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Kampeschehanf bis Kämpfer (Bd. 6, Sp. 522 bis 524)
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Artikelverweis Kampeschehanf, s. Meyers Agavefaser.
 
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Kampescheholz (Campecheholz, Blauholz, Blutholz, Logwood), das von Haematoxylon Campechianum (s. Tafel Meyers »Farbpflanzen«, Fig. 5) stammende Kernholz, das seinen Namen von der Campechebai in Mexiko hat, aus der es zuerst ausgeführt wurde. Es kommt in großen, von Rinde und Splint befreiten Stücken in den Handel, ist auf der stark gefurchten Außenseite violett- bis blauschwarz, auf frischer Schnittfläche im Innern dunkel gelbbraun, sehr hart, spez. Gew. 0,9131,057, nimmt schöne Politur an, schmeckt süßlich, adstringierend, färbt den Speichel rot und riecht der Veilchenwurzel ähnlich. Es wird hauptsächlich in der Färberei, aber auch als Möbelholz, zu Parketten und in der Kunsttischlerei, arzneilich gegen Durchfall benutzt. Die beste Handelssorte ist die von der Westküste Yukatans aus der Campechebai (spanisches Blauholz), von wo aber die Zufuhren bereits bedeutend zurückgegangen sind, dann folgt die aus Honduras (englisches Blauholz); Jamaika, Martinique und Guadeloupe liefern das schwächste und am wenigsten geschätzte, Domingo besseres K. Das unveränderte Holz enthält Hämatoxylin (s. d.), das in feuchter Luft bei Gegenwart von Ammoniak in dunkelrotes Hämateïn übergeht. Das Färbevermögen des Kampescheholzes nimmt daher sehr bedeutend zu, wenn man es geraspelt und befeuchtet in dünner Schicht 68 Wochen liegen läßt und öfters umschaufelt. Man benutzt in der Färberei direkt den mit Wasser bereiteten Auszug oder ein Extrakt, das dunkel schwarzbraune, glänzende Stücke bildet. die sich bei völliger Trockenheit leicht zerstoßen lassen. Man färbt mit K. Baumwolle, Wolle, Seide und Leder meist in Verbindung mit andern Farbstoffen. Es gibt mit Tonerdebeizen ziemlich intensive grauviolette Farben, mit Kupfersalzen Blau, mit Eisenbeize Schwarz oder Grau, mit Chromoxyd nach vorhergegangener Oxydation mit Chromsäure Schwarz. Mit Ausnahme der letztern sind aber diese Nuancen sehr unbeständig und werden durch Licht, Seife, Alkalien und Säuren zerstört. Mit chromsaurem Kali gibt eine Abkochung eine gute und sehr billige schwarze Tinte.
 
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Kämpeviser (d. h. »Heldenlieder«), die gewöhnliche, obwohl ungenaue Bezeichnung der alten Volkslieder Dänemarks, wo diese Poesie eine überaus reiche Blüte entfaltet hat. Ihre Sammlung und Auszeichnung begann man erst im Zeitalter der Reformation, die Entstehung liegt teilweise um mehrere Jahrhunderte zurück. Die Stoffe sind z. T. echt national (mythologisch und historisch), z. T. von den südgermanischen Völkern entlehnt; mitunter finden sich Parallelen bei zahlreichen europäischen Nationen. Die große kritische Ausgabe, die Svend Grundtvig begann, wird von Axel Olrik fortgesetzt (»Danmarks gamle folkeviser«, Kopenh. 1853 ff., bis jetzt 7 Bde.). Bei den übrigen skandinavischen Völkern ist der Bestand an alten Volksliedern nicht so bedeutend: die norwegischen sammelten M. B. Landstad (Christ. 1853) und S. Bugge (das. 1858); die schwedischen E. G. Geiser und A. A. Afzelius (Stockh. 181416, 3 Bde.; neue Aufl. von R. Bergström und L. Höijer, 1880); die isländischen Sv. Grundtvig und Jon Sigurdsson (Kopenh. 185485, 2 Bde.); die färöischen V. U. Hammershaimb (das. 185155, 2 Bde.). Vgl. J. A. Lundell in Pauls »Grundriß der germanischen Philologie«, Bd. 2, Abt. 1, S. 727 ff. (Straßb. 1893), wo auch eine ausführliche Bibliographie gegeben ist.
 
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Kampf, Artur, Maler, geb. 28. Sept. 1864 in Aachen, bildete sich auf der Kunstakademie in Düsseldorf besonders bei P. Janssen und E. von Gebhardt zum Geschichtsmaler aus und machte sich zuerst auf der Berliner Kunstausstellung von 1886 durch ein realistisches Genrebild mit lebensgroßen Figuren (letzte Aussage) bekannt, welches das Verhör eines im Wirtshausstreit tödlich verwundeten Arbeiters durch einen Polizisten darstellt. Die große Kraft und Wahrheit der Charakteristik, die diesem Bilde trotz des abstoßenden Motivs hohe Anerkennung erwarben, übertrug

[Bd. 6, Sp. 523]


K. auch auf die figurenreichen Geschichtsbilder, die er in den folgenden Jahren ausführte: der Choral von Leuthen (Wandgemälde im Hause des Fabrikbesitzers Peill in Düren, wo K. auch ein allegorisches Wandbild: Wein, Weib, Gesang, ausführte), Im Dome zu Berlin in der Nacht vom 13. zum 14. März 1888 (Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I., in der Neuen Pinakothek zu München), Bon soir, Messieurs! (Friedrich II. nach der Schlacht bei Leuthen im Schlosse zu Lissa), Einsegnung von Freiwilligen im J. 1813 (1891, in der Kunsthalle zu Karlsruhe), Zieten an der Tafel Friedrichs II. eingeschlafen, Rede Friedrichs des Großen an seine Generale nach der Schlacht bei Kunersdorf (in der Dresdener Galerie), Professor Steffens begeistert zur Volkserhebung im Jahr 1813 zu Breslau (1892, in der Berliner Nationalgalerie), Volksopfer (im städtischen Museum zu Leipzig) und 1812 (französische Soldaten auf der Heimkehr von Rußland). Nachdem K. eine Zeitlang als Assistenzlehrer des Professors Janssen an der Düsseldorfer Akademie tätig gewesen, wurde er 1898 als Vorsteher eines Meisterateliers an die Berliner Kunstakademie berufen. Noch vorher war ihm die Ausschmückung des Sitzungssaales im Kreishause zu Aachen mit den allegorischen Darstellungen der Jugend- und Altersfürsorge, der Industrie, des Ackerbaues und des Friedens übertragen worden, die er 1902 vollendete. In demselben Jahre entstanden die Gemälde: deutsche Mönche verbreiten das Christentum in Polen (für die Aula des Gymnasiums in Posen) und Friedrich der Große nach der Rückkehr aus dem Siebenjährigen Kriege in der Schloßkapelle zu Charlottenburg. K. hat auch Genrebilder aus dem Leben der Landleute, der städtischen Arbeiter und des Volkes (der Todeskuß, Martinsabend in Düsseldorf, Abschied, die Schwestern [in der Galerie Ravené in Berlin]), pikant beleuchtete Interieurs und Bildnisse in Öl und Wasserfarben gemalt, worin er sich den Bestrebungen des modernen Kolorismus anschloß. Seit 1901 ist K. Mitglied der Berliner Akademie.
 
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Kampfadler (Spizaëtos bellicosus), s. Meyers Adler, S. 111.
 
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Kampf der Teile im Organismus, s. Meyers Anpassung.
 
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Kampfeinheit, (taktisch) die kleinste noch einer gewissen Selbständigkeit des Handelns fähige Truppenabteilung: Kompanie, Eskadron, Batterie, während die administrative Einheit das Bataillon, Kavallerieregiment und die Artillerieabteilung bilden.
 
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Kämpfen, vom Hochwild, s. Meyers Abkämpfen.
 
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Kampfer (Laurazeenkampfer, Japankampfer, Camphora), C10H16O oder

ein Produkt des Kampferbaumes (Camphora officinalis), wird aus dessen Holz auf Formosa und Japan gewonnen, indem man das zerkleinerte Holz mit Wasserdampf behandelt und die entweichenden Kampferdämpfe in passenden Gefäßen verdichtet. Neben dem K. wird hierbei auch Meyers Kampferöl (s. d.) gewonnen. Der rohe K. wird unter Zusatz von wenig Holzkohle, Eisenfeile oder Kalk, besonders in England, Holland, Hamburg, aber auch in Japan sublimiert und liefert dann den gereinigten K., der in Form von schalenförmigen, in der Mitte durchbohrten Broten in den Handel kommt. Die Kampfergewinnung ist auf Formosa und in Japan monopolisiert. K. findet sich m kleinern Mengen auch im Kampferblätteröl, Sassafrasöl, Zimtwurzelöl, Spik- und Rosmarinöl etc. Synthetisch wird er durch trockne Destillation von homokampfersaurem Kalk erhalten und bei Einwirkung von Terpin auf Oxalsäure; die hierbei gebildeten esterartigen Verbindungen liefern bei Oxydation K. Er bildet eine farblose, durchscheinende, körnigkristallinische, glänzende, zähe Masse vom spez. Gew. 0,98, ist nur nach dem Befeuchten mit Alkohol pulverisierbar, riecht eigentümlich, schmeckt brennend bitterlich, löst sich in 1000 Teilen kaltem Wasser, leicht in Alkohol, Äther, Benzol, in fetten und ätherischen Olen, schmilzt bei 176,5°, siedet bei 209°, sublimiert unzersetzt, verflüchtigt sich aber auch schon bei gewöhnlicher Temperatur sehr stark, brennt mit rußender Flamme und rotiert, wenn man ihn in kleinen Stückchen auf Wasser wirft, aber nur, wenn letzteres keine Spur Fett enthält. K. ist seiner chemischen Natur nach ein Keton, er bildet mit Hydroxylamin Kampferoxim C10H16NOH, das bei Reduktion mit Natrium zwei isomere Bornylamine liefert. Mit reduzierenden Mitteln bildet K. Borneol und Isoborneol C10H18O, bei Oxydation mit Salpetersäure entsteht kristallisierbare, farb- und geruchlose zweibasische Kampfersäure C10H16O4 und weiterhin dreibasische Kampforonsäure C9H14O6. Mit Brom bildet K. Monobromkampfer C10H15BrO, farblose Kristalle, riecht und schmeckt schwach nach K., löst sich wenig in Wasser, leicht in Alkohol und Äther, schmilzt bei 76°, siedet bei 274° und gibt beim Erhitzen mit Wasser Bromwasserstoff, Brom und K.; er wird arzneilich als Brommittel benutzt. Mit Jod bildet K. Karvacrol, mit Phosphorsäureanhydrid Cymol. K. wirkt schwach reizend auf die Haut, in größern innerlichen Gaben erregend auf das Nervensystem (Bewegungstrieb, Delirien, Halluzinationen) und erzeugt Konvulsionen, Bewußtlosigkeit, verlangsamten Puls, Lähmungserscheinungen. Man benutzt ihn als starkes Erregungsmittel bei gesunkener Zirkulations- und Respirationstätigkeit, besonders bei beginnendem Lungenödem, bei zähem, stockendem Auswurf der Bronchien, bei fiebernden Schwindsüchtigen soll durch regelmäßige subkutane Anwendung Wiederkehr der Arbeitsfähigkeit erreicht werden, äußerlich zur Anregung von Granulationen auf torpiden oder fauligen Geschwüren, bei subkutanen Entzündungen. Wahrscheinlich ist die Wirkung auf zu starke Absonderung der Milchdrüsen bei äußerlicher Anwendung, ungewiß die lähmende Einwirkung auf die männlichen Geschlechtsorgane. Kampfersäure ist ein wirksames Mittel gegen Nachtschweiße Schwindsüchtiger. Auch ist sie bei akuten Katarrhen der Nase, des Rachens und Kehlkopfes empfohlen worden. Arzneilich benutzt wird eine Lösung von 1 K. in 7 Spiritus und 2 Wasser als Kampferspiritus, eine Lösung von 1 K. in 9 Olivenöl als Kampferöl, in 4 Olivenöl als starkes Kampferöl, und eine Mischung von 1 K., 1 Spiritus, 3 Gummischleim und 45 Weißwein als Kampferwein; auch dient K. zur Darstellung einiger andrer pharmazeutischer Präparate. Welke Pflanzen werden wieder frisch, wenn man sie in Wasser stellt, das ein wenig Kampferspiritus enthält. In der Technik dient K. zur Darstellung von Sprengstoffen, Zelluloid, in der Feuerwerkerei, zur Nachtlichtefabrikation, zum Schutz von Pelzwerk, Wolle, Insektensammlungen etc. vor Ungeziefer. Der Weltkonsum wird auf jährlich 3 Mill. kg geschätzt, wovon Formosa und Japan 2,7 Mill. kg liefern.
   Borneokampfer (Baroskampfer, Borneol) C10H18O findet sich in vielen ätherischen Ölen,

[Bd. 6, Sp. 524]


besonders auch als Bornylacetat und im Holz von Dryobalanops Camphora (s. Dryobalanops) und kann aus Laurazeenkampfer künstlich dargestellt werden (s. oben). Zur Gewinnung fällt man die Bäume, spaltet das Holz und liest den K. aus. Er bildet farblose Kristalle vom spez. Gew. 1,01, schmilzt bei 204°, siedet bei 212°, riecht dem gewöhnlichen K. ähnlich, aber zugleich ein wenig nach Patschuli. Er ist ein gesättigter Alkohol, gibt aber Additionsprodukte mit Brom und Halogenwasserstoff und bei Oxydation zunächst sein Keton, den Laurazeenkampfer, dann Kampfersäure etc. Er wird nur als Räuchermittel bei gottesdienstlichen und andern feierlichen Handlungen und zum Einbalsamieren der Leichen in China und Japan benutzt, ist sehr kostbar und gelangt nicht in den europäischen Handel. Eine dritte Kampferforte, der Ngaikampfer, wird in Kanton aus Blumea balsamifera (Komposite) gewonnen, hat die Zusammensetzung des Borneokampfers, unterscheidet sich aber von demselben in den optischen Eigenschaften. Er wird in China als Arzneimittel und zum Parfümieren der feinern Tusche benutzt. Unter künstlichem K. versteht man das Produkt der Einwirkung von trocknem Chlorwasserstoff auf Terpentinöl C10H17Cl, das farblose Kristalle bildet und kampferartig riecht und schmeckt. Diese Verbindung gibt bei Behandlung mit Eisessig und Kaliumacetat unter Druck und Verseifung des Produkts Borneol. Unter K. versteht man auch alkohol- oder ketonartige kristallisierbare Bestandteile der Ätherischen Meyers Öle (s. d.). K. wurde in China schon im Altertum gewonnen und benutzt. Im Koran wird K. als ein Kühlungsmittel der Getränke der Seligen im Paradies erwähnt. In Europa war der K. im Altertum nicht bekannt. Aëtios aus Amida in Mesopotamien erwähnt ihn im 6. Jahrh. unter dem Namen Caphura (vom sanskrit. Kapūra, weiß) als kostbares Arzneimittel; die arabischen Ärzte des Mittelalters, Simon Seth um 1070 und die Äbtissin Hildegard um 1150 erwähnen dagegen den K., und zur Zeit des Paracelsus wurde er allgemein gebraucht. Marco Polo lernte im 13. Jahrh. den K. auf Sumatra und Borneo kennen, und Kämpfer beschrieb wohl zuerst die Gewinnung des Kampfers in Japan. In China scheint zuerst der Borneokampfer bekannt geworden zu sein, der dann Veranlassung gab zur Darstellung des Laurazeenkampfers aus dem auch in China weitverbreiteten Kampferbaum; gegenwärtig aber wird in China kein Laurazeenkampfer hergestellt. Vgl. Aschan, Die Konstitution des Kampfers und seiner wichtigsten Derivate (Braunschw. 1903).
 
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Kämpfer (Kampfhuhn), s. Meyers Huhn, S. 616.
 
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Kämpfer, in der Baukunst der oberste Teil des Widerlagers eines gewölbten Bogens (s. Meyers Bogen, S. 137). Die K. werden glatt gelassen oder profiliert und sprechen dann eine bestimmte Sonderung zwischen Widerlager und Bogen aus. Werden solche profilierte K. fortlaufend angewendet, so bilden sie ein Kämpfergesims.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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