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Kamm-Masse bis Kammwalze (Bd. 6, Sp. 520)
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Artikelverweis Kamm-Masse, s. Meyers Kautschuk.
 
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Kamm-Molch, s. Meyers Molche.
 
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Kamm-Muscheln, s. Meyers Kammuscheln.
 
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Kammquallen, s. Meyers Rippenquallen.
 
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Kammrad, soviel wie Zahnrad, s. Meyers Zahnräder.
 
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Kammratte (Ctenomys Blainv.), Nagetiergattung aus der Familie der Trugratten (Echimyidae), gedrungen gebaute Tiere mit kurzem, dickem Hals, kurzem, stumpfschnauzigem Kopf, kleinen Augen und Ohren, kurzen Beinen, starken Scharrkrallen und kurzem, dickem Schwanz. Sie leben unterirdisch in großer Zahl in einem Höhengürtel der Kordilleren, wo der Pflanzenwuchs gänzlich fehlt, und es ist noch nicht aufgeklärt, wovon sie sich ernähren. Der Tukotuko (C. magellanicus Benn.). 20 cm lang mit 7 cm langem Schwanz, ist oberseits bräunlichgrau, schwach schwarz gesprenkelt, unterseits heller, am Kinn und Vorderhals blaß fahlgelb, mit weißen Füßen und Schwanz. Er lebt in Patagonien, durchwühlt den Boden nach Art des Maulwurfs und ist auf der Oberfläche sehr unbeholfen. Die Nahrung besteht aus Wurzeln. Sein Fleisch wird von den Eingebornen gegessen.
 
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Kammschupper (Ktenoiden), s. Meyers Fische, S. 607.
 
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Kammsetzmaschine, s. Meyers Blattbinder.
 
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Kammstechen, s. Meyers Weben.
 
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Kammuscheln (Pectinidae), Familie der Muscheln, deren gleiche oder ungleiche Klappen mit fächerförmig von der Gegend des Schlosses ausstrahlenden Leisten besetzt sind. Manche Arten tragen zahlreiche, schön grüne Augen am Mantelrand, einzelne sondern einen Byssus ab, andre sind mit der gewölbten Klappe festgewachsen, während Pecten sich durch rasches Öffnen und Schließen der Schale vom Boden erheben und eine Strecke weit schwimmen kann. Alle K., etwa 200 Arten, leben im Meer; viele werden wegen ihres seinen Geschmacks höher als Austern geschätzt (Coquitres de St. Jacques). Die Schalen einiger größerer Arten benutzt man als Schüsseln für seines Ragout, mit andern schmückten die aus dem Orient heimkehrenden Pilger Hut und Kleid (daher Pilgermuschel, s. Tafel Meyers »Aquarium I«, Fig. 1). S. auch die Abbildung von Lima striata auf Tafel Meyers »Triasformation I«, Fig. 15.
 
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Kammwalze, s. Meyers Spinnen (Kratzmaschine, Kämmmaschine, Strecke).

 

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101) Lügde
 ... ( Villa Ludihi ) feierte Karl d. Gr. 784 das Weihnachtsfest.
 
102) Lyra
 ... als Pastor prim . in Gehrden (Hannover), komponierte eine Weihnachtskantate, liturgische Altarweisen und Lieder (gesammelt als »Deutsche Weisen«, 5 Hefte),
 
103) Mannhardt
 ... »Die Götter der deutschen und nordischen Völker« (das. 1860) und »Weihnachtsblüten in Sittte und Sage« (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er
 
104) Matutinum
 ... rezitiert werden. Im Volksmund heißt die vor der Mitternachtsmesse zu Weihnacht feierlich gesungene Matutin Christmette , die ebenfalls feierlicher abgehaltene
 
105) Menzel
 ... den ersten Rang ein, die M. als Transparentbilder für die Weihnachtsausstellungen im Berliner Akademiegebäude malte: Christus unter den Schriftgelehrten (1851, existiert
 
106) Messe
 ... Erlaubnis an einem Tage nur eine M. lesen, nur am Weihnachtsfest (25. Dez.) sind ihm drei Messen erlaubt. Nach den bestimmten
 
107) Meyer
 ... aus dem Familienleben: das Jubiläum eines hessischen Pfarrers (1843), der Weihnachtsabend, die Wochenstube, die Heimkehr des Kriegers, die Überschwemmung (1846), die
 
108) Michăel
 ... wegen freimütiger Äußerungen zum Tode verurteilt. Eine Verschwörung gegen Leo (Weihnachten 820) befreite ihn, und noch mit Ketten belastet wurde er
 
109) Mysterĭen
 ... auf Straßen und öffentlichen Plätzen, besonders zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Geschichtlich kann man die M. auf kirchliche Zeremonien des 8.
 
110) Narrenfest
 ... innocentium , Dezemberfreiheit ), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein Rest
 
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