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Kalkaphanīt bis Kalkbreccie (Bd. 6, Sp. 480 bis 481)
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Artikelverweis Kalkaphanīt, s. Diabas.
 
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Kalkar, Flecken im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Kleve, an einem alten Rheinarm (Kalkflak) und an der Staatsbahnlinie Trompet-Kleve, hat eine evangelische und eine gotische kath. Kirche (letztere aus der ersten Hälfte des 15. Jahrh., mit sieben Schnitzaltären und Gemälden von Joest v. Calcar), Synagoge, ein stattliches Rathaus aus dem 15. Jahrh., Waisenhaus, Käsefabrikation und (1900) 1896 meist kath. Einwohner. K. ist Geburtsort des Generals v. Seydlitz, dem auf dem Marktplatz ein Denkmal errichtet ist. Vgl. Wolff, Geschichte der Stadt K. während ihrer Blüte (Frankf. a. M. 1894).
 
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Kalkar, 1) Christian Hermann, dän. Theolog, geb. 27. Nov. 1802 in Stockholm, gest. 3. Febr. 1886 als Pfarrer in Gladsaxe bei Kopenhagen. Er war Vorsitzender der dänischen Missionsgesellschaft und schrieb (in dänischer Sprache): »Evangelische Missionsgeschichte« (1857); »Geschichte der römisch-katholischen Mission« (1862; deutsch von Michelsen, Erlang. 1867); »Die Mission unter den Juden« (1868; deutsch, Hamb. 1869); »Geschichte der christlichen Mission unter den Heiden« (1879; deutsch, Gütersl. 187980, 2 Bde.); »Israel und die Kirche« (1881). Von 187180 gab er die »Theologisk Tidskrift« heraus.
   2) Jan Joest und Johannes Stephan von, Maler, s. Meyers Calcar 1) und 2). '
 
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Kalkasche, eine Mischung aus 5 Teilen Asche und 1 Teil Staubkalk, die zum Pisébau benutzt wird.
 
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Kalkäscher, s. Meyers Leder.
 
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Kalkauflagerungen, s. Meyers Pflanzenzelle.

[Bd. 6, Sp. 481]



 
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Kalkbein, soviel wie Fußräude (s. Meyers Räude) der Hühner, wobei die Füße verdickt und wie mit Kalk überzogen aussehen.
 
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Kalkblau, soviel wie Neuwiederblau.
 
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Kalkboden, s. Meyers Boden, besonders S. 118 f.
 
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Kalkborsten, die in der Gerberei mit Kalk von der Haut abgeätzten Borsten.
 
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Kalkbreccie (Kalksteinbreccie), s. Meyers Breccien.

 

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