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Hobel bis Hobro (Bd. 6, Sp. 392 bis 394)
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Artikelverweis Hobel, Köpfmaschine, s. Meyers Guillotine.
 
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Hobelbank, ein Werktisch zum Festhalten des Holzes beim Sägen, Hobeln, Bohren etc., besteht (s. Abbildung) aus einer 29 m langen, 4590 cm breiten Platte B aus hartem Holz, die auf einem 7080 cm hohen Gestell ruht, mit schraubstockartigen Vorrichtungen (Zangen) zum Befestigen (Einspannen) der Arbeitsstücke. Für kleinere einfache Gegenstände benutzt man die Stützen, Pflöcke, die in zwei Löchern der Platte der H. durch Hammerschläge auf und nieder gestellt werden können. Zum wirklichen Einspannen dienen die beiden Zangen K und F. Die vorn zur rechten Seite des Arbeiters liegende Ecke f des Blattes ist auf etwa 45 cm in der Länge und 15 cm in der Breite rechtwinklig ausgeschnitten zur Aufnahme eines verschiebbaren Holzstückes C, das mit der Schraube E die Hinterzange bildet. Durch das Holzstück C derselben geht, von oben eingesenkt, ein eiserner Pflock (Bankeisen) n, und in der Länge der Platte ist eine Reihe Löcher angebracht, in denen ähnliche Bankhaken u befestigt werden, so daß das Arbeitsstück zwischen diesen Bankhaken eingespannt wird. Um ein Brett auf der Kante stehend einspannen zu können, besitzt die H. auch wagerechte Bankhaken m und a, zwischen denen das Brett auf dieselbe Weise befestigt wird. Die Vorderzange D F an der linken Ecke mit dem senkrechten, verschiebbaren Brettchen d (Zangenbrett) und der Schraube F dient zum Festhalten eines Arbeitsstückes zwischen B und d. Zum Aufbewahren von Werkzeug ist auf der Oberfläche der Platte eine Vertiefung M (Beilade) und vorn eine Schublade S angebracht.

[Bd. 6, Sp. 393]



 
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Hobelmaschinen (hierzu Tafel Meyers »Hobelmaschinen« mit Text), Werkzeugmaschinen zum Bearbeiten von Metall und Holz. Bei den Metallhobelmaschinen (Tafel, Fig. 16) hebt der Stahl in geraden Zügen von der Metalloberfläche Späne, gewöhnlich von 12 mm Dicke, streifenweise ab, indem sich entweder das Arbeitsstück unter dem Stahl her oder der Stahl über das Arbeitsstück hinweg bewegt. Bei den gewöhnlichen H. (Tischhobelmaschinen) bewegt sich das auf einem Schlitten (Tisch) befestigte Arbeitsstück unter dem darüber festgehaltenen Stahl hinweg, während der Stahl nach jedem Zug um eine Spanbreite seitwärts rückt. Die Befestigung des Arbeitsstückes auf dem Tisch erfolgt durch besondere Aufspannvorrichtungen (Klammern, Schraubenhaken, Keile etc.), die Hin- und Herbewegung des Tisches auf einem festen Untergestell (Bett) mittels Rädervorgelege nebst Zahnstange oder Leitspindel (s. Meyers Drehbank), mittels Kette oder Drahtseil oder einem Elektromotor, von einer Transmission, in kleinen Werkstätten von einem Hebel mit der Hand oder einem Schwungrad mit Kurbel und Schubstange. Über dem Tisch schwebt der Stahl, von einem horizontalen Balken getragen und von einem Meißelträger (Support) festgehalten, der eine genaue Einstellung des Stahles zu dem Arbeitsstück sowie eine entsprechende Verschiebung (Schaltung) nach jedem Schnitt um die Breite des Spanes ermöglicht.
   Der Schnitt erfolgt gewöhnlich nur während Einer Bewegungsrichtung. Um nun den während der andern Bewegungsrichtung (Leerlauf) entstehenden Zeitverlust zu vermindern oder zu vermeiden, findet der Leerlauf meistens schneller statt, oder man bringt Vorrichtungen an, die den Stahl nach beiden Bewegungsrichtungen des Arbeitsstückes zum Schnitt bringen, indem man entweder nach jedem Schnitte den Stahl um 180° dreht (springen der Stahl), oder zwei Meißel in den Support spannt, wovon einer bei der einen, der andre bei der zweiten Bewegung schneidet (Duplex-Hobelmaschinen), oder den Stahl mit zwei Schneiden ausstattet, die mit den Rücken einander zugekehrt sind und dadurch abwechselnd zur Wirkung gelangen, daß der Meißelhalter am Support um eine horizontale Achse um etwa 30° schwingt (schwingen der Stahl). Für sehr schwere und hohe Arbeitsstücke, deren Bewegung große Kraft fordert, hat man die Grubenhobelmaschinen gebaut, bei denen an Stelle des Tisches und des Bettes eine Grube vorhanden ist, deren obere Ränder Führungen tragen, auf denen der Querbalken mit kurzen Ständern sich hin und her bewegt, so daß das Werkzeug Arbeits- und Schaltbewegung ausführt. Zum Hobeln kleiner Arbeitsstücke dienen die Feil- oder Shapingmaschinen, bei denen nur kleine, aber vertikal verstellbare und horizontal verschiebbare Aufspanntische unter dem Werkzeug vor dem Gestell vorhanden sind. Besondere Formen der H. sind die Riffelmaschine, mit der auf den eisernen Riffelwalzen der Spinnmaschinen Furchen eingearbeitet werden, die Blechkantenhobelmaschine, mittels der die Blechkanten abgehobelt werden, und die Stoßmaschine (Stanzmaschine, Vertikalhobelmaschine, Nutstoßmaschine). Die erste Feilmaschine mit Meißel wurde von Reichenbach in München schon vor 1818 gebaut und 1831 von Oberhäuser in Paris nachgebildet, darauf in England vielfach verbessert. Die größern H. mit beweglichen Tischen sind von England ausgegangen (englische H.); die erste wurde vor 1814 von Murray in Leeds gebaut; unabhängig davon konstruierten Fox in Derby und Roberts in Manchester (1817) zwei andre Maschinen. Die Grubenhobelmaschine ist hauptsächlich in Frankreich von Cavé, Decoster, Bourdon von 1840 an konstruiert worden (französische Hobelmaschine). In Amerika ist Sellers (Philadelphia) im Bau von H. berühmt. In Deutschland befassen sich alle Werkzeugmaschinenfabriken mit der Herstellung von H., die in keiner Beziehung hinter den ausländischen zurückstehen.
   Die Holzhobelmaschinen (s. Tafel mit Text) wirken im Gegensatz zu den Metallhobelmaschinen, wenige Spezialmaschinen ausgenommen, bei denen Hobelmesser mit Zugbewegung zur Anwendung kommen, mit Werkzeugen, die auf der Oberfläche eines sich um die Achse drehenden Prismas (Schneidkopf, Messerkopf, Messerwalze) eine Bewegung in einer Zylinderfläche ausführen, oder auf der ebenen Fläche einer rotierenden Scheibe, oder auf Armen sitzen und sich demnach in einer Ebene bewegen. Da im ersten Falle die Arbeitsfläche des Holzes tangential an der Zylinderfläche den Messern dargeboten und in der Faserrichtung bearbeitet wird, so heißt diese Maschine Lang- oder Tangentialhobelmaschine, auch Walzenhobelmaschine gegenüber der Que r- oder Parallelhobelmaschine, deren Messer sich parallel zur Arbeitsfläche quer gegen die Fasern bewegen. In allen Fällen erhält das Arbeitsstück die Vorschubbewegung, und zwar bei kleinen Arbeitsstücken mit der Hand, bei großen selbsttätig mit einem Tisch, wie bei den Metallhobelmaschinen, oder unmittelbar durch Walzenpaare.
   Der Messerkopf der Langhobelmaschine hat eine Arbeitslänge zwischen 20 und 60 cm und mehr, gewöhnlich 2, mitunter 3 und 4 Messer und macht je nach der Größe 20004000 Umdrehungen in der Minute, wobei der Vorschub des Holzes so bemessen wird, daß auf ein Längenmeter Arbeitsfläche 6503000 Schnitte erfolgen. Je glatter die Fläche werden soll, desto mehr Schnitte müssen auf die Längeneinheit geführt werden. Zum Behobeln auf beiden Seiten bringt man einen zweiten Messerkopf unter dem Arbeitsstück an (zweiseitige Hobelmaschine). Zum Abhobeln des Stückes an den Kanten (Fügen) sowie zur Herstellung von Nuten und Federn dienen H. mit zwei vertikalen, das Brett zwischen sich nehmenden Messerköpfen (Fügemaschine, Nuthobelmaschine), oft mit zwei horizontalen Walzen zusammen (vierseitige Holzhobelmaschine). Ferner gehören hierher die Zapfenschneidmaschinen zum Anhobeln von Zapfen mittels zweier schmaler Messer und die Kehlmaschinen mit profilierten Messern zur Herstellung von Leisten, Fenstersprossen u. dgl. Vgl. Exner, Holzverarbeitungsmaschinen (Weim. 1883); Fischer, Werkzeugmaschinen der Holzbearbeitung (Berl. 1902).
 
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Hobelspäne, von Buchenholz, werden in der Schnellessigfabrikation zum Füllen der Essigbildner angewendet; auch hat man H. zum Verpacken der Stopfbüchsen an Dampfmaschinen empfohlen.
 
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Hobgoblin, in Cornwallis Name des Kobolds.
 
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Hobhouse (spr. hóbb-haus), John Cam, Lord Broughton, brit. Staatsmann, geb. 27. Juni 1786 in London, gest. 3. Juni 1869, studierte in Cambridge gleichzeitig mit Lord Byron, den er 1809 nach dem Orient begleitete; eine Beschreibung seiner Reise gab er u. d. T.: »Journey into Albania and other provinces of the Turkish Empire« (Lond. 1812, neue Ausg. 1855) heraus. Den ihm gewidmeten

[Bd. 6, Sp. 394]


vierten Gesang von Byrons »Childe Harold«, der die italienische Reise enthält, begleitete er mit Anmerkungen. Während der Hundert Tage war er in Frankreich, und nach der Schlacht bei Waterloo veröffentlichte er »Letters written by an Englishman during the last reign of Napoleon« (Lond. 1816), die offen für Napoleon Partei nahmen. Eine Stelle in einer von H. verfaßten Flugschrift, die vom Haus der Gemeinen als ein Bruch seiner Privilegien erklärt wurde, brachte ihn 1819 ins Gefängnis, 1820 aber für Westminster ins Unterhaus, wo er sich den Radikalen anschloß; bald darauf gründete er mit andern Führern dieser Partei die »Westminster Review«. Später schlug er eine gemäßigtere Richtung ein, trat 1832 als Kriegsminister in das Ministerium Grey und wurde 1833 Staatssekretär für Irland, trat aber bald nachher wegen des Antrages auf Aufhebung der Haus- und Fenstersteuer aus dem Ministerium sowie aus dem Parlament aus. Doch nahm er im Juli 1834 nach Greys Rücktritt wieder die Stelle eines Oberkommissars der Domänen und einen Sitz im Kabinett an und ließ sich auch wieder ins Unterhaus wählen. Von 183541 war er unter Melbourne Präsident des Kontrollamtes für Ostindien und erhielt das gleiche Amt 1846 unter Russell. Wegen der Verleugnung seiner frühern radikalen Grundsätze, aber auch wegen seiner Amtsführung hart angegriffen, ließ er sich im Februar 1851 bei der Auflösung des Russellschen Ministeriums zum Baron Broughton de Gyfford und zum Peer erheben, kehrte bei der Wiederberufung des Ministeriums Russell auf seinen alten Posten zurück, nahm aber im Januar 1852 endgültig seine Entlassung.
 
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Hobŏe, s. Meyers Oboe.
 
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Hoboisten (Hautboisten, franz.), Bläser der Oboen, früher Hauptinstrumente im Musikkorps, jetzt die Mitglieder der Regimentsmusik bei der Infanterie; der Korpsführer, Stabshoboist, hat Feldwebel-, die H. meist Unteroffizierrang. Abzeichen der H.: Schwalbennester an den Achselklappen, für Stabshoboisten baumwollene Achselstücke, Feldbinde und Offizierseitengewehr am Unterschnallkoppel. Vgl. Militärmusik.
 
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Hobōken, 1) Stadt im nordamerikan. Staat New Jersey, Grafschaft Hudson, am Hudsonstrom, New York gegenüber, mit diesem durch mehrere Dampffähren verbunden und als dessen Vorstadt anzusehen, hat am Fluß parkähnliche Anlagen (Elysian Fields), eine Polytechnische Schule (Stevens' Institution of Technology), die deutsche Hoboken-Akademie, Stevens' High School, Martha (Stevens') Institution, die Landungshallen der Hamburg-Amerikanischen Paketfahrtgesellschaft und des Norddeutschen Lloyd und (1900) 59,364 Einw., darunter zahlreiche Deutsche. Die bedeutende Industrie förderte 1900 durch 399 Betriebe mit 6443 Arbeitern für 12,092,872 Doll. Waren. Der Steuerwert betrug 29,883,450, die städtische Schuld 1,403,574 Doll. 2) Gemeinde in der belg. Provinz und dem Arrond. Antwerpen, unweit der Schelde, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Antwerpen-Boom und Antwerpen-Vieux-Dieu, mit Schiffswerften und (1903) 12,472 Einw.
 
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Hobrecht, 1) Artur, deutscher Politiker, geb. 14. Aug. 1824 in Kobierzye bei Danzig, studierte die Rechte, trat dann in den Staatsverwaltungsdienst und war als Regierungsrat Hilfsarbeiter im Ministerium des Innern, als er 1863 zum Oberbürgermeister von Breslau gewählt wurde. Hier und noch mehr als Oberbürgermeister von Berlin seit 1872 legte er bedeutende Fähigkeiten als Verwaltungsbeamter an den Tag und ward 31. März 1878 an Stelle Camphausens preußischer Finanzminister, um die von Bismarck geplante Finanz- und Steuerreform durchführen zu helfen. Als indes diese mehr und mehr dem Schutzzoll zuneigte und Bismarck mit der liberalen Partei brach, weil sie ihm dabei nicht folgen wollte, erbat und erhielt H. 7. Juli 1879 seine Entlassung und gehörte als Mitglied des preußischen Landtags seit 1880 und des Reichstags 188190 der nationalliberalen Partei an. Außer einigen Novellen schrieb er den geschichtlichen Roman »Fritz Kannacher« (Berl. 1885, 2 Bde.).
   2) James, Bauingenieur, Bruder des vorigen, geb. 31. Dez. 1825 in Memel, gest. 8. Sept. 1902 in Berlin, studierte seit 1847 an der Bauakademie in Berlin, legte 1856 daselbst die Baumeisterprüfung ab, arbeitete dann beim Bau der Bahn Frankfurt a. O.-Küstrin und leitete 185861 in Berlin die Ausarbeitung des Bebauungsplans für Berlin und seine Umgebungen. Im Herbst 1860 machte er mit Ed. Wiebe und Veitmeyer im staatlichen Auftrag eine Studienreise nach England und Frankreich zur Besichtigung städtischer Entwässerungsanlagen. Nachdem er 186169 das Stadtbauratsamt in Stettin bekleidet und dort die neuen Wasserwerke ausgeführt hatte, wurde er nach Berlin zurückberufen, zum königlichen Baurat ernannt und mit den Vorarbeiten zu dem Plan der Kanalisation von Berlin betraut, dessen Ausführung er nach Überwindung heftigen Widerstandes und zahlreicher Schwierigkeiten 1875 beginnen konnte und 1894 zu Ende führte. 1885 wurde H. zum Stadtbaurat von Berlin gewählt, nachdem er 1879 zum Mitgliede der königlichen technischen Baudeputation daselbst ernannt worden war. 1892 ward er in die königliche Akademie des Bauwesens berufen. 1887 folgte er einer Aufforderung der japanischen Regierung als Gutachter für den Bebauungsplan, die Wasserleitung und Kanalisation von Tokio, womit er eine Reise um die Erde verband. Ein gleicher Ruf führte ihn 1892 nach Kairo zur Beurteilung von Wettbewerb-Entwürfen für die dortige Kanalisation und 1893 nach Alexandria zu gleichem Zweck. 1897 trat er in den Ruhestand. Er schrieb: »Kanalisation der Stadt Stettin« (Stettin 1868); »Beiträge zur Beurteilung des gegenwärtigen Standes der Kanalisations- und Berieselungsfrage« (Berl. 1883); »Die Kanalisation von Berlin« (das. 1884, 2. Ausg. 1887); »Die modernen Aufgaben des großstädtischen Straßenbaues mit Rücksicht auf die Unterbringung der Versorgungsnetze« (das. 1890) u. a.
 
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Hobro, Hafenstadt an der Ostküste der dän. Provinz Jütland, Amt Randers, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Vamdrup-Frederikshavn und H.-Lögstör, mit (1901) 3161 Einw.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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