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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Kappenfink bis Kappeyne van de Coppello (Bd. 6, Sp. 603)
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Artikelverweis Kappenfink, s. Amadinen.
 
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Kappengeier, s. Meyers Geier, S. 488.
 
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Kappengewölbe, flachbogiges Tonnengewölbe, s. Meyers Gewölbe, S. 811.
 
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Kappenmuskel, s. Mönchskappenmuskel.
 
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Kappenstürzung, s. Meyers Deich, S. 589.
 
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Kappenwurm, s. Strongyliden.
 
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Kappenzeug, Gewebe zum Bezug gewöhnlicher Stühle und Sofas aus stark gezwirnter Baumwollkette und Pferdehaareinschlag.
 
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Kappern (Kapern), s. Capparis.
 
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Kappernsträucher, s. Meyers Kapparidazeen.
 
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Kappes, s. Meyers Kohl.
 
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Kappeyne van de Coppello, Johannes, niederländ. Staatsmann, geb. 2. Okt. 1822 im Haag, gest. 29. Juli 1895 in Amsterdam, studierte in Leiden und war dann Advokat im Haag. Als Mitglied der Zweiten Kammer gehörte er der liberalen Partei an. Als im August 1874 das konservative Ministerium Heemskerk auftrat, war es in erster Linie dem Einfluß Kappeynes zu danken, daß die liberale Partei, welche die Kammermehrheit hatte, das Kabinett unterstützte, solange es sich in liberalen Bahnen bewegte. Ende 1877 wurde K. mit der Bildung eines neuen Kabinetts beauftragt. Während seiner Verwaltung wurde ein Volksschulgesetz von den Kammern angenommen, dagegen sein Kanalgesetzentwurf abgelehnt; als seine Forderung einer Verfassungsrevision besonders bei der Krone auf Widerstand stieß, nahm er 1879 seine Entlassung. Später war er Mitglied der Ersten Kammer. K. hat sich durch zahlreiche Aufsätze und Abhandlungen (fast alle in der Zeitschrift »Themis« gedruckt) als juristischer Schriftsteller einen Namen gemacht. In deutscher Übersetzung erschienen »Abhandlungen zum römischen Staats- und Privatrecht« (Stuttg. 1885,2 Hefte).

 

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101) Lügde
 ... ( Villa Ludihi ) feierte Karl d. Gr. 784 das Weihnachtsfest.
 
102) Lyra
 ... als Pastor prim . in Gehrden (Hannover), komponierte eine Weihnachtskantate, liturgische Altarweisen und Lieder (gesammelt als »Deutsche Weisen«, 5 Hefte),
 
103) Mannhardt
 ... »Die Götter der deutschen und nordischen Völker« (das. 1860) und »Weihnachtsblüten in Sittte und Sage« (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er
 
104) Matutinum
 ... rezitiert werden. Im Volksmund heißt die vor der Mitternachtsmesse zu Weihnacht feierlich gesungene Matutin Christmette , die ebenfalls feierlicher abgehaltene
 
105) Menzel
 ... den ersten Rang ein, die M. als Transparentbilder für die Weihnachtsausstellungen im Berliner Akademiegebäude malte: Christus unter den Schriftgelehrten (1851, existiert
 
106) Messe
 ... Erlaubnis an einem Tage nur eine M. lesen, nur am Weihnachtsfest (25. Dez.) sind ihm drei Messen erlaubt. Nach den bestimmten
 
107) Meyer
 ... aus dem Familienleben: das Jubiläum eines hessischen Pfarrers (1843), der Weihnachtsabend, die Wochenstube, die Heimkehr des Kriegers, die Überschwemmung (1846), die
 
108) Michăel
 ... wegen freimütiger Äußerungen zum Tode verurteilt. Eine Verschwörung gegen Leo (Weihnachten 820) befreite ihn, und noch mit Ketten belastet wurde er
 
109) Mysterĭen
 ... auf Straßen und öffentlichen Plätzen, besonders zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Geschichtlich kann man die M. auf kirchliche Zeremonien des 8.
 
110) Narrenfest
 ... innocentium , Dezemberfreiheit ), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein Rest
 
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