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Kaiserstandarte bis Kaiser Wilhelm II.-Land (Bd. 6, Sp. 439 bis 441)
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Artikelverweis Kaiserstandarte, s. Textbeilage zur Tafel Meyers »Deutsche Flaggen« 3) (Bd. 4).
 
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Kaiserstiel, s. Meyers Dachstuhl, S. 410.
 
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Kaiserstuhl, der Thronsessel des deutschen Kaisers Heinrich III., den dieser in der Pfalz zu Goslar benutzte. 1811 mit den Kunstschätzen des abgebrochenen Doms in Goslar versteigert, kam er später in den Besitz des Prinzen Karl von Preußen, nach dessen Tod (1883) er im Saal des Kaiserhauses in Goslar aufgestellt wurde. Rücken- und Seitenlehnen sind aus Bronzeguß, der Sitz von Sandstein (s. Abbildung). Am 21. März 1871 diente er Kaiser Wilhelm I. als Thronsessel bei der Eröffnung des ersten deutschen Reichstags.
 
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Kaiserstuhl, isoliertes vulkanisches Gebirge in Baden, in der oberrheinischen Tiefebene, bestehend aus Dolerit- und Basaltkegeln, die schöne Täler mit Äckern und Wiesen, Waldungen, Weinpflanzungen etc. umschließen. Der K. hat 37 km im Umfang und ist stark bevölkert. Auf dem höchsten Punkte, dem 559 m hohen Totenkopf oder eigentlichen K., soll Rudolf von Habsburg Gericht gehalten haben. Der Besuch des Kaiserstuhls wird durch die Kaiserstuhlbahn, die ihn auf drei Seiten umgibt, erleichtert. Von dem 194 m hohen Katharinenberg bei Endingen hat man eine schöne Aussicht. Vgl. Knop, Der K. im Breisgau, eine naturwissenschaftliche Studie (Leipz. 1892); Mündel, Der K. (Straßb. 1899).

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Kaiserswerth, Stadt im preuß. Regbez. und Landkreis Düsseldorf, am Rhein, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, letztere im romanischen Stil und mit einem kostbaren Schrein, in dem die Gebeine des Gründers der Stadt, des heil. Suitbertus, ruhen, eine neuerdings restaurierte Kaiserpfalzruine, eine berühmte evang. Diakonissenanstalt (1836 vom Pfarrer Fliedner gegründet, vgl. Diakonissen; Disselhoff, Das Diakonissenmutterhaus zu K. [neue Ausg. 1903]), verbunden mit Lehrerinnenseminar, Mädchenwaisenhaus, Irrenheilanstalt, Asyl und Magdalenenstift; ferner ein katholisches geistliches Emeritenhaus (ehemaliges Kapuzinerkloster), ein kath. Marienhospital, Seidenweberei, Preßspan-, Pappen- und Anilinfarbwarenfabriken, Ziegelbrennerei, Molkerei, Schifffahrt und (1900) 2538 meist kath. Einwohner. Pippin von Herstal schenkte die Insel, auf der die Stadt lag, um 710 dem Bischof Suitbert, der hier ein Benediktinerkloster errichtete. Neben dem Stift entstand die Stadt. 1062 ward der zwölfjährige König Heinrich IV. seiner Mutter, der Kaiserin Agnes, durch den Erzbischof Anno von Köln in K. geraubt. Bei der Belagerung 1214 durch den Grafen Adolf V. von Berg ward der eine Rheinarm durch einen Damm abgeschnitten, so daß K. seitdem nicht mehr auf einer Insel liegt. K. war Reichsstadt, kam aber 1293 an das Erzstift Köln, 1336 als Pfand an Jülich, 1368 an Kurpfalz, 1399 an Kleve, durch Kauf 1424 an Kurköln, von dem es 1772 durch Einlösung des Pfandes das Herzogtum Jülich erwarb. K. wurde 1689 von den Brandenburgern belagert und 1702 von den Österreichern und Preußen unter dem Prinzen von Nassau-Saarbrücken genommen und zerstört.
 
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Kaisertaler, die ehemaligen Konventions-Speziestaler, = 4,2094 Mk. der Talerwährung.
 
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Kaiserwappen, s. Tafel Meyers »Deutscher Reichsadler und Kaiserwappen« mit Textblatt (Bd. 4, zu S. 499).
 
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Kaiser Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen in Berlin, 1795 unter der Bezeichnung Pepinière auf Anregung des Generalstabschirurgen, spätern Generalstabsarztes der Armee, Görcke (gest. 1822 in Sanssouci) gegründete Anstalt zur Heranbildung von Sanitätsoffizieren. Ihre Lehranstalten und Einrichtungen (unter andern Charitékrankenhaus, Anatomie, botanischer Garten) wurden nach Errichtung der Berliner Universität (1809) mit dieser verschmolzen. 1811 wurde die Anstalt durch die medizinisch-chirurgische Akademie für das Militär erweitert und erhielt 1818 die Bezeichnung medizinisch-chirurgisches Friedrich Wilhelms-Institut. Fortan bestanden beide Bildungsanstalten nebeneinander mit dem Unterschiede, daß die Studierenden der Akademie für die während des Studiums genossenen Vorteile die gleiche Zeit, die Studierenden des Instituts doppelt so lange im Heer als Ärzte zu dienen hatten. Bei Gelegenheit der Feier des 100jährigen Bestehens des Instituts wurden durch Kabinettsorder beide Anstalten 3. Dez. 1895 als K. vereinigt, die Zahl ihrer Studierenden vermehrt und die Dienstzeit für alle gleichmäßig auf das Doppelte der Studienzeit festgesetzt. Die Anstalt hat den Zweck, Ersatz für das Sanitätsoffizierkorps heranzubilden, und gewährt auf Staatskosten vollständiges Studium der Medizin an der Berliner Universität, außerdem die für den Militärsanitätsdienst speziell erforderliche Ausbildung (Kriegschirurgie, Instruktion über militärärztliche Verhältnisse, Rekrutierung, Invalidisierung, Militärhygiene, Reiten etc.) und besitzt für diese Zwecke ein eignes hygienisches, chemisches und ein physikalisches Laboratorium sowie reichhaltige (kriegschirurgische, Instrumenten-, Modell-, anatomische etc.) Sammlungen. Der Unterricht in diesen sowie die Abhaltung von Wiederholungskursen liegt kommandierten Sanitätsoffizieren ob. Nach 41/2jähriger Studienzeit werden die Studierenden als Unterärzte im Heere mit den etatmäßigen Kompetenzen angestellt, ein Teil außerdem sofort zum Charitékrankenhause kommandiert. Ausnahmebestimmungen von der Direktion (Berlin W., Friedrichstr. 140) zu beziehen. Vgl. Schickert, Die militärärztlichen Bildungsanstalten (Festschrift, Berl. 1895).
 
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Kaiser Wilhelm-Bibliothek in Posen, s. Meyers Bibliothek, S. 823.
 
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Kaiser Wilhelm-Kanal (Nordostseekanal, hierzu die Karte Meyers »Kaiser Wilhelm-Kanal«), Schiffahrtskanal in der preuß. Provinz Schleswig-Holstein, der mit Umgehung der Halbinsel Jütland Nord- und Ostsee in direkte Verbindung miteinander bringt (Fig. 1), beginnt oberhalb Brunsbüttel im Mündungsgebiete der Elbe, zieht sich in drei etwa gleichen Teilen zuerst bis Grünenthal nach NO., dann bis Borgstedt nach O. und zuletzt nach SO., folgt auf letzterer Strecke meist dem alten Eiderkanal (s. Meyers Eider), jedoch mit Vermeidung der Krümmungen desselben, und mündet 4 km nordöstlich von Kiel unterhalb Holtenau in den Kieler Busen. Die Länge beträgt 98,65 km, die Tiefe 9, die Sohlenbreite 22, die Spiegelbreite 60 m. Großartige Schleusenanlagen befinden sich an beiden Endpunkten, bei Brunsbüttel und Holtenau (Fig. 2 u. 3). Sie sind als Doppelschleusen angelegt, d. h. sie haben zwei nebeneinander liegende Kammern, die gleichzeitig zum Durchschleusen von Schiffen in Benutzung genommen werden können. Die nutzbare Länge zwischen den Schleusentoren beträgt 150, die lichte Breite 25, die Tiefe 9,8 m. Die Schleusen ermöglichen also das Passieren von Seeschiffen bis zu 150 m Länge. Die Bewegung der Schleusentore erfolgt mit hydraulischer Kraft. Die Brunsbütteler Schleuse bleibt während der Flut geschlossen und wird erst geöffnet, wenn der äußere Wasserstand mit dem in der Schleuse, bez. dem Kanal befindlichen gleich ist. Die Holtenauer Schleuse ist stets geöffnet, ausgenommen bei Sturm. Zum Schutz des Kanals sind außerhalb der Brunshütteler Schleuse noch zwei gewaltige Molen in den Elbstrom gebaut, deren Köpfe durch zwei Leuchttürme gesichert werden. An den Innenseiten der Schleusen befindet sich je ein Binnenhafen. Auf der ganzen Strecke des Kanals sind sieben Ausweichestellen angebracht, die indessen nur für die Kreuzung besonders großer Kriegsschiffe notwendig sind. Den Kanal kreuzen vier Eisenbahnlinien, zwei davon auf Hochbrücken mit einer lichten Höhe von 42 m, von denen die eine im Zuge der Linie Neumünster-Tönning bei Grünenthal (s. Tafel Meyers »Eisenbau I«, Fig. 2), mit einer Spannweite von 156 m, die andre, mit 165 m Spannweite, im Zuge der Linie Kiel-Flensburg bei Levensau (Fig. 4) liegt. Der Übergang der beiden andern Eisenbahnlinien erfolgt durch Drehbrücken bei Taterfahl, bez. bei Rendsburg (Fig. 5), während 17 Fähren dem übrigen Verkehr dienen. Nachts wird der Kanal durch elektrische Lampen erhellt. Ein großer Betriebs- und Reparaturhafen befindet sich in Rendsburg. Von Brunsbüttel bis Rendsburg durchzieht der Kanal fast ausschließlich eine einförmige Moorgegend. Hinter Rendsburg nimmt das Landschaftsbild einen anmutigen Charakter an, da Wiesen, Täler, gut bestandene Buchenwälder

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und zahlreiche Binnenseen miteinander wechseln. Die Fahrt durch den Kanal unter Lotsenkontrolle, die auch die Zollaufsicht bewirkt, darf nicht 5,8 Knoten Geschwindigkeit überschreiten, so daß mit geringem Aufenthalt bei Schleusen und Brücken eine Durchgangszeit von 13 Stunden zu rechnen ist. Der Kanal ist zweischiffig; ohne Gefahr des Zusammenstoßes können nicht nur zwei der größten Handelsdampfer, sondern auch ein großes Kriegsschiff und ein Handelsdampfer aneinander vorüberpassieren.
   Der Bau wurde durch Gesetz vom 16. März 1886 beschlossen, die Kosten waren auf 156 Mill. Mk. veranschlagt, wozu der preußische Staat eine Summe von 50 Mill. Mk. unter Verzicht auf jede Verzinsung im voraus übernahm. Die Oberleitung des Baues hatte der Geheime Oberbaurat Bänsch. Am 3. Juli 1887 wurde durch Kaiser Wilhelm I. der Grundstein in Holtenau gelegt, 18. Juni 1895 erfolgte die Schlußsteinlegung durch Kaiser Wilhelm II. und die Eröffnung für den allgemeinen Verkehr. Der Vorteil, den dieser Kanal für die Schiffahrt bietet, ist bedeutend. Abgesehen davon, daß der Weg durch den Kanal bei weitem sicherer ist als durch das unruhige, wegen seiner vielen Schiffbrüche berüchtigte Skagerrak, ist er von der Ostsee vor allen Dingen nach allen südlich von Newcastle an der englischen Ostküste liegenden Häfen viel kürzer. Auch seine militärische Bedeutung ist nicht gering. Ungesehen vom Feinde gestattet der Kanal die gesamte Flotte in kurzer Zeit je nach Bedürfnis aus der Nordsee in die Ostsee oder aus der Ostsee in die Nordsee zu verlegen, und in der Tat kann die deutsche Kriegsflotte in 16 Stunden aus Kiel durch den Kanal nach der Helgoländer Bucht gelangen und sich dort mit dem von Wilhelmshaven hier ansegelnden Geschwader vereinigen. Im Rechnungsjahr 1903 wurde der Kanal im ganzen von 32,038 Schiffen zu 4,990,287 Reg. Ton. benutzt, davon 15,356 Schiffe zu 2,156,577 Reg. Ton. in der Richtung Brunsbüttel-Holtenau und 16,682 Schiffe zu 2,833,710 Reg. Ton. in umgekehrter Richtung. Die Kanalgebühren beliefen sich auf 2,414,498 Mk., gegen 883,639 Mk. im J. 1896 und 1,787,370 Mk. im J. 1899. Vom Gesamtverkehr entfielen 59,2 Proz. des Raumgehalts auf deutsche Schiffe, 10,17 auf dänische, 9,01 auf britische, 6,85 auf russische, 5,69 auf schwedische und 5,54 Proz. auf niederländische Schiffe. Den Betrieb des Kanals leitet das kaiserliche Kanalamt in Kiel (Betriebsordnung vom Januar 1896). Das Streben, Nord- und Ostsee durch eine der Seeschiffahrt dienende Wasserstraße zu verbinden, ist uralt. Bis in das 14. Jahrh. gehen die ältesten Angaben zurück, die von den Versuchen einer solchen Verbindung Zeugnis geben. Nicht weniger als 16 solcher Pläne sind seit dem 16. Jahrh. zu verzeichnen, von denen 9 in die Zeit von 186381 fallen. Auch Wallenstein faßte 1626 den Plan einer solchen Verbindung. 1784 ließ König Christian VII. von Dänemark den Eiderkanal erbauen. Seine Wassertiefe betrug nur 3,5 m, seine obere Breite nur 31 m, so daß ihn nur die kleinsten Kanonen- und Torpedoboote benutzen konnten. Gegen Ende der 1870er Jahre ließ die preußische Regierung Untersuchungen darüber anstellen, ob dieser Kanal sich in einen den Bedürfnissen des Handelsverkehrs und der Kriegsflotte entsprechenden Stand werde setzen lassen. Die Untersuchungen ergaben, daß dieser Plan unausführbar war. 1878 verfocht der Hamburger Schiffsreeder Dahlström das Projekt eines Kanals von Brunsbüttel über Rendsburg nach Kiel. Die Regierung erteilte ihm die Erlaubnis zu den Vorarbeiten. Dieselben wurden von Dahlström und dem Wasserbauinspektor Boden bis 1881 vollendet und dann der Regierung eingereicht, sie haben die Grundlage zu dem jetzt zur Ausführung gelangten Reichsprojekt des Kaiser Wilhelm-Kanals gebildet. Vgl. Beseke, Der Nordostseekanal, seine Entstehungsgeschichte, sein Bau etc. (Kiel 1893); Sartori, Der Nordostseekanal und die deutschen Seehäfen (Berl. 1894); »Der Nordostseekanal« (Festschrift, hrsg. von Löwe, das. 1895); Fülscher, Der Bau des Kaiser Wilhelm-Kanals (das. 1898, Hauptwerk).
 
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Kaiser Wilhelm II.-Land, antarktisches Land unter 66° südl. Br. und 90° östl. L., durch die deutsche Südpolarexpedition unter Drygalski 22. Febr. 1902 entdeckt. An der Küste dieses Landes, in der Posadowsky-Bucht, lag das Expeditionsschiff Gauß bis 8. Febr. 1903. Im Süden dieser Bucht der 366 m hohe eisfreie Gaußberg.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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