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Holzverkohlung bis Holzwürmer (Bd. 6, Sp. 513 bis 515)
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Artikelverweis Holzverkohlung, die Verkohlung des Holzes in Meilern zur Gewinnung von Holzkohle oder rationeller in Retorten, wobei außer Holzkohle auch Holzessig, Aceton, Methylalkohol und Leuchtgas gewonnen werden (s. Meyers Holzdestillation).
 
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Holzverzierungen, alle Mittel, um Holzwaren zu schmücken, bez. mit einem schönen Ansehen auszustatten. Dahin gehören das Polieren, Beizen, Anstreichen, Lackieren, Bronzieren, das Bemalen, die Brandtechnik, das Furnieren, Schnitzen etc. Die teure Handschnitzerei ist in neuerer Zeit vielfach durch mechanische Verfahren ersetzt worden, wobei man gewisse Eigenschaften des Holzes zweckmäßig benutzt. Durch Wasserdampf erwärmtes Holz nimmt leicht Eindrücke an, die nach dem Erkalten vollständig und dauernd zurückbleiben. Bei höherer Temperatur verändert das Holz seine Farbe zwischen Hellbraun und Tiefschwarz mit zahlreichen Abstufungen und Abtönungen dieser Farben. Zur Erzeugung von Reliefs preßt man das gehobelte und zweckmäßig vorgewärmte Holz zwischen erwärmten Preßplatten oder Walzen, wobei eine Walze mit den zu erzeugenden Verzierungen (natürlich umgekehrt) versehen ist, oder beide Walzen die Verzierungen in der Weise bekommen, daß die letztern auf der einen Walze positiv, auf der andern negativ erscheinen. Um mit einer Walze zahlreiche Abwechselungen hervorzubringen, setzt man die Walze aus Ringen von 260 cm Breite zusammen, die auf eine massive eiserne Walze geschoben werden und beliebig auszuwechseln sind. Die durch Zahnräder in Verbindung stehenden hohlen Walzen federn gegeneinander und werden durch Gasflammen erwärmt, die in ihrem Innern brennen. Die Wirkung läßt sich schwächen oder verstärken, je nachdem man den Druck verkleinert oder vergrößert, die Dauer der Pressung erniedrigt oder erhöht oder die Erwärmung kleiner oder größer wählt. Man kann die Verzierungen auch auf beiden Seiten erzeugen und auf diese letzte Weise aus dünnen Holzplatten (Furnieren) z. B. natürliche Holztapeten fabrizieren, die als Ledertapetenimitationen sehr geschätzt sind oder mit entsprechenden Unterlagen zu Stuhlsitzen, Sessellehnen, Einlagen, Täfelungen Verwendung finden. Aus massiven Stangen stellt man Friese, Hohlkehlen mit Eierstäben, Rahmenhölzer, unter gleichzeitiger Zuhilfenahme von Preßplatten aus Holzplatten Rosetten, Knöpfe, verzierte Damenbrettsteine, Schlüsselschilder, Verzierungen auf Dosendeckeln, Nachahmungen edler Hölzer u. dgl. in großer Mannigfaltigkeit her. Bei stärkerer Erwärmung der Formen steigert sich durch die eintretende Färbung des Holzes die Mannigfaltigkeit in überraschender Weise. Dies Verfahren (Pyrographie, Pyrotypie, Neoskulptur, Brandtechnik) hat sich in bemerkenswerter Weise entwickelt. Kleinere Muster werden mit erhöhten Stempeln, größere mit Platten, sich oft wiederholende mit Walzen eingebrannt. Zur Hervorbringung des Druckes (22 kg auf 1 qcm), der durchschnittlich nur 1 Sekunde ausgeübt wird, dient nebst Walzen eine hydraulische oder Kniehebelpresse. Bei bedeutenden Vertiefungen und Erhöhungen ist wiederholtes Pressen geboten und vor jeder neuen Pressung Entfernung der losgebröckelten Kohleteilchen durch Bürsten notwendig. Die schönsten Effekte erzielt man mit den beschriebenen Walzen, weil sich hierbei die Wirkungsdauer etc. am sichersten regeln und der gewünschten Tontiefe anpassen läßt. Um die vertieft liegenden eingebrannten Muster mit den nicht gebrannten Stellen in eine Ebene zu bringen, genügt abermaliges Pressen zwischen glatten Walzen, wodurch die erhabenen Stellen niedergedrückt werden. Um auch zylindrische oder profilierte säulenartige Stücke mit diesen Verzierungen zu versehen, werden die Arbeitsstücke

[Bd. 6, Sp. 514]


zwischen Formplatten unter entsprechendem Druck gerollt. Die durch Brennen und Pressen erhaltenen Flächen unterliegen später den gewöhnlichen Nacharbeiten: Hobeln, Drehen, Schleifen, Polieren etc.
   Zur mechanischen Herstellung von Intarsien nach Casperding in Berlin bestreicht man Furniere aus edlen Hölzern einseitig mit Leim, preßt nach dem Trocknen des letztern mehrere solcher Furniere zu einem Paket zusammen und schneidet dieses mittels der Laubsäge nach der gewünschten Zeichnung (Arabesken) aus. Je ein so vorbereitetes Blatt wird darauf mit der Leimseite auf die zu verzierende Holzplatte gelegt und mit dieser derart zwischen erwärmten Platten gepreßt, daß die Verzierungsplatte vollständig in die volle Grundplatte eingedrückt wird. Matte Gravierungen in polierten Holzflächen erzeugt man auf mechanischem Weg, indem man die Verzierungen in zwei genau zusammenpassenden Metallformen ausarbeitet, und zwar so, daß die Matrize die Zeichnung 12 mm erhöht, die Patrize vertieft erhält. Sodann wird die Zeichnung in der Matrize aufgerauht, während die tiefliegende Grundfläche glatt bleibt. Zwischen diesen Formen wird die nicht sehr starke Holzplatte so lange gepreßt, bis die Matrize sich klar abgedrückt hat. Man bestreicht-dann die ganze Vorderseite der Platte mit mattem Öl- oder Wachslack, läßt vollständig trocknen, schleift den Lack von der ebenen Fläche wieder ab und poliert diese. Die lackierten Teile nehmen keine Politur an, heben sich daher von der polierten Fläche ab und erteilen ihr das früher durch mühsames Eingravieren in einen polierten Grund hervorgebrachte Ansehen einer matten Gravierung.
   Die Holzbrandmalerei besteht in der Anwendung kleiner hohler Platinkegel von etwa 3 mm Durchmesser, die über einer Spiritusflamme zum Glühen gebracht und dann im Glühen erhalten werden, indem man mittels eines Kautschukballes Benzindämpfe durch den Kegel bläst. Diese Platinkegel werden wie Zeichenstifte benutzt und erzeugen je nach ihrer leicht regulierbaren Temperatur mehr oder weniger tiefe und dunkle Brandlinien auf dem Holz. Diese Technik wird als Liebhaberkunst zu Füllungen an Kasten, Möbeln und im Wandgetäfel, bei Tischplatten, Truhen, Konsolen u. dgl. geübt und auch oft mit Holzmalerei verbunden, indem man die Umrisse einbrennt und die Figuren dann ausmalt. Zur Erleichterung des Verfahrens sind Apparate für Hand- und Fußbetrieb (so von Fritzsche in Leipzig) konstruiert worden. Vgl. F. Sales Meyer, Die Liebhaberkünste (3. Aufl., Leipz. 1902); v. Sabranski, Die Holzbrandtechnik (Wien 1891); Zeller, Die Brennmalerei (Straßb. 1895); Tapper, ABC der Holzbrandtechnik (2. Aufl., Innsbruck 1895); Laudien, Anleitung zur Brandmalerei (4. Aufl., Leipz. 1900); Gordon, Der Tiefbrand (das. 1902); Richter, Der Tiefbrand (2. Aufl., Ravensb. 1904); Vorlagen von Douzette (Leipz. 1893), Reiß (das. 1893), Horn (Berl. 1893), Lechleitner (Münch. 1902), eine umfangreiche Sammlung im Haberlandschen Verlag zu Leipzig.
 
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Holzwanzen, s. Meyers Wanzen.
 
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Holzwaren, s. Meyers Holzgeräte.
 
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Holzweibchen (Moosweibchen), im Volksglauben besonders Ober- und Mitteldeutschlands eine Art Waldgeister, Personifikationen des im Baume wirksamen Lebens, daher sie auch sterben, wenn dieser eingeht oder gefällt wird. Oft werden sie auch vom wilden Jäger verfolgt und als erlösungsbedürftig hingestellt.
 
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Holzweide, s. Meyers Waldweide.
 
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Holzweißig, Dorf im preuß. Regbez. Merseburg, Kreis Bitterfeld, am Roitzscher Bach, hat eine evang. Kirche, Dampfmühle, Strohhülsenfabrik, Braunkohlengrube und (1900) 4066 Einw.
 
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Holzwespen (Uroceridae Leach), Familie aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera), Insekten mit fadenförmigen, vielgliederigen Fühlern, vollständig geäderten Flügeln, sitzendem, langgestrecktem Hinterleib, der in einem Afterdorn endigt, und meist hervorstehendem Legebohrer, der aus zwei seitlichen Platten und einem gesägten, unterhalb rinnenartig ausgehöhlten Stilett besteht. Mit letzterm bohren die Weibchen Holz an, um ihre Eier hineinzulegen. Die ungefärbten, sechsbeinigen Larven brauchen lange Zeit zu ihrer Entwickelung. Die wenig artenreiche Familie ist hauptsächlich in Europa und Nordamerika vertreten. Die gemeine Holzwespe (Kiefernholzwespe, Sirex juvencus L., s. Tafel Meyers »Hautflügler I«, Fig. 5) ist 2,5 cm lang, stahlblau, an den Beinen rotgelb, an den Flügeln gelb; das um die Hälfte kleinere Männchen hat einen breiten gelbbraunen Gürtel um den Hinterleib und dunkle Hinterbeine; die Riesen-o der Fichtenholzwespe (S. gigas L.), 2,54 cm lang, mit gelbem Hinterleib, beim Männchen mit schwarzer Spitze, beim Weibchen mit schwarzem Gürtel; an Kopf und Thorax matt schwarz, an Backen, Fühlern, Beinen gelb. Beide Arten erscheinen Ende Juni oder Anfang Juli und leben nur kurze Zeit; erstere legt ihr Ei besonders in Kiefern-, letztere in Fichtenstämme. Die Larven bohren geschlängelte, mit Spänen gefüllte Gänge von zuletzt 4 mm Durchmesser und leben bisweilen mehrere Jahre, so daß nicht selten aus verarbeitetem Nutzholz die Wespen ausschlüpfen. Diese nagen sehr kräftig und durchbohren selbst Bleiplatten (in Schwefelsäurefabriken). Die Halmwespe (Getreidehalmwespe, Cephus pygmaeus L., s. Tafel Meyers »Landwirtschaftliche Schädlinge II«, Fig. 14), 6,5 mm lang, glänzend schwarz, reichlich gelb gezeichnet, mit fast kugeligem Kopf und schwach keulenförmig nach vorn verdickten Fühlern, fliegt vom Mai ab und legt ihr Ei in einen der obersten Knoten des Roggen-, seltener des Weizenhalms; die Larve durchfrißt die Knoten und kriecht im Halm auf und ab, verspinnt sich zur Zeit der Ernte im untersten Teile des Halmes, überwintert und verpuppt sich im Kokon 14 Tage vor dem Erscheinen der Wespe. Die von Halmwespen heimgesuchten Pflanzen entwickeln verkümmerte, bleiche, ganz oder zum Teil leere Ähren. Vgl. Hartig, Die Familien der Blattwespen und H. (Berl. 1837).
 
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Holzwickede, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Hörde, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Düsseldorf-Soest und Ruhrort-H., hat eine Präparandenanstalt, Rettungshaus, Eisenbahnreparaturwerkstätte, Steinkohlenbergbau und (1900) 4617 Einw.
 
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Holzwolle, Holzschliff (s. Meyers Holzstoff), der als Surrogat der Scherflocken zur Herstellung der Samttapeten dient; besonders das aus langen dünnen Fäden bestehende, entsprechend seiner vielseitigen Verwendung in 68 verschiedenen Dicken von 0,060,5 mm auf Holzwollmaschinen erzeugte Material. Zu den leistungsfähigsten Maschinen zur Erzeugung der H. gehört die vierfach wirkende Holzwollmaschine (s. Abbildung) von Anthon u. Söhne in Flensburg. Das Werkzeug derselben ist ein aufrechter Schlitten A, der zwischen genügender Führung vermittelst der Schubstange B von der zugleich als Schwungrad dienenden Kurbelscheibe C etwa 160 mal in der Minute hin und her bewegt wird. An beiden

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Seiten dieses Schlittens befinden sich zwei Reihen m, m lanzettförmiger Messer (Ritzer) zum Einritzen des Holzes und daneben zwei Hobelmesser zum Abnehmen der Späne so gestellt, daß die Maschine beim Vor- und Rückgang, also an vier Stellen, Späne bildet, die unter die Maschine fallen. An jeder Seite des Schlittens gelangen zwei Holzstücke D, D zur Verarbeitung, die von gezahnten Walzen a, a, a, a vorgeschoben werden, die mit ihren Zähnen in die Stirnflächen der Holzstücke eingreifen und ruckweise, von den Schnecken i, i, i, i getrieben, Drehung erhalten. Die Einstellung derselben nach der Holzlänge (350500 mm) erfolgt durch wagerechte Schrauben mit den Handrädern h, h, h, h. Die Vorbereitung des Holzes besteht im Zuschneiden auf Länge mittels Kreissägen, Entrinden und Ausbohren der großen Äste. Zum Verpacken werden die Späne in einfachen Schraubenpressen zu Ballen zusammengepreßt. Nebst der allseitig bekannten Verwendung der H. als Packmaterial, wobei ganz seine Wolle vielfach mit Anilinfarben gefärbt wird, sowie für chirurgische, hygienische Zwecke (zum Frottieren, zu Bandagen, Scharpie etc.), für Filter, als Streu, zur Füllung von Matratzen etc., dient sie neuerdings besonders auch zur Anfertigung von Seilen als Ersatz der Stroh- und Heuseile. Feine H. soll sich ohne Bindemittel nur durch starken Druck in Formen zu einer festen Masse zusammenpressen lassen. Mit Wasserglas durchtränkt, gibt H. künstliche Holzplatten von großer Festigkeit und Gleichförmigkeit, wenn man die Masse trocknet, dann in Gipsmilch legt und hierauf scharf preßt. Die H. vermag viel Jauche auszusaugen, gibt dabei den Tieren ein weiches Lager und führt dem Boden humusbildende Substanzen zu. 100 Teile grobe H. nehmen 170, seine H. 223 Teile Wasser auf (zerschnittenes Roggenstroh 400, Torfstreu 600750). Eine Kuh bedarf täglich als Einstreue 2 kg, ein Pferd 3 kg H. Bei letzterm ist mit der Verwendung von H. der Vorteil verbunden, daß sie nicht, wie das Stroh, gefressen wird. Als schlechter Wärmeleiter hält sie auch Hühner ungemein warm, wenn man den Boden des hölzernen Hühnerstalles mindestens fußhoch mit grober H. belegt.
 
Artikelverweis 
Holzwürmer, im Holz, Splint und in der Rinde lebende Insektenlarven aus den Ordnungen der Schmetterlinge (Weidenraupe, Glasschwärmer), Käfer (Bohrkäfer, Borkenkäfer, Bockkäfer, Hirschkäfer) und Hautflügler (Holzwespen und hummelartige Bienen).

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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