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Kahnbein bis Kahulaui (Bd. 6, Sp. 429)
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Artikelverweis Kahnbein, s. Meyers Fuß, S. 227.
 
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Kahnfibeln, s. Meyers Fibel.
 
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Kahnfüßer, s. Meyers Schnecken.
 
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Kahni (engl. Cawney), Flächenmaß der ind. Präsidentschaft Madras, zu 24 Graunds = 53,51 Ar, im Jaghiregebiet zu 100 Quadratkjuli = 40,657 Ar.
 
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Kahnis, Karl Friedrich August, luther. Theolog, geb. 22. Dez. 1814 in Greiz, gest. 20. Juni 1888 in Leipzig, habilitierte sich 1842 in Berlin und wurde 1844 außerordentlicher Professor in Breslau. 1848 schloß er sich den sogen. Altlutheranern an, ward darauf von der altlutherischen Gemeinde in Breslau zum zweiten Prediger gewählt, aber von der obersten Behörde nicht bestätigt. Seit 1850 Professor der Theologie an der Universität Leipzig, seit 1860 Kapitular des Hochstifts Meißen, wurde er 1885 in den Ruhestand versetzt. Von seinen Schriften nennen wir außer drei Sammlungen Predigten (Leipz. 186677): »Die Lehre vom Heiligen Geist« (Halle 1847); »Die Lehre vom Abendmahl« (Leipz. 1851); »Die moderne Unionsdoktrin« (das. 1853); »Der innere Gang des deutschen Protestantismus seit Mitte des vorigen Jahrhunderts« (das. 1854; 3. Aufl. 1874, 2 Tle; engl., Edinb. 1856); »Zeugnis von den Grundwahrheiten des Protestantismus gegen Hengstenberg« (Leipz. 1862); »Christentum und Luthertum« (das. 1871); »Die deutsche Reformation« (das. 1872); »Die lutherische Dogmatik« (das. 186168, 3 Bde.; 2. Aufl. 1874 bis 1875, 2 Bde.); »Der Gang der Kirche in Lebensbildern« (das. 1881). Vgl. Winter, Dr. Karl Friedr. Aug. K. (Leipz. 1896).
 
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Kahnlippe, Pflanze, s. Meyers Cymbidĭum.
 
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Kahnschnabel, s. Meyers Reiher.
 
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Kahr, in den Tauern soviel wie Gletscher.
 
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Kähuhn (engl. Khahoon, Cahun), Getreidegewicht in Bengalen zu 20 Faktoreimahnd, = 1354,73 kg, auch Rechnungseinheit bis 1835 = 1/4 Rupie.
 
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Kahul (Kagul, Formosa), Stadt im russ. Gouv. Bessarabien, Kreis Ismail, an einem Arm des Pruth, mit (1897) 7094 Einw. An dem südlich davon gelegenen See K. siegten 13. Aug. 1770 die Russen unter Romanzow über die Türken unter Halil Pascha. K. gehörte 185678 zur Moldau.
 
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Kahulaui (Kahoolawe), die kleinste der Inseln des Hawaïarchipels, südlich von Maui, 20 km lang, 10 km breit, 179 qkm groß, größtenteils ebenes, dürres

[Bd. 6, Sp. 430]


Tafelland und bis 442 m aufsteigend, hat als einzige Vegetation Gras und Euphorbiazeen. Die Insel wird von wenigen Schafzüchtern bewohnt.

 

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101) Lügde
 ... ( Villa Ludihi ) feierte Karl d. Gr. 784 das Weihnachtsfest.
 
102) Lyra
 ... als Pastor prim . in Gehrden (Hannover), komponierte eine Weihnachtskantate, liturgische Altarweisen und Lieder (gesammelt als »Deutsche Weisen«, 5 Hefte),
 
103) Mannhardt
 ... »Die Götter der deutschen und nordischen Völker« (das. 1860) und »Weihnachtsblüten in Sittte und Sage« (das. 1864). Aus Gesundheitsrücksichten zog er
 
104) Matutinum
 ... rezitiert werden. Im Volksmund heißt die vor der Mitternachtsmesse zu Weihnacht feierlich gesungene Matutin Christmette , die ebenfalls feierlicher abgehaltene
 
105) Menzel
 ... den ersten Rang ein, die M. als Transparentbilder für die Weihnachtsausstellungen im Berliner Akademiegebäude malte: Christus unter den Schriftgelehrten (1851, existiert
 
106) Messe
 ... Erlaubnis an einem Tage nur eine M. lesen, nur am Weihnachtsfest (25. Dez.) sind ihm drei Messen erlaubt. Nach den bestimmten
 
107) Meyer
 ... aus dem Familienleben: das Jubiläum eines hessischen Pfarrers (1843), der Weihnachtsabend, die Wochenstube, die Heimkehr des Kriegers, die Überschwemmung (1846), die
 
108) Michăel
 ... wegen freimütiger Äußerungen zum Tode verurteilt. Eine Verschwörung gegen Leo (Weihnachten 820) befreite ihn, und noch mit Ketten belastet wurde er
 
109) Mysterĭen
 ... auf Straßen und öffentlichen Plätzen, besonders zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten. Geschichtlich kann man die M. auf kirchliche Zeremonien des 8.
 
110) Narrenfest
 ... innocentium , Dezemberfreiheit ), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein Rest
 
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