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In full dress bis Inga (Bd. 6, Sp. 826 bis 828)
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Artikelverweis In full dress (engl.), in Gala; s. Meyers Dress.
 
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Infŭndibŭlum (lat.), Trichter; s. auch Meyers Gehirn, S. 468.
 
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Infundieren (lat.), eingießen.
 
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Infusion (lat., »Eingießung«), das Einbringen von Flüssigkeiten in den Körper auf ungewöhnlichem Weg behufs Aufnahme in den Blutkreislauf. Man unterscheidet je nach dem Verfahren: 1) I.

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direkt in die Blutadern (intravenöse Injektion), 2) I. in die Bauchhöhle, 3) I. in den Mastdarm (s. Meyers Eingießung), 4) I. unter die Haut. Am meisten Anwendung findet heutzutage die I. in die Venen und unter die Haut. Erstere wird wohl mehr in Krankenhäusern, wo genügend Assistenz vorhanden ist, ausgeführt, während letztere wegen ihrer einfachen Technik Gemeingut aller praktischen Ärzte ist. Sie wird mittels Hohlnadel, Schlauch und Trichter ausgeführt, und zwar benutzt man ausschließlich die sogen. physiologische Kochsalzlösung von 0,6 Proz., je nach Bedarf 0,251,5 Lit. auf einmal. Sie wird zu raschem Flüssigkeitsersatz in der Behandlung schwerer Blut- und Wasserverluste des Körpers angewendet, besonders wenn infolge Ohnmacht, Brechreiz und andern Umständen es nicht möglich ist, auf dem natürlichen Weg, also durch Trinken von Wasser u. dgl., den Flüssigkeitsersatz rasch und gefahrlos zu bewerkstelligen; es gehören hierher schwere geburtshilfliche und chirurgische Blutverluste; Cholera asiatica; akuter Brechdurchfall der Kinder und Erwachsenen; chronischer Darmkatarrh; Kinderatrophie; innere Blutungen bei Typhus, Magengeschwür etc. Hierbei besteht die Wirkung der I. darin, daß das leer gehende Herzpumpwerk wieder gespeist wird. Die I. findet ferner Anwendung bei vielen Vergiftungen, sowohl durch Gifte, die von außen in den Körper gelangt sind (Strychnin, Kohlenoxyd [Kohlendunst, Leuchtgas], Kohlensäure, Phosphor, Jodoform, Arsenik, Karbolsäure), als auch bei solchen, die sich im Körper selber gebildet haben (Urämie, Eklampsie, diabetisches Koma, Infektionskrankheiten). Hierbei bezweckt die I. die Verdünnung des im Blut enthaltenen Giftes und die Ausscheidung desselben durch Hebung der Nierentätigkeit und Schweißabsonderung (sogen. Auswaschung des Organismus). Die intravenöse Injektion ist in neuerer Zeit namentlich zur Einverleibung von zimtsaurem Natron bei Lungenschwindsucht vielfach geübt worden. Die intravenöse Injektion kleiner Flüssigkeitsmengen kann durch direkten Einstich in die mittels vorübergehender Umschnürung gestauten Blutadern der Ellenbeuge geschehen; zur Einverleibung größerer Flüssigkeitsmengen legt man eine Blutader durch Schnitt frei, eröffnet sie und bindet eine Kanüle ein. Zweckmäßig läßt man einen ausgiebigen Aderlaß vorhergehen. über I. von gasförmigem Sauerstoff in die Blutadern s. Meyers Sauerstofftherapie. In der Tiermedizin werden eine Anzahl von Arzneimitteln (Chlorbaryum, Kollargol) in eine Vene gespritzt, weil das Eingießen in den Mund und ebenso die Einspritzung großer Mengen unter die Haut schwierig oder unausführbar wäre, die Wirkung eine sichere und raschere ist und die Tiere diesen Eingriff ohne jede Störung vertragen. Eine ähnliche Applikation ist die Einspritzung in die Luftröhre (intratracheale Injektion), die ebenfalls, wie z. B. von Pferden, gut ertragen wird.
 
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Infusionsmethode, s. Meyers Bier, S. 843, und Parfümerie.
 
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Infusionstierchen, s. Infusorien.
 
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Infusorĭen (Infusionstierchen, Aufgußtierchen, Infusoria), Klasse der Protozoen, im Wasser lebende, sehr kleine Tiere mit Wimpern als Bewegungswerkzeugen, in der Regel mit Mund und After, pulsierender Blase (Vakuole) und meist einem, seltener vielen Kernen. Nach außen sind die Tierchen meist von einem zarten Häutchen, der Pellicula, begrenzt. Die den Körper bedeckenden und um den Mund stärkern Wimpern erzeugen hier einen Strom im Wasser, der die Nahrung in den Mund führt. Meist sind auch dickere Haare, Borsten, Haken etc. vorhanden und dienen gleichsam als Gliedmaßen beim Kriechen oder als Taster etc. Die Nahrung wird nur ausnahmsweise, wie bei den schmarotzenden Opalinen, an der ganzen Oberfläche auf endosmotischem Weg oder mittels eigner Saugröhren, wie bei den Acineten, aufgenommen (s. Tafel Meyers »Süßwasserfauna«, Fig. 5); gewöhnlich jedoch ist ein Mund, das Cytostom, vorhanden. Von ihm führt ein zartes Rohr, der Cytopharynx, in das Cytoplasma des Körpers, und in diesem wird die Nahrung langsam umherbewegt, in Nahrungsvakuolen verdaut und, soweit sie unverdaulich ist, durch den After, die Cytopyge, wieder entleert (s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 7). Das verdauende Entoplasma ist von dem der Bewegung und Empfindung dienenden Ektoplasma zu unterscheiden, in dem viele zarte, muskelähnliche Fasern (Myoneme) und als Waffen kleine, im ausgestülpten Zustand stäbchenförmige Gebilde, die Trichocysten, vorhanden sind. Einzelne festsitzende I. haben in ihrem Stiel ein eignes muskelartiges Band, um den Stiel in eine Spirale aufzurollen und sich zurückzuziehen. An bestimmten Stellen

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des Körpers befinden sich auch noch eine oder mehrere kontraktile Blasen (Vakuolen), die sich regelmäßig bis zum völligen Verschwinden zusammenziehen und sich wieder ausdehnen. Die in ihnen enthaltene Flüssigkeit wird durch eine seine Öffnung in das umgebende Wasser entleert; sie entsprechen den Exkretionsorganen. Im Entoplasma liegt ferner der gewöhnlich kugelrunde bis ovale, seltener langgestreckte, hand-, hufeisen-, rosenkranzförmige Kern (Hauptkern, Makronucleus), neben dem noch der für die Fortpflanzung wichtige Mikronucleus (Nebenkern) vorhanden ist. Die Fortpflanzung geschieht meist durch Teilung (der Länge oder der Quere nach), seltener durch Knospung; bei manchen Arten bleiben auch die Teilstücke beisammen, und so entstehen Kolonien (s. Tafel Meyers »Süßwasserfauna«, Fig. 9). Nach lange fortgesetzter Teilung erfolgt die als Konjugation bezeichnete paarweise Vereinigung der I., die seltener dauernd, meist nur vorübergehend ist, jedenfalls aber zu einem Austausch eines Teiles der Kernsubstanz der beiden konjugierenden I. und zu ähnlichen Vorgängen der Kernverschmelzung wie bei der Meyers Befruchtung (s. d.) der mehrzelligen Tiere führt. Die Abbildung (S. 827) erläutert die Hauptstadien der Teilung des Mikronucleus, des Übertritts und der Vereinigung der als stationärer und Wanderkern bezeichneten Teilstücke. Der Teilung geht häufig eine Einkapselung voraus, bei der das Tier die Wimpern etc. einzieht, den Körper zu einer Kugel abrundet und eine erhärtende Kapsel (Cyste) ausscheidet, in der es geschützt auch außer dem Wasser in feuchter Luft leben kann. Gelangt es dann wieder in Wasser, so zerfällt es in eine Anzahl Stücke, die beim Platzen der Cyste frei und zu ebenso vielen Sprößlingen werden. Endlich erzeugen die I. auch wohl Schwärmsprößlinge. Auch können Stücke von I. unter günstigen Bedingungen wieder zu ganzen Tieren heranwachsen. Sonach ist die Fortpflanzung der I. sehr mannigfaltig; sie wiederholt sich mit so großer Schnelligkeit, daß in kürzester Zeit eine ganz ungeheure Nachkommenschaft erzeugt werden würde, wenn nicht zwischen den einzelnen Akten immer größere Zwischenräume und endlich ein völliger Stillstand einträte. Immerhin ist beobachtet worden, daß eine Vorticellide in 24 Stunden 200 Nachkommen hervorbringt, und daß ein Pantoffeltierchen sich in ebenderselben Zeit verachtfacht, was in einer Woche nicht weniger denn 2 Millionen ergeben würde. So erklärt sich auch das oft massenhafte plötzliche Auftreten der I. in scheinbar abgeschlossenen Wassermengen; stets nämlich befinden sich die durch Einkapselung vor dem Austrocknen geschützten Keime in der Luft und gelangen mit ihr überallhin. Die Lebensweise der I. ist sehr verschieden. Zum Teil schmarotzen sie im Darm oder der Harnblase höherer Tiere, einzelne Arten leben im Innern andrer I.; die meisten jedoch leben frei und ernähren sich von zerfallenden organischen Substanzen oder auch von kleinen Organismen, unter denen sie leben. Manche sind festgewachsen, andre heften sich mit einem Saugnapf an andre Tiere und rutschen auf ihnen umher. Vorwiegend sind die I. Bewohner des süßen Wassers, doch finden sich auch viele Arten im Meere.
   Die Einteilung der I. geschieht im allgemeinen nach ihrer Bewimperung: 1) Holotricha, Körper gleichmäßig mit Längsreihen von Wimpern bedeckt. Hierher unter andern Paramaecium, s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 4, Opalina ranarum aus dem Mastdarm des Frosches.
   2) Heterotricha, Körper gleichmaßig mit Längsreihen feiner Wimpern bedeckt; um den Mund eine deutliche Wimperzone. Hierher das im süßen Wasser häufige Trompetentierchen (Stentor, s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 6), Balantidium coli (Fig. 7), Spirostomum ambiguum (Fig. 5) und die Bursaridae aus den Eingeweiden höherer Tiere.
   3) Hypotricha, Körper mit scharf geschiedener Rücken- und Bauchfläche, von denen die letztere starke griffelartige Wimpern trägt; Mund auf der Bauchseite mit Wimperzone. Hierher das Muscheltierchen (Stylonychia mytilus Ehrb., s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 8).
   4) Peritricha, Körper nur teilweise mit Wimpern bedeckt; diese bilden eine Spirale um den Mund und hinten häufig einen ringförmigen Gürtel. Hierher aus der Familie der Vorticelliden das Glockentierchen (Epistylis nutans Ehrb., Carchesium polypinum, s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 9, und Tafel Meyers »Süßwasserfauna I«, Fig. 9), das, erschreckt oder gestört, an der Übergangsstelle vom Körper zum Stil umknickt; außerdem Carchesium, Vorticella (Fig. 10).
   5) Suctoria (Acineten, Sauginfusorien), Körper mit geknöpften, tentakelartigen Fortsätzen, die als Saugröhren wirken; nur in der Jugend mit Wimpern; leben von andern Infusorien. Hierher Acineta, Podophrya, Tokophrya (s. Tafel Meyers »Protozoen I«, Fig. 11 u. 12, und Tafel Meyers »Süßwasserfauna I«, Fig. 5). Die I. wurden gegen Ende des 17. Jahrh. von Leeuwenhoek entdeckt; der Name (»Aufgußtierchen«) kam aber erst im 18. Jahrh. in Gebrauch und soll andeuten, daß sie sich infolge des Vorhandenseins ihrer encystierten Keime reichlich einfinden, wenn man die verschiedensten organischen Substanzen (besonders Heu) mit Wasser übergießt (infundiert) und stehen läßt. Als vielfach Laien sich hiermit beschäftigten, wurden die abenteuerlichsten Geschichten über die wunderbaren, nur mit dem Mikroskop zu beobachtenden Tierchen erzählt, bis besonders Ehrenberg eingehende Untersuchungen (»Die I. als vollkommene Organismen«, 1838) anstellte, der freilich nicht nur alle mögliche tierische und pflanzliche Protisten, sondern auch die zu den Würmern gehörigen Rädertiere hierher rechnete. Wie bei ihnen fand er bei den I. einen Magen und Darm, Nieren, Geschlechtswerkzeuge und Gefäße. DujardinHistoire naturelle des infusoires«, 1841) und v. Siebold stellten die noch geltende Ansicht auf, der Körper der I. sei eine einfache, allerdings hoch organisierte Zelle. Vgl. auch Stein, Die Infusionstiere, auf ihre Entwickelungsgeschichte untersucht (Leipz. 1854) und Der Organismus der I. (das. 185964, 2 Tle.); Claparède und Lachmann, Etudes sur les Infusoires et les Rhizopodes (Genf 185861); Haeckel, Zur Morphologie der I. (Leipz. 1873); Kent, A manual of Infusoria (Lond. 188082); Maupas, Le rajeunissement caryogamique chez les Ciliés (Par. 1889); R. Hertwig, Über die Konjugation der I. (Münch. 1889), sowie den Abschnitt I. in Bütschli, Die Protozoen (in Bd. 1 der Neubearbeitung von Bronns »Klassen und Ordnungen des Tierreichs«, Leipz. 188089).
 
Artikelverweis 
Infusorienerde, soviel wie Kieselgur.
 
Artikelverweis 
Infūsum (lat.), Ausguß; I. sennae compositum, Wiener Trank.
 
Artikelverweis 
In futūrum (lat.), für die Zukunft, inskünftige.
 
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Inga Willd., Gattung der Leguminosen, große Sträucher oder Bäume, mit einfach gefiederten Blättern, 25 oder 6 Paare breiten Fiederblättchen und oft geflügeltem Blattstiel, weißen oder gelblichen, oft sehr großen filzigen Blüten, zu kugeligen Dolden oder Köpfchen oder eiförmigen, bisweilen verlängerten Ähren vereinigt, die einzeln oder gebüschelt in den Blattachseln oder in gedrängten Rispen an den Zweigenden stehen. Die Hülsen sind lineal, gerade oder

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etwas gekrümmt, flach, vierkantig oder fast stielrund, meist mit verdickten Nähten und süßem Fruchtbrei. Gegen 140 Arten im tropischen und südlichen subtropischen Amerika und Westindien. I. vera Willd., ein mittelamerikanischer und westindischer Baum, besonders häufig auf Jamaika und Trinidad, hat über 15 cm lange, gekrümmte Früchte, deren süßes Mark als Abführmittel benutzt wird. Das Holz ist als Cuba-Grenadille, Kokosholz im Handel. Die Rinde dient zum Gerben und Färben. I. spectabilis Willd., ein schöner, großer Baum auf Panama, wird seiner oft über 60 cm langen Früchte halber auch in Neugranada kultiviert und liefert wohlschmeckendes Fruchtmus. I. Marthae Spr., auf den westindischen Inseln und im nördlichen Chile, hat sehr gerbsäurereiche (bis 70 Proz.) Früchte (Algarobilla), die zum Färben benutzt werden. I. biglobosa Willd. (Parkia africana R. Br., Dourabaum), im tropischen Afrika, liefert mehlige, bitter, aber nicht unangenehm schmeckende Samen (Kaffee vom Sudân), die von den Negern geröstet, zerrieben und zu schokoladeartigen Kuchen verarbeitet werden. Die unreifen, knoblauchartig riechenden Samen werden, wie die Blätter, roh und gekocht gegessen und sollen faulem Wasser den unangenehmen Geschmack nehmen. Der süßen Hülsen (Packai) halber wird I. Feuillei DC. in Peru und I. edulis Mart. (Ingasipo), die von Zentralamerika bis Nordbrasilien vorkommt, in Südbrasilien kultiviert.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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