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Hirtenstab bis His (Bd. 6, Sp. 374 bis 376)
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Artikelverweis Hirtenstab, der lange, am obern Ende gekrümmte und mit Haken und schaufelförmigem Eisen versehene Stab, dessen sich der Hirt zum Zusammenhalten der Herde bedient; dann Symbol der Seelsorger, Bischofstab, Meyers Krummstab (s. d.); im Mittelalter auch Bezeichnung für die niedere Gerichtsbarkeit der Kirchen und Klöster über Bauerngüter und Leibeigne.
 
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Hirtenstar (Pastor Temm.), Gattung der Sperlingsvögel aus der Familie der Stare (Sturnidae), Vögel mit länglich kegelförmigem, an der Spitze schwach herabgebogenem Schnabel, kräftigen Füßen, mittellangen, spitzigen Flügeln und mittellangem Schwanz. Der Rosenstar (Viehstar, Ackerdrossel, Staramsel, Amselstar, P. roseus Temm., s. Tafel Meyers »Sperlingsvögel IV«, Fig. 2), 2123 cm lang, 3942 cm breit, mit langem Nackenschopf, auf dem Kopf und am Hals schwarz mit purpurnem, auf Flügeln und Schwanz stahlgrünem Schimmer, übrigens blaß rosenrot, mit rosenrotem Schnabel, lebt in Vorderasien, in den innerasiatischen Steppen der Mongolei und China, im Winter in Indien, Südrußland und den Donautiefländern, erscheint selten auch in Deutschland, Frankreich, Holland, England. Er ähnelt in seiner Lebensweise unserm Star, ist aber viel unruhiger und im Singen viel weniger eifrig. Er nährt sich von Früchten und Insekten, namentlich Heuschrecken, und erscheint allgemein mit deren Schwärmen; weidendem Vieh liest er gern das Ungeziefer vom Rücken. Dagegen richtet er in Weinbergen, Obstgärten und auf Reisfeldern Verwüstungen an. Er brütet gesellig in Baum- und Felslöchern, in Gebäuden, Steinhaufen etc. und legt 56 weißgrünliche Eier, die das Weibchen allein ausbrütet.
 
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Hirtentäschlein, Pflanze, s. Meyers Capsella.
 
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Hirth, 1) Georg, volkswirtschaftl. Schriftsteller, geb. 13. Juli 1841 in Gräfentonna (Herzogtum Gotha), redigierte 186366 in Leipzig die »Deutsche Turnzeitung«, war dann Sekretär der Viktoria-National-Invalidenstiftung in Berlin, begründete daselbst 1867 den »Parlamentsalmanach« (18. Ausg. 1887) und 1868 die »Annalen des Norddeutschen Bundes«, seit 1871 »Annalen des Deutschen Reichs«, die er 18821900 gemeinschaftlich mit M. Seydel herausgab. 186970 war er Mitglied der Kommission zur weitern Ausbildung der Statistik des Zollvereins und 187071 Mitredakteur der »Allgemeinen Zeitung« in Augsburg. Seit 1871 lebt er als Buchdruckereibesitzer (Buchdruckerei Knorr u. Hirth, seit 1875), Mitinhaber der »Neuesten Nachrichten«, Verlagsbuchhändler und Herausgeber der »Jugend« (1896 ff.) in München. Er schrieb: »Statistisches Jahrbuch der Turnvereine« (Leipz. 1863 u. 1865); »Das gesamte Turnwesen« (das. 1865; 2. Aufl. von Gasch, Hof 189394, 3 Bde.); »Freisinnige Ansichten der Volkswirtschaft« (3. Aufl., Leipz. 1876) u. a. Mit J. v. Gosen gab er das »Tagebuch des deutsch-französischen Kriegs« (Leipz. 187074) heraus. Seit Mitte der 1870 er Jahre wandte er sich der Förderung des

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Kunstgewerbes zu und hat auf diesem Gebiet durch zahlreiche wohlfeile Publikationen dem Kunsthandwerk und der Erkenntnis der Kulturgeschichte wertvolle Dienste geleistet, so in den Werken: »Der Formenschatz der Renaissance« (1877 ff., seit 1879 u. d. T.: »Der Formenschatz«, jährlich 12 Hefte), »Das deutsche Zimmer der Gotik und Renaissance etc.« (1880, 4. bis zur Gegenwart erweiterte Auflage 1899, 2 Bde.); »Kulturgeschichtliches Bilderbuch aus drei Jahrhunderten« (188390, 6 Bde.; 2. Aufl. 18961901); und einer Reihe von Faksimile-Reproduktionen altdeutscher Holzschnittwerke und Zeichnungen von Dürer, Holbein, Cranach, J. Amman, V. Solis u. a., sowie »Meisterholzschnitten aus vier Jahrhunderten« (mit R. Muther, 189093); »Der schöne Mensch in der Kunst aller Zeiten« (1898 ff.). Ferner schrieb er: »Ideen über Zeichenunterricht« (3. Aufl. 1887); »Cicerone« der Gemäldegalerien in München und Berlin (1888 u. 1890 u. ö., mit R. Muther); »Aufgaben der Kunstphysiologie« (1891, 2 Tle.; 2. Aufl. 1897); »Das plastische Sehen als Rindenzwang« (1892), worin H. eine neue Theorie des Sehens aufstellt, die den Gesichtsinn als »Ferntastsinn« erklärt; »Die Lokalisationstheorie angewandt auf psychologische Probleme« (2. Aufl. 1893); »Energetische Epigenesis und epigenetische Energieformen, insbes. Merksystem und plastische Spiegelungen« (1898); »Entropie der Keimsysteme und erbliche Belastung« (1900). Gesammelt erschienen seine »Kleinern Schriften« in 2 Bänden (190203).
   2) Friedrich, Sinolog, Bruder des vorigen, geb. 16. April 1845 in Gräfentonna, studierte 186568 klassische Philologie und trat 1870 in den internationalen chinesischen Seezolldienst, dessen Laufbahn (187075 in Kanton, 187577 in Amoy, 18771880 und 188288 in Schanghai, 1890 in Kaulung, 189092 in Tamsui auf Formosa, 189293 in Tshingkiang, 1893 in Itschang, 189395 in Tshungking, Setschuan) ihn zum Studium der Dialekte, der Schriftsprache und der Literatur Chinas anregte. Seit 1895 lebte er, schon 1890 zum preußischen Professor ernannt, in München, als Mitglied der Akademie der Wissenschaften die Sinologie vertretend. 1902 wurde er als Professor des Chinesischen an die Columbia-Universität in New York berufen. In seinen mehr zahl-als umfangreichen Arbeiten (vgl. sein Schriften-Verzeichnis 18691899, als Manuskript 1900 in München gedruckt) erstrebte er die Anwendung der klassisch-philologischen Methode auf die chinesische Literaturforschung. Im Buchhandel erschienen von ihm: »China and the Roman Orient« (Schanghai 1885); »Ancient Porcelain« und »Notes on the Chinese documentary style« (das. 1888); »Text book of documentary Chinese« (das. 1885 u. 1888, 2 Bde.); »Chinesische Studien« (Münch. 1890); »Über fremde Einflüsse in der chinesischen Kunst« (das. 1896); Nachworte zur Inschrift des Tonjukuk (in Radloffs »Alttürkischen Inschriften der Mongolei«, 2. Folge, St. Petersburg 1899); »Über Wolga-Hunnen und Hiung-nu« (Sitzungsberichte der Münchener Akademie, 1899); »Die Ahnentafel Attilas nach Joh. v. Thurócz« (St. Petersburg 1900). Auch gab er in englischer Sprache eine Grammatik und Handbuch der chinesischen Sprache (1888) heraus.
 
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Hirtĭns, Aulus, diente seit 58 v. Chr. unter Julius Cäsar als dessen Legat in Gallien und gehörte auch später zu dessen Partei, ohne sich jedoch an den Kriegen Cäsars gegen Pompejus und die Pompejaner zu beteiligen. Er hielt sich vielmehr meist in der Hauptstadt auf, um da die Interessen Cäsars wahrzunehmen. Nach der Ermordung Cäsars stellte er sich auf die Seite der Gegner des Antonius und führte als Konsul des J. 43 mit seinem Kollegen C. Vibius Pansa und mit Octavianus Krieg gegen Antonius (den sogen. mutinensischen). Er schlug Antonius 14. oder 15. April bei Forum Gallorum und nahm an dem entscheidenden Sieg über denselben bei Mutina teil (25. April), fiel aber in dieser letztern Schlacht. Von den unter seinem Namen gehenden Fortsetzungen der Kommentarien Cäsars: »De bello Gallico lib. VIII«, »De bello Alexandrino«, »De bello Africano« und »De bello Hispaniensi« ist nur das erstgenannte Buch sicher von ihm verfaßt.
 
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Hirudineen (Hirudinei), s. Meyers Blutegel.
 
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Hirundo, Meyers Schwalbe (s. d.); Hirundinidae, Schwalben, eine Familie der Meyers Sperlingsvögel (s. d.).
 
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Hirzel, 1) Hans Kaspar, philosophischer Schriftsteller, geb. 21. März 1725 in Zürich, gest. 20. März 1803, war Oberstadtarzt und Mitglied des Großen Rats in Zürich, bereiste mit Sulzer die Schweiz und Deutschland und lernte in Berlin die damaligen Koryphäen der deutschen Literatur kennen. Die von Klopstock in seiner Ode »Der Zürchersee« besungene Fahrt leitete H. Er schrieb: »Die Wirtschaft eines philosophischen Bauers« (Zürich 1771, 2. Aufl. 1774); »Das Bild eines wahren Patrioten« (das. 1767, 2. Aufl. 1775); »Auserlesene Schriften zur Beförderung der Landwirtschaft« (das. 1792, 2 Bde.) u. a.
   2) Salomon, Buchhändler und Goetheforscher, geb. 13. Febr. 1804 in Zürich, gest. 9. Febr. 1877 in Halle, seit 1830 als Schwiegersohn Georg Andreas Meyers Reimers (s. d.) neben dessen Sohn Karl Mitglied der Weidmannschen Buchhandlung in Leipzig, schied 1853 aus dieser aus, um unter seinem eignen Namen ein neues Geschäft zu gründen, für das er einen kleinen Teil des Weidmannschen Verlags übernahm. Sein gewählter Verlag umfaßt, außer höherer Belletristik (darunter die Werke Gust. Freytags), fast nur hervorragende wissenschaftliche Werke, z. B. das Grimmsche Wörterbuch der deutschen Sprache, die Schriften der königlich sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften und der Jablonowskischen Gesellschaft in Leipzig, die »Staatengeschichte der neuesten Zeit«, die »Chroniken der deutschen Städte«, die »Publikationen aus den königlich preußischen Staatsarchiven« u. a. H. war einer der feinsten Goethe-Kenner und Besitzer wohl der vollständigsten Goethe-Bibliothek. Auf Grund der letztern veröffentlichte er 1848 (anonym und nur zur Verteilung an Freunde gedruckt) sein »Verzeichnis einer Goethe-Bibliothek« (3., sehr vermehrte Ausgabe 1874), das erst nach seinem Tod im Buchhandel erschien (neue Ausg., mit Nachträgen und Fortsetzung von Ludwig Hirzel, 1884). Er gab heraus: »Der junge Goethe. Seine Briefe und Dichtungen von 17641776« (mit Einleitung von Bernays, Leipz. 1875, 3 Bde.; 2. Aufl. 1887). Von der philosophischen Fakultät der Universität Leipzig erhielt H. 1865, am 100jährigen Gedenktag des Eintritts Goethes in die Leipziger Hochschule, den Doktortitel. Seine Goethe-Bibliothek hat er der Universitätsbibliothek in Leipzig, die Sammlung Zwinglischer Schriften der zu Straßburg vermacht. Vgl. Dove, Salomon H. (in der »Allgemeinen Deutschen Biographie«, Bd. 12, Leipz. 1880); Springer, Der junge H. (als Manuskript gedruckt, das. 1883). Nach Hirzels Tode wurde das Geschäft (Firma »S. Hirzel«) fortgeführt von seinem Sohn Heinrich H. (geb. 1836, gest. 1894), danach von dessen Sohn Georg H. (geb. 11. Aug.

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1867). Der Verlag hat sich neuerdings auch der Medizin und den Naturwissenschaften zugewandt.
   3) Bernhard, Orientalist, geb. 1807 in Zürich, gest. im Juni 1847 in Paris, studierte in Zürich und Berlin Theologie und Philologie, ward 1835 Professor der orientalischen Sprachen in Zürich, übernahm aber 1837 die Pfarrei Pfäffikon. Als durch die Berufung von D. F. Strauß an die Universität Zürich eine Aufregung im Lande veranlaßt wurde, führte H. 6. Sept. 1839 eine Volksmenge gegen die Hauptstadt und zwang die Regierung zur Abdankung. Von dem neugewählten Großen Rat zum Mitglied des Kirchen- u. Erziehungsrats ernannt, legte er 1841 diese Stelle, 1845 auch seine Pfarrstelle nieder und trat wieder als Privatdozent an der Universität Zürich auf, mußte aber bald darauf wegen Wechselfälschung flüchten und begab sich nach Paris, wo er seinem Leben durch Gift ein Ende machte. H. übersetzte verschiedene Meisterwerke aus dem Sanskrit, z. B. Kalidasas »Sakuntala« (Zürich 1833).
   4) Christoph Heinrich, Chemiker, geb. 22. März 1828 in Zürich, studierte daselbst Chemie, habilitierte sich 1852 in Leipzig und wurde 1865 außerordentlicher Professor. 1861 begründete er in Plagwitz bei Leipzig eine chemische Fabrik und Petroleumraffinerie, die allmählich in eine Maschinenfabrik zum Bau von chemisch-technischen Anlagen umgewandelt wurde. Er schrieb: »Katechismus der Chemie« (8. Aufl., Leipz. 1901); »Toilettenchemie« (4. Aufl., das. 1892); »Das Steinöl und seine Produkte« (das. 1864). Auch gab er das »Hauslexikon« (Leipz. 185862, 6 Bde.) und 186574 mit Gretschel das »Jahrbuch der Erfindungen« heraus.
   5) Ludwig, Literarhistoriker, geb. 1838 in Zürich, gest. 1. Juni 1897 in Bern, Sohn des Theologen Ludwig H. (gest. 1841; Verfasser des »Kommentars zum Hiob«, 1839; 3. Aufl. von Dillmann, 1869), studierte in Zürich, Jena und Berlin, wurde 1862 Gymnasiallehrer in Frauenfeld, 1866 Lehrer an der Kantonschule in Aarau und 1874 Professor an der Universität in Bern. Er schrieb: »Goethes italienische Reise« (Basel 1871), »Über Schillers Beziehungen zum Altertum« (Aarau 1872), »Karl Ruckstuhl, ein Beitrag zur Goethe-Literatur« (Straßb. 1876), »Goethes Beziehungen zu Zürich« (Zür. 1888), »Wieland und Martin und Regula Künzli; ungedruckte Briefe etc.« (Leipz. 1891) und gab A. v. Hallers »Gedichte« (Frauens. 1882) und »Tagebücher« (Leipz. 1883), S. Hirzels »Verzeichnis einer Goethe-Bibliothek« (1884, s. Meyers Hirzel 2) sowie Wielands »Geschichte der Gelehrtheit« (Frauens. 1891) heraus.
   6) Rudolf, Philolog, Sohn des Buchhändlers Salomon H. (s. oben 2), geb. 1846 in Leipzig, seit 1888 Professor an der Universität Jena, schrieb: »Untersuchungen zu Ciceros philosophischen Schriften« (Leipz. 187783, 3 Bde.); »Der Dialog, ein literarhistorischer Versuch« (das. 1895, 2 Tle.); »Der Eid. Ein Beitrag zu seiner Geschichte« (das. 1902).
 
Artikelverweis 
Hirzenstein, Schloßruine, s. Meyers Wattweiler.
 
Artikelverweis 
Hirzer, höchster Berg des Pensergebirges in Tirol, 2785 m, mit der Hirzer Hütte (2050 m) und schöner Aussicht; wird von Meran aus bestiegen.
 
Artikelverweis 
His (franz. Si [diese], engl. B [sharp), das durch erhöhte H (Terz im Gis (dur-Akkord, Leitton in Cis dur).

 

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71) Herloßsohn
 ... (das. 1842, 3. Aufl. 1872); »Wallensteins erste Liebe« (das. 1844); »Weihnachtsbilder« (das. 1847); »Die Mörder Wallensteins« (das. 1847). Auch veröffentlichte
 
72) Heyse
 ... Es folgten: »Der Roman der Stiftsdame« (1886, 12. Aufl. 1903), »Weihnachtsgeschichten« (1891), »Aus den Vorbergen« (1892), »In der Geisterstunde und andre
 
73) Hildebrandt
 ... (1830), die seine realistische Tendenz nicht zu beeinflussen vermochten. Der Weihnachtsabend (1840), Empfang des Kardinals Wolsey im Kloster (1842), Doge und
 
74) Hirsch
 ... gelt sind, auch mehr, Spießer etwa ebensoviel und Kälber zur Weihnachtszeit 2025 kg. Die Zahl der Enden entscheidet nicht sicher
 
75) Hofmann
 ... frische Gelegenheitsdichtungen und durch schriftstellerische Unternehmungen zu wohltätigen Zwecken (»Weihnachtsbaum für arme Kinder«, 25 Jahrgänge) verdient. Eine Auswahl seiner Gedichte
 
76) Homilĭus
 ... der Kreuzschule daselbst. H. war seinerzeit als Komponist hochgeschätzt (Passionen, Weihnachtsoratorien, Motetten, Kantaten u. a.), schrieb auch ein Lehrbuch des Generalbasses.
 
77) Hutzelbrot
 ... Hutzelbrot ( Hutzel - , Birnenwecken ), süddeutsches Weihnachtsgebäck aus Roggenmehlteig mit zerschnittenen getrockneten Birnen und Pflaumen ( Hutzeln
 
78) In
 ... süßem Jubel«), Anfangsworte eines alten, halb deutsch, halb lateinisch geschriebenen Weihnachtsliedes, das früher dem Petrus Dresdensis (gest. 1440) zugeschrieben wurde, in
 
79) Jensen
 ... schwerer Vergangenheit«, ein Geschichtenzyklus (das. 1888, 3. Aufl. 1901), »Vier Weihnachtserzählungen« (das. 1888), »Jahreszeiten« (das. 1889), »Sankt - Elmsfeuer« (das. 1889),
 
80) Jesus
 ... die aufblühende Kultur des Bürgertums gefördert wurde (s. Weihnachtsspiele , Passionsspiele , Osterspiele). Neues Leben
 
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