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Kaisberg bis Kaiserball (Bd. 6, Sp. 433 bis 435)
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Artikelverweis Kaisberg, s. Meyers Herdecke.
 
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Kaiser (Wil der K., Zahmer K.), Name von Berggipfeln, s. Meyers Kaisergebirge.
 
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Kaiser (lat. Caesar), seit C. Julius Cäsar Octavianus Titel des Beherrschers des römischen Reiches, entstanden aus dem römischen Familiennamen »Cäsar«, der zu einer Bezeichnung der höchsten Würde des Inhabers der Staatsgewalt wurde. Daneben waeen die Titel Augustus und Imperator gebräuchlich. Seit Hadrian führte auch der Thronfolger den Titel Cäsar; auch kam es vor, daß dem eigentlichen Imperator Cäsaren als Mitregenten zur Seite traten. Die römische Kaisergewalt war eine unumschränkte Herrschergewalt, ohne an und für sich erblich zu sein; vielmehr wurde sie formell durch einen Senatsbeschluß (lex regia) dem jeweiligen K. übertragen. Seit der Teilung des Reiches durch Theodosius d. Gr. (395 n. Chr.) wurde zwischen oft- und weströmischem Reich unterschieden, indem von dessen beiden Söhnen Arcadius K. des Ostens und Honorius K. des Westens wurde. Nach dem Sturze des weströmischen Reiches durch germanische Völkerschaften unter Odoaker (476) betrachteten sich die oströmischen K. als die alleinigen Träger der römischen Weltmonarchie, deren Gedanke unter dem K. Justinian (527565) noch einmal der Verwirklichung nahegebracht ward. Indem die römischen Bischöfe, die von den oströmischen Kaisern den nötigen Schutz nicht mehr erwarteten, den Frankenkönigen die Schutzherrschaft (Patriziat) über Rom und über die römische Kirche übertrugen, schufen sie die Voraussetzung für die Erwerbung der weströmischen Kaiserwürde durch die Frankenkönige, und Papst Leo III. krönte schließlich auch 25. Dez. 800 Karl d. Gr. in aller Form zum römischen K. Gleichwohl war dies Kaisertum von durchaus germanischem Charakter. Das »heilige römische Reich deutscher Nation« nahm die Idee der römischen Weltmonarchie in dem Sinne wieder auf, daß der K. das weltliche Oberhaupt der

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gesamten Christenheit sein und als solches die höchste Schutzgewalt über die römische Kirche ausüben sollte. Dabei wurde der K. im allgemeinen Bewußtsein durchaus als Nachfolger der alten römischen Imperatoren betrachtet, so daß man Philipp von Schwaben in Erinnerung an den altrömischen K. Philippus Arabs als »den Zweiten« bezeichnete. Unter K. Otto I. aus dem sächsischen Haus wurde die Kaiserwürde dauernd mit der deutschen Königswürde (s. Meyers Deutscher König) verbunden (962). Dies abendländische Kaisertum stand unter K. Heinrich III. aus dem salischen (fränkischen) Haus auf dem Höhepunkt der Macht, als mit Deutschland die Königreiche Burgund und Italien vereinigt waren und der römische Papst sich der kaiserlichen Macht unterordnete. Aber schon unter Heinrich IV., der in Papst Gregor VII. den gefährlichsten Gegner und Vorkämpfer der päpstlichen Prärogative fand, trat der Umschwung zum Nachteil der K. ein. Anstatt den Schwerpunkt ihrer Macht in Deutschland zu suchen, opferten sie auf ihren Römerzügen und in den Kämpfen mit dem Papsttum ihre besten Kräfte, während daheim ihr Ansehen als deutsche Könige mehr und mehr sank. Um so mehr erstarkte die Macht der Fürsten und Territorialherren, die sich schließlich zu einer wirklichen Landeshoheit umgestaltete. Seit Maximilian I. (1508) führten die deutschen Könige den Kaisertitel auch ohne Krönung durch den Papst. Karl V. war der letzte K., der (1530) vom Papst, aber nicht in Rom, sondern in Bologna, gekrönt worden ist. Seitdem das Kaisertum unter den Hohenstaufen dem Papsttum unterlag, ist die Bezeichnung K. im wesentlichen ein dem deutschen König zustehender und in jedem einzelnen Falle durch die Krönung erworbener Titel, der zwar einen Ehrenvorrang begründet, mit dem aber eine bestimmte staatsrechtliche Stellung nicht verbunden ist. Je nach ihrer Persönlichkeit, ihrer Hausmacht und ihrem Ansehen bei den Fürsten, versuchen die deutschen Könige lediglich mehr oder weniger große Teile der ihren Vorfahren auf dem Thron als K. zustehenden Befugnisse in Wirklichkeit umzusetzen. Nach Karl V. hört auch dieses Bestreben auf, und der Titel K. tritt nunmehr an Stelle des Namens »Deutscher König«. Es fand seit Ferdinand I. nur eine einmalige Krönung statt, während der K. früher in Aachen zum deutschen König, in Pavia, Mailand oder Monza zum König von Italien und in Rom zum K. gekrönt worden war. Die Krönung erfolgte in der letzten Zeit regelmäßig in Frankfurt a. M. Seit Maximilian I. war die amtliche Titulatur: »Von Gottes Gnaden erwählter römischer K., zu allen Zeiten Mehrer des Reiches, König in Germanien«. »Römischer König« (rex Romanorum) hieß der bei Lebzeiten des Kaisers erwählte Nachfolger, der zugleich Reichsverweser in Verhinderungsfällen war. Das kaiserliche Wappen war (seit 1433) ein zweiköpfiger schwarzer Adler mit dem Hauswappen des Kaisers auf der Brust (vgl. Adler, S. 112); die Reichsfarben waren Schwarz und Gelb (Gold; vgl. Deutsche Farben). Vgl. Ficker, Das deutsche Kaiserreich in seinen universellen und nationalen Beziehungen (Innsbr. 1861) und Deutsches Königtum und Kaisertum (das. 1862), dagegen v. Sybel, Die deutsche Nation und das Kaiserreich (Düsseld. 1862); Knepper, Nationaler Gedanke und Kaiseridee bei den elsässischen Humanisten (Freib. i. Br. 1898); Gritzner, Symbole und Wappen des alten Deutschen Reiches (Leipz. 1902).
   Bis ins 18. Jahrh. herrschte die Anschauung, daß es nur einen einzigen (christlichen) K. geben könne. Nach dem Sturze des oströmischen Kaiserreichs hatte zwar auch der Sultan den Kaisertitel angenommen (1453); aber erst im Frieden von Poscharewatz (1718) erkannte der deutsche K. den gleichen Rang desselben an. Der russische Zar (dieses Wort, ebenfalls von Caesar abgeleitet, bezeichnet bei den östlichen Slawen den Herrscher) führt seit 1721 den Titel »K. und Selbstherrscher aller Reußen«. Das Auftreten Napoleons I., der, um der tatsächlichen Macht auch den Titel hinzuzufügen, sich den Namen »K. der Franzosen« beilegen wollte, führte dazu, daß K. Franz II. 14. Aug. 1806 den Titel »K. von Österreich« annahm, worauf 2. Dez. 1804 in Paris die Krönung Napoleons durch den Papst vollzogen wurde. Nach der Gründung des Rheinbundes legte K. Franz II. 6. Aug. 1806 die deutsche Kaiserkrone nieder, und damit verlor der Titel K. seinen alten längst verblaßten Sinn, übertrug sich vielmehr auf die Beherrscher neuerer Staatengebilde. Der Versuch der deutschen Fürsten, K. Franz 1814 aufs neue zur Annahme der deutschen Kaiserkrone zu bewegen, schlug fehl. Napoleon III. nahm als Wiederhersteller des französischen Kaiserreichs (Second empire) den Titel seines Oheims 2. Dez. 1851 an. Nach Gründung des Deutschen Bundes wurde 1848 und 1849 ein Anlauf zur Wiederherstellung der deutschen Kaiserwürde genommen; aber König Friedrich Wilhelm IV. lehnte die Kaiserwürde ab, die ihm die Frankfurter Nationalversammlung anbot. Die Siege von 1870 führten zu der Wiederherstellung des Deutschen Reiches und der Würde eines deutschen Kaisers; doch staatsrechtlich handelt es sich um eine völlige Neuschöpfung, die nur im Worte K. an die alten Zustände vor 1806 erinnert. Die Proklamierung des letztern erfolgte 18. Jan. 1871 in Versailles. Das Präsidium des Bundes, der als »Deutsches Reich« bezeichnet wird, steht dem König von Preußen zu, der den Titel »Deutscher K.« führt. Der K. ist nicht der Monarch des Reiches; aber der Krone Preußen kommen im Reiche wichtige Vorrechte, die Präsidialrechte, zu, die der K. »im Namen des Reiches« und »im Namen der verbündeten Regierungen« ausübt. (Weiteres s. in den Art. »Bundesrat« und »Deutschland«, S. 788; das kaiserliche Wappen, daselbst, S. 799.) Über die rechtliche Stellung des deutschen Kaisers vgl. die Schriften von Fischer (Berl. 1894), Binding (Dresd. 1898), Eiswaldt (Berl. 1901), Tophoff (Stuttg. 1902); Lackmann, Das Kaisertum in den Verfassungen des Deutschen Reiches vom 28. März 1849 und 16. April 1871 (Bonn 1903). Seit 1876 führte die Königin von England als Nebentitel den Titel »Kaiserin von Indien« (Empress of India), und danach führt auch ihr Nachfolger den Titel »Emperor of India«. Außerdem kommt der Kaisertitel noch in Birma, China, Marokko und Japan vor. Früher gab es auch in Brasilien, zeitweilig in Haïti und Mexiko K.
 
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Kaiser, 1) Frederik, Astronom, geb. 10. Juni 1808 in Amsterdam, gest. 28. Juni 1872 in Leiden, wurde 1826 Observator, 1837 Direktor der Leidener Sternwarte, 1840 Professor der Astronomie an der Universität. K. war ein vorzüglicher astronomischer Beobachter. Die meisten seiner wissenschaftlichen Arbeiten sind in den von ihm begründeten »Annalen der Leidener Sternwarte« veröffentlicht; außerdem schrieb er: »De sterrenhemel« (4. Aufl., Deventer 188389, 2 Bde.; deutsch, Berl. 1850), eins der besten populären astronomischen Lehrbücher.
   2) Johann Wilhelm, holländ. Kupferstecher, geb. 5. Jan. 1813 in Amsterdam, gest. 30. Nov. 1900 in Leiden, studierte an der königlichen Kunstakademie

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in Amsterdam bei A. B. Taurel. Sein erstes Hauptwerk war der Stich nach dem Gemälde von N. Pieneman: der Tod des Admirals de Ruyter, dem 1848 ein Stich nach B. van der Helsts Schützenmahlzeit folgte. Ein Stich nach Rembrandts Nachtwache trug ihm 1865 den Orden der Ehrenlegion ein. Außerdem stach er noch: Bürgermeister Six und die Staalmeesters, nach Rembrandt; die Haushälterin, nach G. Don; sodann verschiedene Porträte und kleinere Blätter. K. verstand den Stichel und die Nadel in weicher, malerischer Weise zu handhaben, ohne die Sorgfalt in der Ausführung zu vernachlässigen. 1859 bis 1883 war er Direktor der Kupferstecherschule an der königlichen Akademie in Amsterdam.
   3) Friedrich, Maler, geb. 21. Jan. 1815 zu Lörrach in Baden, gest. 13. Okt. 1889 in Charlottenburg, war anfangs Lithograph, wurde aber während eines Aufenthalts in Paris durch die Schlachtenbilder von Horace Vernet bewogen, sich der Malerei zu widmen, in der er sich einige Jahre in München ausbildete. Er nahm dann seinen Wohnsitz in Karlsruhe und zog dort durch die Darstellung von Szenen aus der badischen Revolution die Aufmerksamkeit des damaligen Prinzen von Preußen auf sich, der ihn bewog, 1850 nach Berlin überzusiedeln. Nachdem er anfangs einige Schlachtenbilder aus frühern Kriegen (Schlacht bei Tagliacozzo, Markgraf Ludwig von Baden als Sieger über die Türken bei Salankemen, die Erstürmung von Korfu) gemalt, boten ihm die Kriege von 1864, 1866 und 1870/71 reichen Stoff zu Bildern, von denen die Verwundung des Prinzen Friedrich Karl bei Wiesenthal, das preußische Lager bei Düppel 1864, der Rückzug der Bayern von Orléans und eine Geschützinspektion Kaiser Wilhelms vor Paris hervorzuheben sind.
   4) August, österreich. Parlamentarier, geb. 18. Juni 1850 in Wien, studierte daselbst Geschichte und deutsche Philologie, wurde Professor an der landwirtschaftlichen Mittelschule zu Oberhennersdorf in Schlesien und war als Wanderlehrer für Raiffeisensche Darlehnskassen tätig. Seit 1888 Mitglied des Abgeordnetenhauses, gehört er der deutschen Volkspartei an, wurde 1901 Obmann derselben und 18. Okt. 1901 zum ersten Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses gewählt.
   5) Isabelle, Dichterin und Romanschriftstellerin der franz. Schweiz, geb. 2. Okt. 1866 in Beckenried am Vierwaldstätter See, erhielt in Genf, wohin ihre Familie übergesiedelt war, ihre Jugendbildung und besuchte hier später einige Kurse der Universität. Schon ihre ersten Gedichte, die 1888 u. d. T. »Ici-bas« erschienen, erweckten großes Interesse durch natürlichen Schwung und warmes Gefühl. In den folgenden Sammlungen »Sous les étoiles« (1890) und »Des alles!« (1897) kam auch ein gereifteres Formtalent hinzu. Im Roman versuchte sie sich schon 1891 mit »Cœur de femme«, aber ihren Ruf begründete die kräftige Schilderung eines Hexenprozesses, die u. d. T. »Sorcière!« 1895 in Paris erschien. Eine poetisch verklärte moderne Liebesgeschichte »Héro« (Par. 1878) spielt an dem prachtvoll geschilderten heimatlichen See, an dem die Verfasserin zu dieser Zeit ihren bleibenden Wohnsitz nahm. Ein bewegtes Bild des Großstadtelends bot »Notre père qui êtes aux cieux ...« (Par. 1899). Mit Glück versuchte sich K. auch in deutscher Sprache mit der Originalnovelle »Wenn die Sonne untergeht« (Stuttg. 1901). Packende Bilder aus dem Kriege der Vendée vereinigt endlich der Roman »Vive le roi!« (Par. 1903).
 
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Kaiserabzeichen, s. Meyers Schützenabzeichen. In der Marine eine seit 1895 für Geschützführer der Marine für besonders tüchtige Leistungen im Schießen mit den Schiffsgeschützen bestimmtes Abzeichen.
 
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Kaiseradler (Königsadler), s. Meyers Adler, S. 111.
 
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Kaiser Alexander III.-Hafen, s. Meyers Libau.
 
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Kaiseranger, s. Meyers Bruck 3).
 
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Kaiser-Augst, s. Meyers Augst und Meyers Rheinfelden.
 
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Kaiserbad (ungar. Császárfürdö, spr. tscháßārfürdö), s. Meyers Budapest, S. 560.
 
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Kaiserball, s. Meyers Schlagball.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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