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Maccāri bis Mac Cormick (Bd. 6, Sp. 15 bis 17)
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Artikelverweis Maccāri, Cesare, ital. Maler, geb. 9. Mai 1840 in Siena, Schüler der dortigen Akademie, war eine Zeitlang Bildhauer, widmete sich aber in Florenz bei Mussini der Malerei und führte 1864 im Auftrag einer englischen Gesellschaft Kopien der Gemälde Pinturicchios im Dom von Siena aus. Eins seiner ersten Bilder: Rebekka am Brunnen, die Geschenke Eliesers empfangend, ward von dem Marquis Pieri-Nerli erworben, der ihm auch den Auftrag erteilte, die Kirche seiner Villa in Quinciano mit Fresken: die vier Evangelisten, zu schmücken. 1865 gewann er einen Preis für sein Bild: Mona Lisa, sich von Leonardo da Vinci malen lassend. Es folgten: Vittoria Colonna, über die Gedichte Michelangelos nachdenkend (1868), Sira, sich für ihre Herrin Fabiola opfernd (1869), und 187073 die Fresken in der Kirche del Sudario in Rom, ein Triklinium (1879), Absetzung des Papstes Silvester III., am Tage der ersten Kommunion in Venedig und das Temperabild: Amor, die drei Grazien krönend, im Empfangssaal des Quirinalpalastes zu Rom. Sein Hauptwerk sind die 1889 vollendeten Fresken aus der römischen Geschichte im Empfangssaal des Senatspalastes (früher Palazzo Madama). M. ist als Professor an der Akademie San Luca in Rom tätig.
 
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Maccaronische Poesie, s. Makkaronische Poesie.
 
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Mac Carthy (meist M'Carthy, spr. mǟkárthi), 1) Denis Florence, irischer Dichter, geb. 1817, gest. 7. April 1882 in Dublin, veröffentlichte: »The book of Irish ballads« (Dublin 1846), dann »Ballads, poems and lyrics« (1850), eine Sammlung von erzählenden und lyrischen Gedichten und vortrefflichen Übertragungen aus fast allen europäischen Sprachen. Eine neue Ausgabe seiner »Poems«, von seinem Sohne John herausgegeben, erschien 1884 in Dublin. Noch ist seine metrische Übersetzung mehrerer Dramen Calderons (1853) und »Shelley's early life« (1872) zu erwähnen.
   2) Iustin, irischer Politiker und Geschichtschreiber, geb. im November 1830 in Cork, widmete sich in Liverpool dem journalistischen Beruf, wurde 1860 in London Parlamentsberichterstatter des »Morning Star«, trat 1861 in die Redaktion dieses Blattes und übernahm 1864 seine Leitung. Von 186871 bereiste er die Vereinigten Staaten, wo er in verschiedenen Städten politische und literarische Vorträge hielt. 186276 gehörte er zur Redaktion der »Daily News«. Im April 1879 wut de er ins Parlament gewählt, wo er sich der Homerule-Partei anschloß. Er spielte bei den Debatten über die irische Frage seit 1881 eine hervorragende Rolle und übernahm im Dezember 1890 an Stelle des abgesetzten Meyers Parnell (s. d.) die Leitung der Mehrheit der irischen Partei im Unterhause, die er 1896 niederlegte. Bei den Neuwahlen von 1900 schied er auch aus dem Parlament aus. Außer verschiedenen Romanen (»The Waterdale neighbours«, 1867; »My enemy's daughter«, 1869; »Lady Judith«, 1871; »A fair Saxon«, 1873; »Linley Rochford«, 1874; »Dear Lady Disdain«, 1875; »Miss Misanthrope«, 1877; »Maid of Athens«, 1883; »The Right Honourable«, 1886; »The Ladies Gallery«, 1888; »The Dictator«, 1893; »Red diamonds«, 1893; »The riddle ring«, 1896; »Mononia«, 1901) schrieb er die Geschichte Englands seit der

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Thronbesteigung der Königin Viktoria: »A history of our own times« (18801905, 7 Bde.), die in England großen Erfolg hatte; ferner: »History of the four Georges and of William IV.« (Bd. 1 u. 2, 188490; Bd. 3 u. 4, 1901); »Sir Robert Peel« (1891); »Pope Leo XIII., a biography« (1896); »The story of Gladstone's life« (1898); »Modern England« (1898 bis 1899, 2 Bde.); »Reminiscences« (1899, 2 Bde.); »The reign of Queen Anne« (1902, 2 Bde.); »Portraits of the Sixties« (1903); »Ireland and her story« (1903); »Short history of our own times« (1904); »British political leaders« (1903, 2. Aufl. 1904); »Story of an Irishman« (1904). Eine Sammlung zerstreuter Essays erschien u. d. T.: »Con amore« (1868).
   3) Justin Huntly, engl. Schriftsteller und Politiker, Sohn des vorigen, geb. 1860, verlebte seine Jugend in Amerika und bereiste einen großen Teil Europas; er lebt in London, seit 1884 Parlamentsmitglied für einen irischen Wahlkreis. Auf den »Outline of Irish history« (1883) folgten mehrere Dichtungen, wie: »Serapion« (1883), »Hafiz in London« (1886), »Harlequinade« (1889), die Romane: »Doom, an Atlantic episode« (1887, 5. Aufl. 1891), »Dolly«, »Lilly Lass« (1889), »A London legend«, »The royal Christopher« u. a., die politischen Schriften: »England under Gladstone« (1884, 2. Aufl. 1885); »Ireland since the union« (1887); »The case for Home Rule« (1887) sowie die Geschichtswerke: »The French revolution« (Bd. 1 u. 2, 1890) und »Short history of the United States« (1898). Von Dramen fand »The Candidate« verdienten Beifall; daneben ist »The wife of Socrates« und »My friend the Prince« zu nennen. Besonders wurde er aber bekannt durch seine poetische Übersetzung von Omar Khayyams »Rubaiyat« (1889) und »The Thousand and one days. Persian tales« (1892).
   4) Michael John Fitzgerald, engl. Publizist, geboren in Midleton (Irland), studierte Rechtswissenschaft auf dem Trinity College in Dublin, wurde 1885 Bakkalaureus und 1889 Barrister. 1901 veröffentlichte er die Aufsehen erregende Schrift : »Five years in Ireland, 18951900« (10. Aufl. 1903), worin er lebhaft gegen den übermächtigen Einfluß der römisch-katholischen Kirche auf dem Gebiete der Politik und des Unterrichtswesens polemisiert. Dasselbe Thema erörterte er in den Schriften: »Priests and people in Ireland« (1902 u. ö.); »Rome in Ireland« (1904); »Gallowglass, or life in the land of the priests« (1904). Mit Japan beschäftigte er sich in »Coming po wer. Contemporary history of far East« (1905).
 
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Macchiavelli, s. Meyers Machiavelli.
 
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Macchienformation (ital., spr. mackjen-, Maquisformation), s. Meyers Mittelmeerflora.
 
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Mac Clellan (meist Mc Clellan, spr. mǟ-kléllen), George Brinton, nordamerikan. General, geb. 3. Dez. 1826 in Philadelphia, gest. 29. Okt. 1885 in Orange (New Jersey), besuchte die Militärakademie in West Point, focht 184548 gegen Mexiko, unternahm während des Krimkriegs eine militärwissenschaftliche Reise nach Europa, wurde 1857 Chefingenieur der Illinois-Zentralbahn und 1860 Präsident der St. Louis-Cincinnatibahn und erhielt beim Ausbruch des nordamerikanischen Bürgerkriegs das Oberkommando über die Ohiotruppen übertragen. Am 14. Mai 1861 ward er zum Generalmajor und 3. Nov. 1861 an Scotts Stelle zum Oberbefehlshaber der gesamten Unionsarmee ernannt; doch wurde sein Kommando im Frühjahr 1862 auf die Potomacarmee beschränkt, weil er wegen der mangelhaften Organisation seines Heeres einer Entscheidung auswich und nicht, wie man erwartet hatte, die Südarmee bei Yorktown gefangen nahm. In den Gefechten am Chickahominy (26. Juni bis 1. Juli d. I.) ward er von Lee geschlagen und mußte sich hinter den Rappahannock zurückziehen. Auch in den Gefechten am Aquia Creek (23.30. Aug.) war er unglücklich, siegte aber 16. und 17. Sept. bei Antietam. Da er jedoch diesen Erfolg nicht benutzte und die von der Regierung versprochene Sklavenemanzipation in einem Armeebefehl tadelte, ward er 17. Nov. 1862 des Oberbefehls enthoben und durch Burnside ersetzt. Anfang 1863 erhielt er den Oberbefehl im Westen und nahm 11. Jan. Arkansas Post. Im August 1864 trat er als Präsidentschaftskandidat der Demokraten gegen Lincoln auf. Nachdem er unterlegen, wendete er sich nach Europa und lebte längere Zeit in Dresden. 1868 kehrte er nach Amerika zurück, ward Superintendent für die Docks und Hafenbauten von New York und 1878 Gouverneur von New Jersey. Er schrieb: »The armies of Europe« (1861) und »Report on the organization and campaigns of the army of the Potomac« (New York 1864). Vgl. Hilliard, Life and campaigns of M. (Philad. 1864); Webb, Mc Clellan's own story: the war for the Union (New York 1887); Michie, Life of General M. (das. 1901).
 
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Macclesfield (spr. mäckelsfīld), Stadt (municipal borough) im O. Cheshires (England), am Bollin, hat eine zum Teil aus dem 13. Jahrh. stammende Kirche St. Michael (1740 ausgebaut), mehrere moderne Kirchen, ein Rathaus im klassischen Stil, ein Irrenhaus und ein Krankenhaus im klassischen Stil, eine Bibliothek, ein Museum, eine lateinische Freischule (seit 1502), eine Technische und eine Kunstschule, Seiden-, Baumwoll-, Woll- und Alpakaspinnereien und -Webereien und (1901) 34,624 Einw. In der Umgegend Kohlengruben und Steinbrüche.
 
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Mac Clintock (M'Clintock), Sir Francis Leopold, engl. Nordpolfahrer, geb. 1819 zu Dundalk in Irland, erlernte seit 1831 den Seedienst in Portsmouth, begleitete 1848 I. Rost auf der ersten Franklin-Expedition, nahm an derjenigen Austins 184951 als erster Leutnant auf der Assistance teil und tat sich durch seine ausgedehnten Schlittenfahrten hervor. Als Befehlshaber der Intrepid beteiligte er sich 185254 an der Franklinsuche unter Meyers Belcher (s. d.) und erforschte die nördlichen Teile der Inseln Melville und Prinz Patrick. Seine vierte Franklin-Expedition unternahm M., inzwischen zum Kapitän ausgerückt, 1857 auf dem von der Witwe und den Freunden Franklins ausgerüsteten Fox. Nachdem er den ersten Winter in der Baffinbai verbracht hatte, gelangte er 1858 durch den Lancastersund und Prince Regent Inlet in die Bellotstraße, wo er überwinterte. Auf einer Schlittenexpedition im nächsten Frühling klärte er dann durch Auffindung eines Zettels auf King William-Land mit dem einzigen schriftlichen Bericht von der Franklin-Expedition das Schicksal derselben auf, zugleich stellte er das Vorhandensein einer zweiten, dicht am Festland verlaufenden Durchfahrt zwischen Stillem und Atlantischem Ozean fest. Im September 1859 in die Heimat zurückgekehrt, wurde M. 1860 zum Ritter ernannt, 1872 wurde er Rear-Admiral und Direktor der königlichen Werften in Portsmouth. Er veröffentlichte: »The voyage of Fox in the Arctic Seas« (1859, 5. Ausg. 1881).
 
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Mac Cluergolf (spr. mǟ-klūr-, bei den Eingebornen Telok Beru), Meerbusen an der Nordwestküste von Neuguinea, erstreckt sich gegen O. 220 km tief

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ins Land und ist an seiner westlichen Öffnung 110 km breit. Ein nur 25 km breiter Isthmus trennt ihn von der Meyers Geelvinkbai (s. d.).
 
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Mac Clure (M'Clure, spr. mǟ-klūr), Robert John Le Mesurier, Entdecker der nordwestlichen Durchfahrt, geb. 28. Jan. 1807 zu Wexford in Irland, gest. 17. Okt. 1873 in Portsmouth, diente seit 1826 zur See, beteiligte sich 183638 an der Nordpolexpedition von Back sowie 184849 als erster Leutnant an der von James Roß und ward 1850 von der englischen Regierung als Befehlshaber des Investigator durch die Beringstraße zur Aufsuchung Franklins in das Polarmeer gesandt, wo er die Südspitze von Banksland (von ihm Baringland genannt) umfuhr und in die Prince of Wales-Straße eindrang, aber nahe ihrem Nordende vom Eis eingeschlossen wurde. Auf einer Schlittenfahrt gelang ihm dann die Auffindung der nordwestlichen Durchfahrt, indem er 26. Okt. 1850 den schon von Parry entdeckten Melvillesund erreichte. Doch glückte es ihm im folgenden Sommer nicht, zu Schiff hier hindurch zu kommen, ebensowenig die Banksinsel zu umfahren, und nach zwei Überwinterungen in der Mercybai an der Nordküste von Banksland war M. schon im Begriff, das vom Eis eingeschlossene Schiff zu verlassen, als die Expedition unter Kapitän Meyers Kellett (s. d.) seine Spuren auffand, im Juli 1853 die Mannschaft aufnahm und im Oktober 1854 nach England zurückbrachte. Für die Entdeckung der Nordwestpassage erhielt M. die ausgesetzte Belohnung von 10,000 Pfd. Sterl., den Ritterrang und goldene Medaillen von der Londoner und Pariser Geographischen Gesellschaft. 185661 kommandierte er eine Flottenabteilung in den chinesischen Gewässern. Vgl. Osborn, Discovery of the North-West-Passage etc., 1850 (3. Aufl., Lond. 1859).
 
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Mac Cormick (Mc Cormick), 1) Robert, engl. Polarforscher, geb. 22. Juli 1800 in Runham (Norfolk), gest. 2. Okt. 1890, trat 1823 als Schiffsarzt in die Marine, begleitete 1827 Parry als Naturforscher auf der Hekla, machte dann mehrere Reisen in arktische und antarktische Gewässer und leitete 1852 als Befehlshaber der Forlorn Hope eine Expedition zur Aufsuchung Franklins. Seine Reisen erschienen u. d. T.: »Voyages of discovery in the Arctic and Antarctic seas, and round the world« (mit Autobiographie, Lond. 1884, 2 Bde.).
   2) Arthur David, engl. Maler, geb. 14. Okt. 1860 in Coleraine (Irland), erhielt seine künstlerische Ausbildung 188386 auf der Kunstschule des South Kensington-Museums und begleitete 189293 Sir Martin Conway auf seiner Forschungsreise nach dem Karakorumgebirge, ebenso 1895 Clinton T. Dent nach dem Kaukasus. Er veröffentlichte: »An artist in the Himalayas« (1895). M. ist Mitglied des Londoner Institute of Oil Painters.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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