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Kronsbeere bis Krönung des Glacis (Bd. 6, Sp. 737 bis 739)
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Artikelverweis Kronsbeere, s. Vaccinium.
 
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Kronschnepfe, s. Meyers Brachvogel.
 
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Kronstadt (magyar. Brassó, spr. brásch-schō), ungar. Komitat im südöstlichen Siebenbürgen, grenzt an die Komitate Fogaras, Groß-Kokelburg und Háromszék sowie an Rumänien, umfaßt 1804 qkm (32,7 QM.), mit (1901) 95,565 Einw., darunter 33,000 Rumänen, 31,000 Magyaren und 29,000 Deutsche (meist Griechisch-Orientalische und Evangelische).
 
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Kronstadt (magyar. Brassó, rumän. Brasovu), Stadt mit geordnetem Magistrat im gleichnamigen ungar. Komitat (s. oben), an den Bahnlinien Klausenburg-Predeal, K.-Zernest, K.-Hosszúfalu (s. unten) und K.-Kézdi-Vásárhely, liegt sehr malerisch in eine Talschlucht des Schulergebirges eingezwängt, die nur gegen die sich nach NW. bis an die Aluta ausbreitende Kronstädter Ebene (das Burzenland) offen ist. Vor der Mündung der Talschlucht erhebt sich der Schloßberg mit der 1554 erbauten Zitadelle, im S. unmittelbar über der Stadt der 960 m hohe, bewaldete Kapellenberg (die Zinne, magyar. Czenk) mit prachtvoller Rundschau über K., dessen schöne Lage vielfach an Salzburg erinnert. Die zum Teil terrassenförmig aussteigenden Vorstädte liegen in kleinen Nebenschluchten. In der Mitte der ehemals befestigten innern Stadt steht die 13851425 unter König Siegmund im gotischen Stil erbaute imposante Domkirche (jetzt Pfarrkirche der Evangelischen), im Volksmund auch »Schwarze Kirche« genannt, mit kolossaler Orgel (4060 Pfeifen), u. nebenan auf dem dreieckigen Marktplatz das stattliche Rathaus mit Archiv (erbaut 1420 und 1770 im Barockstil renoviert) und das große Kaufhaus (erbaut 1545). Die zahlreichen mittelalterlichen Basteien und Türme der alten Stadt fielen leider der neuen Zeit zum Opfer. K. hat eine kath. Pfarrkirche im italienischen, eine rumänische im byzantinischen Stil und noch mehrere katholische, evangelische und griechische Kirchen, eine neue reformierte Kirche und viele hervorragende öffentliche Gebäude, ein Franziskanerkloster, ein neues Redouten- u. Finanzdirektionsgebäude etc. 1898 wurde das Denkmal von Honterus (von Harro Magnussen), 1899 jenes des Bischofs Teutsch (von Dondorff) enthüllt. Auf dem Czenk erhebt sich seit 1896 ein Millenniumsdenkmal. K. hat (1901) 36,646 Einwohner, darunter 14,115 Magyaren, 11,248 Walachen u. 10,644 Deutsche (Sachsen) griechisch-orientalischer, evangelischer und römisch-katholischer Konfession, lebhaften Handel und bietet insbes. bei den stark besuchten Märkten ein interessantes, buntes Straßenbild. Von großer Bedeutung ist die Metallindustrie sowie die Holzmanufaktur, welche auch die einen nationalen Produktionsartikel bildenden Holzflaschen (csutora) liefert. K. erzeugt überdies Kotzen, Decken, Steingut, hat Petroleumraffinerien, eine Zuckerfabrik, Zementfabriken, mehrere Tuch- und Lederfabriken, Kunstmühlen, Papierfabriken, Sesselfabrik etc., eine Hochquellen-Wasserleitung, ist Sitz eines infulierten Abtes, eines Gerichtshofes, einer Finanzdirektion, eines Hauptzollamtes, einer Handels- und Gewerbekammer und besitzt mehrere Geldinstitute, eine Filiale der Österreichisch-Ungarischen Bank, eine Lehrerpräparandie, drei Obergymnasien, eine Staatsoberrealschule, eine Handelsakademie, eine Holzindustrieschule, eine höhere Mädchenschule und ein Theater. In der Stadt verkehrt eine Dampfstraßenbahn. In der Nähe von K. liegen die Siebendörfer (s. Hosszúfalu).
   K. (lat.Corona) wurde als Vorort des Burzenlandes 1211 von dem Deutschen Orden als Ansiedelungsgebiet übernommen u. kolonisiert, demselben aber 1224 samt der Landschaft entzogen. In der Folge wiederholt von Tataren zerstört u. 1421 von den Türken erobert, erholte es sich immer wieder und wurde im 16. Jahrh. in den Tagen Honters ein Vorort des Protestantismus und seiner Literaturtätigkeit. Unter Gabriel Báthori erfuhr es dieselben Drangsale wie Hermannstadt. 161112 wiederholt vergeblich belagert, ergab es sich, nachdem sein tapferer Bürgermeister Michael Weiß in der Schlacht bei Marienburg gefallen war. Bei der Übergabe Siebenbürgens an Österreich kamen über K. wiederholt schwere Tage. General Caraffa erzwang noch vor dem Abschluß des Abtretungsvertrags die Übergabe der Stadt und ließ alle Bürger hinrichten, die sich gegen sein Verlangen gestemmt hatten; die übrigen wurden ausgeplündert. Im folgenden Jahre (1689) legten die raubgierigen Soldaten Feuer an und vernichteten die ganze Stadt. 1718 und 1755 hauste in K. die Pest. Mitte Januar 1849 ward die Stadt von Bem besetzt, worauf nach einem Gefecht zwischen den Österreichern und Ungarn 1. Febr. russische Truppen sie in Besitz nahmen. Eine zweite Besetzung durch die Ungarn unter Bem erfolgte Ende März. Ende Juni kapitulierte K. mit dem russischen General Lüders, der es 12. Juli an die Österreicher übergab. Am 25. Juli fand ein zweites Gefecht zwischen den Österreichern und Ungarn hier statt. Vgl. v. Herrmann-Meltzl, Das alte und neue K. (Hermannst. 188588, 2 Bde.); Filtsch,

[Bd. 6, Sp. 738]


Die Stadt K. und deren Umgebung (Wien 1886); »Quellen zur Geschichte der Stadt K. (vom 4. Band an: der Stadt Brassó) in Siebenbürgen« (Kronst. 18861903, 4 Bde.); Seraphin, Kronstadter Schulen zur Zeit der Reformation (das. 1891); Schuller, K., Führer (das. 1898); Horger, K. und Hermannstadt (das. 1900).
 
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Kronstadt, Stadt und Festung im russ. Gouv. St. Petersburg, Kreis Oranienbaum, auf der Insel Kotlin im Finnischen Meerbusen (vgl. die Karte »Umgebung von St. Petersburg«), ist die Vormauer Petersburgs von der Seeseite und überhaupt die wichtigste Seefestung, der bedeutendste Kriegshafen des russischen Reiches sowie Station der Ostseeflotte. Die Stadt nimmt den südöstlichen Teil der Insel ein und wird von Schanzen, Ravelins und Gräben umgeben, die sämtlich durch einen hohen Wall verbunden sind. Die ganze Befestigungslinie zwischen den beiden Ufern des Finnischen Meerbusens mißt 24 km. Die für Schiffe allein passierbare südliche Durchfahrt ist durch drei Linien von Forts und Batterien besonders stark befestigt. Die erste Linie bilden die Batterie Konstantin und der Eisenturm, die zweite die Granitsorts Kaiser Alexander I. und Kaiser Paul, die dritte die Forts Peterl., Fürst Menschikow und Kronflot. Letzteres wurde schon 1703 von Peter d. Gr. auf der sogen. Oranienbaumer Sandbank angelegt; in diesem Fort befindet sich ein bedeckter Hafen für Ruderboote. Das nördliche seichte Fahrwasser ist durch eine ganze Reihe sich flankierender Batterien geschützt. K. hat drei Häfen: westlich liegt der Hafen für die Kauffahrteischiffe, der an 1000 Fahrzeuge faßt; darauf folgt der Mittelhafen für die Ausrüstung der Kriegsschiffe und auf der Südseite der stark befestigte Kriegshafen, der mit einem Molo umgeben ist und ein weit ins Meer hervortretendes Viereck bildet. Im Kauffahrerhafen von K. löschen die größern Seeschiffe und schicken ihre Ladung auf kleinern Fahrzeugen nach Petersburg, vermögen aber dank dem 187585 erbauten Seekanal von 7 m Tiefe jetzt auch bequem bis nach Petersburg selbst zu fahren, um dort zu löschen. K. hat gerade, regelmäßige Straßen, große Plätze (Paradeplatz) und viele schöne Gebäude, von denen etwa 130 der Regierung gehören; es wird in die Kommandanten- und Admiralitätsstadt eingeteilt, besitzt 15 griechisch-orthodoxe Kirchen (darunter die Andreas-Kathedrale), eine lutherische, eine reformierte, eine römisch-katholische und eine englische Kirche, eine Synagoge, eine mohammedan. Moschee, ein Knaben- und ein Mädchengymnasium, die Marine-Ingenieurschule Kaiser Nikolaus I., 7 Buchhandlungen, eine Steuermannsschule (im Menschikowschen Palast), eine Matrosenschule, ein Seearsenal, ein Marinehospital, eine Admiralität, Kriegsvorratshäuser aller Art, Kasernen, Docks, Schiffswerften, 2 Kaufhöfe, etwa 19 Fabriken, die fast sämtlich den Bedürfnissen der Marine dienen, Zollgebäude, Leuchttürme und (1897) 59,539 Einw. Der Handelsverkehr Kronstadts ist seit Eröffnung des Seekanals nach Petersburg von geringer Bedeutung (statistische Angaben s. Meyers St. Petersburg). Der Verkehr zwischen K. und dem Festland wird durch regelmäßige Dampferlinien nach Petersburg, Lissi-Nos und Oranienbaum, letztere durch Eisbrecher bis tief in den Winter hinein, aufrechterhalten, so daß es meist nur für kurze Zeit auf den Schlittenverkehr über das Eis angewiesen ist. K. ist Sitz eines deutschen Vizekonsuls. K. wurde 1710 von Peter d. Gr. auf der 1703 eroberten Insel Kotlin angelegt. Die im Mai 1855 vor K. erschienene englisch-französische Flotte unterließ vorsichtigerweise jeden Versuch einer Belagerung.
 
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Kronstaubfäden, s. Meyers Staubgefäße.
 
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Kronsyndikus, Ratgeber der Krone; in Preußen Titel eines angesehenen Rechtsgelehrten, der aus besonderm Vertrauen des Monarchen berufen ist, wichtige Rechtsfragen zu begutachten und rechtliche Angelegenheiten des königlichen Hauses zu prüfen und zu erledigen hat. Die Kronsyndici sind nach der preußischen Verfassung (§ 3) lebenslänglich Mitglieder des Herrenhauses.
 
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Krontaler, s. Meyers Kronentaler.
 
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Kronthal, Bad, s. Meyers Kronberg.
 
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Krönung, die feierliche Einsetzung eines Monarchen in die Regierung unter Zeremonien, deren wichtigste die öffentliche Aussetzung der Meyers Krone (s. d.) ist. Das Vorbild der meisten spätern Krönungsweisen gaben die Israeliten, deren Könige vor ihrer Thronbesteigung feierlich gesalbt wurden. Seit Joas ward es Sitte, daß der Hohepriester dem König die Krone (Tiara) aufsetzte, den Herrscherstab (Zepter) in die Hand gab und das Schwert umgürtete. Bei den griechischen und römischen Königen und später bei den römischen Kaisern war eine feierliche K. nicht gebräuchlich. Die byzantinischen Kaiser dagegen haben die feierliche K. eingeführt. Unter den germanischen Völkerschaften geschah die Einsetzung in die Herrschaft nicht durch die K., sondern die Erhebung auf den Schild (elevatio) und das Umhertragen auf demselben (gyratio). Die christlichen Könige der Franken wurden in Reims vom Bischof mit Öl aus einem Fläschchen gesalbt, das zur Salbung des bekehrten Chlodwig durch eine Taube vom Himmel gebracht worden sein sollte (s. Meyers Ampulla). Die Könige andrer deutscher Stämme ahmten die fränkische und byzantinische Sitte nach. Die Könige der Langobarden ließen sich in Pavia, Mailand oder Monza krönen. 800 setzte Papst Leo III. in Rom Karl d. Gr. die kaiserliche Krone auf das Haupt. Die deutschen Könige wurden als solche in Aachen gekrönt (über die hierbei verwendeten Insignien vgl. Artikel »Deutsche Reichskleinodien«, mit der gleichnamigen Tafel, in Bd. 4), hatten aber seit Otto I. (962) auch ein Anrecht auf die römische Kaiserkrone, erhielten sie aber nur in Rom vom Papst aufgesetzt. Friedrich III. war der letzte deutsche König, der 1452 in Rom, Karl V. der letzte, der 1530 vom Papst und zwar in Bologna gekrönt wurde. Maximilian I. bereits hatte 1508 auch ohne K. den Titel »Erwählter römischer Kaiser« angenommen. Auch die K. mit der Eisernen Krone der Lombarden fiel weg (mit der burgundischen haben sich bloß fünf deutsche Könige, zuletzt Karl IV., krönen lassen), und die spätern deutschen Kaiser wurden daher nur einmal gekrönt. Ferdinand I. war der letzte, der 1531 in Aachen als deutscher König gekrönt wurde. Seitdem wurde Frankfurt a. M. der Krönungsort. Bei der K. des ersten Königs von Preußen 18. Jan. 1701 ist bemerkenswert, daß der König sich selbst und dann auch der Königin die Krone aufsetzte. Auch Napoleon I. setzte sich 2. Dez. 1804 in der Notre Dame-Kirche zu Paris die Kaiserkrone selbst auf und ließ den Papst nur die übrigen Zeremonien verrichten. In neuerer Zeit ist die Sitte der K. in Deutschland in Abnahme gekommen; an ihre Stelle trat die Meyers Huldigung (s. d.). Doch setzte sich wiederum König Wilhelm I. von Preußen, der einzige seu Friedrich I., dem ersten König, 18. Okt. 1861 in Königsberg die Krone selbst auf. Mit besondern Zeremonien ist die K. der Könige von Ungarn verbunden,

[Bd. 6, Sp. 739]


denen sich noch Kaiser Franz Joseph von Österreich 8. Juni 1867 unterzog. Äußerst glanzvoll ist die K. der Kaiser von Rußland in Moskau und sehr eigentümlich die K. der Könige von Norwegen in der alten Krönungsstadt Drontheim. Vgl. Waitz, Die Formeln der deutschen Königs- und der römischen Kaiserkrönung vom 10. bis zum 12. Jahrhundert (Götting. 1873); Kriegk, Die deutsche Kaiserkrönung (Hannov. 1872); Diemand, Das Zeremoniell der Kaiserkrönungen von Otto I. bis Friedrich II. (Münch. 1894); Kroener, Wahl und K. der deutschen Kaiser und Könige in Italien (Freiburg 1901).
 
Artikelverweis 
Krönung des Glacis, s. Meyers Couronnement.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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