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Höhlenhyäne bis Hohle See (Bd. 6, Sp. 463 bis 465)
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Artikelverweis Höhlenhyäne, s. Meyers Hyäne.
 
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Höhleninsekten, s. Meyers Höhlenfauna.
 
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Höhlenkalk, soviel wie Meyers Tropfstein (s. d. u. Höhlen. S. 460).
 
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Höhlenkrebs, s. Meyers Grottenkrebs.
 
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Höhlenkultus (Grottenkultus), der in Indien und Kleinasien, besonders aber bei den klassischen Völkern herrschende Brauch, die in das Erdinnere führenden Höhlen mit ihrem geheimnisvollen Dunkel als Geburtsplätze und Aufenthalt der Gottheiten, Musen und Nymphen zu verehren und zur geweihten Stätte mannigfacher Zeremonien, Opfer und Wallfahrten zu machen. Die Höhle des Zeus auf Kreta, des Dionysos und viele dem Pan, den Musen-, Wind- und Quellengöttern gewidmete Grotten, namentlich aber die unzähligen künstlichen Höhlen des Mithras gehören hierher. Oft waren die dem Apollo, Äskulap, Trophonius, der Proserpina und andern chthonischen Gottheiten geweihten Höhlen Schauplätze des Orakeldienstes, der Totenbefragung und Traumheilung, wobei betäubende Erddünste und Quellen, namentlich kohlensäure- und schwefelwasserstoffhaltige, als begeisternde Ausflüsse der Gottheit galten, z. B. in Delphi und Dodona, in Nysa, Hierapolis und Kolophon (Kleinasien), in Cumä etc. (vgl. Quellendienst). Auch im nördlichen Europa galten die Höhlen als Wohnorte von Zwergen, Feen, verzauberten Helden, Dämonen und Drachen und erfuhren einen entsprechenden Kultus; am berühmtesten im Mittelalter war die vielbesuchte St. Patrickshöhle in Irland, durch die man angeblich an den Ort des Fegfeuers gelangte.
 
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Höhlenlehm, Höhlenmensch, s. Meyers Höhlen, S. 460 f.
 
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Höhlenstein, soviel wie Tropfstein.
 
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Höhlensteintal, s. Meyers Ampezzo.
 
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Höhlentempel, indische, unterirdische Bauwerke, die in manchen Teilen Indiens ebenso häufig sind wie die Kirchen in christlichen Ländern. Die Inschriften, die darin gefunden wurden, beginnen mit dem 3. Jahrh. v. Chr. und reichen bis tief in das Mittelalter hinab. Die meisten und ältesten H. sind von den Buddhisten ausgehauen. Schon Buddha pflegte sich mit seinem Jünger Anenda zu frommer Sammlung in eine Höhle zurückzuziehen. Solche Höhlen wurden von den buddhistischen Mönchen noch mehrere Jahrhunderte nach dem Tode Buddhas häufig bewohnt. Es gab zwar auch Tempel, aber keine steinernen, sondern nur Holzbauten. Hieraus erklärt es sich auch, daß die ältesten, aus den Felsen ausgehauenen Tempel den Einfluß der Holzstruktur in den Decken und in den Ornamenten deutlich verraten. Auch kam Holz selbst zur Verwendung, und mehrfach, z. B. indem H. von Karli (s. Tafel Meyers »Indische Kunst II«, Fig. 3), hat sich das zum Schmuck und zur Verkleidung dienende Holzwerk noch erhalten. Einen großen Aufschwung nahm die Anlage von Höhlentempeln im 3. Jahrh. v. Chr., und es ist wahrscheinlich, daß die Bekanntschaft mit griechischer Kunst, die der Alexanderzug vermittelte, einen Einfluß auf diese Tätigkeit geübt hat. Die große Mehrzahl der H., über 1000, hat sich im westlichen Indien vorgefunden. Daher liegt es nahe, die Ausgrabung dieser H. mit der Beschaffenheit des dortigen Gesteins in Verbindung zu bringen. Die Lagerung der Felsenschichten ist dort durchgehend horizontal und außerordentlich regelmäßig. Schichten von hartem und weicherm Gestein wechseln miteinander ab, so daß man die Grotten mit besonderer Leichtigkeit dazwischen einschieben kann. Auch lassen diese Felsen nirgends Feuchtigkeit durch. Unter diesen Umständen war das Ausgraben der H. wahrscheinlich billiger und weniger mühsam als die Errichtung von Bauten gleichen Umfanges aus dem nämlichen Gestein, und die Unzerstörbarkeit der Höhlenbauten gewährte einen so großen Vorteil, daß man sie den in andern Ländern üblichen Steintempeln vorzog. Ungefähr drei Viertel der H. im westlichen Indien rühren von den Buddhisten her. Man teilt sie in zwei Hauptklassen ein: Tschaityas und Vihâras. Die Tschaityas (Chaityas) haben ihren Namen von dem darin enthaltenen Tschaitya oder Stupa, einem aus dem Felsen gehauenen Steinunterbau, der oben in eine Kuppel ausläuft, auf der sich ein viereckiger Säulenhals, darüber ein Kapitell und an der Decke ein Steinschirm befindet. Unter dem Schirm, dem Zeichen der Herrschaft

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und Verehrung, pflegten die Reliquien ausgebreitet zu werden, die man der gläubigen Menge zeigte. Der vordere Teil dieser Tschaityatempel ist eine längliche, oft mit Säulen geschmückte Halle. Die Vihâras (Klöster) bestehen aus einer Anzahl Zellen für die buddhistischen Mönche und einer davor befindlichen Veranda, wozu in späterer Zeit noch eine Versammlungshalle kam. Der bekannteste und architektonisch großartigste Tempel dieser Klasse ist der H. von Karli (s. d. und Tafel Meyers »Indische Kunst II«, Fig. 3 u. 10), der schon in einer alten Inschrift über dem Eingang, die aus dem 1. Jahrh. v. Chr. herrührt, als »unvergleichlich« bezeichnet wird. Zu den interessantesten Aushöhlungen der ältern Epoche gehört auch ein Teil der H. von Ajanta, nordöstlich von dem vorigen, in den Bergen, die das Tafelland von Dekhan von dem Tal des Tapti scheiden. Hier ist auch eine große Anzahl sehr gut erhaltener Gemälde entdeckt worden, die Wundergeschichten aus dem Leben des Buddha und aus den alten buddhistischen Märchensammlungen darstellen und eine Anschauung von dem sozialen Leben der Hindu in der ältern Periode des Buddhismus gewähren. Die H. von Ajanta sind sehr zahlreich und gehören verschiedenen Jahrhunderten an. Die 109 H. von Kanheri, auf der Insel Salsette, nördlich von Bombay (s. Tafel Meyers »Indische Kunst I«, Fig. 3), scheinen zum größten Teil dem spätern Buddhismus anzugehören. Die wichtigste und mannigfaltigste Gruppe von Höhlentempeln hat Ellora (s. d. und Tafel Meyers »Indische Kunst« I, Fig. 6, und Meyers II, Fig. 5 u. 6) aufzuweisen. Ein Teil der H. von Ellora reicht noch in die buddhistische Epoche zurück, aber die bedeutendsten rühren von brahmanistischen Sekten her. Ihre Bauart schloß sich an die Vihâras der Buddhisten an. Doch entwickelte sich bald ein selbständiger brahmanistischer Stil, der seinen Gipfelpunkt in dem berühmten Kailâsatempel zu Ellora erreichte. Dieser merkwürdige Tempel kam nicht durch Ausgrabung einer Höhle an der Seite eines Hügels zustande, sondern es wurden drei gewaltige Schnitte in den Felsen geführt. Die Skulpturen stellen siwaitische Gottheiten und Szenen aus den beiden indischen Nationalepen, dem »Mahâbhârata« und »Râmâyana«, dar. In etwas spätere Zeit als der Kailâsatempel in Ellora, wahrscheinlich in das 8. oder 9. Jahrh., fällt der H. von Elephanta, einer Insel bei Bombay. Auch dieser H. ist von Siwaiten ausgehöhlt und voll von mythologischen Darstellungen. Noch später als die brahmanistischen H. sind die der Dschaina, aus dem 7.15. Jahrh. n. Chr. Über das Künstlerische der H. vgl. Artikel »Indische Kunst« sowie Fergusson und Burgeß, The cave temples of India (Lond. 1880); »Archaeological Survey of Western India« (Bd. 4 u. 5, das. 1882 u. 1883); Schlagintweit, Indien in Wort und Bild (2. Aufl., Leipz. 1890).
 
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Höhlenwohnungen, künstliche Aushöhlungen von Felsen, Erweiterungen natürlicher Spalten und unterirdische Bauten für Zufluchts- und Wohnungszwecke, findet man in sehr vielen Ländern, und ihr Gebrauch läßt sich von der Steinzeit bis zur Gegenwart verfolgen. Mitunter haben solche H. wohl nur als Schlupfwinkel im Kriege gedient, wie die Viktoria- und Alberthöhle der Königsklippe bei Settle, die durch Mauerwerk geschlossen waren, und in denen man zahlreiche Reste römischen und samischen Geschirres, Münzen von Trajan und Konstantin gefunden; andre dienten als Wohnungen für Klausner und Anachoreten in den ersten christlichen Zeiten, noch andre aber bildeten durch die größere Zahl der nebeneinander in die Felsmasse ausgearbeiteten Wohnungen förmliche Höhlendörfer oder -Städte. Eine solche, seit langem verlassene Höhlenstadt fand de Baye 1874 im Tale des Petit Morin (Depart. Marne) auf; die H., deren er 120 untersuchte, sind in den Kreidefelsen mit Feuersteinwerkzeugen ausgehöhlt und haben teils als Grabstätten, teils als Wohnungen gedient. Die Eingänge sind so angelegt, daß sie nötigenfalls leicht maskiert werden konnten. Treppen führen zu ihnen, und die Abnutzung der Stufen und des Fußbodens zeugt von der langen Dauer der Besiedelung. Im Innern findet man Wandgesimse mit allerlei Waffen, Geräten und Schmucksachen von Muscheln und Schnecken, auch Geschirr, aber keine Spur von Metallgegenständen. Die Wände sind mehrfach mit Skulpturen bedeckt, die Streitäxte und auch menschliche Figuren darstellen, darunter einige weibliche Gestalten (eine davon mit Vogelkopf), die an Hausgötzen erinnern. Der Kulturzustand der Bewohner scheint dem der Clissdweller Amerikas verwandt gewesen zu sein. Ähnlichen Charakters ist die merkwürdige Felsenstadt bei dem Dorfe Bubniska unweit Stry in Galizien, wo ein Kreidefelsen von bedeutender Höhe in ein förmliches Familienhaus mit zahlreichen viereckigen Zimmern, die nur durch hohe Treppen zugänglich sind, verwandelt ist. Derartige kleinere Anlagen finden sich im ganzen Dnjestrtal. Auch Südfrankreich und die Pyrenäen sind reich an solchen künstlichen H., und in Spanien fand Roßmäßler eine solche noch heute bewohnte Felsenstadt auf. In Deutschland hat Koch in der Gegend von Wismar am Abhang einer kleinen Hügelkette Spuren von mehr als 50 H. gefunden; die sogen. Heidenlöcher bei Überlingen am Bodensee stellen Anlagen aus jüngerer Zeit dar, und am Regenstein im Harz findet sich unterhalb der zerstörten Burg Langenstein die seit dem Mittelalter bewohnte, aus Stube, Küche, drei Kammern und Stall bestehende Burghöhle, die ganz mit Türen und Fenstern aus dem Felsen gehauen ist und eine so gesunde, von der Ortschaft vermietete Wohnung abgibt, daß in neuerer Zeit daselbst noch sieben ähnliche Felswohnungen ausgemeißelt und bezogen worden sind.
   Eine andre Art künstlicher H., die gänzlich unterirdisch sind und ihre Eingänge meist von Brunnenschächten oder Bauernkellern nehmen, sind die namentlich in den Keltenländern verbreiteten Erdställe, Erdlöcher, Erdgebäude, Hauslöcher oder Hinterkeller. Am häufigsten sind diese bereits von Cäsar, Plinius, Florus und Balderic erwähnten gallischen Minenbauten in Beauce, der Champagne und in Artois, wo ein weicher Fels die Anlage langer Gänge von 1,85 m Höhe und 0,80 m Breite erleichterte; sie laufen meist 45 m unter der Oberfläche und führen zu geräumigen, mit Luftschächten versehenen Grotten und Sälen mit Wandnischen, die viele Menschen und Tiere für längere Zeit bergen konnten. Schräge Gänge führen zu einem mit Steinplatten bedeckten und wohlverborgenen Ausgang, durch den man in Kriegszeiten wahrscheinlich das Vieh hinabführte, dann die Öffnung verbarg und durch einen Brunnenschacht hinabstieg. Schon Cicero gedenkt in seinen Reden für Cäcina und Murena der Minengänge, durch welche die Gallier unter Brennus 392 v. Chr. Rom einzunehmen gedachten, und in den Erdställen Frankreichs fand man zahlreiche gallische und gallo-römische Gefäße sowie Münzen, die bis zur Zeit Neros hinabreichen. Die meisten dieser H. wurden beim Fundament- und Brunnengraben entdeckt. Morin hat ausführlich die 1860 bei Balatre (Loir-et-Cher) aufgefundenen Gänge,

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Terninck die in Artois entdeckten beschrieben, von denen die bei Hermies 8 Wege und 300 Zellen ohne alles Mauerwerk enthalten, während diejenigen von Morchies gar in drei Galerien übereinander liegen. Sie sind als Zufluchtsorte vortrefflich ausgedacht, da sie fast stets zu einem Brunnen führen und in den Gängen kleinere Öffnungen von halber Manneshöhe enthalten, durch die man nur kriechend vorwärts kommen kann, so daß eindringende Feinde Mann für Mann daselbst vernichtet werden konnten. In Deutschland wurden solche Erdställe zu Almerich bei Mühldorf und zu Kissing (Bayern) sowie im Hausberg bei Sironegg (Niederösterreich), bei Erdberg in Mähren und bei Olbersdorf im großen Manhartsberge gefunden. Die an gotische Bogen erinnernde Wölbung der Gänge, Nischen und Säle hat an Zufluchtsorte für geheimen Gottesdienst, wie in den römischen Katakomben, denken lassen; allein dafür fehlen alle genauern Anhaltspunkte, und das Wahrscheinlichste bleibt, daß man an sorgfältig vorbereitete Schlupfwinkel für Kriegszeiten zu denken hat. Solche Erdställe sind auch bei den heutigen Naturvölkern nichts seltenes. Das Wohnen in Höhlen ist in Abessinien so häufig, daß Bruce von abessinischen Troglodyten sprechen konnte; es findet sich am Westufer des Victoria Niansa, im südlichen Kongobecken etc. Die interessantesten Formen Afrikas sind jedoch die sogen. versenkte Tembe in dem abflußlosen Gebiet im Südosten vom Victoria Niansa und die Erdgebäude im Sudân. Jene sind von O. Baumann, diese von H. Frobenius beschrieben worden. Die versenkte Tembe ist entweder nur teilweise in den festen Lateritboden eingelassen worden und dient dann nur zum Schutz gegen die heftigen Winde, oder sie ist ganz unterirdisch und soll dann als Schlupfwinkel gegen äußere Feinde dienen. Die sudânischen Erdgebäude dienen anscheinend nur dem letztern Zweck. Vorwiegend Höhlenbewohner waren die Meyers Guanchen (s. d.); auch auf dem Nordrand Afrikas sind H. heute noch nicht selten. Vgl. J. Ranke und Rüdinger, Beiträge zur Anthropologie und Urgeschichte Bayerns, Bd. 2 (Münch. 1879); Baumann, Durch Massailand zur Nilquelle (Berl. 1894); Frobenius, Die Erdgebäude im Sudân (Hamb. 1897).
 
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Hohle See, soviel wie Dünung.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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