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Hohenau bis Höhendienst (Bd. 6, Sp. 441 bis 442)
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Artikelverweis Hohenau, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Unter-Gänserndorf, an der March und der Nordbahnlinie Wien-Krakau, mit Zuckerfabrik, Weinbau, Holzhandel und (1900) 3935 Einw.
 
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Hohenau, Gräfin Rosalie von, s. Meyers Albrecht 21).
 
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Höhenaufnahme, s. Meyers Aufnahme, topographische.
 
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Hohenbaden, Schloßruine, s. Meyers Baden 1), S. 256.
 
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Höhenbahnen, soviel wie Bergbahnen.
 
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Höhenberechnung (Kotierung), s. Meyers Aufnahme, topographische, S. 95.
 
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Hohenberg, 1) ehemalige Grafschaft im württemberg. Schwarzwaldkreis, benannt nach der im Dreißigjährigen Kriege zerstörten Burg H. (bei Tuttlingen). Sie hatte bis 1486 eigne Grafen aus hohenzollerischem Geschlecht, unter denen Albert, Graf von H., hervorragt. Dieser, am Hofe der Babenberger erzogen, ein treuer Anhänger der Staufer, dann Rudolfs von Habsburg, war mit dessen Schwester Gertrud vermählt und ward von ihm zum Landvogt von Niederschwaben bestellt. Er begleitete den König auf dem Feldzug gegen Ottokar von Böhmen, war 1283 gegen Savoyen und 1289 gegen Burgund kaiserlicher Feldhauptmann und fiel im Kriege zwischen Albrecht I. und Adolf von Nassau 14. April 1298 bei Leinstätten in Württemberg. Er war auch Minnesinger. Ihm zu Ehren wurde auf der Stelle seiner Burg Altrottenburg am Neckar ein Turm errichtet. Vgl. L. Schmid, Graf Albert von Zollern-H., der Sänger und -Held (Stuttg. 1879, 2 Bde.). H. wurde dann von Österreich durch Kauf erworben, 1805 aber (im Preßburger Frieden) an Württemberg abgetreten. Es zerfiel in zwei getrennt liegende Teile, die obere und untere Grafschaft, und zählte 1804: 48,000 Einw. Hauptstadt war Rottenburg. 2) (H. an der Eger) Flecken mit städtischer Verfassung im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Rehau, an der Eger und nahe der böhmischen Grenze, hat eine evang. Kirche, Schloß. Forstamt, Mineralquellen mit Bad (Karolinenbad), bedeutende Porzellanfabrik mit Porzellanmalerei und (1900) 1156 Einw.
 
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Hohenberg, Sophie, Fürstin von, Gemahlin des Erzherzogs Franz Ferdinand von Österreich-Este (s. Meyers Franz 13 und Chotek 2).
 
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Hohenbruck (tschech. Třebechovice), Stadt in Böhmen, Bezirksh. Königgrätz, am Dědinabach (Zufluß der Adler) und an der Linie Chlumetz-Mittelwalde der Österreichischen Nordwestbahn, hat Fabriken für Leder, Schuhwaren, Tabaksbeutel, Musikinstrumente, Schlosserwaren, Bierbrauerei und (1900) 3382 tschech. Einwohner. Nach der benachbarten Anhöhe Vinice, von den Hussiten Horeb genannt, nahm eine Partei der Hussiten den Namen Horebiten an.

[Bd. 6, Sp. 442]



 
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Hohenbudberg-Kaldenkirchen, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Mörs, am Rhein, mit Rangierbahnhof an der Staatsbahnlinie Oppum-Hochfeld, hat eine kath. Kirche und (1900) 2144 Einw.
 
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Höhendienst, s. Meyers Höhenkultus.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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