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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Kälken bis Kalkhydrāt (Bd. 6, Sp. 481)
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Artikelverweis Kälken, s. Meyers Leder; in der Landwirtschaft s. Meyers Dünger und Düngung, S. 280 (Kalkdüngung).
 
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Kalkfarben, die in der Freskomalerei verwendbaren Farben, die beim Auftragen auf Kalk nicht zersetzt werden, besonders Antimongelb, Barytgelb, Barytweiß, Kadmiumgelb, Chromgrün, Chromorange, Eisenorange, Englischrot, grüne Erde, Kobaltblau, Kobaltgrün, Bronners Freskokrapplack, Marsbraun, Neapelgelb, Ocker, schwarze Farben, Sienaerde, Schweinfurtergrün, Ultramarin, Umbra, Vandyckbraun, Zinkweiß.
 
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Kalkfeldspat, Mineral, soviel wie Meyers Anorthit (s. d.).
 
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Kalkglas, s. Meyers Glas, S. 886.
 
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Kalkglimmer (Margarit), s. Meyers Glimmer, S. 36.
 
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Kalkglimmerschiefer (Blauschiefer), schieferiges kristallinisches Gestein, besteht aus einem körnigen Gemenge von Kalkspat, Quarz und hellem Glimmer (Muskovit). Der K. ist meist hellgrau ins Bläuliche und Grünliche, stets deutlich geschichtet. Durch Zurücktreten und Schwinden des Quarzes geht er in glimmerführenden körnigen Kalk oder bei Anordnung der Glimmerblättchen in kugeligen Schalen in Cipollino, bei Vertretung des Glimmers durch Sericit, Talk und Chlorit in kalkhaltigen Sericit-, Talk- und Chloritschiefer über. Das Gestein hat große Verbreitung in den Alpen, auch im Mährischen Gebirge, in Griechenland, Kleinasien, in Massachusetts etc.
 
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Kalkgrün, s. Meyers Scheelesches Grün.
 
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Kalkgur, ein Kalksinter, der sich in Tropfsteinhöhlen, besonders aber in alten Bachläufen in Kalksteingebirgen findet, meist kleine, warzige Knollen bildet und beim Mahlen ein seines, sehr poröses Pulver liefert, das früher zur Darstellung von Dynamit benutzt wurde.
 
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Kalkharmotōm, Mineral, soviel wie Phillipsit.
 
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Kalkhornfels, Gestein, ein wesentlich aus Kalksilikaten bestehender, durch Umwandlung aus Kalkstein entstandener Meyers Hornfels (s. d.).
 
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Kalkhydrāt, soviel wie gelöschter Kalk, Calciumhydroxyd, s. Meyers Kalk, S. 479. ‚

 

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101) Lügde
 ... ( Villa Ludihi ) feierte Karl d. Gr. 784 das Weihnachtsfest.
 
102) Lyra
 ... als Pastor prim . in Gehrden (Hannover), komponierte eine Weihnachtskantate, liturgische Altarweisen und Lieder (gesammelt als »Deutsche Weisen«, 5 Hefte),
 
103) Mannhardt
 ... »Die Götter der deutschen und nordischen Völker« (das. 1860) und »Weihnachtsblüten in Sittte und Sage« (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er
 
104) Matutinum
 ... rezitiert werden. Im Volksmund heißt die vor der Mitternachtsmesse zu Weihnacht feierlich gesungene Matutin Christmette , die ebenfalls feierlicher abgehaltene
 
105) Menzel
 ... den ersten Rang ein, die M. als Transparentbilder für die Weihnachtsausstellungen im Berliner Akademiegebäude malte: Christus unter den Schriftgelehrten (1851, existiert
 
106) Messe
 ... Erlaubnis an einem Tage nur eine M. lesen, nur am Weihnachtsfest (25. Dez.) sind ihm drei Messen erlaubt. Nach den bestimmten
 
107) Meyer
 ... aus dem Familienleben: das Jubiläum eines hessischen Pfarrers (1843), der Weihnachtsabend, die Wochenstube, die Heimkehr des Kriegers, die Überschwemmung (1846), die
 
108) Michăel
 ... wegen freimütiger Äußerungen zum Tode verurteilt. Eine Verschwörung gegen Leo (Weihnachten 820) befreite ihn, und noch mit Ketten belastet wurde er
 
109) Mysterĭen
 ... auf Straßen und öffentlichen Plätzen, besonders zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Geschichtlich kann man die M. auf kirchliche Zeremonien des 8.
 
110) Narrenfest
 ... innocentium , Dezemberfreiheit ), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein Rest
 
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