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Hofmeister bis Hofraen Nahas (Bd. 6, Sp. 433 bis 435)
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Artikelverweis Hofmeister (lat. Magister, Praefectus curiae), im Mittelalter einer der ersten Hofbeamten der deutschen Kaiser und Könige. Er hatte die Leitung der königlichen Hauswirtschaft und den Dienst um die Person des Monarchen. Derartige Beamte kamen auch an andern Fürstenhöfen und bei kleinern Dynasten vor. Das Hofmeisteramt gewann im 15. Jahrh. nach und nach die Bedeutung eines Staatsamtes, und der H. entfaltete schließlich an den deutschen Fürstenhöfen nahezu die Wirksamkeit eines Haus- und Kabinettsministers. Die ältesten H. in Deutschland waren klösterliche Wirtschaftsbeamte, die als Adlaten der Äbte die weltliche Geschäftsführung besorgten. In manchen Gegenden wird der Verwalter eines größern Gutes H. genannt; außerdem ist die Bezeichnung für Meyers Hauslehrer (s. d.) üblich. Vgl. Seeliger, Das deutsche Hofmeisteramt (Innsbr. 1885).
 
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Hofmeister, Wilhelm, Botaniker, geb. 18. Mai 1824 in Leipzig, gest. 12. Jan. 1877 in Lindenau bei Leipzig, ward Musikalienhändler, beschäftigte sich mit physiologischer Botanik und wurde 1863 Professor in Heidelberg, 1872 in Tübingen. Er arbeitete über die Befruchtung des Keimbläschens durch den Pollenschlauch, über den genetischen Zusammenhang der Kryptogamen und Phanerogamen, über das Saftsteigen in den Pflanzen, über Bewegungserscheinungen und Richtungsänderungen von Pflanzenteilen, über die Gewebespannung, über die Wachstumsgesetze der Stämme und Blätter der höhern Kryptogamen mittels gesetzmäßig sich teilender Scheitelzellen, über die Blattstellung und über die Entwickelungsgeschichte der Blüten. Er schrieb: »Über den Vorgang der geschlechtlichen Befruchtung der Phanerogamen« (1847); »Die Entstehung des Embryos der Phanerogamen« (Leipz. 1849); »Vergleichende Untersuchungen höherer Kryptogamen und der Koniferen« (das. 1851). Seit 1865 gab H. mit de Bary, Irmisch und Sachs ein »Handbuch der physiologischen Botanik« heraus, zu dem er selbst die »Lehre von der Pflanzenzelle« und die »Allgemeine Morphologie der Gewächse« (Leipz. 186768) schrieb. Vgl. Pfitzer, Wilhelm H. (im 2. Band der Festschrift »Heidelberger Professoren«, Heidelb. 1903).
 
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Hofmetzgerei, gewerbsmäßige Zerschlagung von Bauerngütern; vgl. Dismembration, S. 48, und Güterschlächterei.

[Bd. 6, Sp. 434]



 
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Hofmeyr, Jan H., südafrikan. Politiker, geb. 4. Juli 1845, von holländischer Abstammung, wurde in der Kapstadt erzogen, gab dort den »Zuid Africaan Volksvriend« und die »Zuid Africaan Tydschrift« heraus und ward einer der Führer des Afrikanderbonds. In das Kapparlament gewählt, ging er auf die Pläne Cecil Rhodes' ein, indem er auf Gleichberechtigung von Engländern und Holländern im südafrikanischen Bunde rechnete. Nach dem Jameson-Einfall in Transvaal (Ende 1895) trennte er sich aber von Rhodes und siegte bei den Parlamentswahlen 1898 mit der Opposition. 1899 war er an den (vergeblichen) Verhandlungen zwischen England und der Südafrikanischen Republik als Vermittler beteiligt. S. auch Meyers Kapkolonie (Geschichte).
 
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Hofmusikgraf heißt in Österreich derjenige (gewöhnlich ein Kammerherr), dem die Oberleitung der Hofkapelle übertragen ist.
 
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Hofnarren, die schon in den alten Zeiten beliebten Lustigmacher, deren historische Rolle erst durch die modern französische Hofsitte aufgehoben wurde. Sie trugen ehemals die Kosten der Unterhaltung in müßigen Stunden, mochten sie nun mit angebornem Mutterwitz den Hofstaat zum Stichblatt ihrer Witze machen, oder wegen Dummheit, Mißgestalt oder Pedanterie als Zielscheibe des Spottes andrer dienen. Schon bei den Festen und Schmausereien der Alten waren Lustigmacher unentbehrlich, wie wir aus Xenophons »Gastmahl« sehen, und an lustigen Parasiten (Schmarotzern), witzigen Spottvögeln (scurrae) und zwerghaften, buckligen oder sonst mißgestalteten Dummköpfen (moriones) scheint niemals Mangel gewesen zu sein. Die eigentlichen H. jedoch, wie sie seit dem 15. Jahrh. zu einem vollständigen Hofstaat gehörten, traten erst nach den Kreuzzügen auf. Während aber z. B. die französischen H., wie Bruisquet und Angeli, seine Hofleute waren und sich durch bedeutendes Unterhaltungstalent auszeichneten, treten uns in den deutschen H. ganz andre Naturen entgegen. Die großen Herren in Deutschland hatten in ihrer Nähe am liebsten lustige Leute, um sich nach ernsten Geschäften an den komischen Einfällen und Späßen derselben zu ergötzen; doch sehen wir hier und da mit dem Scherz auch den Ernst gepaart, und der »lustige Rat«, der die Freiheit hatte, jedermann zu duzen und seinen Gevatter zu nennen, wurde zu einem oft sehr einflußreichen Hofbeamten. So hielt Kaiser Maximilian I. seinen treuen H. Kunz von der Rosen sehr hoch. Otto der Fröhliche, Herzog von Steiermark, trieb manche Kurzweil mit seinem Lustigmacher Wiegand von Theben, dem sogen. Pfaffen vom Kahlenberg, dessen nicht selten an Eulenspiegel erinnernden Schwänke auch gedruckt sind. Die Kurfürsten von Sachsen hatten ihren groben Klaus von Ranstädt, den sogen. Klaus Narren, und den witzigen F. Taubmann, deren Einfälle und Possen ebenfalls im Druck erschienen. Vielgenannt ist auch der Hofnarr des Kurfürsten Karl Philipp von der Pfalz, der Zwerg Perkeo, dessen hölzernes Standbild noch jetzt im Keller des Heidelberger Schlosses steht. Wie das Benehmen der H. von dem andrer Leute verschieden war, so wurde es nach und nach auch ihre Tracht. Die Narrenkappe oder Meyers Gugel (s. d.), die den beschornen Schädel bedeckte, war eine Kapuze, wie sie jetzt noch die Bergleute zu tragen pflegen. Da aber auch Gelehrte, Mönche und gemeine Leute die Gugel trugen, fügte man ihr schon im 15. Jahrh. Eselsohren an oder verzierte sie mit dem Hahnenkamm, einem ausgezackten Streifen roten Tuches, der von der Stirn bis in den Nacken lief. Zur Tracht der H. gehörte ferner der breite Halskragen, der dem deutschen Hanswurst verblieb, und die Schellen, die im Mittelalter von Reichen und Vornehmen, seit dem 15. Jahrh. aber nur von privilegierten Narren und zwar an Kappe, Eselsohren, an Brust, Gürtel, Ellbogen, Knieen und Schuhen getragen wurden. Soll nach dem Sprichworte der Narr einem König gleich sein, so darf ihm das Zepter nicht fehlen, und er führte es in der Gestalt des Narrenkolbens, der anfangs nichts weiter als der in Sümpfen wachsende Rohrkolben (Typha L., daher auch Narrenzepter genannt) gewesen zu sein scheint. Später erhielt er eine Art Keule, oft mit einem die Zunge hervorstreckenden Narrenkopf verziert, die er als Angriffs- und Verteidigungswaffe am Riemen trug. Schon gegen Ende des 15. Jahrh. artete das Wesen der H. besonders in Deutschland stark aus; da nämlich zuletzt fast jeder Edelmann seinen H. hielt und viele Gauner sich vom ersten besten Adligen das Narrenpatent ausstellen ließen, um unter dieser Firma Schelmen- und Schurkenstreiche ausüben zu können, so ward das Land mit solchem fahrenden Volk überfüllt. Auf den Reichstagen 14951575 wurden gegen diesen Unfug und namentlich gegen die Titularnarren strenge Beschlüsse gefaßt. Eine große Rolle haben die H. am Hofe König Philipps IV. von Spanien gespielt, so daß selbst Velazquez einige von ihnen porträtiert hat (Bildnisse im Pradomuseum zu Madrid). Die französische Etikette verdrängte zu Anfang des 18. Jahrh. endlich die H. von den europäischen Höfen. Der närrische Pedant J. P. Meyers Gundling (s. d.) am Hofe Friedrich Wilhelms I., der nur durch die unzähligen Possen, die man mit ihm trieb, berühmt geworden ist, war kein eigentlicher Hofnarr. Nur am russischen Hof begann um dieselbe Zeit noch eine Nachblüte der H., aber in neuer, durchaus origineller Art. Peter d. Gr. und die Kaiserin Anna benutzten das Institut der H. zur Zügelung und Züchtigung ihrer Umgebung, indem sie diejenigen, die irgend eine Torheit begangen hatten, dafür zu H. ernannten. Auf diese Weise wurden z. B. der Fürst Galizyn, der im Auslande die Religion gewechselt hatte, und der lustige Fürst Wolchonski zu H. ernannt, letzterer mit dem Titel eines Aufsehers über die Windhunde der Kaiserin. Bei Karnevals- und ähnlichen öffentlichen Aufzügen finden wir die Narren im alten Kostüm noch jetzt; es finden sich darunter stehende Figuren, wie der Prinz Karneval, das Geckenberntchen, der Bellgeck etc.; unsterblich geworden sind sie aber durch Shakespeare. Vgl. Flögel, Geschichte der H. (Leipz. 1789); Nick, Die Hof- und Volksnarren (Stuttg. 1861, 2 Tle.); Ebeling, Zur Geschichte der H. Friedrich Taubmann (3. Aufl., Leipz. 1884) und Die Kahlenberger (Berl. 1890).
 
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Hofpauer, Max, Schauspieler, geb. 11. Juli 1845 in München, debütierte 1862 in Weißenburg und war dann, nachdem er eine Zeitlang wandernden Schauspielergesellschaften angehört, an den Stadttheatern in Landshut und Augsburg und am Hoftheater in Schwerin engagiert. 186870 war er am Stadttheater und Thaliatheater in Hamburg als jugendlicher Liebhaber tätig und kam dann nach München an das Volkstheater, wo er sich allmählich dem komischen Fache zuwendete und namentlich in bayrischen Volksstücken als Charakterkomiker große Erfolge erzielte. 1879 begründete er die Gesamtgastspiele der Münchener Volksschauspieler, die unter seiner Leitung bis 1893 in den meisten größern Städten Deutschlands stattfanden und trotz der Schwierigkeiten des

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Dialekts auch im Norden großen Beifall fanden. Außer oberbayrischen Volksstücken von Ganghofer, Neuert u. a. brachte die Gesellschaft auch Schauspiele von Anzengruber, Possen etc. Von 18981903 leitete er das Theater des Westens in Charlottenburg, 1904 übernahm er die Direktion des Stadttheaters in Riga.
 
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Hofpfalzgraf, s. Meyers Pfalzgraf.
 
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Hofpostamt, s. Meyers Briefpostamt.
 
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Hofprädikat, ein mit dem Worte »Hof« zusammengesetzter Titel, z. B. Hofmundschenk, Hofmedikus. Gewöhnlich ist derselbe mit einem Hofamt verbunden, z. B. Hofkämmerer, Hofmarschall etc. Eine rein persönliche Auszeichnung, die nur physischen, nicht auch juristischen Personen, Aktiengesellschaften, verliehen wird und jederzeit widerruflich ist, ist die Verleihung des Hoftitels, d. h. die Berechtigung, sich entweder Hoflieferant zu nennen oder seiner Geschäftsbezeichnung das Wort »Hof« vorsetzen zu dürfen, z. B. »königlich bayrischer Hoflieferant« oder »königlich bayrischer Hofbuchhändler«. Bei den Hoftiteln, die der Kaiser verleiht, besteht die besondere Vorschrift, daß nicht etwa die Bezeichnung »kaiserlicher Hoflieferant«, sondern einzig »Hoflieferant Seiner Majestät des Kaisers«, bez. »Kaisers und Königs« gestattet ist. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Hoftitels sind in den einzelnen Bundesstaaten ziemlich gleich. Falls nicht die Verleihung bei besonderer Veranlassung, wie am Geburtstag des Landesherrn, beim Jahreswechsel etc., erfolgt, ist ein diesbezügliches Gesuch unter Darlegung der persönlichen und geschäftlichen Verhältnisse an zuständiger Stelle einzureichen. In Preußen ist dies das Oberstkämmereramt, in Bayern der Obersthofmeisterstab, in Württemberg das Hofmarschallamt, in Sachsen das Ministerium des königlichen Hauses. Voraussetzung der Verleihung sind in allen Bundesstaaten tadellose Leumunds-, Vermögens-, Kredit- und Familienverhältnisse, vielfach wird auch verlangt, daß der Bewerber längere Zeit zur vollen Zufriedenheit für den betreffenden Hof gearbeitet hat. Die Verleihung erfolgt durch ein besonderes Verleihungspatent, das dem Berechtigten ausgehändigt wird. An sich kann jemand den Hoftitel verschiedener Höfe haben, meistens ist aber zur Führung eines fremden Hoftitels die Erlaubnis einzuholen, wie auch an Angehörige eines andern Staates meist erst dann der Hoftitel des Landes verliehen wird, in dem sie wohnen, wenn sie den Hoftitel ihres eignen Landesherrn nachweisen. Eine eigenmächtige Abänderung des Wortlautes des verliehenen Hoftitels ist nicht gestattet, es darf sich also z. B. ein »Hofschuster« nicht »Hoflieferant Seiner Majestät etc.« nennen und umgekehrt. Da die Verleihung eine höchst persönliche ist, erlischt der Hoftitel gewöhnlich mit dem Tode des Berechtigten, bez. mit der Aufgabe des Geschäfts, Änderung des Geschäftszweiges, Aufgabe oder Änderung der Firma, Ausscheiden des Beliehenen aus der Firma, Verlegung des Geschäfts an einen andern Ort etc. Widerrufen kann der Hoftitel jederzeit werden, falls die Voraussetzungen seiner Verleihung in Wegfall gekommen ist, der Berechtigte in Konkurs gerät, seine Zahlungen einstellt, die Zwangsvollstreckung in sein unbewegliches Vermögen verfügt wurde, oder sonst hierzu Anlaß gegeben wird, es sei denn, daß in dem Verleihungspatent ein andres bestimmt oder eine Weiterführung des Hoftitels gestattet wird. Ansprüche auf Übertragung von Arbeiten und Lieferungen für den betreffen den Hof werden durch Verleihung des Hoftitels nicht begründet, dagegen ist der Beliehene berechtigt, das Wappen des betreffenden Hofes in der Firma, auf seinen Geschäftsschildern, Etiketten, Anzeigen, Rechnungen etc. zu führen. Auf Visitenkarten, Siegeln, Briefumschlägen, Verschlußmarken ist die Führung des Wappens gewöhnlich, z. B. in Preußen, Bayern, Württemberg, Sachsen, untersagt. Meistens wird für die auf Ersuchen erfolgte Verleihung des Hoftitels eine Gebühr von 200300 Mk. verlangt, bei ausländischen kleinen Staaten ist sie allerdings manchmal erheblich höher. Auf Ersuchen übersenden die oben erwähnten Stellen die »Bestimmungen über Erlangung und Führung der Hofprädikate«.
 
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Hofraen Nahas, Ort in Dar Für, unter 9°48´ nördl. Br., 510 m ü. M., am Bahr el Olu, einem rechtsseitigen Nebenfluß des Bahr el Arab, hatte früher viel umstrittene, wertvolle Kupfergruben, die aber jetzt verlassen sind.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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