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Hochseefischerei bis Hochstädt (Bd. 6, Sp. 399 bis 400)
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Artikelverweis Hochseefischerei, s. Meyers Fischerei, S. 613.
 
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Hochseeschlachtschiff, s. Linienschiff.
 
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Hochseetorpedoboot, s. Meyers Torpedoboot.
 
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Hochspeyer, Dorf im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Kaiserslautern, Knotenpunkt der Linien Neunkirchen-Worms und H.-Münster am Stein der Pfälzischen Eisenbahn, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Forstamt, eine chemische Fabrik für Herstellung von Holzessig, Essigsäure etc., Dampfsägewerk, Sandsteinbrüche und (1900) 2508 Einw.
 
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Hochsprache, s. Meyers Dialekt.
 
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Hochsprung, s. Meyers Leibesübungen.
 
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Höchst, 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Wiesbaden, am Einfluß der Nidda in den Main, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Frankfurt a. M.-Horchheim, Frankfurt a. M.-Limburg u. a., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Bismarckdenkmal, altes Schloß, Gymnasium, Realschule, ein Amtsgericht, großartige Farbenfabriken (Aktiengesellschaft, vormals Meister, Lucius und Brüning) mit 4300 Arbeitern, Fabrikation von Maschinen, Armaturen, Beleuchtungsgegenständen, Gelatine, Möbeln, Wachstuch, Tabak und Zigarren etc., Eisengießerei, Bierbrauerei, Dampfmühle mit Cakes- und Biskuitfabrik, Schifffahrt und (1900) 14,121 Einw., davon 6188 Evangelische

[Bd. 6, Sp. 400]


und 153 Juden. H. erhielt 1400 vom Erzbischof Johann von Mainz Stadtrecht. Hier siegten 20. Juni 1622 die ligistischen Truppen unter Tilly über Herzog Christian von Braunschweig und 11. Okt. 1795 die Österreicher unter Clerfait über die Franzosen unter Jourdan. Vgl. Grandhomme, Der Kreis H. (Frankf. 1887) und Karte »Umgebung von Frankfurt a. M.«. 2) Flecken in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Erbach, an der Mümling und der preußisch-hessischen Staatsbahnlinie Hanau-Eberbach, hat eine evang. Kirche, Synagoge, ehemaliges Benediktinerinnenkloster, Amtsgericht, Oberförsterei, Schachtelfabriken, Kunst- und Schneidemühlen, Steinhauerei, Dampfmolkerei und (1900) 1904 Einw. In der Nähe bei Sandbach liegt die Ernst Ludwig-Heilstätte für Lungenkranke.
 
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Hochst., bei Pflanzennamen Abkürzung für Wilhelm Hochstetter, geb. 4. März 1825 in Eßlingen, gest. als Universitätsgärtner 23. Sept. 1881 in Stuttgart. Schrieb mit J. B. Henkel (s. »H. et Hochst.«, S. 284) »Synopsis der Nadelhölzer« (Stuttgart 1865) und allein, kürzer. »Die Koniferen, welche in Mitteleuropa winterhart sind«. Hochst. ist auch Abkürzung für Ferd. von Meyers Hochstetter (s. d.).
 
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Hochstaden, s. Meyers Konrad von Hochstaden.
 
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Hochstadt (tschech. Vysoké), Stadt in Böhmen, Bezirksh. Starkenbach, 701 m ü. M., auf einer Hochfläche rechts von der Iser, hat ein Bezirksgericht, Seiden- und Baumwollweberei, Viehmärkte und (1900) 1520 tschech. Einwohner.
 
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Hochstädt, Stadt, s. Meyers Höchstädt.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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