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Hellw bis Helmbohne (Bd. 6, Sp. 151 bis 153)
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Artikelverweis Hellw., bei Tiernamen Abkürzung für Johann Christian Ludwig Hellwig, geb. 1743, gest. 1831 in Braunschweig. Entomolog.
 
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Hellwag, Konrad Wilhelm, Ingenieur, geb. 18. Sept. 1827 in Eutin, gest. 4. Jan. 1882 in Wien, studierte in Kiel Mathematik und Naturwissenschaften, beteiligte sich 184849 an dem Kampfe für die Herzogtümer Schleswig und Holstein, studierte seit 1851 in München und trat 1853 unter Etzel bei dem Bau der Schweizerischen Zentralbahn in die Praxis ein. 1857 folgte er Etzel zum Bau der Franz Josephs-Orientbahn und beteiligte sich nach deren Vollendung an dem Umbau der Linie Wien-Triest und hierauf ander Vollendung der Brennerbahn. 186874 baute er als Baudirektor das 124 Meilen umfassende Eisenbahnnetz der Österreichischen Nordwestbahn. Die hierbei ausgeführten Hauptbauten sind die Donaubrücke bei Wien, der Thayaviadukt bei Znaim, die Elbbrücken bei Königgrätz, Pardubitz, Aussig und Tetschen sowie die Bahnhöfe in Wien, Prag und Tetschen. 1875 wurde er an Gerwigs Stelle zum Oberingenieur der Gotthardbahn berufen und schuf hier bis zum Herbst 1876 unter Mitwirkung ausgezeichneter Hilfskräfte die grundlegenden Entwürfe für das ganze Netz der Gotthardbahn von rund 250 km Länge. Dabei führte er in genialer Weise den Grundsatz durch, die Bahnlinie io wett irgend möglich nahe der Talsohle zu halten, indem er die unterirdische Längenentwickelung mittels spiralförmiger Hebungstunnel zur Hilfe nahm, um die plötzlichen Talstufen zu überwinden. Von frühern Entwürfen wurde die große Entwickelungsschleife bei Waffen im Reußtal beibehalten. Gleichzeitig veröffentlichte er seinen Gesamtentwurf nebst vergleichenden Kostenanschlägen seines und der frühern Entwürfe und erbrachte den Nachweis, daß diese mit dem bisher gesicherten Baukapital unmöglich seien. Hierdurch geriet er mit der Direktion der Gotthardbahn in Konflikt und wurde von da an allmählich beiseite gedrängt. Die Gotthardbahn wurde indes, zwar unter andrer Leitung, ganz nach seinen Entwürfen ausgeführt, nachdem das Baukapital entsprechend erhöht war. Nach Österreich zurückgekehrt, übernahm er 1879 die Ausführung der Szegediner Kaianlagen, die er aber nicht mehr vollenden konnte. Er schrieb: »Die Bahnachse und das Längenprofil der Gotthardbahn« (Zürich 1876); »Die Gotthardbahn. Mein Konflikt mit der Verwaltung« (Basel 1882) und gab heraus »Eisenbahnbaunormalien für die k. k. Österreichische Nordwestbahn« (Wien 1875 u. 1876, 8 Bde.).
 
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Hellwald, 1) Friedrich Anton Heller von, Kulturhistoriker und geograph. Schriftsteller, geb. 29. März 1842 in Padua, gest. 1. Nov. 1892 in Tölz (Oberbayern), Sohn des österreichischen Feldmarschallleutnants Friedrich Heller von H. (gest. 1864), trat früh in die österreichische Armee ein, nahm aber 1864 eine Zivilanstellung an, um dem Studium der Erdkunde nachgehen zu können, und wurde, nachdem er den Feldzug von 1866 gegen Preußen mitgemacht, in die Redaktion der »Österreichischen militärischen Zeitschrift« berufen. 187281 redigierte er das »Ausland«. Von seinen zahlreichen, nicht immer genügend gründlichen Schriften erwähnen wir: »Die amerikanische Völkerwanderung« (Wien 1866); »Maximilian 1., Kaiser von Mexiko« (das. 1869, 2 Bde.); »Die Russen in Zentralasien« (2. Ausg., Augsb. 1878); »Zentralasien« (2. Ausg., Leipz. 1880); »Hinterindische Länder und Völker« (2. Aufl., das. 1880); »Kulturgeschichte in ihrer natürlichen Entwickelung bis zur Gegenwart« (Augsb. 1875; 4. Aufl., neu bearbeitet von M. v. Brandt, L. Büchner, Conrady u. a., Leipz. 189698, 4 Bde.); »Oskar Peschel, sein Leben und Schaffen« (Augsb. 1876); »Die Erde und ihre Völker« (3. Aufl., Stuttg. 1884, 2 Bde.; 4. Aufl. von W. Ule, 1897); »Die heutige Türkei« (mit Beck, Leipz. 1877); »Im ewigen Eis«, Geschichte der Nordpolfahrten (Stuttg. 1881); »Naturgeschichte des Menschen« (das. 188085, 2 Bde.); »Amerika in Wort und Bild« (Leipz. 188485); »Frankreich in Wort und Bild« (das. 1887); das geographische Jahrbuch »Die weite Welt« (3 Bde., Stuttg. 188587); »Die menschliche Familie nach ihrer Entstehung und natürlichen Entwickelung« (Leipz. 1888); »Haus und Hof in ihrer Entwickelung« (das. 1888); »Die Magiker Indiens« (das. 1890); »Die Welt der Slawen« (Berl. 1890); »Ethnographische Rösselsprünge« (Leipz. 1891).
   2) Ferdinand von, namhafter Kenner der niederländischen Literatur, Bruder des vorigen, geb. 22. Sept. 1843 in Wien, gest. 28. Juni 1884 zu Clarens am Genfer See, war 186274 Beamter der Wiener Hofbibliothek, dann Sekretär des souveränen Malteserordens in Rom. Er veröffentlichte die von ihm aufgefundene »Voyage d'Adrien Matham an Maroc, 16401641« (Haag 1866) und den von ihm entdeckten, verloren geglaubten 2. Teil von Maerlants »Spiegel historiael« (Leiden 1879). Selbständige Werke von ihm sind: »Vlämisches Leben, Geschichten und Bilder« (Wien 1867) und »Geschichte des holländischen Theaters« (Rotterd. 1874). Die von ihm begonnene »Geschichte der niederländischen Literatur« wurde von Lina Schneider vollendet und herausgegeben

[Bd. 6, Sp. 152]


(Leipz. 1887). Sie enthält zahlreiche Gedichtproben in guter Übersetzung.
 
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Hellweg (»Totenweg«), fruchtbare Ebene in Westfalen (Regbez. Arnsberg), erstreckt sich nördlich bis zur Lippe und wird im S. durch die Meyers Haar (s. d.) nebst dem Ardey vom Sauerland geschieden. Innerhalb derselben liegt die Soester Börde. Anden H. knüpft sich die Sage von einer großen Völkerschlacht, die dereinst hier geschlagen werden soll. Vgl. Zurbonsen, Die Sage von der Völkerschlacht der Zukunft (Köln 1897).
 
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Hellwig, Johann Christian Ludwig, Entomolog, s. Hellw.
 
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Helm (hierzu Tafel Meyers »Helme«), Ausrüstungsstück zum Kopfschutz, bereits bei Ägyptern und Assyrern in Gebrauch und ursprünglich aus starkem Zeug und Leder, dann aus Metall gefertigt. Die ältesten aufgefundenen Metallhelme sind assyrische aus dem 8. Jahrh. v. Chr. Die Homerischen Helden trugen eherne Helme mit Haarbusch, Kinnriemen und Platten, die Genick, Ohren und Wangen schützten (s. Tafel Meyers »Helme«, Fig. 1). Die spätern griechischen Helme haben z. T. unbewegliche Visiere, in denen sich Öffnungen zum Durchsehen befanden (Fig. 2 u. 3). Die römischen Helme, ursprünglich ebenfalls aus Leder, wurden noch in der Blütezeit der Republik durch eherne Helme (cassis) ersetzt (Fig. 46). Für das Fußvolk waren noch bis in die mittlere Kaiserzeit lederne Helmkappen mit Metallbeschlägen in Gebrauch. Visierhelme (Fig. 7) mit geflochtenem Drahtgitter waren Schutzwaffen der Gladiatoren (s. d.). Der Flügelhelm der alten Germanen, der häufig auf Bildern erscheint, ist ein Phantasiegebilde. Der Bronzehelme (Fig. 8 u. 9) und Lederhelme mit metallenen Bügeln bedienten sich auch die Völker des Mittelalters bis zum 8. Jahrh. Um diese Zeit kamen schon eiserne Helme vor, die immer mehr zugespitzt und mit Genickschutz versehen wurden. Im 11. Jahrh. trat zu dem hohen kegel- oder niedrigen walzenförmigen H. ein von der Mitte des Stirnrandes über die Nase vorspringender Metallstreifen, der Nasenschutz (nasal), hinzu (Fig. 10). Daraus entwickelte sich im 12. Jahrh. ein vollständiger, unbeweglicher Gesichtsschutz (Helmgitter, Helmsturz, Visier). Statt des Visiers oder unter diesem zum Schutz, wenn jenes aufgeschlagen war, trug man den Helmrost, einen Korb von Drahtgeflecht. Unter dem H. trug man, um das Scheuern zu vermeiden und die Heftigkeit der Schläge abzuschwächen, eine Kappe von dickem Zeug (Harnaschkappe). Zugleich kam auch der Helmschmuck, Helmzimier (cimier) in Form von Kronen, Federn, Wappentieren und symbolischen Abzeichen auf. Von Fußgängern wurde im Kriege auch ein Eisenhut getragen, den man mittels eines ledernen Sturmbandes auf dem Kopfe festband. Die ersten spezifisch mittelalterlichen Helme sind die seit dem Ende des 13. Jahrh. übliche visierlose Becken- oder Kesselhaube (bassinet) und der Kübel- oder Topfhelm, der über der erstern getragen und wegen seiner Schwere bis zum Augenblick des Gebrauchs am Gürtel befestigt und von einem Knappen nachgetragen wurde (Fig. 11). Unter dem eisernen H. oder ohne diesen trug man auch eine mit der Halsberge zusammenhängende Ringhaube, Helmbrünne genannt. Im 14. Jahrh. wurde der Topfhelm auf die Tournierrüstung beschränkt und erhielt zu diesem Zweck vorn eine Vergitterung (Spangenhelm), oder er wurde so geschlossen (Stechhelm), daß nur ein Spalt zum Durchsehen übrigblieb (Fig. 13). Für das 14. Jahrh. ist die große Kesselhaube charakteristisch, aus der sich unter Zusatz eines beweglichen Kinn- und Wangenschutzes im 15. Jahrh. die Salade (Schale, Schallern), eine eiserne runde Haube, entwickelte, die nach hinten zur Sicherung des Genicks spitz zulief (Fig. 12). Gegen Ende des 15. Jahrh. schloß sich die Eisenkappe mit stets beweglichem Visier immer enger um den Kopf zusammen, bis die von den Burgundern erfundene und daher Bourguignotte (Burgunderhelm) genannte Form des Helms daraus entstand (Fig. 14 u. Tafel Meyers »Rüstungen II«, Fig. 9). Im Turnier blieb der Spangen- oder Rosthelm in Gebrauch. Die Bourguignotte, später aus vier beweglichen Teilen bestehend, die sich um ein knopfförmiges Scharnier, die Helmrose, drehten, erhielt sich bis zur Mitte des 16. Jahrh. Aus ihr entwickelte sich dann der vollständige Visierhelm mit aus Schienen bestehendem Hals- und Genickschutz und einem hohen Kamm auf dem Scheitelstück zur Abwehr gegen die Schwerthiebe. Zu gleicher Zeit vereinfachte sich der H. unter Fortlassung des Visiers zur Sturmhaube (Sturmhut, s. Tafel Meyers »Rüstungen II«, Fig. 7 u. 11) mit festem Stirn- und Genickschirm und beweglichen Backenstücken, die namentlich im 16. Jahrh. beim Fußvolk zur allgemeinen Anwendung kam, während der H. den Reitern blieb. Eine Abart der Sturmhaube ist der von Spanien seit der Mitte des 16. Jahrh. ausgegangene Morion (Maurenkappe, s. Tafel Meyers »Rüstungen II«, Fig. 13). Dem 16. Jahrh. gehört auch der Affenhelm an, der durch das stark hervortretende Visier Ähnlichkeit mit einem Affenkopf besaß. Formverwandt ist der Birnenhelm, dessen Glocke in einem nach hinten gebogenen Stiel ausläuft. Große Verbreitung fand im 17. Jahrh. eine Eisenhaube mit verstellbarem Naseneisen und großem, geschobenem Nackenschutz (Fig. 15). Diese von Osten über Ungarn eingedrungene Form bildet den Abschluß einer Entwickelungsreihe, da nun der Hut, oft durch ein Eisengestell verstärkt, auftritt. Um die Mitte des 18. Jahrh. erscheinen in England und Frankreich die Vorläufer der modernen Helme, als »casques á la romaine« (Fig. 16). Dahin gehört auch das bayrische Rumford-Kaskett (Fig. 17). Kurz vor der Wende des 18. zum 19. Jahrh. erscheint eine ganze Anzahl neuer Helmformen, so der Raupenhelm (Fig. 18,19 u. 20). In der ersten Hälfte des 19. Jahrh. verdrängt der Tschako meist den H., namentlich beim Fußvolk, dagegen behält die Reiterei, besonders die schwere, den H. vielfach bei. Er trägt, aus Metall oder Leder gefertigt, einen Bügel, der bisweilen mit einem Roßhaarkamm, einem Schweif oder einer Raupe ausgestattet ist (Fig. 2125). 1843 wurde in Preußen die sogen. Pickelhaube eingeführt und zwar für alle Waffen, mit Ausnahme der Husaren und Ulanen (Fig. 2628). Diese Form wurde vielfach nachgeahmt (Fig. 29). In neuerer Zeit fand der den klimatischen Verhältnissen angepaßte Tropenhelm große Verbreitung (Fig. 30). Dem Nachteil größerer Belastung des Kopfes stehen als Vorzüge vor Mützen gegenüber: Schutz von Gesicht und Nacken gegen Sonne und Regen sowie bessere Lüftung des Innern; ferner darf der H. den liegend schießenden Mann nicht durch Anstoßen am Tornister etc. hindern. Vgl. Suttner, Der H. von seinem Ursprung bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts (Wien 1878, mit 48 Tafeln); Boeheim, Handbuch der Waffenkunde (Leipz. 1890). Über die Verwendung des Helms in der Heraldik vgl. das Textblatt zur Tafel Meyers »Heraldik«.
 
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Helm, in der Technik der Stiel oder das Heft an Hämmern, Äxten, Beilen; auch der Aufsatz auf der Destillierblase, der die Dämpfe aufnimmt und weiterleitet

[Bd. 6, Sp. 153]


(s. Meyers Destillation, S. 677). H. einer Glocke, s. Meyers Glocken, S. 41. H. eines Turmes, s. Meyers Helmdach. Im Seewesen ist H. (englische) Bezeichnung der Ruderpinne.
 
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Helm, Klementine, Schriftstellerin, s. Meyers Beyrich.
 
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Helmarshausen, Stadt im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Hofgeismar, an der Diemel und der Staatsbahnlinie Hümme-Karlshafen, hat eine evang. Kirche, Sandsteinbrüche, Steinmetzerei und -Schleiferei, Holzabsatzfabrikation, zwei Kunst- und Handelsmühlen und (1900) 1274 Einw. Das hier 998 gegründete Benediktinerkloster wurde 1535 aufgehoben. Über der Stadt liegt die Ruine Krukenberg.
 
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Helmbarte, s. Meyers Hellebarde.
 
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Helmbohne, s. Dolichos.

 

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61) Güll
 ... neue Ausg., Gütersloh 1876; 6. Aufl. 1889; Auswahl, das. 1901); »Weihnachtsbilder« (Berl. 1840); »Neue Bilder für Kinder« (mit Zeichnungen von Tony
 
62) Handlungsgehilfe
 ... Beschäftigung sie nicht daran hindert, gestattet werden muß. Am ersten Weihnachts - , Oster - und Pfingstfeiertag dürfen Handlungsgehilfen überhaupt nicht,
 
63) Hans
 ... dramatisch bearbeitet. Als Fuhrmann des Christkindes tritt H. in zahlreichen Weihnachtsspielen des 17. und 18. Jahrh. als lustige Person auf. Vgl.
 
64) Heiberg
 ... la Barca «. Als er 1816 in seiner berühmten Komödie »Weihnachtsscherze und Neujahrsspäße« im Stil der deutschen Romantiker die Tränenseligkeit Ingemanns
 
65) Heilige
 ... Heilige Nacht , soviel wie Weihnachten (s. d.); in der Malerei Bezeichnung für die Darstellung
 
66) Heilige
 ... daß ganze Schiffsladungen des in Frankreich noch häufigern Schmarotzers zu Weihnachten nach England gehen. Die Kelten hielten außerdem eine Anzahl niederer
 ... heute in Frankreich und England, woselbst die Mistel bei den Weihnachts - und Neujahrszeremonien dient, so daß ganze Schiffsladungen des in
 
67) Heiliger
 ... Feier zu begehen pflegte; insbes. aber der Abend vor dem Weihnachts - , Neujahrs - und Dreikönigstag, namentlich der erstere. Ein
 ... den sog. Christmetten am Vorabend oder am Morgen des Weihnachtstags erhalten.
 
68) Heiliger
 ... Heiliger Christ , s. Weihnachten .
 
69) Heinrich
 ... Der Anschlag wurde entdeckt, H. in Ingelheim gefangen gehalten, zu Weihnachten 941 in Frankfurt a. M. nach reuevoller Buße begnadigt und
 
70) Hellebŏrus
 ... niger L . ( schwarze Nieswurz, Christwurz, Christblume, Christrose, Weihnachts - , Winter - oder Schneerose , s.
 ... als Abortivmittel. Die Blüten benutzt man zu Totenkränzen und als Weihnachtsschmuck. Der H. melas des Hippokrates, der bei den Alten
 
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