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Mafeking bis Magadīno (Bd. 6, Sp. 52 bis 54)
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Artikelverweis Mafeking, Stadt in Britisch-Betschuanenland (Südafrika), an der Grenze von Transvaal, am Zufluß des Molopo oder Hygap (rechter Nebenfluß des Oranje), unter 25°31' südl. Br., an der Eisenbahn Kapstadt-Buluwayo, ist Sitz von protestantischen Missionen, eines britischen Kommissars und Handelszentrum; in der Nähe liegen die Malmani-Goldfelder. Der Distrikt M. hat 8404 qkm mit 11,160 Einw. (1,3 auf 1 qkm). Im Südafrikanischen Kriege wurde die englische Besatzung von M. durch die Buren abgeschnitten und erst 16. Mai 1900 entsetzt. Zwischen M. und Potschesstroom erlitt 7. März 1902 Lord Meyers Methuen (s. d.) am Taibosch-Spruit durch de la Rey eine schwere Schlappe und fiel verwundet in die Hände der Buren, die ihn bald wieder frei ließen.
 
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Maffēi, 1) Giovanni Pietro, gelehrter Jesuit, geb. 1536 in Bergamo, gest. 20. Okt. 1603 in Tivoli, ward 1563 Professor der Beredsamkeit in Genua und 1564 Sekretär der Republik, trat aber 1565 zu Rom in den Jesuitenorden ein. Er schrieb: »Das Leben des Ignatius Loyola« (Vened. 1585), »Historiarum indicarum libri XVI« (Flor. 1588; beste Ausg., Köln 1593), wozu er die meisten Materialien in Portugal gesammelt hatte, und eine nicht beendete »Geschichte des Pontifikats Gregors XIII.« (hrsg. von Coquelines, Rom 1743, 2 Bde.). Gesamtausgabe seiner Werke Bergamo 1747, 2 Bde.
   2) Scipione, ital. Dichter, geb. 1. Juni 1675 in Verona, gest. daselbst 11. Febr. 1755, studierte im Jesuitenkollegium zu Parma und begab sich 1698 nach Rom, wo er Mitglied der Arkadia wurde. 1703 und 1704 machte er in der bayrischen Armee mehrere Feldzüge im Spanischen Erbfolgekrieg mit und ließ sich dann in Verona nieder. Mit Zeno und Vallisnieri gründete er 1710 das »Giornale de' letterati d'Italia«, begab sich aber bald nach Turin, mit antiquarischen Untersuchungen beschäftigt. Die Bekanntschaft mit dem berühmten Schauspieler Riccoboni veranlaßte ihn, auf eine Hebung der tief gesunkenen italienischen Bühne hinzuarbeiten, und so schrieb er seine

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berühmte Tragödie »Merope« (ausgeführt 1713, gedruckt 1714), das Lustspiel »Le Cerimonie« und veranstaltete im »Teatro italiano« (Verona 172325, 3 Bde.) eine Sammlung älterer italienischer Theaterstücke. Seit 1718 beschäftigte ihn vorzugsweise die Geschichte seiner Vaterstadt; ausgezeichnet ist sein Werk »Verona illustrata« (Verona 173132, 4 Tle.; neue Ausg. in 5 Bänden, Mail. 182527). Nach dessen Beendigung ging er jahrelang ins Ausland und ließ sich dann 1736 dauernd in seiner Vaterstadt nieder. Eine Ausgabe seiner sämtlichen Werke erschien in 21 Bänden (Vened. 1790). Vgl. Pindemonte, Elogi di letterati italiani (Flor. 1859); Giuliari, Bibliografia Maffeiana (im »Propugnatore«, 1885).
   3) Giuseppe, Literarhistoriker, geb. 27. Mai 1775 in Cles bei Trient, gest. 15. Mai 1859, studierte Theologie, erhielt 1798 die Priesterweihe, wurde 1805 Professor der italienischen Literatur in Salzburg und 1826 in München. Sein Hauptwerk ist die »Storia della letteratura italiana« (Mail. 1825, 3 Bde.; 3. Aufl., Flor. 1853, 2 Bde.).
   4) Andrea, ital. Dichter, besonders als Übersetzer berühmt, geb. 1798 in Riva am Gardasee, gest. 27. Nov. 1885 in Mailand, kam, 15 Jahre alt, nach München, wo er sich eine gründliche Kenntnis des Deutschen aneignete, und trat bereits 1818 mit einer Übersetzung von Geßners Idyllen ins Italienische hervor Später wendete er sich Schiller zu, dessen Dramen er sämtlich übersetzte (1827 ff.; Gesamtausgabe, Mail. 1844 u. ö.; Flor. 1894, 4 Bde.). Diese Übersetzung gilt für ein klassisches Werk. Auch ausgewählte lyrische Dichtungen Schillers, Goethes »Faust«, »Hermann und Dorothea«, »Iphigenie« und mehrere Romanzen übertrug M. Dann übersetzte er das »Verlorne Paradies« (Turin 1857, Flor. 1863), mehreres von Th. Moore und zahlreiche Dichtungen von Byron. Seine eignen Gedichte (Flor. 185860, 3 Bde.; Auswahl 1869), denen eine Sammlung: »Dal Benaco« (Mail. 1854) vorausgegangen war, enthalten manches Wertvolle.
 
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Maffersdorf, Marktflecken in Böhmen, Bezirksh. Reichenberg, an der Neiße und der Reichenberg-Tannwalder Eisenbahn, hat bedeutende Teppich- und Deckenfabrikation, Bierbrauerei, einen Sauerbrunnen, Badeanstalt, Versorgungshaus und (1900) 6566 deutsche Einwohner.
 
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Máfia (so richtiger als Maffia), ein Geheimbund in Sizilien, wie die Meyers Camorra (s. d.) in Neapel, der die Verletzung der Gesetze förmlich organisiert hat. Die Entstehung der M. wird abgeleitet aus den »Compagnie d'armi«, welche die Regierung um 1800 zur Aufrechthaltung der öffentlichen Sicherheit aus räuberischem Gesindel bildete, als dieses in der Folge der Auflösung der sozialen Verhältnisse des alten Feudalstaates allzusehr zugenommen hatte, und die nun die errungene Stellung zu Gewalttaten und Erpressungen aller Art mißbrauchten. Das Unwesen hörte nicht auf, als Garibaldi 1860 die Compagnie d'armi auflöste, und die M. gilt in Sizilien bis heute für eine mächtige Genossenschaft, vor der sich namentlich das niedere Volk mehr fürchtet als vor den Gerichten. Die Mitglieder der einzelnen Genossenschaften, Mafiosi genannt (sie selbst nennen sich Giovani d'onore, »ehrenhafte Jünglinge«, während die mit der Ausführung der Gewalttaten Beauftragten Malandrini, »Bösewichte«, heißen), verpflichten sich, für jede Unbill selbst Abhilfe zu suchen und niemals vor Gericht Zeugnis abzulegen, und haben bei ihrer Aufnahme eine Probe ihrer Ehrenhaftigkeit und ihres Mutes durch einen Messerzweikampf abzulegen. Räubereien und Morde vermeiden sie möglichst, soweit es sich nicht um Rache an Verrätern handelt; dagegen schützen sie von der Polizei oder den Gerichten Verfolgte, unterstützen oder betreiben selbst den einträglichen Schmuggel, organisieren Streiks oder willkürliche Preiserhöhungen u. dgl. und wollen vor allem herrschen. Viele Grundbesitzer in Sizilien waren genötigt, ihrer Sicherheit halber sich unter den Schutz der M. zu stellen, Mafiosi als Feldwächter, Gärtner etc. in ihren Dienst zu nehmen; dann war man unbedingt geschützt, während man unfehlbar der Vendetta anheimfiel, wenn man einen Mafioso der Behörde verriet oder sonst schädigte. Die M. steht unter Häuptlingen, deren Befehle streng befolgt werden. Alle Versuche, welche die italienische Regierung seit 1875 gemacht hat, haben nicht vermocht, die festbegründete Macht der M. im Volke völlig zu beseitigen. Vgl. Franchetti und Sonnino, La Sicilia nel 1876 (Flor. 1877, 2 Bde.); Umilta, Camorra et M. (Neuchâtel 1878); Alongi, La M. (Palermo 1886, 2. Aufl. 1904); Cutrera, La M. ei Mafiosi (das. 1900); Calon, La M. (Madr. 1905).
 
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Mafia, Insel an der Ostküste Deutsch-Ostafrikas (s. die Karten »Deutsch-Ostafrika«), Bezirksamt Rufidschi, 50 km lang, bis 13 km breit, 434 qkm groß und kaum 30 m hoch, eine reine Koralleninsel, die nur an einer Stelle Spuren älterer, vielleicht jurassischer Kalke aufweist. An der stark zurückweichenden Ostküste finden sich große Haufen von Bimsstein, die vielleicht von dem 1881ler vulkanischen Ausbruch in der Sundastraße herrühren. Im westlichen Teil gibt es mehrere permanente Bäche, der Pangani im O. hat teilweise unterirdischen Lauf. Die zahlreichen kleinen Seen des Innern (Tandas) führen süßes Wasser, hingen aber wohl früher mit dem Meer zusammen. Die Insel scheint gesünder zu sein als Sansibar und Pemba, das Fieber tritt hier viel schwächer auf als dort. Die Flußpferde scheinen aus der Rufidschimündung herübergewandert zu sein. Unter der 6000 Köpfe starken, ziemlich buntgemischten Bevölkerung sind die Wambwera, Verwandte der Suaheli, und die Shatiri, die nach ihrer Angabe aus Südarabien stammen, die ansehnlichsten. Die Kokospalme (200,000 Stück nach amtlichem Bericht) ist der wichtigste Kulturbaum; dazu: Maniok, Bohnen, Erbsenbäume, süße Kartoffeln, Bananen und Reis. Rinderzucht und Fischfang sind bedeutend, eine wichtige Hausindustrie bildet die Anfertigung von Matten aus den Blattfächern von Phoenix reclinata. Früher war M. Hauptsitz des Sklavenhandels. Mittelpunkt des Handels und Verkehrs ist Chole (spr. tschole) auf dem gleichnamigen Inselchen mit (1900) 3 Deutschen, 350 Arabern, 64 Indern. M. gehört zum Zivildistrikt Kilwa. Vgl. Baumann, Die Insel M. (Leipz. 1896); Voeltzkow, Wissenschaftliche Ergebnisse der Reisen in Madagaskar und Ostafrika, 18891895 (Frankf. a. M. 1897) und dessen Berichte in der »Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin«, 1904 und 1905.
 
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Mafiti (Maviti, Mafitu), Sulustamm auf der Hochebene östlich des Nyassasees bis zum Ruaha (Nebenfluß des Rufidschi), der das ackerbauende Volk der Manganja (oder Maravi) in Unterwürfigkeit hält und stammverwandt ist mit den Yao an beiden Ufern des Rovuma, den Watuta in Ugombo und den Wahehe im Quellgebiete des Ruaha und Urango (des obern Rufidschi). Als M. werden auch bezeichnet die Mahindsche (Mahenge) oder Wagwangara, ein Stamm, der zum größten Teil aus den Trümmern nördlicher Völker besteht, die sich um einen Kern

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echter M. gesammelt haben. Nicht stammverwandt sind die Mahindsche im Rovumatal und die Watungu in Ulungu, die beide die Tracht, Waffen, Gesänge, Tänze sowie das kriegerische Gebaren jener nachgeäfft haben, um von den friedlichen Nachbarn gefürchtet zu sein. Von feinern Gesichtszügen als die übrigen Bantustämme, kaffeebrauner Hautfarbe, tätowieren sie sich, üben die Beschneidung, bekleiden sich mit einem Lendenschurz von Rindenstoff oder Affenfellen, tragen auf Kriegszügen ein Leopardenfell um die Schultern, auf dem Kopf einen mächtigen Federkranz und bemalen auch das Gesicht mit grellen Farben. Die Frauen tragen Armbänder aus Messingdraht. Sie haben Lanzen, Wurfspeere mit Widerhaken, große ovale Schilde von roher Rindshaut und durch die Sklavenhändler (bis in die neueste Zeit) auch Flinten. Ihre runden oder viereckigen Hütten mit kegelförmigem Strohdach halten sie sehr sauber. Die M. wanderten um 1825 von ihren südlichern Wohnsitzen über den Sambesi und unterwarfen sich die dortigen Völkerschaften bis über den Rufidschi, die Watuta drangen sogar bis zum Victoria Niansa vor, bedrohten auch die deutschen Stationen in Usaramo, Khutu und Usagara und vernichteten, nachdem Gravenreuth sie im Oktober 1889 zweimal bei Bagamoyo geschlagen hatte, 1891 die Expedition Zelewskis bei Mdawaro in Uhehe sowie 1892 die Brünings bei Kilosa in Usagara. v. Schele züchtigte die Wahehe 1894 und zerstörte ihre feste Stadt Kuirenga. Dennoch war der Mut der Wahehe nicht gebrochen, bis 1897 Prince sie der deutschen Herrschaft unterwarf.
 
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Ma foi! (franz., spr. fŭa), »meiner Treu!«
 
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Mafra, Stadt im portug. Distrikt Lissabon (Provinz Estremadura), 237 m ü. M., auf dürrer Hochebene, an der Eisenbahn Lissabon-Figueira da Foz, mit Marmorbrüchen und (1900) 4794 Einw. Oberhalb der Stadt erhebt sich der von König Johann V. 171730 erbaute Klosterpalast, ein riesiges, einförmig gebautes Viereck von 251 m Länge und 221 m Breite, mit 9 Höfen, 2500 Fenstern und 870 Gemächern. Der Palast enthält eine Bibliothek von 30,000 Bänden und dient jetzt als Kadettenschule. Er umschließt eine aus Marmor erbaute, mit Marmorstandbildern geschmückte Kuppelkirche mit zwei 68 m hohen Glockentürmen. Dabei ein Park mit Jagdgehege und Musterwirtschaft.
 
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Maftir, s. Meyers Sidra.
 
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Mâgadhî, Sprache, s. Meyers Pâli.
 
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Magadīno, Gemeinde im schweizer. Kanton Tessin, Bezirk Locarno, am Oberende des Lago Maggiore und zwar am Rande der durch die Arme des Ticino verursachten Deltasümpfe gelegen, Station der Gotthardbahn (Linie Bellinzona-Luino), 206 m ü. M., besteht aus zwei Dörfern, Ober- und Unter-M., mit (1900) 800 vorherrschend kath. Einwohnern und vor Eröffnung der Gotthardbahn Stapelplatz und Hafen für den obern Lago Maggiore.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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