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Injektor bis Inkameration (Bd. 6, Sp. 839 bis 841)
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Artikelverweis Injektor (lat., Einspritzer), eine als Speisevorrichtung für Dampfkessel (insbes. Lokomotivkessel) dienende, von Giffard erfundene Dampfstrahlpumpe. Der I. besteht im wesentlichen aus drei Düsen C, E und F, die in ein Gehäuse I eingebaut sind (Fig. 1). Die Wirkungsweise ist folgende: Bei A wird dem I. aus dem zu speisenden Kessel Dampf zugeführt, während bei B Wasser von niedriger Temperatur eintritt. Der aus der Düse C (Dampfdüse) austretende Dampfstrahl reißt aus dem Raum D das Wasser in die Düse E (Mischdüse) hinein, mischt sich hierbei mit demselben und wird dadurch kondensiert. Bei diesem Vorgang erlangt der sich durch die Düse E bewegende, anfangs aus Dampf und Wasser gemischte, zuletzt nur noch aus Wasser bestehende Strahl eine Geschwindigkeit, bez. lebendige Kraft, die erheblich größer ist, als die eines unter Kesseldruck austretenden Wasserstrahles. Er ist daher imstande über einen Zwischenraum (Übersprung, Überlauf) zwischen der Mischdüse E und der Düse F (Fangdüse, Druckdüse) hinweg in letztere, bez. aus dieser in die Speiseleitung und, das Speiseventil (Rückschlagventil) öffnend, in den Kessel selbst einzutreten. Das Wasser kann dem I. unter geringem Druck (aus einem über ihm liegenden Behälter) zufließen oder aus einem unter ihm liegenden Behälter angesaugt werden. Man unterscheidet hiernach nichtsaugende und saugende Injektoren. Bei den nichtsaugenden Injektoren läßt man zur Ingangsetzung zunächst das Wasser und dann den Dampf zutreten. Der aus der Mischdüse austretende Strahl, bez. zuerst überflüssig zugeführtes Wasser tritt solange durch den Übersprung in den Raum G (Schlabberraum) und aus diesem durch Rohr H (Schlabberrohr) ins Freie, bis der Zutritt des Wassers so reguliert ist, daß es gerade zur vollständigen Kondensation des Dampfes ausreicht und der Strahl die zur Überwindung des Kesseldrucks erforderliche Geschwindigkeit erlangt hat. Bei den saugenden Injektoren muß der Dampfzutritt derart regulierbar sein, daß zunächst nur ein schwacher Dampfstrahl aus der Dampfdüse tritt, der die Luft aus dem Raum D und dem Saugrohr mit sich fortreißt und dadurch das erste Ansaugen des Wassers bewirkt. Sobald dieses sich in F mit dem Dampfstrahl mischt, herrscht in D ständig ein Vakuum, durch das fortgesetzt Wasser angesaugt wird. Der E verlassende Strahl tritt so lange durch G und H ins Freie, bis der Dampfzutritt ganz geöffnet und eine vollständige Kondensation erfolgt, bez. der Strahl die nötige Geschwindigkeit erlangt hat. Sobald die Injektoren richtig im Gang sind, wird das Schlabberrohr durch einen Hahn oder selbsttätig durch ein federbelastetes Ventil abgeschlossen, um ein Eindringen, bez. Mitreißen von Luft in den Kessel zu vermeiden. Für ein gutes Arbeiten der Injektoren ist eine richtige Bemessung der Düsenquerschnitte und eine möglichst niedrige Wassertemperatur erforderlich. Als mittlere Saughöhe ist bei kaltem Wasser eine solche von 45 m, als höchste Wassertemperatur eine solche von 4050° zu betrachten. Saugende Injektoren können auch als nichtsaugend benutzt werden, wenn der Wasserzufluß reguliert wird, nichtsaugende jedoch nur als solche. Die Injektoren sind vielfach mit Hähnen oder Ventilen zum Absperren, bez. Regulieren von Dampf u. Wasser, zum Abschluß des Schlabberrohrs (Schlabberventil) und mit Rückschlagventil oder auch nur mit einer oder der andern dieser Vorrichtungen vereinigt.
   Ein einfacher nichtsaugender I. ist in Fig. 2 dargestellt. Der Dampf tritt bei A in die Dampfdüse B ein. Die Menge des bei C zufließenden Wassers kann durch den Hahn D geregelt werden. Die Mischdüse E ist mit der Fangdüse F verschraubt. Seitliche Öffnungen G am linken Ende der Mischdüse bilden den Überlauf. Die Austrittsöffnung der Fangdüse wird durch ein Rückschlagventil H gegen die Speiseleitung abgeschlossen. Das an das Schlabberrohr I angebaute federbelastete Ventil K schließt dieses und den Schlabberraum L gegen die äußere Atmosphäre ab. Die älteste, Giffardsche Konstruktion eines saugenden Injektors ist wohl kaum mehr im Gebrauch.
   Fig. 3 (S. 840) zeigt den saugenden Doppelinjektor (Universalinjektor) von Körting. Er besteht im wesentlichen aus zwei einfachen Injektoren, von denen der eine das Wasser ansaugt und dem andern zuführt, der zweite das Wasser in den Kessel fördert. Der Dampf tritt bei H ein. Beim Drehen der Achse A mittels eines außerhalb des Gehäuses auf derselben sitzenden (in der Figur fortgelassenen) Handhebels wird durch den an A angebrachten Kurbelzapfen B das Querstück CC1 gehoben und zunächst das linke, kleinere Ventil V geöffnet. Der erste Injektor erhält durch die Düse D Dampf, saugt Wasser an und führt es zunächst durch M und E ins Freie. Beim weitern Drehen von A öffnet sich V vollständig, bis es an den Anschlag P anstößt. Gleichzeitig hat der von der Achse A aus durch ein (in der Figur fortgelassenes) Gestänge bewegte Hahn E den Kanal M fast vollständig abgeschlossen. Nunmehr beginnt sich das große Ventil V1 zu öffnen, während Hahn E den Kanal M ganz abschließt und das aus dem ersten F.

[Bd. 6, Sp. 840]


austretende Wasser jetzt durch NN dem zweiten I. zugeführt wird. Aus letzterm tritt das Wasser nun so lange durch M1> und E ins Freie, bis auch V1 vollständig geöffnet und gleichzeitig durch E auch Kanal M1 abgeschlossen ist. Das Wasser wird alsdann durch das Rückschlagventil O in die Speiseleitung, bez. den Kessel gefördert. Der Universalinjektor saugt kaltes Wasser bis zu 6 m hoch an. Bei 2 m Saughöhe fördert er noch Wasser von 50 bis 60°. Die Temperatur des Wassers wird im I. um ca. 50° erhöht. Der Universalinjektor wird auch nichtsaugend ausgeführt. Er hat dann für beide Einzelinjektoren nur ein gemeinsames Dampfventil und fördert noch Wasser von 6570° in den Kessel. Bei gewöhnlichen saugenden Injektoren muß eine erneute Ingangsetzung erfolgen, sobald ihre Tätigkeit durch Eindringen von Luft in das Saugrohr unterbrochen wird. Es haben sich daher selbsttätig wiederansaugende, sog. Restarting-Injektoren in großer Zahl eingebürgert. Fig. 4 zeigt den Restarting-I. von Schäffer u. Budenberg. Durch Heben und Senken des mit dem Kegel K aus einem Stück bestehenden Ventils V kann der bei A eintretende Dampf abgesperrt, bez. sein Durchgang durch die Dampfdüse reguliert werden. Die Bewegung von V u. K erfolgt durch Drehen einer mit Kurbelzapfen P versehenen Achse mittels eines außerhalb des Gehäuses auf derselben sitzenden Handhebels. Das Wasser tritt bei D ein. Die Mischdüse C ist der Länge nach geteilt und die eine Hälfte E um einen Bolzen seitlich aufklappbar. Beim Anlassen, bez. beim Eindringen von Luft in das Saugrohr wird diese Klappe vom durchtretenden Dampf und Wasser abgehoben, so daß der Durchgangsquerschnitt vergrößert wird. Dampf und Wasser entweichen durch das federbelastete Schlabberventil L. Sobald der Dampf vollständig kondensiert wird, bez. alle Luft aus dem Saugrohr entfernt ist, vermindert sich der Druck in der Mischdüse derart, daß die Klappe E durch den äußern Luftdruck geschlossen wird. Nunmehr tritt der Strahl in die Fangdüse und durch das Rückschlagventil B in den Kessel.
   Ein einfacher, als Tandem-I. bezeichneter Restarting-I. von Schäffer u. Budenberg ist in Fig. 5 dargestellt. Der Dampf tritt bei A, das Wasser bei B ein. Der Dampfzutritt kann durch das mittels Spindel C bewegte Ventil D und den Kegel E abgesperrt, bez. reguliert werden. Die Mischdüse ist in zwei Teile F und G zerlegt, die zwischen sich einen Spalt (Übersprung) frei lassen, der von einem Gehäuse H umgeben ist. Der untere Teil G ist mit der Fangdüse I als ein Stück ausgebildet. Kurz vor der Fangdüse bilden seitliche Löcher einen zweiten Übersprung. Der aus diesem etwa austretende Dampf soll zum Zweck eines bessern Anspringens durch das Gehäuse H und den ersten Übersprung in die Mischdüse zurückgeleitet werden. Der bei Ingangsetzung oder Eindringen von Luft in das Saugrohr aus dem Übersprung tretende Strahl öffnet eine (die Stelle des Schlabberventils einnehmende) Klappe und tritt durch L ins Freie, bis er imstande ist, in die Fangdüse einzutreten. Statt Kesseldampf kann auch Abdampf zum Betrieb von Injektoren benutzt werden. Diese sogen. Retourdampf-Injektoren sind nichtsaugend, erhalten Dampf aus der Auspuffleitung der Maschine zugeführt und können nur Kessel mit höchstens 5 Atmosphären Betriebsdruck speisen. Ihre Dampfdüsen haben einen bedeutend größern Querschnitt als die der mit Kesseldampf betriebenen Injektoren. Wird dem Abdampf eine kleine Menge Kesseldampf beigemischt, so können die Retourdampf-Injektoren auch Kessel mit höherm Betriebsdruck speisen und auch das Wasser anfangen. Der Dampfverbrauch der Injektoren ist erheblich, doch wird die Dampfwärme in dem ziemlich hoch vorgewärmten Speisewasser wiedergewonnen.
 
Artikelverweis 
Injektorelevator, s. Meyers Strahlapparate.
 
Artikelverweis 
Injunktion (lat.), Befehl, Auftrag, wodurch einem etwas injungiert, d. h. eingeschärft, zur Pflicht gemacht wird.
 
Artikelverweis 
In jure cessio (lat.), eine feierliche Form der Eigentumsübertragung, Adoption und Freilassung von Sklaven im vorjustinianischen Rechte.
 
Artikelverweis 
Injuriārum belangen, jemand wegen Beleidigung verklagen.

[Bd. 6, Sp. 841]



 
Artikelverweis 
Injurĭe (lat.), s. Meyers Beleidigung.
 
Artikelverweis 
In jus rapere (in jus vocare, lat.), bei den Römern die Aufforderung des Klägers an den Beklagten, vor dem Prätor zu erscheinen, um einen Rechtsstreit anhängig zu machen.
 
Artikelverweis 
Inka, Name der herrschenden Kaste in dem vorkolumbischen Reiche von Peru. Nach der Legende stammen die I. von dem Sonnengott selbst ab durch ihren Ahnherrn Manco Capac, der am Berge Guanacaure bei Cuzco den Grundstein zu dem Inkareich legte. In Wirklichkeit scheinen die I. ein kleiner Volksstamm der Aymara gewesen zu sein, der sich im Hochlande von Peru die benachbarten Keshuastämme unterwarf und seine Herrschaft im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ausbreitete, so daß bei der Ankunft der Spanier das ganze Land zwischen dem Meer und der östlichen Kordillere von Quito bis Chile ihnen untertan war. Die Überlieferung verzeichnet von Manco Capac bis auf Atahuallpa, den letzten Inkaherrscher, 1013 Könige; als geschichtliche Persönlichkeiten können aber mit Sicherheit wohl nur die fünf letzten I.: Huiracocha, Yupanki, Tupac Yupanki, Huayna Capac und Atahuallpa gelten, denen das Inkareich seine Größe verdankt. Höchst bemerkenswert war die innere Einrichtung des Inkastaates. Es ist zwar durchaus falsch, in ihm eine Verwirklichung des sozialistischen Staatsideals sehen zu wollen; er war vielmehr eine theokratische Monarchie, in der als bevorrechtete Kaste alle Mitglieder des Inkageschlechts eine Sonderstellung einnahmen. Unter diesen aber bestand für die Masse des Volkes in der Tat eine für alle gleiche Verpflichtung zur Arbeit, der ein Anspruch auf Unterhalt und Pflege gegenüberstand. Staatsreligion war der Sonnenkultus; der I. als Abkömmling und Hohepriester des Sonnengottes stand an der Spitze der Hierarchie wie des Staates; doch wurden daneben von den letzten I. auch die Kulte der unterworfenen Völker geachtet. Auch eine Staatssprache, das Keshua, war über das ganze Reich ausgebreitet neben den Volksdialekten. Der Staat beruhte hauptsächlich auf dem Ackerbau, der hoch entwickelt war und als heilige Pflicht galt; selbst der herrschende I. beteiligte sich daran. Doch wurde auch Viehzucht (Lama und Vikunna) und Bergbau getrieben. Von hoher kultureller Entwickelung sprechen die Trümmer gewaltiger Vorratshäuser und Tempel (vgl. Amerikanische Altertümer, mit Tafeln) sowie die große Inkastraße, die sich über den Kamm der Anden durch fast 20 Breitengrade hinzog und noch heute benutzt wird. Unter Huayna Capac (14751525) erreichte der Staat den Gipfel seiner Macht, sein Nachfolger aber, Atahuallpa, verlor 1533 Reich und Leben durch Franz Pizarro und die spanischen Eroberer. Die I. selber starben aus; doch führen einige peruanische Familien heute noch ihren Stammbaum auf sie zurück. Die ausführlichsten, wenn auch nicht zuverlässigsten Nachrichten verdanken wir dem Garcilaso de la Vega (s. d. 2), der mütterlicherseits von den I. abstammte. Weiteres s. Meyers Peru. Vgl. außer Garcilasos »Commentarios Reales de los Incas« (engl. Übersetzung von Cl. Markham in den Veröffentlichungen der Hakluyt-Gesellschaft, Lond. 1869): Prescott, Geschichte der Eroberung von Peru (deutsch, Leipz. 1848, 2 Bde.); Markham, Rites and laws of the Incas (Hakluyt-Society, Lond. 1873); Wiener, Essai sur les institutions politiques, religieuses, économiques et sociales de l'empire des Incas (Par. 1874); Betánzos, Suma y narracion de los Incas (Madr. 1880); R. Brehm, Das Inkareich (Jena 1885); Cunow, Die soziale Verfassung des Inkareiches (Stuttg. 1896); Groesbeck, The Incas, the children of the sun (Lond. 1897); Haebler im 1. Band von Helmolts »Weltgeschichte« (Leipz. 1899) und die Geschichtskarte bei Artikel »Amerika«.
 
Artikelverweis 
Inkabein, Inkaknochen (Os Incae), die durch das Offenbleiben einer fötalen Quernaht abgetrennte Partie des Hinterschädels, die man häufig an peruanischen Schädeln fand und für typisch hielt, die aber auch anderwärts vorkommt.
 
Artikelverweis 
Inkalilie, s. Alstroemeria.
 
Artikelverweis 
Inkameration (mittellat.), die Einziehung von Gütern für den Fiskus, das Zuziehen eines Vermögensstückes zum Kammergut oder zur Domäne; im Lehnrecht soviel wie Konsolidation (s. Meyers Lehnswesen).

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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