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Honigbären bis Honigh (Bd. 6, Sp. 533)
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Artikelverweis Honigbären, s. Meyers Bärenfelle.
 
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Honigbaum, s. Koompassia.
 
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Honigbiene, s. Bienen.
 
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Honigdachs (Mellivora Storr.), Raubtiergattung aus der Familie der Marder (Mustelidae), plump gebaute Tiere mit langer Schnauze, kleinen Ohren und Augen, kurzen, starken Beinen, langen Scharrkrallen an den Zehen der Vorderfüße und kurzem Schwanz. Der Ratel (M. capensis F. Cur.), 45 cm lang, mit 25 cm langem Schwanz und langer Behaarung, ist oberseits aschgrau, unterseits, an der Schnauze und den Beinen schwarzgrau, gewöhnlich mit hellgrauem Seitenstreifen. Der Ratel lebt in Mittel- und Südafrika in selbstgegrabenen Höhlen, hält sich am Tage verborgen und jagt nachts auf kleine Säugetiere oder Vögel, Schildkröten, Schnecken, Würmer, auch frißt er Wurzeln und Früchte, vor allem stellt er den Bienen nach und richtet in Hühnerställen oft großen Schaden an. Er ist langsam und ungeschickt, vermag sich aber erstaunlich schnell in die Erde einzugraben. Wo er dies nicht kann, beißt er energisch und fällt selbst Menschen an, macht auch von seinen Stinkdrüsen Gebrauch. Er soll mit zwei oder drei Weibchen leben und diese niemals aus den Augen lassen. Jung eingefangene Ratels werden zahm.
 
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Honigdrüse, s. Nektarien.
 
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Honigfalk, s. Meyers Weihen.
 
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Honigfarben, soviel wie Aquarellfarben.
 
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Honigfresser (Pinselzüngler, Meliphagidae G. ay), Familie der Sperlingsvögel, mittelgroße und kleine Vögel mit mehr oder weniger verlängertem, gekrümmtem Schnabel, mittellangen Flügeln, langem, breitem Schwanz und kurzen, starken Läufen. Die Zunge ist vorstreckbar und an der Spitze pinselartig. Die 200 Arten sind bis auf eine Gattung australisch. Hierher gehört die Gattung Kragenhalsvogel (Prosthemadera Gray) mit dem Predigervogel (Poe, Tui, P. Novae Seelandiae Gray), 30 cm lang, mit zerschlissenen, kugelig eingerollten Federbüscheln zu beiden Seiten des Halses und langen, schmalen, haarartig geschafteten Federn am Oberhals, ist glänzend stahlgrün, z. T. blau und bronzefarben schillernd, die größten obern Flügeldecken, die Schäfte der verlängerten Halsfedern und die beiden Halsbüschel sind weiß. Er lebt auf Neuseeland, ist ungemein beweglich, nährt sich von Insekten, Früchten und Nektar und nistet in Sträuchern und auf Bäumen. Wegen seines schönen Gesanges und seiner ungewöhnlichen Nachahmungsgabe wird er häufig in der Gefangenschaft gehalten. Das Fleisch ist sehr wohlschmeckend.
 
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Honiggefäße (Honigwerkzeuge), s. Nektarien.
 
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Honiggras, Pflanzengattung, s. Meyers Holcus.
 
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Honigh, Cornelis, niederländ. Dichter, geb. 29. Okt. 1845 in Koog a. d. Zaan, ertrank in Zwolle 5. April 1896, wo er seit 1895 als Lehrer tätig war, nachdem er vorher seit 1872 an der landwirtschaftlichen Schule in Wageningen als solcher gewirkt hatte. Er war seit 1881 Mitredakteur der Zeitschrift »De Gids« und schrieb die Dichtungen: »Mijne lente« (Arnheim 1871) und »Geen zomer« (Haarlem 1880), ferner die Reiseschilderungen »Door Noorwegen« (das. 188687, 2 Bde.). Seit 1888 besorgte er eine neue vermehrte Ausgabe von Jonckbloets »Geschiedenis der Nederlandsche Letterkunde«.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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