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Hellmann bis Hellwig (Bd. 6, Sp. 150 bis 152)
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Artikelverweis Hellmann, Gustav, Meteorolog, geb. 3. Juli 1854 in Löwen (Schlesien), studierte seit 1872 in Breslau, Berlin und Göttingen, machte 187578 Studienreisen in Süd- und Westeuropa, arbeitete dann am Physikalischen Zentralobservatorium in Petersburg bei Wild und feil 1879 am Meteorologischen Institut in Berlin, wo er 1886 Abteilungsvorsteher wurde und zum Professor ernannt ward. 1901 bis 1903 war er Vorsitzender der Gesellschaft für Erdkunde in Berlin. Er arbeitete in fast allen Zweigen der Meteorologie und des Erdmagnetismus, besonders pflegte er auch das Studium der Geschichte dieser Wissenschaften. Er schrieb: »Repertorium der deutschen Meteorologie« (Leipz. 1883); »Meteorologische Volksbücher« (2. Aufl., Berl. 1895); »Schneekristalle. Beobachtungen und Studien« (Berl. 1893); auch gab er Neudrucke von Schriften und Karten über Meteorologie und Erdmagnetismus (Nr. 115, das. 18911904) heraus und veröffentlichte Regenkarten der preußischen Provinzen (das. 18991903). Seit 1892 redigiert er mit Hann die »Meteorologische Zeitschrift«.
 
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Hellmer, Edmund, österreich. Bildhauer, geb. 17. Nov. 1850 in Wien, bildete sich auf dem dortigen Polytechnikum und später an der Kunstakademie unter F. Bauer und H. Gasser. Nach einer Studienreise durch Italien und längerm Aufenthalt in Rom beteiligte er sich an den dekorativen Arbeiten für das Hauptgebäude der Wiener Weltausstellung von 1873 und ist seitdem an der plastischen Ausschmückung aller bedeutenden neuen Monumentalbauten Wiens tätig gewesen. Für den Justizpalast schuf er eine Statue der Austria, für die Universität die Gruppen der Philosophie und Theologie, für die Hofmuseen unter andern eine Statue der Malerei, für den Hauptgiebel des Parlamentsgebäudes die kolossale Gruppe: Kaiser Franz Joseph I. verleiht die Verfassung und für die neue Front der Hofburg am Michaelerplatz einen Monumentalbrunnen: Österreichs Macht zu Lande (1893). Auf Grund einer Konkurrenz wurde er 1888 mit der Ausführung eines Denkmals zur Erinnerung an die Befreiung Wiens von den Türken betraut, das, in Marmor und Bronze hergestellt, 1894 in der Turmhalle des Stephansdoms aufgestellt wurde. Es ist ein reicher architektonischer Aufbau in Barockstil, der in der Mitte vor einem Triumphbogen den Grafen Starhemberg, von dem jubelnden Volk umringt, aus der befreiten Stadt herausreitend und auf der Spitze die Madonna in einer Strahlenglorie und zu beiden Seiten die knieenden Gestalten des Kaisers Leopold I. und des Papstes Innozenz XI. zeigt. 1893 wurde H. auch die Ausführung des Goethedenkmals für Wien übertragen, das am 15. Dez. 1900 enthüllt wurde (s. Tafel Meyers »Wiener Denkmäler I«, Fig. 2). Für den Wiener Stadtpark schuf er das Denkmal des Landschaftsmalers Schindler, für Salzburg das der Kaiserin Elisabeth. H. hat auch eine Reihe von Grabdenkmälern, darunter das Makarts, geschaffen. Seit 1879 ist H. Professor an der allgemeinen Bildhauerschule der Wiener Kunstakademie. Er schrieb: »Lehrjahre in der Plastik« (Wien 1900).
 
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Hellmesberger, Geigerfamilie: 1) Georg, geb. 24. April 1800 in Wien, gest. daselbst 16. Aug. 1873, erhielt seine Ausbildung durch Böhm, war seit 1829 Hofopernkapellmeister in Wien und seit 1821 mit steigendem Rang ein hochgeschätzter Violinlehrer am Konservatorium, auch Komponist von Violinsonaten. Von seinen Söhnen hat Georg, geb. 27. Jan. 1830 in Wien, gest. 12. Nov. 1892 als Konzertmeister in Hannover, mehrere Opern geschrieben.
   2) Joseph H., Sohn von H. 1), geb. 3. Nov. 1828 in Wien, gest. daselbst 24. Okt. 1893, wurde 1850 Direktor und zugleich Violinlehrer des Wiener Konservatoriums, leitete von 1851 an mehrere Jahre hindurch die Konzerte der Gesellschaft der Musikfreunde, wurde 1860 Konzertmeister am Hofoperntheater, 1865 erster Violinist an der k. k. Hofkapelle und 1877 Operndirektor an Herbecks Stelle. Gleich dem Vater ein ausgezeichneter Violinist, erlangte er seit 1849 besondern Ruf als Führer eines Streichquartetts (H., Durst, Heißler und Schlesinger). Sein Sohn Joseph, geb. 9. April 1855 in Wien, trat 1870 als zweiter Violinist in seines Vaters Quartett, wurde 1878 Soloviolinist der Hofkapelle und Oper und Lehrer am Konservatorium, weiterhin nacheinander Konzertmeister der Komischen Oper, des Carl-Theaters und der Hofoper (1884, zugleich Ballettdirigent), 1886 Hofopernkonzertmeister, 1899 Vizekonzertmeister und 1900 erster Kapellmeister der Hofkapelle. Er brachte mehrere Operetten zur Ausführung.
 
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Hellqvist, Karl Gustav, schwed. Maler, geb. 15. Dez. 1851 zu Kungsör in Schweden, gest. 20. Nov. 1890 in München, bildete sich auf der Kunstakademie in Stockholm zum Geschichtsmaler aus und siedelte 1878 zur Fortsetzung seiner Studien nach München über, wo er 1879 auf der internationalen Ausstellung durch ein figurenreiches Gemälde aus der schwedischen Geschichte: schimpflicher Einzug des Bischofs Sonnanväder und des Propstes Knut in Stockholm 1526, Zeugnis von einer bedeutenden Kraft der Charakteristik und von einem Streben nach gediegenem Kolorit ablegte. Noch entschiedener zeigten sich diese Vorzüge auf einem 1881 gemalten Bilde: der Reichsverweser Sten Sture stirbt auf dem Eis des Mälarsees 1520. Daneben malte er auch Landschaften, deren Motive er aus Bayern holte, Bildnisse und Szenen aus dem Volksleben, wie z. B. das humorvolle: Bismarck oder Moltke? Auch Luthers Ankunft auf der Wartburg wurde um diese Zeit gemalt. 1882 siedelte H. nach Paris über, und hier schloß er sich anfangs der naturalistischen Richtung von Munkacsy und Laurens an, wie die Disputation zwischen dem Kanonikus Galle und Olaus Petri, einem Schüler Luthers, in Upsala 1524, bewies. 1885 malte er die Einschiffung

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der Leiche Gustav Adolfs im Hafen von Wolgast und die Brandschatzung von Wisby durch König Waldemar Atterdag, und 1886 wurde er als Lehrer der Malklasse an die Berliner Kunstakademie berufen, mußte aber 1888, nachdem er sich durch einen Unfall ein geistiges Leiden zugezogen hatte, sein Amt niederlegen. Von seinen spätern Werken sind noch zu nennen: Sancta simplicitas! (Hus' Gang nach dem Scheiterhaufen, 1887) und eine Reihe von landschaftlichen und figürlichen Studien aus dem bayrischen Gebirge. Vgl. Wilke, Biographie des Malers Karl Gustav H. (Berl. 1891).
 
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Hellriegel, Hermann, Agrikulturchemiker, geb. 21. Okt. 1831 in Mausitz bei Pegau, gest. 24. Sept. 1895 in Bernburg, studierte in Tharandt, wurde 1851 Assistent Adolf Stöckhardts am chemischen Laboratorium der Akademie und 1856 Leiter der neubegründeten Versuchsstation Dahme in der Mark Brandenburg. Hier bemühte er sich, dem landwirtschaftlichen Versuchswesen Eingang in die Provinz zu verschaffen, und führte eine Reihe bedeutender Untersuchungen über die Grundbedingungen des Pflanzenlebens mittels der sogen. Sandkultur aus. 1873 ging er als Wanderlehrer nach Bernburg, wo er 1881 zum Direktor der neubegründeten herzoglichen Versuchsstation, hauptsächlich für Zuckerrübenkultur, ernannt wurde. Er lieferte epochemachende Arbeiten über die Ernährung der Pflanzen mit Stickstoff und zeigte, auf welche Weise eine Vermehrung der stickstoffhaltigen Bestandteile in den Pflanzen erzielt werden kann. Er schrieb: »Beiträge zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Ackerbaues mit besonderer Rücksicht auf die agrikulturchemischen Methoden der Sandkultur« (Braunschw. 1883); »Untersuchungen über die Stickstoffnahrung der Gramineen und Leguminosen« (mit Wilfarth, Berl. 1888). 1897 wurde ihm in Bernburg ein Denkmal errichtet.
 
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Hellsehen, s. Meyers Somnambulismus.
 
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Hellw., bei Tiernamen Abkürzung für Johann Christian Ludwig Hellwig, geb. 1743, gest. 1831 in Braunschweig. Entomolog.
 
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Hellwag, Konrad Wilhelm, Ingenieur, geb. 18. Sept. 1827 in Eutin, gest. 4. Jan. 1882 in Wien, studierte in Kiel Mathematik und Naturwissenschaften, beteiligte sich 184849 an dem Kampfe für die Herzogtümer Schleswig und Holstein, studierte seit 1851 in München und trat 1853 unter Etzel bei dem Bau der Schweizerischen Zentralbahn in die Praxis ein. 1857 folgte er Etzel zum Bau der Franz Josephs-Orientbahn und beteiligte sich nach deren Vollendung an dem Umbau der Linie Wien-Triest und hierauf ander Vollendung der Brennerbahn. 186874 baute er als Baudirektor das 124 Meilen umfassende Eisenbahnnetz der Österreichischen Nordwestbahn. Die hierbei ausgeführten Hauptbauten sind die Donaubrücke bei Wien, der Thayaviadukt bei Znaim, die Elbbrücken bei Königgrätz, Pardubitz, Aussig und Tetschen sowie die Bahnhöfe in Wien, Prag und Tetschen. 1875 wurde er an Gerwigs Stelle zum Oberingenieur der Gotthardbahn berufen und schuf hier bis zum Herbst 1876 unter Mitwirkung ausgezeichneter Hilfskräfte die grundlegenden Entwürfe für das ganze Netz der Gotthardbahn von rund 250 km Länge. Dabei führte er in genialer Weise den Grundsatz durch, die Bahnlinie io wett irgend möglich nahe der Talsohle zu halten, indem er die unterirdische Längenentwickelung mittels spiralförmiger Hebungstunnel zur Hilfe nahm, um die plötzlichen Talstufen zu überwinden. Von frühern Entwürfen wurde die große Entwickelungsschleife bei Waffen im Reußtal beibehalten. Gleichzeitig veröffentlichte er seinen Gesamtentwurf nebst vergleichenden Kostenanschlägen seines und der frühern Entwürfe und erbrachte den Nachweis, daß diese mit dem bisher gesicherten Baukapital unmöglich seien. Hierdurch geriet er mit der Direktion der Gotthardbahn in Konflikt und wurde von da an allmählich beiseite gedrängt. Die Gotthardbahn wurde indes, zwar unter andrer Leitung, ganz nach seinen Entwürfen ausgeführt, nachdem das Baukapital entsprechend erhöht war. Nach Österreich zurückgekehrt, übernahm er 1879 die Ausführung der Szegediner Kaianlagen, die er aber nicht mehr vollenden konnte. Er schrieb: »Die Bahnachse und das Längenprofil der Gotthardbahn« (Zürich 1876); »Die Gotthardbahn. Mein Konflikt mit der Verwaltung« (Basel 1882) und gab heraus »Eisenbahnbaunormalien für die k. k. Österreichische Nordwestbahn« (Wien 1875 u. 1876, 8 Bde.).
 
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Hellwald, 1) Friedrich Anton Heller von, Kulturhistoriker und geograph. Schriftsteller, geb. 29. März 1842 in Padua, gest. 1. Nov. 1892 in Tölz (Oberbayern), Sohn des österreichischen Feldmarschallleutnants Friedrich Heller von H. (gest. 1864), trat früh in die österreichische Armee ein, nahm aber 1864 eine Zivilanstellung an, um dem Studium der Erdkunde nachgehen zu können, und wurde, nachdem er den Feldzug von 1866 gegen Preußen mitgemacht, in die Redaktion der »Österreichischen militärischen Zeitschrift« berufen. 187281 redigierte er das »Ausland«. Von seinen zahlreichen, nicht immer genügend gründlichen Schriften erwähnen wir: »Die amerikanische Völkerwanderung« (Wien 1866); »Maximilian 1., Kaiser von Mexiko« (das. 1869, 2 Bde.); »Die Russen in Zentralasien« (2. Ausg., Augsb. 1878); »Zentralasien« (2. Ausg., Leipz. 1880); »Hinterindische Länder und Völker« (2. Aufl., das. 1880); »Kulturgeschichte in ihrer natürlichen Entwickelung bis zur Gegenwart« (Augsb. 1875; 4. Aufl., neu bearbeitet von M. v. Brandt, L. Büchner, Conrady u. a., Leipz. 189698, 4 Bde.); »Oskar Peschel, sein Leben und Schaffen« (Augsb. 1876); »Die Erde und ihre Völker« (3. Aufl., Stuttg. 1884, 2 Bde.; 4. Aufl. von W. Ule, 1897); »Die heutige Türkei« (mit Beck, Leipz. 1877); »Im ewigen Eis«, Geschichte der Nordpolfahrten (Stuttg. 1881); »Naturgeschichte des Menschen« (das. 188085, 2 Bde.); »Amerika in Wort und Bild« (Leipz. 188485); »Frankreich in Wort und Bild« (das. 1887); das geographische Jahrbuch »Die weite Welt« (3 Bde., Stuttg. 188587); »Die menschliche Familie nach ihrer Entstehung und natürlichen Entwickelung« (Leipz. 1888); »Haus und Hof in ihrer Entwickelung« (das. 1888); »Die Magiker Indiens« (das. 1890); »Die Welt der Slawen« (Berl. 1890); »Ethnographische Rösselsprünge« (Leipz. 1891).
   2) Ferdinand von, namhafter Kenner der niederländischen Literatur, Bruder des vorigen, geb. 22. Sept. 1843 in Wien, gest. 28. Juni 1884 zu Clarens am Genfer See, war 186274 Beamter der Wiener Hofbibliothek, dann Sekretär des souveränen Malteserordens in Rom. Er veröffentlichte die von ihm aufgefundene »Voyage d'Adrien Matham an Maroc, 16401641« (Haag 1866) und den von ihm entdeckten, verloren geglaubten 2. Teil von Maerlants »Spiegel historiael« (Leiden 1879). Selbständige Werke von ihm sind: »Vlämisches Leben, Geschichten und Bilder« (Wien 1867) und »Geschichte des holländischen Theaters« (Rotterd. 1874). Die von ihm begonnene »Geschichte der niederländischen Literatur« wurde von Lina Schneider vollendet und herausgegeben

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(Leipz. 1887). Sie enthält zahlreiche Gedichtproben in guter Übersetzung.
 
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Hellweg (»Totenweg«), fruchtbare Ebene in Westfalen (Regbez. Arnsberg), erstreckt sich nördlich bis zur Lippe und wird im S. durch die Meyers Haar (s. d.) nebst dem Ardey vom Sauerland geschieden. Innerhalb derselben liegt die Soester Börde. Anden H. knüpft sich die Sage von einer großen Völkerschlacht, die dereinst hier geschlagen werden soll. Vgl. Zurbonsen, Die Sage von der Völkerschlacht der Zukunft (Köln 1897).
 
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Hellwig, Johann Christian Ludwig, Entomolog, s. Hellw.

 

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61) Güll
 ... neue Ausg., Gütersloh 1876; 6. Aufl. 1889; Auswahl, das. 1901); »Weihnachtsbilder« (Berl. 1840); »Neue Bilder für Kinder« (mit Zeichnungen von Tony
 
62) Handlungsgehilfe
 ... Beschäftigung sie nicht daran hindert, gestattet werden muß. Am ersten Weihnachts - , Oster - und Pfingstfeiertag dürfen Handlungsgehilfen überhaupt nicht,
 
63) Hans
 ... dramatisch bearbeitet. Als Fuhrmann des Christkindes tritt H. in zahlreichen Weihnachtsspielen des 17. und 18. Jahrh. als lustige Person auf. Vgl.
 
64) Heiberg
 ... la Barca «. Als er 1816 in seiner berühmten Komödie »Weihnachtsscherze und Neujahrsspäße« im Stil der deutschen Romantiker die Tränenseligkeit Ingemanns
 
65) Heilige
 ... Heilige Nacht , soviel wie Weihnachten (s. d.); in der Malerei Bezeichnung für die Darstellung
 
66) Heilige
 ... daß ganze Schiffsladungen des in Frankreich noch häufigern Schmarotzers zu Weihnachten nach England gehen. Die Kelten hielten außerdem eine Anzahl niederer
 ... heute in Frankreich und England, woselbst die Mistel bei den Weihnachts - und Neujahrszeremonien dient, so daß ganze Schiffsladungen des in
 
67) Heiliger
 ... Feier zu begehen pflegte; insbes. aber der Abend vor dem Weihnachts - , Neujahrs - und Dreikönigstag, namentlich der erstere. Ein
 ... den sog. Christmetten am Vorabend oder am Morgen des Weihnachtstags erhalten.
 
68) Heiliger
 ... Heiliger Christ , s. Weihnachten .
 
69) Heinrich
 ... Der Anschlag wurde entdeckt, H. in Ingelheim gefangen gehalten, zu Weihnachten 941 in Frankfurt a. M. nach reuevoller Buße begnadigt und
 
70) Hellebŏrus
 ... niger L . ( schwarze Nieswurz, Christwurz, Christblume, Christrose, Weihnachts - , Winter - oder Schneerose , s.
 ... als Abortivmittel. Die Blüten benutzt man zu Totenkränzen und als Weihnachtsschmuck. Der H. melas des Hippokrates, der bei den Alten
 
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