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Luban Mati bis Lübeck (Bd. 6, Sp. 755)
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Artikelverweis Luban Mati, s. Meyers Boswellia.
 
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Lubartów, Stadt, s. Ljubartow.
 
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Lübbecke, Kreisstadt im preuß. Regbez. Minden, am Wiehengebirge u. an der Staatsbahnlinie Bünde-Bassum, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, Kleider-, Papier-, Pappen-, Leder-, Leinen-, Zuckerwaren-, Tabak- und Zigarrenfabrikation, Trikotagenweberei, Wollspinnerei und Färberei, eine große Bierbrauerei, 2 Sägewerke, Steinbrüche, Leinwandhandel und (1900) 3636 meist evang. Einwohner. L. erhielt 1279 Stadtrecht.
 
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Lübbeckesche Berge, s. Meyers Wiehengebirge.
 
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Lübben (wend. Lubena), Kreisstadt im preuß. Regbez. Frankfurt, am Spreewald, an der Spree, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Berlin-Görlitz und der Eisenbahnen Falkenberg-Beeskow und L.-Lieberose, 56 m ü. M., hat 3 evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Realprogymnasium, Idiotenanstalt, Hebammenlehranstalt, Amtsgericht, Hauptsteueramt, große Trikotagenfabrik, Fabrikation von Papier und Pappe, Zigarren, Drechsler- und Schuhwaren, Molkerei und (1900) mit der Garnison (ein Jägerbataillon Nr. 3 und eine Maschinengewehrabteilung Nr. 7) 6818 meist evang. Einwohner. An der Hauptkirche in L. war der Liederdichter Paul Gerhardt Geistlicher und ist in ihr auch begraben.
 
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Lübben, Heinrich August, Sprachgelehrter, geb. 21. Jan. 1818 in Hooksiel, gest. 15. März 1884 in Oldenburg, studierte 183841 in Jena, Leipzig und Berlin Theologie und Philosophie, wirkte darauf 184475 als Lehrer in Oldenburg und wurde 1877 zum Vorstand der Landesbibliothek daselbst ernannt. Von seinen Werken sind zu nennen die »Mittelniederdeutsche Grammatik« (Leipz. 1882) und vor allen das mit K. Schiller in Schwerin gemeinsam bearbeitete »Mittelniederdeutsche Wörterbuch« (Brem. 187181, 6 Bde.). Seit 1875 redigierte er das »Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung«.
 
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Lübbenau (wend. Lubnow), Stadt im preuß. Regbez. Frankfurt, Kreis Kalau, an der Spree und am Spreewald, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Berlin-Görlitz und L.-Kamenz, 60 m ü. M., hat eine evang. Kirche (18. Jahrh.), ein Amtsgericht, bedeutenden Garten- und Gemüsebau und (1900) 3685 meist evang. Einwohner. Dabei Schloß L., der Hauptort der gleichnamigen Standesherrschaft des Fürsten zu Lynar, mit Archiv und großem Park; in der Nähe die Spreewalddörfer Lehde und Leipe. L. kam 1621 an die Grafen von Lynar. Vgl. Fahlisch, Geschichte der Spreewaldstadt L. (Lübbenau 1877).
 
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Lübbensteine, s. Meyers Helmstedt.
 
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Lübbesee (Groß-L.), See im preuß. Regbez. Köslin, südöstlich bei Dramburg, erstreckt sich 14 km von NW. nach SO., ist bis 2 km breit und wird von der Drage durchflossen.
 
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Lubbock (spr. löbb-), Sir John, seit 1899 Lord Avebory, Naturforscher, geb. 30. April 1834 zu Eaton Place in London, trat in das Bankgeschäft seines Vaters, das er bei dessen Tode 1865 übernahm, und führte vielfache Verbesserungen im Bankwesen durch; auch wurde er 1870 liberales Parlamentsmitglied für Maidstone und 1880 parlamentarischer Vertreter der Universität London, an der er früher als Vizekanzler fungierte. 1900 wurde er in das Oberhaus berufen. 1871 wurden auf seine Anregung die Bankfeiertage gesetzlich eingeführt, auch machte er sich verdient um die Erhaltung britischer Altertümer und um das Erziehungswesen. Er unternahm biologische, zoologische und botanische Untersuchungen im Interesse der Entwickelungsgeschichte. Seine Beobachtungen an Ameisen und Bienen bieten einen Einblick in die Entstehung des menschlichen Empfindungs- und Denkvermögens. Auch lieferte er wertvolle Arbeiten über die Anfänge der menschlichen Kultur und den Urzustand des Menschen. Er schrieb: »Prehistoric times, as illustrated by ancient remains and the manners and customs of modern savages« (1865, 6. Aufl. 1900; deutsch von Passow, Jena 1874, 2 Bde.); »The origin of civilization and the primitive condition of man« (1870, 6. Aufl. 1901; deutsch, Jena 1875); »On the origin and metamorphoses of insects« (1874; deutsch, Jena 1876); »On British wild flowers considered in relation to insects« (1875; deutsch, Berl. 1877); »Relations between plants and insects« (1878); »Ants, bees and wasps« (1882, 9. Aufl. 1889; deutsch, Leipz. 1883); »Flowers, fruits and leaves« (1886); »On the senses, instincts and intelligence of animals« (1888; deutsch, Leipz. 1889); »The pleasures of life« (1887; deutsch, 3. Aufl., Berl. 1891; 2. Teil 1890); »A contribution to our knowledge of seedlings« (1892, 2 Bde.); »The beauties of nature and the wonders of the world« (1892, 5. Aufl. 1893; deutsch, Basel 1900); »The use of life« (1894); »The scenery of Switzerland« (1896, 3. Aufl. 1898); »On buds and stipules« (1898); »The scenery of England« (1902 u. ö.). Außerdem erschienen von ihm: »Addresses, political and educational« (1879); »Scientific lectures« (1873, 2. Aufl. 1890); »Fifty years of science, addresses to the British Association« (1882, 4. Aufl. 1890); »Short history of coins and currency« (1902); »Essays and addresses, 1900 to 1903« (1903); »Free-trade« (1904).
 
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Lübeck (Freie und Hansestadt L.), deutscher Freistaat, dessen Gebiet, zwischen 53°32´-54° nördl. Br. und zwischen 10°29´-10°53´ östl. L. gelegen, teils aus einem abgeschlossenen, von der Ostsee,

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Holstein, dem oldenburgischen Fürstentum L., Lauenburg und Mecklenburg begrenzten Ganzen, teils aus einzelnen Enklaven in Lauenburg, im Fürstentum L. und in Mecklenburg-Strelitz besteht (s. den Stadtplan und Karte »Schleswig-Holstein«). Es wird eingeteilt in die Stadt L. mit den Vorstädten, das Städtchen Travemünde und die Landbezirke. Das Gebiet umfaßt einen Flächenraum von 298 qkm (5,41 QM.) mit (1900) 96,775 (1904: ca. 106,200) Einw., von denen auf die Stadt und Vorstädte 82,098 (1904: ca. 91,300), auf Travemünde 1849, auf die Landbezirke 12,828 Einw. kommen. Von der Bevölkerung waren 1900 nur 53 Proz. im Staate L. geboren, 44,8 Proz. in andern Staaten des Deutschen Reiches, 2,1 Proz. sonst im Auslande (meist in Schweden und Norwegen, Rußland und Österreich). L. enthält 2 Städte, 49 Dörfer, 34 Höfe. Der arrondierte Hauptteil des Gebiets bildet eine Ebene, die nur östlich von der Stadt L. durch einen niedrigen Höhenzug ein welliges Ansehen erhält. Diese Ebene wird von der Trave und deren Nebenflüssen Wakenitz und Stecknitz durchflossen. Die Trave bildet an ihrer Mündung mehrere Buchten (Wyken) und steht durch den Meyers Elbe-Travekanal (s. d., Großschiffahrtsweg), der unter teilweiser Mitbenutzung des alten Stecknitzkanals in den Jahren 18951900 mit einem Kostenaufwand von ca. 24 Mill. Mk., zu denen Preußen 7,5 Mill. Mk. beigetragen, von L. erbaut worden ist, mit der Elbe in Verbindung. Was die Benutzung des Bodens betrifft, so kamen 1903 auf Äcker und Gärten 57,7 Proz., auf Wiesen 9, auf Weiden 2,8, auf Waldungen 13,6, auf Haus- und Hofräume, Wege, Gewässer 16,9 Proz. des Areals. Die Landwirtschaft wird in derselben Weise wie in Holstein betrieben. In dem die Stadt umgebenden Bezirk ist der Gartenbau nebst Kunst- und Handelsgärtnerei, die bedeutenden Absatz über die See haben, Hauptbeschäftigung. Der Handel und die gewerbliche Tätigkeit konzentrieren sich in der Stadt L. Nach der Berufszählung von 1900 waren im Staate L. 40,2 Proz. der Erwerbstätigen in der Industrie, 29 Proz. in den Handels- und Verkehrsgewerben beschäftigt. Die Verfassung des Freistaats ist republikanisch. Nach der Verfassung vom 7. April 1875 und 9. Aug. 1905 steht die Staatsgewalt dem Senat und der Bürgerschaft gemeinschaftlich zu. Der Senat besteht aus 14 Mitgliedern, von denen 8 dem Gelehrtenstand (davon mindestens 6 Rechtsgelehrte) und unter den übrigen 6 mindestens 5 dem Kaufmannsstand angehören müssen. Wählbar ist jeder Bürger, der das 30. Lebensjahr vollendet hat und im vollen Genuß der bürgerlichen Rechte sich befindet. Die Wahl geschieht durch eine für jeden Erledigungsfall besonders zu ernennende, aus einer gleichen Zahl von Mitgliedern des Senats und der Bürgerschaft bestehende Kommission. Der Erwählte bekleidet sein Amt lebenslänglich. Der Vorsitzende des Senats, den dieser selbst aus seiner Mitte auf je zwei Jahre wählt, führt während dieser Zeit den Titel Bürgermeister mit dem Prädikat Magnifizenz. Dem Senat als Regierung steht die Aussicht über sämtliche Zweige der Verwaltung und über die Justizbehörden zu; ihm und der Stadt leisten die Bürger den Eid der Treue; er bewahrt Siegel und Archive der Stadt; er ernennt und beeidigt den größten Teil der Staatsbeamten, übt das Begnadigungsrecht und unter Mitwirkung der Bürgerschaft das Recht der Gesetzgebung. Die Bürgerschaft besteht aus 120 Mitgliedern; Wähler und wählbar ist jeder im vollen Genuß der bürgerlichen Rechte stehende Staatsbürger, der das 25. Lebensjahr vollendete, seit dem 1. April des vierten dem Jahre der Wahl vorangehenden Jahres dauernd seinen Wohnsitz im lübeckischen Staatsgebiete gehabt und während dieser Zeit alljährlich Einkommensteuer bezahlt hat. Die Wahlen geschehen in zwei Abteilungen, und zwar wählen in der ersten Abteilung diejenigen Bürger, die in den letzten drei Steuerjahren vor der Wahl durchschnittlich mehr als 2000 Mk. versteuert haben, 105, in der zweiten Abteilung alle übrigen 15 Vertreter. Die Bürgerschaftsmitglieder bekleiden ihr Amt sechs Jahre und werden alle zwei Jahre durch Neuwahlen zum dritten Teil ergänzt. Ein von der Bürgerschaft aus ihrer Mitte auf zwei Jahre gewählter und alljährlich zur Hälfte durch Neuwahlen zu ergänzender Ausschuß von 30 Mitgliedern übt die Rechte der Bürgerschaft aus bei Geldbewilligungen bis zur Höhe von 6000 Mk. auf einmal oder 300 Mk. jährlich und bei Fragen über Erwerb oder Veräußerung von Grundstücken bis zu einem Wert von 12,000 Mk. Außerdem liegt dem Bürgerausschuß die vorgängige Begutachtung aller an die Bürgerschaft zu richtenden Senatsanträge ob. L. gehört zum Bezirk des hanseatischen Oberlandesgerichts zu Hamburg und ist Sitz eines mit dem großherzoglich oldenburgischen Fürstentum L. gemeinsamen Landgerichts sowie eines Amtsgerichts, Gewerbe- u. Kaufmannsgerichts. Die hauptsächlichen Zweige der Staatsverwaltung stehen unter der Leitung von besondern Behörden (Departements oder Deputationen), zusammengesetzt aus Mitgliedern des Senats, deren eins den Vorsitz führt, und aus bürgerlichen Deputierten; mehrere Behörden, wie das Polizeiamt, das Medizinalamt und das Stadt- und Landamt, werden ausschließlich aus Mitgliedern des Senats gebildet. Das Staatsbudget für 1905 war in Einnahme und Ausgabe auf 7,646,972 Mk. festgesetzt. Neben dem Staatsbudget steht ein solches der Stadt, das zuzüglich derjenigen der öffentlichen Wohltätigkeitsanstalten mit 3,396,318 Mk. balanciert. Unter den Staatseinnahmen betrugen: Zinsen 492,250 Mk., direkte Steuern 2,707,000, indirekte Steuern 1,474,980, Ertrag der Domänen 720,897 Mk. Hauptsächlichste Steuer ist die 1870 eingeführte Einkommensteuer, deren Ertrag für 1905 auf 2,365,000 Mk. angesetzt war. Daneben waren die Hafenabgaben auf 433,700 Mk., der Anteil an den Zöllen und Stempelabgaben des Reiches auf 368,230 Mk. berechnet. Dagegen betrug der für L. ausgeschriebene Matrikularbeitrag 459,770 Mk. Die Staatsschuld betrug Anfang 1905: 41,273,520 Mk. L. führt eine Stimme im Bundesrat und entsendet einen Abgeordneten zum deutschen Reichstag. Über das gesamte Kirchenwesen übt der Senat die Oberaufsicht aus. Das Kirchenregiment in der evangelisch-lutherischen Kirche wird in seinem Auftrage von dem Kirchenrat wahrgenommen; die Kirchengemeinden in ihrer Gesamtheit werden durch die Synode vertreten. Man zählte 1900: 93,671 Evangelische, 2190 Katholiken, 670 Israeliten und 244 sonstige Christen und Einwohner unbekannter Konfession. Das Schulwesen, dessen Verhältnisse durch das Gesetz vom 17. Okt. 1885 neu geregelt worden sind, steht unter der Leitung der Oberschulbehörde. Die Ausgaben für Schulzwecke waren für 1905 auf 1,726,033 Mk. veranschlagt. Das Wappen Lübecks (s. Tafel Meyers »Wappen I«, Fig. 10) ist der zweiköpfige rotbewehrte schwarze Adler mit einem weiß über rot geteilten Brustschild. Im großen Staatswappen erscheint der Adler in einem

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goldenen Schilde, der von zwei naturfarbenen Löwen gehalten wird. Die Landesfarben sind Weiß und Rot (s. Tafel Meyers »Deutsche Flaggen« im 4. Bd.).

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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