Schnecke im Ohr der niedern Wirbeltiere, s. Meyers Gehör, S. 484.
 
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Lagenarĭa, s. Meyers Kürbis.
 
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Lagengneis, Gestein, s. Meyers Gneis.
 
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Lagenschüttung, s. Meyers Damm.
 
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Lageplan (Situationsplan), s. Meyers Grundriß.
 
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Lager (lat. Campus), Unterbringung einer Truppe außerhalb bewohnter Orte. Man unterscheidet Meyers Biwaks (s. d.), Hütten-, Zelt- und Barackenlager. Eine Erweiterung der L. sind die stehenden oder Übungslager oder Truppenübungsplätze der neuesten Zeit. Über verschanzte L. s. Meyers Feste Stellungen. Die Zeltlager bedingen durch Mitführung der Zelte eine die Beweglichkeit der Truppe beschränkende Vermehrung des Trains. Ist es nötig, gegen Witterungseinflüsse einen Schutz zu schaffen, den das Biwak nicht gewährt, so werden Hüttenlager errichtet. Die Meyers Hütten (s. d.) werden je nach der Zeit, Zweck und Material in verschiedenen Größen und Formen gebaut. Bleibt die Truppe längere Zeit auf der Stelle, z. B. vor Festungen, so werden hier dauerhaftere Hütten erbaut. Je nachdem die Zelt- oder Hüttenreihen senkrecht zur Lagerfront stehen oder ihr parallel laufen, unterscheidet man Gassen- und Linienlager. Bei jenen werden zwei Zeltreihen immer von demselben Truppenteil belegt und stehen mit den Zeltöffnungen sich gegenüber; der Zwischenraum von etwa 20 m bildet die Lager- (Kompanie-) Gasse. Die Rücken der Zelte zweier benachbarter Lagergassen haben nur einen Abstand, die Brandgasse. Für die Pferde wird eskadron- und batterieweise in Verlängerung der Zeltreihe nach der Front zu mittels der Pikett- (Kampier-) Pfähle, die durch eine Stall- (Kampier-) Leine verbunden werden, der Stall aufgeschlagen. Die Pferde werden an der Stalleine angebunden. Übungslager haben den Zweck, größere Truppenabteilungen in der Stärke von Divisionen oder Armeekorps auf längere Zeit zu gemeinschaftlichen taktischen Übungen zu vereinigen.
   Bei den Griechen wurde der Lagerplatz in bezug auf natürliche Verteidigungsfähigkeit mit großem Verständnis im Gelände ausgesucht. Das spartanische L. war kreisrund. Bei den Römern hatten die Taktik wie die täglichen Märsche ein befestigtes L. zur Basis. Sie unterschieden Winterlager (castra hiberna) und Sommerlager (castra aestiva); letztere waren die beständigen Stützpunkte der Operationen und wurden am Abend jedes Marschtages nen errichtet. Nach Polybius bildete das L. (s. den Plan) ein Quadrat, die Front gegen den Feind, in derselben das Haupttor (porta praetoria), durch das eine Straße zum Feldherrnzelt (praetorium) u. zum Tor in der Rückfront (porta decumana) führte. Vor dem Prätorium führte die via principalis parallel der Front quer durch das L. nach den Seitentoren (porta principalis dextra und sinistra). Die Zelte, aus Leder, waren gewöhnlich für 10 Mann und ihren Dekanus berechnet. Die Verschanzung bestand aus Graben und dahinterliegendem Wall, der nicht Schutz, sondern erhöhte Stellung gewähren sollte; auf seiner Krone standen Kämpfer und Geschütze (Katapulten) hinter einer Palisadenbrustwehr (torica). In den Winter- oder Skandlagern wurden diese Brustwehren durch Erdvorlagen widerstandsfähiger gemacht und Türme, meist mit Geschützen armiert und durch Wachen besetzt, angelegt; statt der Zelte wurden Holz- oder Erdhütten gebaut. War es nötig, zur Sicherung der Herrschaft in dem besetzten Lande diesen Lagern größere Dauer zu geben, so wurden Steinbauten ausgeführt, und so entstanden die festen L., aus denen sich dann, wie namentlich die Limes-Forschung ergeben hat, viele jetzt blühende Städte am Rhein entwickelt haben. Die Marschlager

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der Germanen waren Wagenburgen, aus den Karren des Trosses hergestellt, Rad an Rad nebeneinander mit aufgehobener Deichsel in konzentrischen Ringen aufgestellt; sie dienten als Schutzwall, der jedoch bei Standlagern durch Palisadierungen etc. verstärkt wurde. Ähnlich waren die L. zur Zeit der Kreuzzüge. Einen eigentümlichen Charakter erhielt das Lagerwesen durch die Hussiten (Anfang des 15. Jahrh.), die mit ihren ganzen Familien auf Wagen ins Feld zogen. Auf der Verwendung dieses großen Wagentrosses mit verhältnismäßig zahlreichen Geschützen als Wagenburg (Tabor, daher Taboriten) beruhte die von Ziska ausgebildete Kampfweise der Hussiten. Die Wagen fuhren in vier Reihen hintereinander; die über die innern Reihen übergreifenden Flügel der äußern (ersten und vierten) Reihe wurden, um das L. oder den Tabor zu bilden, zusammengezogen. Diese Kampfweise wurde auch von den Deutschen im 15. Jahrh. angenommen. Die L. der Landsknechte waren ähnlich den römischen eingerichtet; innerhalb derselben waren die Nationen, wie Reiter und Fußvolk voneinander getrennt; letzteres zunächst dem Feinde, dahinter der Feldherr. Die Geschütze standen am Lärmplatz, die Troßwagen mit Fuhrleuten in besondern Quartieren oder außerhalb. Die Wagenburgen hielten sich noch bis Mitte des 17. Jahrh. Der Lineartaktik (18. Jahrh.) waren die Zeltlager in Verbindung mit der Magazinverpflegung eigentümlich, welche die Bewegungen ungemein erschwerte. Die schnellen Operationen der französischen Revolutionsheere schafften die Zelte ab und führten das Biwakieren und Kantonieren ein.
   Das erste Übungslager wurde von Napoleon I. 1804 bei Boulogne für etwa 100,000 Mann errichtet. Das nächste ist das L. von Châlons, das zuerst 1857 bezogen wurde, und für das Napoleon III. sich besonders interessierte. Für alle Staaten, mit Ausnahme Preußens, diente das L. von Châlons mit seinen Einrichtungen als Muster. Hatte man indessen Offiziere und Truppen damit an das Feldleben gewöhnen wollen, so erkannte man bald die Täuschung. Das Lagerleben entsittlichte. Die stets in gleichem bekannten Gelände stattfindenden Übungen zogen eine schematische Ausbildung groß. Man erkannte in französischen Offizierkreisen diese Schäden offen an. Wenn heute noch L. ähnlicher Art bei St.-Maur, Satory, Sathonay, Lannemegan, St.-Medard, Calais etc. errichtet worden sind, sprechen dabei wohl mehr politische als militärische Gründe mit. In großartigerer Weise finden, veranlaßt durch die Zersplitterung der Truppenteile auf viele Garnisonen, Zusammenziehungen von Truppenmassen in Übungslagern in Rußland statt. Das bedeutendste L. ist das bei Krasnoje Seló, 25 km südwestlich von Petersburg. Alle Fußtruppen lagern in viereckigen Zelten, die Kavallerie und reitende Artillerie kantonieren auf den umliegenden Ortschaften, weil das Klima für das Lagern der Pferde im Freien nicht günstig ist. Die L. bei Warschau, Moskau, Wilna, Kowno, Grodno, Kiew, Luzk, Beuder, Tschugujew und Ielissawetgrad sind von ganz ähnlicher Einrichtung. Österreich hat ein Übungslager bei Bruck a. d. Leitha errichtet, in dem ein Teil der Mannschaften in Holzbaracken, der andre Teil in Zelten von so außerordentlicher Größe untergebracht ist, daß 35 Mann in einem Zelt liegen und jede Kompanie nur vier Zelte hat. Die Pferde stehen im Freien an hölzernen Barrieren befestigt. Außerdem bestehen L. für die Ausbildung von Landwehrformationen in Pilis-Csaba etc., Artillerie-Schießplätze in Steinfeld, Hajmáskér bei Veßprém etc. In England sindÜbungslager nach französischem Muster bei Meyers Aldershot (s. d.) und Curragh angelegt. In Preußen, wo man dem Prinzip der fortschreitenden Manöver treu blieb, fanden deshalb die vorgenannten Übungslager keine Nachahmung. Indessen machen ökonomische Gründe bei Zusammenziehung der Artillerie zu den jährlichen Schießübungen und die gesteigerte Schießausbildung der Infanterie die Anlage von Barackenlagern auf Truppenübunsplätzen nötig. Auch das Exerzieren der Infanterie bis zum Brigadeverbande, größere Exerzitien andrer Waffengattungen, niemals aber Manövrierübungen mit gemischten Waffen finden hier statt. Mit wenigen Ausnahmen haben (1905) alle Armeekorps diese Truppenübungsplätze. Für die Fußartillerie ist schon seit längerer Zeit der Schießplatz in Wahn bei Köln (8.) und Thorn (17. Armeekorps) eingerichtet worden. Die Lagerkommandanturen verwalten den staatlichen Besitz und regeln die Lagerordnung, Verteilung des Übungsplatzes nach Zeit und Raum. Die Kommandanten sind Obersten oder Generalmajors. Vgl. Jähns, Geschichte des Kriegswesens (Leipz. 1880).
 
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Lager, in der Geologie sind L. von ihrer Umgebung abweichende Gesteins- oder Erdmassen, die innerhalb mächtiger geschichteter Gesteine auftreten, und zwar in ganz oder annähernd gleicher Erstreckung mit ihnen. Oft sind es nur Schichtenkomplexe (Flöze) dieser Gesteine selbst, imprägniert durch fremdartige Mineralien und Erze, wie z. B. das Kupferschieferflöz (s. Meyers Kupferschiefer); meist bestehen sie aus anderm Gesteinsmaterial (Steinkohlenlager), zuweilen auch aus Eruptivgestein, und werden dann auch wohl als Decken bezeichnet (vgl. Gesteine, S. 744). So kommen im Gneis und Glimmerschiefer, parallel ihrer Schieferung, Marmor- und Dolomit-, Kupferkies- und Magnetkieslager, im devonischen Tonschiefer Lager von Diabas vor. Die L., insonderheit die Meyers Erzlagerstätten (s. d., S. 94), stehen demnach im Gegensatz zu den Gängen (s. Meyers Gang). Lagerstöcke sind L. von geringer Ausdehnung nach Länge und Breite, Linsen solche, die sich bei geringer oder doch mäßiger Ausdehnung allmählich auskeilen. L. in der Botanik, s. Meyers Thallus. Im kaufmännischen Sinn ist L. der vorhandene Warenvorrat, daher auf L. arbeiten als Gegensatz zur Produktion auf Bestellung. Zur Aufnahme der L. dienen die Lagerräume, Speicher, Niederlagen oder Entrepots. Vgl. Zollniederlagen. L. in der Jägersprache, s. Meyers Bett, S. 774.

 

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Artikel 91 bis 100 von 183 Nächste Treffer Vorherige Treffer
91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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