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Kapitaï bis Kapitalismus (Bd. 6, Sp. 589 bis 591)
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Artikelverweis Kapitaï, Landschaft in Westafrika, s. Meyers Koba.
 
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Kapitāl, ein aus dem mittelalterlichen Latein stammendes Wort (Capitale = capitalis pars debiti), mit dem man zunächst den Hauptstamm (früher im Deutschen »Hauptgeld«) im Gegensatze zu den Zinsen, dann zinstragende Geldsumme überhaupt verstand. Der volkstümliche Sprachgebrauch hält heute noch vielfach an dieser Bedeutung fest, indem er nur die auf Ertrag angelegten Geldsummen als K. bezeichnet.
   I. Im Sinne der Volkswirtschaftslehre versteht man aber unter K. im Gegensatze zur Arbeit alle wirtschaftlichen Güter, die als Hilfsmittel der Produktion dienen. In diesem Sinne sind Roh- und Hilfsstoffe, Werkzeuge, Geräte, Maschinen etc. Kapitalien, wenn sie wirklich produktiv verwertet werden. Über die Frage, was K. ist, entscheidet demnach teils die Beschaffenheit des Gegenstandes, teils auch der Wille des Besitzers. In erweiterter Bedeutung nennt man auch Kapitalien alle Güter, die einer produktiven Anwendung fähig sind, und spricht insofern von totem, brach liegendem K., von der Kapitalverzehrung etc. Die meisten Kapitalgegenstände sind unter Mitwirkung menschlicher Arbeit entstanden. Man hat deshalb auch, indem man gleichzeitig die Kapitalgröße durch die auf die Erzeugung verwendete Arbeit bemessen wissen wollte, das K. schlechthin »angesammelte Arbeit« genannt. Doch ist die Gesamtheit der Arbeitsleistungen, aus denen ein Gut hervorgeht, keineswegs immer gleich der Summe, zu der wir letzteres beziffern. Auch können ohne menschliche Hilfe entstandene Naturobjekte als wertvolle Kapitalien Verwendung finden, wie z. B. Holz, landwirtschaftliches Gelände. Ob auch das Geld als K. im volkswirtschaftlichen Sinn anzusehen ist, ist streitig; die einen verneinen es, weil Geld kein eigentliches, unmittelbares Produktionsmittel sei, die andern bejahen es, weil es für Erhaltung des Tauschverkehrs und des ganzen Ganges der gesamten Produktion unentbehrlich sei. Oft spricht man auch in übertragenem Sinne vom Kapitalwerte des Menschen, indem man darunter die Summe seiner Erziehungs- und Bildungskosten begreift. Unter den in der Nationalökonomie üblichen Einteilungen des Kapitals sind die in stehendes und umlaufendes, Anlage- und Betriebskapital, die wichtigsten.
   1) Stehendes und umlaufendes K. Unter umlaufendem K. versteht man diejenigen Kapitalgüter, die bei einmaliger Verwendung zur Produktion vollständig aufgebracht werden, indem sie entweder, wie die Rohstoffe, in andre verwertbare Formen umgewandelt (Flachs, Garn, Leinwand, Bekleidungsgegenstände, Lumpen, Papier, Zierat), oder indem sie, wie die Hilfsstoffe, ganz oder teilweise zum Zweck der Produktion aufgezehrt werden (Steinkohlen und Holz), Das stehende K. dagegen läßt sich wiederholt zu einer längern Produktionsreihe verwenden (Maschinen, Geräte). Diese Unterscheidung ist zunächst von Bedeutung für die Kostenrechnung. Das umlaufende

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K. ist seinem ganzen Betrag nach mit Einschluß der Zinsen, berechnet für die Dauer der Produktion bis zur Feilstellung des Produkts, im Preis des letztern zu ersetzen. Vom stehenden K. sind nur Zinsen und Abnutzung unter die Kosten zu stellen. Infolgedessen kann die privat- oder auch volkswirtschaftliche Umwandlung von umlaufendem K. in stehendes von Wichtigkeit für die Rentabilität werden. Sie bedeutet die Ersetzung vieler kleiner Ausgaben durch eine einmalige größere. Dazu ist das stehende K. oft weit leistungsfähiger und gibt zu vielen Ersparungen Veranlassung. Insofern sind wirtschaftliche Fixierungen, insbes. in Form der Meyers Maschinen (s. d.), ein gewaltiger Hebel für den Fortschritt und für die Steigerung unsrer Aufwandsfähigkeit. In einem etwas andern Sinne spricht A. Smith von stehendem und umlaufendem K. Nach diesem gehören zu ersterm die Dinge, die ihrem Besitzer, ohne ihn zu verlassen oder in andre Hände zu geraten, ein Einkommen abwerfen; das umlaufende K. aber wirkt erst dadurch für ihn werbend, daß er es weggibt. Hierher würden alle zum Verkauf bereiten Produkte, so auch Maschinen, gehören.
   2) Die Einteilung in Anlage- und Betriebskapital deckt sich in der Hauptsache mit den Begriffen des stehenden und umlaufenden Kapitals. Man stellt sich dabei mehr auf den Standpunkt praktischer Wirtschaftsführung. Unter dem Anlagekapital versteht man die Gesamtheit derjenigen Güter, die zur Herstellung einer gewerblichen Anlage (im weitesten Sinn) erforderlich oder in einer solchen dauernd enthalten sind, also Grund und Boden, Gebäude, Dampfkessel, Maschinen etc. Den Gegensatz zu demselben bildet das Betriebskapital, unter dem man im Geschäftsleben (vom privatwirtschaftlichen Standpunkt aus) zumeist die Summe Geldes, bez. geldwerter Forderungen betrachtet, die für dauernde Unterhaltung des Geschäfts durchschnittlich verfügbar sein muß.
   In übertragener Bedeutung spricht man endlich auch von einem immateriellen K., im Gegensatze zum materiellen, wobei man unter letzterm die sachlichen Produktions- und Erwerbsmittel, unter ersterm Kenntnisse, Fähigkeiten, Rechte und Verhältnisse, z. B. festen Kundenkreis, Besitz einer renommierten Firma, versteht, die wirtschaftlich produktiven Wert haben. Die wirtschaftliche Bedeutung des produktiven Kapitals beruht in der Sicherung der Produktionsmöglichkeit, indem das K. die zur Produktion nötigen Roh- und Hilfsstoffe und Werkzeuge enthält oder zu gewinnen ermöglicht, sodann in der Steigerung des Produktionserfolges, indem die verschiedenen Kapitalgüter die Produktion ergiebiger machen, die Produkte vermehren, verfeinern und verbilligen, endlich in der Wahrung des Produktionserfolges, wie er durch Schutzvorrichtungen zur Aufbewahrung und Konservierung der Produkte bewirkt wird.
   II. Scharf zu unterscheiden von der oben erwähnten, in der Volkswirtschaftslehre üblichen Auffassung des Begriffes K. ist die des Kapitals im historischrechtlichen oder privatwirtschaftlichen Sinn als Kapitalbesitz oder Erwerbskapital (Erwerbsvermögen), das als Stamm ökonomischer Machtmittel seinem Inhaber (dem Kapitalisten), auch wenn dieser sich nicht unmittelbar an der Güterproduktion beteiligt, Anteile an dem Gesamteinkommen in Form von Zinsen und Renten (Kapitalgewinn, s. d.) sichert und zwar auf Grund der sogen. kapitalistischen Produktionsweise, d. h. derjenigen, bei der Unternehmer, Grundbesitzer und Geldverleiher den Lohnarbeitern gegenüberstehen (s. Meyers Kapitalismus). Vgl. Hermann, Staatswirtschaftliche Untersuchungen (2. Aufl., Münch. 1870); Umpfenbach, Das K. in seiner Kulturbedeutung (Würzb. 1879); Rodbertus, Das K. Vierter sozialer Brief an v. Kirchmann (Berl. 1884); K. Marx, Das K. (Hamb. 1867 bis 1894, 3 Bde., Näheres s. Meyers Marx); v. Böhm-Bawerk: K. und Kapitalzins (Innsbr. 188489, 2 Bde.; 2. Aufl. 190002), dessen Artikel »K.« im »Handwörterbuch der Staatswissenschaften«, Bd. 5 (2. Aufl., Jena 1900) und Einige strittige Fragen der Kapitalstheorie (Wien 1900); Wittelshofer, Untersuchungen über das K. (Tübing. 1890); Jurnitschek, Über die wirkliche Entstehung der Kapitalien (Berl. 1897), und Literatur bei Artikel »Kapitalismus«.
 
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Kapitäl, Säulenknauf, s. Meyers Kapitell. In der Buchbinderei der mit Seide oder Zwirn bestochene, oben und unten am Rande des Rückens angeleimte Streifen Pergament oder Band.
 
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Kapitalbock, s. Meyers Geweih, S. 782.
 
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Kapitalbuchstaben, die großen, oft verzierten Buchstaben am Anfang von Kapiteln. S. auch Initialen und Paläographie (mit Tafel I, Fig. 1).
 
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Kapitälchen, Buchstaben aus der Antiqua (der lateinischen Schrift), die zwar von der Form der Versalien (Anfangsbuchstaben), aber nur von der Größe der gewöhnlichen Buchstaben (Gemeinen) sind und oft mit Benutzung eines Versalbuchstabens, z. B. FRANKLIN, angewendet werden.
 
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Kapitaldeckungsverfahren, s. Meyers Umlageverfahren.
 
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Kapitāle (franz. Capitale, »Hauptlinie«), Hauptstadt eines Landes. In der Befestigungskunst die gerade Linie, die den ausspringenden Winkel eines Bastions etc. halbiert. Mit dem Angriff geht man meist auf der K. vor, weil dort am wenigsten Feuer zu erwarten ist.
 
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Kapitalgewinn, im allgemeinen der Gewinn, der aus einem Kapital (s. d.) durch Verleihung in Form von Meyers Zinsen (s. d.) oder bei eigner Verwendung, hier zumeist vermischt mit dem Meyers Unternehmergewinn (s. d.), gezogen wird. Die Leibzinsen umfassen nicht immer den vollen K., da der Entleiher mit Hilfe der geliehenen Summen noch einen höhern Gewinn als den schuldigen Zins erzielen kann.
 
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Kapitalisierung, die Umrechnung von zeitlich begrenzten oder ewigen Renten in eine auf einmal fällige Summe. Bei ewigen Renten geschieht sie in der Weise, daß der Rentenbetrag mit einem dem Zinsfuß entsprechenden Kapitalisierungfaktor multipliziert wird, z. B. mit 25 oder 331/3, wenn der Zinsfuß 4 oder 3 Proz. beträgt. Doch kapitalisiert man auf diese Weise nicht allein Leibzinsen und feste Geldrenten, sondern auch Erträge von Grund und Boden, Häusern etc. Die durch Rechnung gefundene Summe stellt dann die Kapitalgröße dar, zu welcher der die Rente abwerfende Gegenstand zu veranschlagen ist. Unter K. oder Kapitalisation versteht man häufig auch den Prozeß privatwirtschaftlicher Kapitalbildung. Eine solche K. schließt den Begriff des Sparens auch vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus in sich. Denn es wird der Produktion eine solche Richtung gegeben, daß im ganzen weniger Genußmittel erzeugt und weniger persönliche Dienstleistungen während der Kapitalbildung verrichtet werden, als ohne die letztere möglich sein würde. Der Kapitalbesitz, insbes. der private Kapitalbesitz, kann sich vergrößern durch produktive Tätigkeit seines Inhabers, ebenso aber auch ohne eine solche durch günstige Gestaltung der Konjunkturen. Die private K. erfolgt entweder durch

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Fixierung oder durch Umwandlung in Geld und bei genügend entwickeltem Kreditsystem in zinstragende Forderungsrechte. Sie bewirkt freilich im letztern Fall nur dann eine Mehrung des volkswirtschaftlichen Kapitals, wenn der Schuldner die ihm überlieferten ökonomischen Machtmittel wirtschaftlich als Kapital verwendet. Dies ist aber, da heute der Produktivkredit den Konsumtivkredit überwiegt, meist der Fall. Insofern kann man sagen, daß die genannte Art der K. nicht allein die Wirkung privaten Sparens ist, indem auf Genüsse, die augenblicklich hätten erzielt werden können, zugunsten eines zukünftigen Konsums oder auch im Interesse einer Erhöhung der ökonomischen Machtstellung verzichtet wurde, sondern daß sie auch eine Vergrößerung des volkswirtschaftlichen Kapitals zur Folge hat. Aus diesem Grund ist die kapitalbildende Ersparung von großer Wichtigkeit für den Einzelnen wie auch für die Gesamtheit. Der Trieb zum Sparen ist bedingt durch die Möglichkeit einer vorteilhaften Anlegung des Ersparten (Kassen, gesunder Kredit), durch die Gewißheit, seinen Zweck zu erreichen (Rechtssicherheit), durch die Notwendigkeit, späterer Not vorzubeugen (Familie), durch den Stand der intellektuellen und moralischen Bildung, Volkscharakter, Sitte, religiöse Anschauungen, Familiensinn, Verantwortlichkeitsgefühl etc. Vgl. die Literatur bei Artikel »Kapital«.
 
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Kapitalismus, zumeist Bezeichnung für die kapitalistische Produktionsweise gegenüber der sozialistischen und kollektivistischen. Man versteht darunter jene Produktionsweise, die unter der Herrschaft und Leitung des Eigentümers des Kapitals, des Kapitalisten, vor sich geht. In der Tat bildet heute die Verfügung über ein ausreichendes Kapital eine unentbehrliche Bedingung für eine erfolgreiche Produktion und verschafft den Inhabern des Kapitals eine erhebliche Überlegenheit über die besitzlosen Arbeiter. Der kapitalbesitzende Unternehmer bestimmt Umfang und Richtung der Produktion, leitet und überwacht die Ausführung, stellt die Arbeiter an und entläßt sie. Er wird so ohne unmittelbare Arbeitsleistung zunächst Eigentümer des ganzen Produkts, während er die Arbeiter mit dem Arbeitslohn abfindet. Die Arbeiter erhalten also nicht das volle Produkt, sondern müssen den größern Teil desselben an den kapitalistischen Unternehmer abgeben. Dagegen richten sich hauptsächlich die Anklagen, die von seiten des Sozialismus gegen die »kapitalistische Produktionsordnung« erhoben werden. Man weist auch auf die sonstigen zahlreichen Unvollkommenheiten und Übelstände des K. hin, auf die durch die vielen Sonderinteressen der Kapitalisten hervorgerufene Planlosigkeit der Produktion, die Überproduktion und Krisen mit all ihren schädlichen Folgen begünstige. Namentlich Karl Marx hat den Nachweis zu erbringen gesucht, daß die kapitalistische Produktionsweise nicht das Endziel der wirtschaftlichen Entwickelung, sondern nur eine Stufe derselben sein könne, die über kurz oder lang durch eine sozialistische oder kommunistische ersetzt werden müsse. Daß der K. auch schlimme Seiten aufweist, kann nicht geleugnet werden, aber ebenso gewiß ist, daß die freie Betätigung persönlicher Kräfte und Interessen, die einen Grundzug des K. bilden, auch ihre vorteilhaften Seiten hat, und daß der kapitalistische Unternehmer, indem er das Risiko der Produktion auf sich nimmt, eine wichtige Funktion in der Staatswirtschaft ausübt. Namentlich ist es in hohem Maße fraglich, ob eine andre, etwa sozialistische Organisation eine gleiche Steigerung der Produktivkräfte zu bewirken vermöchte. Das Wort K. wird übrigens auch gebraucht, um die Herrschaft der Geldinteressen zu bezeichnen (s. Meyers Geldherrschaft). So spricht man z. B. von K. in der Gelehrtenwelt. Vgl. Jentsch, Weder Kommunismus noch K. (Leipz. 1894); Sombart, Der moderne K. (das. 1902, 2 Bde.); Strieder, Zur Genesis des modernen K. (das. 1904), und Literatur bei Artikel »Kapital«.

 

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