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Kaiserabzeichen bis Kaiserchronik (Bd. 6, Sp. 435)
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Artikelverweis Kaiserabzeichen, s. Meyers Schützenabzeichen. In der Marine eine seit 1895 für Geschützführer der Marine für besonders tüchtige Leistungen im Schießen mit den Schiffsgeschützen bestimmtes Abzeichen.
 
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Kaiseradler (Königsadler), s. Meyers Adler, S. 111.
 
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Kaiser Alexander III.-Hafen, s. Meyers Libau.
 
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Kaiseranger, s. Meyers Bruck 3).
 
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Kaiser-Augst, s. Meyers Augst und Meyers Rheinfelden.
 
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Kaiserbad (ungar. Császárfürdö, spr. tscháßārfürdö), s. Meyers Budapest, S. 560.
 
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Kaiserball, s. Meyers Schlagball.
 
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Kaiserbaum, s. Paulownia.
 
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Kaiserblau, soviel wie Schmalte.
 
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Kaiserboot, s. Meyers Boot, S. 211.
 
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Kaiserchronik, deutsche Dichtung aus der Mitte des 12. Jahrh., welche die Geschichte der römischen und deutschen Kaiser von Cäsar bis zum Jahre 1147 in wunderlicher Vermischung mit Sagen und Legenden erzählt. In der uns vorliegenden Fassung ist sie wahrscheinlich ein Werk des Pfaffen Meyers Konrad (s. d.), der auch das fränkische Rolandslied in deutscher Sprache bearbeitet hat. Sie folgt meist lateinischen Quellen, hat aber auch einzelne ältere deutsche Gedichte, wie namentlich die schöne Legende von Crescentia, benutzt oder fast unverändert aufgenommen. Das Gedicht ist in zahlreichen Handschriften vorhanden und wurde herausgegeben von Maßmann (»Der keiser und der kunige buoch«, Quedlinb. 184054, 3 Bde.), nach der Vorauer Handschrift von Diemer (Wien 1849), und neuerdings am besten von E. Schröder in den »Monum. Germ. histor.« (Hannov. 1893). Es erfuhr im 13. Jahrh. Umarbeitungen und Fortsetzung bis 1250 und 1276. Vgl. Welzhofer, Untersuchungen über die deutsche K. (Münch. 1874); Debo, Über die Einheit der K. (Graz 1877); Nebert, Die Abfassungszeit der K. (Halle 1894).

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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