Wörterbuchnetz
Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Homochrone Vererbung bis Homolle (Bd. 6, Sp. 522)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Homochrone Vererbung, s. Meyers Erblichkeit, S. 891.
 
Artikelverweis 
Homodichogamīe (griech.), das Vorkommen von Blüten mit gleichzeitiger und solchen mit ungleichzeitiger Reifung der männlichen und weiblichen Organe auf verschiedenen Exemplaren derselben Pflanzenart.
 
Artikelverweis 
Homo diluvĭi testis, s. Andrias Scheuchzeri.
 
Artikelverweis 
Homodónt (griech.) heißen Tiere mit gleichartiger Bezahnung.
 
Artikelverweis 
Homodromīe, s. Meyers Blattstellung.
 
Artikelverweis 
Homogamīe (griech.), gleichzeitiges Reisen der männlichen und weiblichen Organe derselben Blüte.
 
Artikelverweis 
Homogēn (griech., »gleichartig«), in der Arithmetik Bezeichnung solcher Größen, die alle durch dieselbe Einheit gemessen werden, also soviel wie gleichnamig, z. B. 5 Mark und 7 Mark, während 5 Mark und 7 Meter ungleichartig (heterogen) sind. In der Analysis nennt man diejenigen Größen h., die gleich viel Dimensionen haben; sind also a und b geradlinige Strecken, so sind a2, a b und b2 h., sie haben nämlich sämtlich zwei Dimensionen; ebenso sind a3, a2b, a b2, b3 h., sie haben drei Dimensionen, etc. Ein Ausdruck, der aus einer Reihe von Größen: x, y, z etc. zusammengesetzt ist, heißt h. von der n-ten Dimension in bezug auf diese Größen, wenn er dadurch, daß man x, y, z etc. durch t x, ty, tz etc. ersetzt, den Faktor tn bekommt. Homogeneïtät, Homogenität, Gleichartigkeit.
 
Artikelverweis 
Homogēne Farben (homogenes Licht), s. Meyers Dispersion, S. 50.
 
Artikelverweis 
Homographie (griech.), s. Meyers Kollineation.
 
Artikelverweis 
Homoheterostylīe (griech.), das Vorkommen von lang- und kurzgriffeligen und solchen Blüten, deren Staubbeutel und Narbe in gleicher Höhe stehen, bei verschiedenen Exemplaren derselben Pflanzenart; vgl. Homostylie.
 
Artikelverweis 
Homolle (spr. omoll'), J. Théophile, franz. Archäolog, geb. 19. Dez. 1848 in Paris, besuchte seit 1869 die Normalschule, wurde Agrégé d'histoire, dann Mitglied des französischen Archäologischen Instituts in Athen und war 187687 an der Leitung der Ausgrabungen auf der Insel Delos, wo er wertvolle Skulpturen und wichtige Inschriften fand, und von 18921901 an denen in Delphi beteiligt. 1887 erwarb er mit zwei Abhandlungen: »Les archives del'intendance sacrée à Delos« und »De antiquissimis Dianae simulacris deliacis«, den Doktorgrad. Nach Frankreich zurückgekehrt, wurde er Professor in Nancy, dann am Collège de France und 1891 Direktor der Ecole française in Athen. 1904 wurde er zum Direktor der Musées nationaux ernannt. Seit 1892 ist er Mitglied der Akademie. Er leitete das von der EcoIe française in Athen herausgegebene Werk: »Les fouilles de Delphes, 18921901« (Par. 1902).

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort:
 
  

 

Artikel 71 bis 80 von 183 Nächste Treffer Vorherige Treffer
71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
Artikel 71 bis 80 von 183 Nächste Treffer Vorherige Treffer