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Kanonizität bis Kansas City (Bd. 6, Sp. 568 bis 569)
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Artikelverweis Kanonizität (neulat.), zusammenfassender Name für den Komplex der Eigenschaften, vermöge deren ein Buch zu den Kanonischen Meyers Büchern (s. d.) gehört.
 
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Kanōpen, meist steinerne, mit Deckeln, die einen Kopf darstellten, versehene Gefäße, die im alten Ägypten die Eingeweide der einbalsamierten Leichen aufnahmen. Der Kopf trägt häufig menschliche Züge, aber auch die Gestalt von Säugetieren, Vögeln etc. Gefäße ähnlicher Gestalt, aber zur Aufnahme der Asche des verbrannten Leichnams dienend, sind in Etrurien, am Mittel- und Unterrhein und in verschiedenen Teilen Westpreußens gefunden worden (Gesichtsurnen; s. Meyers Gefäße, vorgeschichtliche).
 
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Kanōpos, Stadt, s. Kanobos.
 
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Kanōpos (Kanobos), im griechischen Mythus Steuermann des Menelaos, starb auf der Heimreise von Troja durch Schlangenbiß auf der wie die Stadt angeblich nach ihm benannten Insel an der kanopischen Nilmündung und wurde unter die Sterne versetzt (s. Canopus).
 
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Kanōpus (Kanobus), Stern, s. Canopus.
 
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Kanori, Volksstamm, s. Meyers Kanuri.
 
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Känozōische Formationsgruppe, geologischer Schichtenkomplex, umfaßt Tertiärformation, Diluvium und Alluvium (s. d. und »Geologische Formation«, S. I der Textbeilage).
 
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Kanpur, Stadt in Britisch-Indien, s. Meyers Khanpur.
 
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Kansas (abgekürzt Kau. oder Kans.), einer der Präriestaaten der nordamerikan. Union (s. Karte »Vereinigte Staaten«, westlicher Teil), zwischen 37 bis 40° nördl. Br. und 94°38'102° westl. L., grenzt östlich an Missouri, südlich an Oklahoma und das Indianerterritorium, westlich an Colorado und nördlich an Nebraska, ist bei annähernder Rechteckgestalt von O. nach W. 640 km lang, von N. nach S. 244 km breit und 212,580 qkm groß. Die größere Westhälfte des Gebietes ist 500 bis nahezu 1200 m ü. M. erhobene Hochprärie (»Plains« oder »Great Plains«), die aus cretazeischen oder tertiären, im S. auch aus triassischen Schichten gebildet ist und in der entlang den im Sommer und Herbst wasserlosen Strömen Flugsandstrecken weite Räume einnehmen, während sonst an der Oberfläche trockner Mergel-, Lehm- und Kiesboden miteinander wechseln, hier und da durchsetzt von niedrigen Kalk- und Sandsteinrücken, von schwach eingegrabenen Flußtälern und von größern und kleinern Kesseltälern, die zeitweise oder dauernd mit Wasser gefüllt sind. Das Klima ist hier sehr trocken wegen der vorherrschend starken Luftbewegung und hohen Sommerhitze. So hat Dodge, am Arkansas, zwar noch 518 mm Jahresniederschläge, aber nur 70 jährliche Regentage bei 25,4° mittlerer Juliwärme und bei öfters auftretenden Glutwinden, die neben einer Geschwindigkeit von 5060 km in der Stunde 3840 oder sogar 45° Hitze bringen. Selbst die größern Ströme, wie der Arkansas, führen daher im Sommer an vielen Orten kein Wasser, die Gegend trägt nur Steppenkräuter und Steppengräser, und der Erfolg der künstlichen Berieselung zu Landwirtschaftszwecken wird auch dort, wo durch Windmühlen eine genügende Menge Wasser aus der Tiefe emporgehoben werden kann, schwer beeinträchtigt oder hinfällig. Die wichtigsten Bodenschätze des Westens bestehen in großen triassischen Steinsalzlagern und Salzquellen (bei Hutchinson, Lyons) sowie in Gips und Bausteinen. Die kleinere Osthälfte (nicht viel über 40 Proz. von der Gesamtfläche) ist flaches Gras- und Buschprärieland, das bei Topeka nur 266 m und bei Kansas City nur 230 m ü. M. liegt. Hier bilden die Schichten der Steinkohlenformation die Grundlage des Bodens auf einer Fläche von 44,000 qkm mit abbauwürdigen Kohlenflözen, während an der Oberfläche Löß- u. humusreiche Schwarzerde vorherrschen. Die äußerste Südostecke wird vom Westfuße des Ozarkgebirges eingenommen und enthält wichtige Zinkerzlagerstätten. Das Klima von Ostkansas ist verschiedenen Zweigen der Landwirtschaft in hohem Grade günstig. Topeka hat 823 mm Jahresniederschläge bei 12° Durchschnittswärme im Jahre, 25,2° im Juli und -2,9° im Januar. Die Vegetation versengende Glutwinde fehlen allerdings auch hier nicht, ebensowenig anhaltende Dürrezeiten, in den meisten Jahren bewährt sich aber die Triebkraft des Sommerklimas auf dem an Pflanzennährstoff reichen Boden hinsichtlich der Getreidegräser glänzend. Die Hügelrücken und Flußufer bekleidete von jeher etwas Baum- und Buschwuchs, der unter der Pflege des Menschen stellenweise vermehrt worden ist. Insbesondere aber tragen die angepflanzten Obst- und Schattenbäume bei den Ortschaften und Farmgehöften dazu bei, der Gegend ein freundliches, parkartiges Aussehen zu geben. Eine schlimme Landplage bilden die als Tornados bekannten furchtbaren Wirbelstürme, die in K. häufiger auftreten als in einem andern Staate der Union, und gegenüber denen nur unterirdische Kellergewölbe sichere Zuflucht gewähren. Der meiste Regen fällt zugunsten des Wachstums der Getreidegräser im Frühsommer, während Spätsommer und Herbst sehr trocken sind. Der Winter ist meist sehr schneearm, doch fehlt es nicht an furchtbaren Schneestürmen (»Blizzards«). Von den Strömen ist auch der Meyers Missouri (s. d.), der die Nordostgrenze bildet, nur sehr schlecht schiffbar, während der Meyers Kansas River (s. d.), der die nördliche Landeshälfte entwässert, und der Meyers Arkansas (s. d.) im Süden des Gebietes zwar im Frühjahr ungeheure Wassermassen führen und dabei ihre Ufergegend öfters schrecklich verheeren (bei Topeka und Kansas City 1903 mit 25 Mill. Doll. Schaden), später aber selbst für die kleinsten Boote kein genügendes Fahrwasser bieten.
   Die weiße Besiedelung von K. begann erst um die Mitte des 19. Jahrh., als die kalifornischen Goldfelder entdeckt worden waren, und erst 1854 erhielt das Land, das bis dahin einen Teil des Indianerterritoriums (s. d.) gebildet hatte, eine besondere Territorialverfassung. Bereits 1861 wurde es aber zum Unionsstaat erhoben. Die Einwohnerzahl betrug 1860: 107,206,1880: 996,096,1890: 1,427,096 und 1900: 1,470,495, die Zunahme war also anfangs sehr stark, wurde aber neuerdings auffällig gering. Männliche Personen gab es 1900: 768,716, weibliche 701,779, Weiße 1,416,319, Neger und Mulatten 52,003, Indianer (Pottawatomies, Kickapoos u. a.)

[Bd. 6, Sp. 569]


2130; nur 126,685 waren im Auslande, darunter 39,509 in Deutschland, geboren. Fast alle Religionsbekenntnisse sind vertreten, die Katholiken haben Bischöfe in Concordia, Leavenworth und Wichita, die Episkopalen in Topeka und Salina. Die öffentlichen Schulen mit (1902) 11,709 Lehrern wurden von 389,272 (im Tagesdurchschnitt nur von 273,197) Kindern besucht, die 20 höhern Lehranstalten mit 492 Lehrkräften von 2690 männlichen und 1511 weiblichen Studierenden. Obenan steht die Kansas-Universität zu Lawrence mit 105 Dozenten, 1300 Studierenden und einer Bibliothek von 42,000 Bänden. Es erscheinen 693 Zeitungen. Haupterwerbszweige sind Ackerbau und Viehzucht, und ersterer steht besonders im Osten hoch im Schwange. Man zählte 1899: 173,098 Farmen mit 16,7 Mill. Hektar, wovon 10 Mill. kultiviert (improved) und 7,4 Mill. angebaut waren, 5,8 Mill. Hektar Getreide (298,546,254 Bushels) trugen. Die Maisernte ergab auf 3,3 Mill. Hektar 229,937,430 Bushels, d. h. 8,6 Proz. von der vereinsstaatlichen Gesamternte, die Weizenernte auf 1,5 Mill. Hektar 38,778,450 Bushels, die Haferernte auf 360,000 Hektar 24,469,980 Bushels. 1902 betrug die Weizenernte sogar 45,827,495 Bushels. Sonst ist namentlich noch der Sorghumbau zur Melassebereitung und Besenfabrikation namhaft sowie die Kultur von Äpfeln (1900: 11,8 Mill. tragende Bäume und 3,2 Mill. Bushels) und Wein (5,8 Mill. Stöcke und 15,8 Mill. Pfd. Trauben). Mit Wald sind nur 5 Proz. der Oberfläche bedeckt. Für Viehzucht ist der Staat ganz besonders geeignet; 1900 zählte man 1,072,651 Pferde, 122,729 Maulesel, 4400 Esel, 4,552,642 Rinder (worunter 714,196 Milchkühe), 3,668,989 Schweine und 264,045 Schafe. 1899 wurden an Wolle 1,6 Mill., an Butter 41,6 Mill. und an Honig 1,2 Mill. Pfd., an Eiern 73,2 Mill. Dutzend produziert. Die Industrie ist weniger bedeutend, in den östlichen Städten aber im Aufschwung begriffen; 1900 wurden in 7830 Betrieben durch 35,193 Arbeiter Waren im Werte von 172,129,398 Doll. hergestellt. Am wichtigsten sind Schlächterei (11 Betriebe, besonders in Kansas City, mit 8068 Arbeitern und für 76,829,139 Doll. Erzeugnisse), Müllerei (533 Betriebe, 1451 Arbeiter, 21,926,768 Doll.), Zinkverhüttung (11 Betriebe, 1487 Arbeiter, 5,790,144 Doll.), demnächst Wagenfabrikation, Maschinenbau und Gießerei, Sattlerei. Die Kohlenförderung war 1902 auf 5,2 Mill. Ton. gestiegen. Die Eisenbahnen hatten 1902: 14,860 km Länge; die Kansas Pacific- und die Atchison Topeka- und Santa Fé-Bahn durchschneiden den Staat von O. nach W. Die gesetzgebende Gewalt ruht in den Händen eines Senats von 40 Mitgliedern, die auf vier Jahre, und eines Abgeordnetenhauses von 125 Mitgliedern, die auf zwei Jahre gewählt werden. Die Sitzungen finden alle zwei Jahre statt. Auch der Gouverneur und die andern Beamten werden auf zwei Jahre vom gesamten Volk gewählt, mit Ausnahme der Oberrichter, die auf sechs Jahre, und der Kreisrichter, die auf vier Jahre gewählt werden. In den Senat der Union entsendet K. zwei, in das Repräsentantenhaus acht Mitglieder; bei der Präsidentenwahl hat es zehn Stimmen. Das gesamte Real- und Personaleigentum des Staates wurde 1902 auf 363,156,045 Doll. geschätzt, die öffentliche Schuld auf 582,000 Doll. Eingeteilt wird der Staat in 106 Grafschaften; Hauptstadt ist Topeka, bedeutender ist indes Kansas City, dann Wichita, Leavenworth und Atchison. K. kam als Teil des französischen Louisiana an die Vereinigten Staaten; 1854 wurde es als Territorium organisiert und bereits 1855 von Missouri aus von Freunden der Sklaverei besetzt, die eine Gesetzgebende Versammlung einsetzten und durch sie die Verfassung Missouris annehmen ließen, obwohl die Einführung der Sklaverei gegen das sogen. Missourikompromiß verstieß, durch das alles Land im N. von 36°30' für frei erklärt wurde. Die Gegner der Sklaverei traten indes bereits im September 1855 zusammen und erklärten die angenommene Verfassung für ungültig. Es kam zu blutigen Kämpfen, an denen sich Freischärler von S. und N. beteiligten, und die schließlich zugunsten der Abolitionisten ausfielen, so daß eine 1859 in Wyandotte angenommene Verfassung nicht nur vom Volke, sondern auch vom Kongreß (1860) bestätigt wurde. Während der Sezessionsbewegung nahm K. entschieden Partei für die Union; indessen gehörte es 1871 zu den Staaten, die es durch Volksabstimmung ablehnten, den Negern das Stimmrecht zu verleihen. Vgl. Thayer, History of the K. crusade (New York 1889); Robinson, The K. conflict (das. 1892); Ewing, The struggle for freedom in K. (1894); Wooster, The geological story of K. (Topeka 1900).
 
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Kansas, Indianerstamm der Dakota (s. d.).
 
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Kansas City (spr. ßittĭ), zwei miteinander verwachsene Städte der nordamerikan. Union, am rechten Ufer des Missouri, in den hier der Kansas River mündet: 1) Stadt in der Grafschaft Jackson des Staates Missouri, auf hoher Kalkstein- und Lößwand rechts vom Kansas River und dicht an der Ostgrenze des Staates Kansas gelegen, diente lange als Hauptfährplatz am untern Missouri sowie als Haupteingangspforte der Präriegegend (früher West Port genannt), nahm einen höhern Aufschwung aber erst durch den Bau der Union-Pacificbahn und durch die Herstellung seiner ersten großen Missouribrücke. Als Pelzhandelsposten 1838 auf 300 Seelen gediehen, zählte es 1860: 4418, 1870: 32,260, 1890: 132,716 und 1900: 163,752 Einw. Gegenwärtig ist es einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte der Union, mit 17 einander kreuzenden Linien, 3 Missouri- und 17 Kansas River-Brücken und umfangreichem Korn-, Vieh- und Fleischhandel. Die Industrie (1900 mit 1797 Betrieben, 15,381 Arbeitern und für 36,527,392 Doll. Erzeugnisse) besteht namentlich in Müllerei, Kleiderfabrikation und Konfektion, Maschinenbau und Brennerei. Die Stadt besitzt ein vorzügliches System von elektrischen Straßenbahnen und Kabelbahnen, mehrere große Parke und stattliche öffentliche Bauten, darunter Gerichtshaus, Börse, Zollhaus, Opernhaus. Das steuerpflichtige Eigentum betrug 1902: 89,053,350, die städtische Schuld 3,501,900 Doll. 2) Stadt in der Grafschaft Wyandotte des Staates Kansas, am niedrigen Nordufer des Kansas River, die größte Stadt des Staates mit (1900) 51,418 Einw., aber gewissermaßen nur die Unterstadt und das Fabrikviertel der erstern. In 492 industriellen Betrieben erzeugten 1900: 10,544 Arbeiter Waren im Werte von 82,768,943 Doll., wovon 8 Betriebe große Schlachthäuser (Armour, Fowler, Dold u. a.) waren, mit 7713 Arbeitern und für 73,787,771 Doll. Erzeugnisse, das übrige Kerzen- und Seifenfabriken, Maschinenfabriken u. dgl. Der Auftrieb zu den großen Viehhöfen (stock yards) betrug 1900: 3,094,139 Schweine, 1,967,718 Rinder und 860,449 Schafe, die Zahl der geschlachteten Schweine 1903: 2,055,942, so daß nur Chicago in beiden Beziehungen voransteht. Vgl. Griffith, History of K. C. (Kansas City 1901).

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101) Lügde
 ... ( Villa Ludihi ) feierte Karl d. Gr. 784 das Weihnachtsfest.
 
102) Lyra
 ... als Pastor prim . in Gehrden (Hannover), komponierte eine Weihnachtskantate, liturgische Altarweisen und Lieder (gesammelt als »Deutsche Weisen«, 5 Hefte),
 
103) Mannhardt
 ... »Die Götter der deutschen und nordischen Völker« (das. 1860) und »Weihnachtsblüten in Sittte und Sage« (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er
 
104) Matutinum
 ... rezitiert werden. Im Volksmund heißt die vor der Mitternachtsmesse zu Weihnacht feierlich gesungene Matutin Christmette , die ebenfalls feierlicher abgehaltene
 
105) Menzel
 ... den ersten Rang ein, die M. als Transparentbilder für die Weihnachtsausstellungen im Berliner Akademiegebäude malte: Christus unter den Schriftgelehrten (1851, existiert
 
106) Messe
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107) Meyer
 ... aus dem Familienleben: das Jubiläum eines hessischen Pfarrers (1843), der Weihnachtsabend, die Wochenstube, die Heimkehr des Kriegers, die Überschwemmung (1846), die
 
108) Michăel
 ... wegen freimütiger Äußerungen zum Tode verurteilt. Eine Verschwörung gegen Leo (Weihnachten 820) befreite ihn, und noch mit Ketten belastet wurde er
 
109) Mysterĭen
 ... auf Straßen und öffentlichen Plätzen, besonders zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Geschichtlich kann man die M. auf kirchliche Zeremonien des 8.
 
110) Narrenfest
 ... innocentium , Dezemberfreiheit ), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein Rest
 
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