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Hitzig bis Hiwaoa (Bd. 6, Sp. 386 bis 388)
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Artikelverweis Hitzig, 1) Julius Eduard, kriminalistischer Schriftsteller, geb. 26. März 1780 in Berlin, gest. 26. Nov. 1849, wurde bei der Regierung in Warschau 1799 als Auskultator, 1804 als Assessor angestellt. Nach dem Ende der preußischen Herrschaft in Warschau (1806) privatisierte er in Potsdam und Berlin als Schriftsteller, übersetzte namentlich Chaptals »Chimie appliquée aux arts« (Berl. 1808, 2 Bde.) und begründete 1808 in Berlin ein Verlagsgeschäft, mit dem er später eine Sortimentshandlung und 1810 ein Lesezimmer für die Universität verband. 1815 ward er Kriminalrat beim Kammergericht, 1827 Direktor des Kammergerichtsinquisitoriats, nahm jedoch 1835 seine Entlassung. Seinen schriftstellerischen Ruf hatte er durch die Lebensbeschreibungen Z. Werners (Berl. 1823) und E. Th. A. Hoffmanns (das. 1823, 2 Bde.; 3. Aufl., Stuttg. 1839, 3 Bde.) begründet. 1825 gründete er die »Zeitschrift für die Kriminalrechtspflege in den preußischen Staaten« und 1828 die »Annalen der deutschen und ausländischen Kriminalrechtspflege«, die seit 1837 von Demme und in neuer Folge seit 1845 von Schletter fortgesetzt wurden. Auch gab er ein »Gelehrtes Berlin« (Berl. 1826; fortgesetzt von Büchner, das. 1834) heraus. Seit 1842 führte er die Oberredaktion der in Leipzig erscheinenden »Preßzeitung« und gab mit W. Häring den »Neuen Pitaval« heraus. Im letztwilligen Auftrag seines Freundes A. v. Chamisso schrieb er dessen Biographie, die unter dem Titel: »Leben und Briefe von A. v. Chamisso« (Leipz. 183940, 2 Bde.) den Schluß der »Werke« desselben bildet. Hitzigs Individualität soll in Werners »Söhnen des Tals« in der Person des Tempelritters Robert d'Heredon dargestellt sein.
   2) Ferdinand, Exeget und Kritiker des Alten Testaments, geb. 23. Juni 1807 zu Hauingen in Baden, gest. 22. Jan. 1875 in Heidelberg, wurde 1829 Privatdozent in Heidelberg, 1833 ordentlicher Professor der Theologie in Zürich, 1861 in Heidelberg. Wir nennen von seinen Schriften: »Begriff der Kritik, am Alten Testament praktisch erörtert« (Heidelb. 1831); »Der Prophet Jesaja, übersetzt und ausgelegt« (das. 1833); »Die Psalmen« (das. 183536, 2 Bde.; neue Ausarbeitung, Leipz. 186365, 2 Bde.); »Ostern und Pfingsten« (Heidelb. 1838); »Die zwölf kleinen Propheten« (Leipz. 1838, 4. Aufl. 1881); »Der Prophet Jeremia« (das. 1841, 2. Aufl. 1866); »Der Prediger« (das. 1847, 2. Aufl. 1883); »Der Prophet Ezechiel« (das. 1847); »Das Buch Daniel« (das. 1850); »Das Hohe Lied« (das. 1855); »Die Sprüche Salomonis« (Zürich 1858, 2. Aufl. 1883); »Das Buch Hiob« (Leipz. 1874). Besonders diese Kommentare haben neben Ewalds und Tuchs Arbeiten das Wissen um das Alte Testament ungemein gefördert, wiewohl die geniale Kühnheit der Kombinationen Hitzigs vielen Widerspruch finden mußte. Außerdem sind hervorzuheben: »Die Erfindung des Alphabets« (Zürich 1840); »Über Johannes Marcus und seine Schriften« (das. 1843); »Urgeschichte und Mythologie der Philistäer« (Leipz. 1845); »Geschichte des Volkes Israel« (das. 186970, 2 Tle.); »Zur Kritik Paulinischer Briefe« (das. 1870); »Die Inschrift des Mesha« (Heidelb. 1870); »Sprache und Sprachen Assyriens« (Leipz. 1871); »Vorlesungen über biblische Theologie und messianische Weissagungen des Alten Testaments« (hrsg. von Kneucker, Karlsr. 1880). Vgl. Kneucker, Zur Erinnerung an F. H. (Karlsr. 1882); Steiner, Ferdinand H. (Zürich 1882); Hausrath, Kleine Schriften (Leipz. 1883).
   3) Georg Heinrich Friedrich, Architekt, Sohn von H. 1), geb. 8. April 1811 in Berlin, gest. daselbst 11. Okt. 1881, besuchte die Bauakademie in Berlin und war darauf in Triest, später in Berlin tätig, wo er sich der Gruppe von Architekten anschloß, welche die malerische Anordnung der Bauteile und ihre Einordnung in die umgebende Landschaft nach dem Vorbild Schinkels mit vielem Glück fortbildeten und jene Villenarchitektur schufen, die der westlichen Vorstadt Berlins den Charakter ausprägte. Außer dem Palazzo Revoltella in Triest und einigen herrschaftlichen Landsitzen in Mecklenburg sind von Hitzigs Bauten eine Anzahl Berliner Privathäuser in der Viktoria- und

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Bellevuestraße, das Gersonsche Haus in der Tiergartenstraße, das Haus des Bildhauers Drake und das des Grafen Pourtalés hervorzuheben. Der erste große Monumentalbau Hitzigs war die neue Berliner Börse, die ihm als dem Sieger in einer Konkurrenz übertragen wurde. Der Bau war für Berlin insofern epochemachend, als er durchweg in gediegenem Material, die Fassade in Sandstein, ausgeführt ist, wodurch der Berliner stuck- und gipsbekleideten Scheinarchitektur ein Beispiel des Bessern vorgeführt wurde. Es folgten: der monumentale Bau der Reichsbank (s. Tafel Meyers »Berliner Bauten I«, Fig. 2), das Polytechnikum in Charlottenburg und der Umbau des Zeughauses zu einer Waffensammlung und Ruhmeshalle, die in einer mächtigen Kuppel gipfelt. Von der strengen Schinkelschen Richtung ausgehend, näherte sich H. immer mehr der italienischen Renaissance, mit deren Hilfe er sowohl in den Fassaden als in den Innenräumen die großartigsten monumentalen Wirkungen zu erreichen wußte. Er war Ritter des Ordens pour le mérite, Präsident der Akademie der Künste und Geheimer Oberbaurat. Ein großer Teil seiner Arbeiten ist veröffentlicht unter dem Titel: »Hitzigs ausgeführte Bauwerke« (Berl. 185067, 2 Bde. und Supplement).
   4) Julius Eduard, Sohn des vorigen, Mediziner, geb. 6. Febr. 1838 in Berlin, studierte in Würzburg und Berlin, habilitierte sich 1872 in Berlin, wurde 1875 Professor der Psychiatrie und Direktor der Irrenanstalt in Zürich und 1879 in Halle, wo er die Errichtung einer selbständigen Klinik für psychische und Nervenkrankheiten, der ersten in Preußen, veranlaßte. 1903 trat er wegen eines Augenleidens vom Lehramt zurück. Er arbeitete besonders über Physiologie und Pathologie des Gehirns und bewies zuerst experimentell die Lokalisation der psychischen Funktionen im Großhirn. Eine Sammlung dieser Arbeiten erschien als »Untersuchungen über das Gehirn« (Berl. 1874; 2. Aufl. als »Physiologische und klinische Untersuchungen über das Gehirn«, das. 1904). Er schrieb noch: »Über traumatische Tabes und die Pathogenese der Tabes im allgemeinen« (Berl. 1894); »Über den Querulantenwahnsinn, seine nosologische Stellung und forensische Bedeutung« (Leipz. 1895); »Über den Schwindel« (in Nothnagels »Spezieller Pathologie und Therapie«, Bd. 12, Wien 1898).
 
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Hitziger Wasserkopf (Hydrocephalus tuberculosus acutus), tuberkulöse Gehirnhautentzündung, s. Meyers Gehirnhautentzündung 4).
 
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Hitziges Gliederweh, akute Gelenkentzündung, s. Meyers Gelenkentzündung 1).
 
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Hitzigkeit der Hündin, s. Meyers Läufigkeit.
 
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Hitzkirch, Dorf im schweizer. Kanton Luzern, Bezirk Hochdorf, unweit des Baldeggersees, an der Eisenbahn Luzern-Lenzburg, 514 m ü. M., mit bedeutendem Obstbau und (1900) 729 kath. Einwohnern, Sitz des luzernischen Lehrerseminars, ehemals Kommende des Deutschen Ritterordens. Am Ausfluß des Sees Pfahlbauten.
 
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Hitzläufer, s. Meyers Hitzbank.
 
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Hitzpocken beim Pferde, s. Meyers Hautkrankheiten (der Haustiere), S. 3.
 
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Hitzschlag, ein Komplex von Krankheitserscheinungen, der aufzufassen ist als eine schwere Störung der Wärmeökonomie des Körpers, derart, daß bei stark gesteigerter Wärmebildung die Verhältnisse der Wärmeabgabe sich ungünstig gestalten, so daß eine Wärmestauung und damit eine gefährliche Überhitzung des Körpers zustande kommt. Vom H. zu unterscheiden ist der Meyers Sonnenstich (s. d.), bei dem es sich um längere Einwirkung direkter Sonnenstrahlen auf das Gehirn handelt. Der menschliche Körper gibt die überschüssige Wärme, die er besonders durch Muskeltätigkeit produziert, und die bei stärkern Anstrengungen sehr bedeutend werden kann, einmal fortwährend durch Strahlung und Leitung und dann besonders durch Verdunstung des Schweißes, die, wenn ungehindert, eine fortwährende Abkühlung des erhitzten Körpers bewirkt, wieder ab. Das Maß der Wärmeabgabe wird in weiten Grenzen je nach dem augenblicklichen Bedürfnis durch sehr feinarbeitende nervöse Vorgänge geregelt, infolge deren die Haut mehr oder weniger blutreich, also wärmer oder kühler, von Schweiß befeuchtet oder trocken wird. Der H. entsteht nun, wenn bei starker Erhitzung des Körpers durch hohe Außentemperatur und starke Muskeltätigkeit diese Quellen der Abkühlung des Körpers behindert sind. Man beobachtet den H. der Natur der Sache nach am häufigsten bei Soldaten auf dem Marsch und bei Heizern, die in schlecht ventilierten Schiffsräumen der Glut des Feuers und der Außentemperatur bei angestrengter Arbeit ausgesetzt sind; auch bei Feldarbeitern tritt H. zur Sommerszeit auf; häufig unterliegen auch Tiere, wie Pferde, Kamele etc., bei Märschen dem H. Bei der Entstehung des Hitzschlages spielt die sogen. schwüle Luft bei bewölktem Himmel eine Hauptrolle, d. h. eine Luft, die warm und stark mit Wasserdämpfen gesättigt ist, wie das z. B. unmittelbar vor Gewittern der Fall ist. Eine solche wassergesättigte Luft ist für Schweißverdunstung ungünstig, da sie eben keine Feuchtigkeit mehr aufzunehmen vermag; dazu kommt dann oft Windstille, so daß die Abkühlung durch Verdunstung auf der Hautoberfläche auf ein Minimum reduziert wird. Unter solchen Verhältnissen kann z. B. die Körpertemperatur des Infanteristen bei anstrengenden Märschen mit Gepäck im Sommer bis zur Fiebertemperatur (39, ja 40 Grad) steigen. Diese Überhitzung wirkt sehr verderblich auf den Körper, namentlich auf das Zentralnervensystem; sie besteht oft noch stundenlang nach Entfernung der Schädlichkeiten, ein Zeichen, daß tiefergehende, z. T. noch unbekannte Störungen in den nervösen Zentren der Wärmeregulation vorliegen. Beim Fieber sind im Gegensatz zum H. diese Zentren zunächst gestört, während sie bei diesem zunächst leistungsfähig sind, aber auch bei äußerster Leistung der Ungunst der äußern Verhältnisse gegenüber erliegen. Ermüdete oder geschwächte Personen (z. B. durch Alkoholmißbrauch) verfallen dem H. besonders leicht; Mangel an Trinkwasser begünstigt denselben ebenfalls durch Beeinträchtigung der Schweißabsonderung.
   Wird also bei Fortdauer der Körperanstrengung, bez. der Muskeln, die innere Körperwärme allmählich gesteigert, so stürzt schließlich der Kranke unter krampfartigem Stillstand der linken Herzkammer und starker Überfüllung aller venösen Blutgefäße des Körpers, wie vom Blitz getroffen, bewußtlos zusammen. Eine Reihe von Vorboten zeigt bei sorgsamer Beobachtung, besonders bei Truppenmärschen, die drohende Gefahr an. Der Kranke erscheint teilnahmlos, der vorher in Strömen ergossene Schweiß hört auf zu fließen, die Haut wird klebrig, allmählich wird der Gang unsicher, der Kranke taumelt umher, sieht gedunsen aus und stürzt schließlich, wenn nicht Hilfe kommt, wie oben geschildert, bewußtlos um. Meist liegt der Kranke mit geschlossenen Augen, tief schnarchend atmend, bewußtlos da, reagiert auf keinerlei äußern Reiz und preßt oft die Kinnladen krampfhaft gegeneinander (trismus), so daß es unmöglich ist, ihm Flüssigkeit zuzuführen

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Zuweilen treten allgemeine Krämpfe auf, und oft folgt rasch der Tod.
   Die wichtigste Behandlung des Hitzschlages besteht in seiner Verhütung, also in Vermeidung von allem, was ihn herbeizuführen geeignet ist (wie Exzesse in Baccho et Venere); vielmehr ist zu halten auf frühes Schlafengehen am Tage vor anstrengendem Marsch, Einnehmen des gewohnten Frühstücks vor Antritt des Marsches, Beförderung der Schweißverdunstung (Kragen und obere Rockknöpfe öffnen), Marschieren in größern Abständen, wiederholte Halte, Vermeidung von Spirituosen während des Marsches, dagegen reichliche Wasserzufuhr, die auch bei stark erhitztem Körper nicht schadet, vorausgesetzt, daß das Wasser nicht ungewöhnlich (eis-) kalt ist und mit Pausen in kleinen Schlucken getrunken wird. Das Verlegen der Märsche in heißer Jahreszeit in die Nachtzeit ist unzweckmäßig, da der Mensch, der gewohnt ist, nachts zu schlafen, nicht auf einmal bei Tage, und noch dazu nicht an heißem Tage, schlafen kann. Eine Truppe, der man hintereinander Nachtmärsche zumuten wollte, wäre in wenigen Tagen erschöpft. Der vom H. Betroffene muß, wenn möglich, an einem schattigen Ort gelagert und des Gepäcks und der Kleider entledigt werden. Alsdann muß für Einverleibung von Wasser und für Abkühlung gesorgt werden. Man flößt dem Kranken Wasser ein, oder geht dies nicht, weil der Mund krampfhaft verschlossen, so gibt man Wasserklistiere oder spritzt Wasser unter die Haut ein. Um den Kranken abzukühlen, macht man, nachdem man ihn bis auf die Hosen entkleidet, die Körperoberfläche naß und verursacht durch Schwingen des Rockes über dem Kranken einen Luftzug. Gleichzeitig regt man die Herzkraft durch Ätherinjektion an, unter Umständen ist ein Aderlaß nützlich. Auch kann man den ganzen Körper in nasse Tücher schlagen, kalte Umschläge auf den Kopf machen und, wenn die Atmung stockt, die künstliche Atmung einleiten. Vgl. Jacubasch, Sonnenstich und H. (Berl. 1879); Hiller, Der H. auf Märschen (das. 1902).
   H. bei Tieren kommt namentlich bei Pferden, aber auch bei wanderndem Herdenvieh vor, ebenfalls infolge beeinträchtigter Wärmeabgabe bei vermehrter Wärmebildung infolge großer Anstrengung. Die Symptome, die den H. vom Meyers Sonnenstich (s. d.) unterscheiden, sind: Mattigkeit, auffälliger Schweißausbruch, Atemnot, Schwanken, Taumeln, Niederstürzen und Zuckungen mit fieberhaft erhöhter Körperwärme. H. endet meist tödlich. Gegenmittel sind Lager im Schatten, Getränk, Ruhe, Abkühlung und belebende Mittel (Kampfer, Äther, Kaffein, Branntwein). Fette Schweine sterben sehr häufig plötzlich, wenn sie bei Hitze zu Fuß oder zu Wagen transportiert werden. Hier kommt zu der Aufregung, dem Schreien und Sträuben beim Verladen, resp. der ungewohnten Anstrengung des Fußmarsches neben der Wirkung der Hitze noch die Beschränkung der Wärmeabgabe durch den Hautspeck und die stets vorhandene Herzverfettung. Alle diese Umstände bedingen eine Herzlähmung, wie sie auch bei eigentlichem H. das Ende bildet.
 
Artikelverweis 
Hitzsteine, s. Meyers Glühsteine.
 
Artikelverweis 
Hiung nu, s. Meyers Hunnen.
 
Artikelverweis 
Hiwaoa (Dominica), eine der Markefasinseln (s. d.), unter 9°45´ südl. Br. und 138°49´ westl. L., ist 400 qkm groß, bis 1070 m hoch, mit rauhen, kahlen Bergen, aber schönen Tälern und (1888) 2639 Einw. Der beste Hafen ist die Bai von Taähuku.

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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