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Ladis bis Ladung (Bd. 6, Sp. 31 bis 33)
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Artikelverweis Ladis, Dorf in Tirol, Bezirksh. Landeck, 1190 m ü. M., im Oberinntal gelegen, mit einer Schwefelquelle und (1900) 274 Einw. Darüber das Bad Obladis, 1386 m ü. M., am Fuße des Schönjöchl (2493 m), mit einem schon im 13. Jahrh. bekannten Sauerbrunnen, Kurhaus und schöner Aussicht auf die Ferner des Kaunser Tales (Ötztaler Alpen). Vgl. White, Obladis (Innsbr. 1882).

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Ladislāus (ungar. Laszlo), 1) L. L. I., der Heilige, König von Ungarn, Sohn Bélas I., erhielt nebst seinen Brüdern Geisa (Géza) und Lambert von König Salomon einen Teil Ungarns als Herzogtum, kämpfte glücklich gegen die Kumanen am Hügel Cserhalom, schlug und stürzte 1074 mit Geisa Salomon und wurde nach Geisas Tod (1077) als König von Ungarn anerkannt. Nachdem er die Aufforderung Gregors VII., ihn als Lehnsherrn anzuerkennen, zurückgewiesen hatte, schlug er einen Versuch Salomons, die Krone wiederzugewinnen, zurück und hielt ihn eine Zeitlang gefangen. 1091 unterwarf er die Kroaten und setzte seinen Neffen Almos über sie, gründete in Agram ein Bistum und ordnete in Ungarn die kirchlichen Verhältnisse; die Überreste des Heidentums rottete er sorgsam aus, bekehrte die angesiedelten Kumanen und erließ strenge Gesetze. Er starb 29. Juli 1095 und wurde in Großwardein begraben, wo ihm später eine Reiterstatue errichtet wurde. Er war einer der gefeiertsten und populärsten Könige aus dem Arpadengeschlecht. Wegen seiner Verdienste um das Christentum wurde er 1192 unter die Heiligen erhoben.
   2) L. II., Sohn Bélas II., des Blinden, und der Helene (Ilona) von Serbien, wurde gegen seines Bruders Géza II. Sohn und Nachfolger Stephan III. 1162 von dem oströmischen Kaiser Manuel als Gegenkönig ausgerufen, starb aber schon im Januar 1163, vielleicht an Gift.
   3) L. III., geb. 1199 als Sohn König Emerichs (11961204) und der Konstanze von Aragonien, wurde von seinem Oheim und Vormund Andreas II. verdrängt und starb als Flüchtling am Hofe Leopolds VI. in Wien 7. Mai 1205.
   4) L. IV., Cumanicus (der Kumanier), Sohn des ungar. Königs Stephan V., geb. um 1262, regierte von 127290. Zunächst stand er unter der Vormundschaft seiner Mutter, der kumanischem Blut entsprossenen Königin Elisabeth, und ihrer Günstlinge. Einer von diesen, Joachim Pektári, schloß mit Rudolf von Habsburg Waffenbrüderschaft, und 1278 nahmen dann die Ungarn siegreichen Anteil an der Niederwerfung Ottokars von Böhmen bei Dürnkrut. Späterhin geriet L. immer mehr in Abhängigkeit der von ihm begünstigten Kumanen, mit denen er seine Tage verbrachte. Im Lande griff infolgedessen völlige Anarchie um sich. Schließlich wurde L. 1290 auf Anstiften seiner verlassenen Geliebten von drei Kumanen in seinem Zelte bei Körösszeg ermordet.
   5) L. V., auch Posthumus (der »Nachgeborne«). König von Ungarn und Böhmen, der nachgeborne Sohn des Kaisers und Königs Albrecht II. und der Elisabeth, der Tochter Kaiser Siegmunds, geb. 27. Febr. 1440. Das Erbe seines Vaters suchte ihm sein Oheim und Vormund, Friedrich III., an dessen Hof zu Wiener-Neustadt L. aufwuchs, vorzuenthalten. Erst als Johannes Hunyadi im Bunde mit den österreichischen und böhmischen Ständen L. 1452 befreite, konnte L. sein Erbe antreten. Doch geriet er bald in Abhängigkeit seines Oheims, Ulrichs von Cilli, und kümmerte sich wenig um seine Pflichten. An dem glorreichen Entsatz von Belgrad (1456) durch Joh. Hunyadi hatte er keinen Anteil. Als er aber dann, um die Ermordung Ulrichs zu rächen, Ladislaus Hunyadi in Ofen enthaupten ließ, mußte er aus Ungarn eilends nach Prag flüchten, wohin ihm auch Matth. Hunyadi als Gefangener folgen mußte. Im Begriff, sich mit einer französischen Prinzessin zu vermählen, starb er plötzlich (man glaubte durch Vergiftung) 23. Nov. 1457.
   6) L., König von Neapel, Sohn Karls des Kleinen von Durazzo, geb. 1375, gest. 6. Aug. 1414, folgte seinem in Ungarn 1386 ermordeten Vater in Neapel unter Vormundschaft seiner Mutter Margarete und gewann mit Unterstützung des Papstes Bonifatius IX., der ihn 1390 krönen ließ, die Oberhand über die Partei des Gegenkönigs Ludwigs II. aus dem jüngern Hause Anjou. Er machte 1403 einen erfolglosen Versuch, die ungarische Krone zu gewinnen, bemächtigte sich, die aus dem großen Schisma hervorgegangenen Wirren benutzend, der Herrschaft über einen Teil des Kirchenstaates, schloß zwar nach seiner Niederlage bei Rocca Secca Frieden mit Papst Johann XXIII. 25. Juni 1412, erneuerte aber 1413 den Krieg und nahm im Juni Rom ein.
   7) und 8) L. I. Jagello, 144044, und L. II. von Böhmen und Ungarn, 14901516, s. Meyers Wladislaw.
 
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Ladmirault (spr. lamirō), Louis René Paul de, franz General, geb. 17. Febr. 1808 in Montmorillon bei Vienne, gest. 3. Febr. 1898 in Paris, ging 1831 als Leutnant nach Algerien, wo er 22 Jahre diente und sich durch militärische Tüchtigkeit und Tapferkeit zum Divisionsgeneral aufschwang. 1859 befehligte er in Italien eine Division des 1. Korps und wurde beim Sturm auf Solferino schwer verwundet. 1870 erhielt er das Kommando des 4. Korps, mit dem er an den Schlachten vor Metz teilnahm; namentlich 18. Aug. verteidigte er die Stellung von Amanvillers mit Tapferkeit und Erfolg gegen die Angriffe des preußischen 9. Korps. Aus der deutschen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, nahm er an dem Kampf gegen die Kommune teil und war darauf bis 1878 Gouverneur von Paris und Mitglied des obersten Kriegsrats. 187691 gehörte er dem Senat an, dessen Vizepräsident er wiederholt war. Er schrieb: »Bases d'un projet pour le recrutement de l'armée de terre« (Par. 1871).
 
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Ladó, früher Hauptort des ägypt. Äquatoria, am Weißen Nil (5° nördl. Br.), von Gordon statt Gondokoro erbaut, von Emin 1885 mit Wadelai vertauscht; jetzt in dem von England erpachteten Gebiet des Kongostaates gelegen.
 
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Ladŏgasee, der größte Landsee Europas, liegt zwischen den russ. Gouvernements St. Petersburg, Olonez und Finnland, ist 208 km lang, 126 km breit und hat einen Flächenraum von 18,129 qkm (329,25 QM.). Er ist sehr fischreich, hat viele Busen, Vorgebirge, Sandbänke, Klippen und im nordwestlichen Teil zahlreiche Inseln, unter denen die wichtigsten Walaam (mit einem berühmten Kloster) und Konewez sind. Die Tiefe ist verschieden, im südlichen Teil 80 bis 100 m, während im nördlichen Teil Stellen von 223 m Tiefe vorkommen. Im Oktober fängt der L. an zuzufrieren und taut erst gegen Mitte Mai wieder auf, wobei er die Ufer in weitem Umkreis überschwemmt. Der L. nimmt über 70 Flüsse auf; die bedeutendsten davon sind im W. der Wuoxen, der Ausfluß des Saimasees, im O. die Tuloma, der Swir, der Abfluß des Onegasees, und die Pascha, im S. der Sjas, die Lawa und der Wolchow, der aus dem Ilmensee kommt. Sein einziger Abfluß ist die Newa. Um die gefährliche Schiffahrt auf dem L. zu umgehen, wurde schon unter Peter d. Gr. 171932 am südlichen Ufer zwischen den Städten Schlüsselburg an der Newa und Nowaja Ladoga am Wolchow der Ladogakanal (jetzt Kanal Peters d. Gr. genannt) erbaut, dem sich dann zwischen Wolchow und Sjas der Kanal Katharinas II. und zwischen Sjas und Swir der Kanal Alexanders I. anschlossen. Dieses

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ältere Kanalsystem hat eine Länge von etwa 168 km. In den 60er Jahren des 19. Jahrh. wurde zwischen dem alten und dem Ladogauser ein zweites Kanalsystem angelegt, das entsprechend den obigen aus den Kanälen Alexanders II., Alexanders III. und der Kaiserin Maria Fedorowna besteht und 162 km Länge hat. Zwischen den Orten Konewez, Walaam, Pitkaranta und St. Petersburg besteht regelmäßige Dampferverbindung.
 
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Ladōn, 1) linker südlicher Zufluß des Peneios in der Landschaft Elis. 2) Rechter nördlicher Zufluß des Alpheios in Arkadien, heute Ruphias.
 
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Ladon, im griech. Mythus der hundertköpfige, schlaflose Drache, der die Äpfel der Hesperiden bewachte, Sohn des Phorkys und der Keto oder des Typhon und der Echidna, ward von Meyers Herakles (s. d.) getötet.
 
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Ladritscher Brücke, Brücke über den Eisack in Tirol bei Franzensfeste, denkwürdig durch den Sieg der Tiroler unter Haspinger über die Franzosen und Bayern unter Lefebvre (4. Aug. 1809).
 
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Ladronen, Inselgruppe, s. Marianen.
 
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Ladung, die zu einem Schuß erforderliche Pulvermenge; die bei Hohlgeschossen zum Sprengen nötige Pulvermenge heißt Sprengladung. In der Schiffahrt nennt man L. die Güterfracht eines Schiffes; ein Schiff hat volle L., wenn es bis zu seinem größtzulässigen Tiefgang belastet ist (vgl. Tiefladelinie); ein Schiff »liegt in L.«, solange es noch L. annimmt; die L. »löschen« heißt das Schiff entfrachten. Beim Einbringen der L. muß sie durch Holzplanken und Reisigbündel (Garnierung) vor einsickerndem Seewasser geschützt und so untergebracht (verstaut) werden, daß die einzelnen Stücke ihre Lage nicht ändern können. In Seehäfen besorgt das Laden uno Löschen das Gewerbe der Stauer und Schauerleute (vgl. Stauer).
 
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Ladung (Vorladung, Zitation, Ajournement), die an eine Person gerichtete Aufforderung zum Erscheinen vor einer Behörde. Eine L. kann schriftlich oder mündlich, unter Androhung von Strafen oder sonstigen Rechtsnachteilen oder ohne solche Androhung erfolgen. Wenn der Geladene alsbald zwangsweise der Behörde vorgeführt wurde, sprach man früher von einer Realzitation. Die gerichtlichen Ladungen wurden manchmal in monitorische und arktatorische eingeteilt, je nachdem in der L. eine Handlung freigestellt oder aufgegeben wurde. Die arktatorischen Ladungen zerfielen in peremtorische und indikatorische, je nachdem der Ungehorsame in der L. mit einem Rechtsnachteil bedroht wurde oder nicht. In bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten (s. d., Bd. 3) wird unterschieden zwischen der gerichtlichen L. und der L. durch eine Partei. Nach der deutschen Zivilprozeßordnung (§ 214) erfolgt die L. zu einem Termin grundsätzlich durch die Partei, die über die Hauptsache oder über einen Zwischenstreit mündlich verhandeln will. Ist mit der L. zugleich eine Klageschrift oder ein andrer Schriftsatz zuzustellen, so ist die L. in den Schriftsatz aufzunehmen. Im Anwaltsprozeß vor dem Landgericht muß die L., sofern sie nicht einem Rechtsanwalt zugestellt wird, die Aufforderung an die Partei zur Bestellung eines solchen enthalten. Die L. geschieht durch Zustellung der Ladungsschrift. Den Termin, in dem verhandelt werden soll, bestimmt das Gericht; deshalb ist die Ladungsschrift zuvor dem Gerichtsschreiber zu übergeben, der binnen 24 Stunden die Terminsbestimmung zu erwirken hat. Eine gerichtliche L. ergeht nur bei einem Meyers Aufgebotsverfahren (s. d.), im Konkurs, bei der L. von Zeugen und Sachverständigen sowie in den Fällen, in denen ein Termin durch nicht verkündete Entscheidung von Amts wegen angesetzt oder verlegt worden ist. Die L. ergeht durchweg schriftlich; sie ist eine private oder eine öffentliche. Die letztere, die sogenannte Ediktalladung, erfolgt durch Aushang an der Gerichtstafel und durch Einrückung in öffentliche Blätter. Im Strafverfahren erfolgen die Ladungen regelmäßig durch Vermittelung der Staatsanwaltschaft; doch können Amtsrichter und Untersuchungsrichter unmittelbar Vorladungen ergehen lassen. Die L. erfolgt nach der deutschen Strafprozeßordnung immer unter Hinweis auf die gesetzlichen Folgen des Ausbleibens und, was die L. des auf freiem Fuße befindlichen Angeklagten anbetrifft, schriftlich mit der Verwarnung, daß im Falle seines unentschuldigten Ausbleibens seine Verhaftung oder Vorführung erfolgen werde. Ist der Angeklagte verhaftet, so wird seine Vorladung durch Bekanntgabe des Termins zur Hauptverhandlung bewirkt. Handelt es sich um einen Fall, in dem auch in Abwesenheit des Angeklagten verhandelt werden kann (§ 321 s. der Strafprozeßordnung), so darf jene Androhung an den nicht verhafteten Angeklagten unterbleiben. Der Angeklagte muß aber in der L. ausdrücklich auf die Zulässigkeit des Verfahrens in seiner Abwesenheit aufmerksam gemacht werden. Ist der Aufenthalt eines Beschuldigten unbekannt, oder hält er sich im Ausland auf, und ist seine Gestellung vor das zuständige Gericht nicht ausführbar oder nicht angemessen, so kann auch gegen den Abwesenden eine Hauptverhandlung stattfinden (§ 318 ff.), wenn die Tat, um die es sich handelt, nur mit Geldstrafe oder Einziehung bedroht ist. In solchen Fällen ist aber eine öffentliche L. erforderlich, die an die Gerichtstafel anzuheften und in das für amtliche Bekanntmachungen des betreffenden Bezirks bestimmte Blatt, ferner nach Ermessen des Gerichts auch in ein andres Blatt dreimal einzurücken ist. Zwischen dem Tage der letzten Bekanntmachung und dem Tage der Hauptverhandlung muß eine Frist von mindestens einem Monat liegen. Endlich ist eine öffentliche L. auch Abwesenden gegenüber, die sich der Wehrpflicht entzogen haben, zulässig (Strafprozeßordnung, § 470 ff.). Zeugen und Sachverständige kann der Angeklagte zur Hauptverhandlung auch unmittelbar selbst laden lassen. In Privatklagesachen steht dies Recht dem Ankläger wie dem Angeklagten zu.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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