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Lydd bis Lye and Wollescote (Bd. 6, Sp. 894 bis 895)
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Artikelverweis Lydd (spr. lidd), Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Kent, 5 km südwestlich von New Romney, hat eine alte gotische Kirche, einen Artillerieschießplatz, Fischerei und (1901) 2675 Einw.
 
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Lydda, früherer Name von Diospolis (s. d. 3).
 
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Lyddīt (nach dem Orte Lydd in Kent, wo die ersten Versuche angestellt wurden), ein aus geschmolzener Pikrinsäure bestehender Explosivstoff, der nach den Ermittelungen von Turpin die Explosivstoffe aus kristallisierter Pikrinsäure und einem Sauerstoffträger übertrifft. Man schmilzt die Pikrinsäure vorsichtig im Ölbade, gießt sie in die Granaten, läßt diese abkühlen und setzt die Schießwollzünder ein. L. ersetzte in Frankreich den Melinit (s. d.), ging aber unter dessen Namen. Später hat man gefunden, daß die Pikrinsäure die Metallwandung der Granaten angreift und mit deren Metall wenig beständige Salze bildet. Man hat deshalb teilweise die geschmolzene Pikrinsäure durch beständige Pikrinsäuresalze ersetzt. Die Lydditgeschosse bilden durch die Gewalt der Explosion und die Giftigkeit der entwickelten Gase die gefährlichste Waffe, die jemals im Kriege angewendet wurde, sie töten auf einen Umkreis von 100 m Radius alles Lebende, während sie gegen Panzer ziemlich wirkungslos sind, da sie beim Anprallen vor dem Eindringen durch die Explosion völlig pulverisiert werden. Sie wurden von den Engländern im Sudân und gegen die Buren angewandt.
 
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Lydekker, Richard, Zoolog und Paläontolog, geb. 1849, studierte Naturwissenschaften auf dem Trinity College in Cambridge, war 187482 bei der geologischen Aufnahme Indiens beteiligt und lebt jetzt als Friedensrichter in Harpenden (Herts). Er schrieb: »Catalogue of the fossil Mammalia in the British Museum (Lond. 188587, 5 Bde.), of the fossil Reptilia and Amphibia« (1888, 4 Bde.); »Indian tertiary and praetertiary Vertebrata. Palaeontologia indica« (in den »Mem. Geolog. Survey of East India«, 187586, 4 Bde.); »Vertebrata« (in Nicholsons »Manual of palaeontology«, 3. Aufl. 1889, 2 Bde.); »An introduction to the study of mammals, living and extinct« (mit Flower, 1891); »Phases of animal life« (1892); »Horns and hoofs« (1893); »Royal natural history« (mit P. L. Sclater, 189397, 16 Tle. od. 8 Bde.); »Life and rock«, Essays (1894); »Marsupialia and Monotremata« (1894); »Carnivora« (1. Teil, 1895); »British Mammalia« (1895); »Geographical history of mammals« (1896; deutsch von Siebert, Jena 1897); »The deer of all lands, history of the family Cervidae, living and extinct« (1898); »Wild oxen, sheep, and goats of all lands, living and extinct« (1899); »Great and small game of India, Burma, and Tibet« (1900) und »of Europe, Western and Northern Asia, and America« (1901).
 
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Lydgate (spr. liddgĕt), John, engl. Dichter, geb. um 1370 in Lydgate bei Newmarket, gest. um 1450 in Bury St. Edmunds, studierte in Oxford und Cambridge, wurde mit 16 Jahren Benediktiner in der Abtei Bury und hatte hier zeitlebens seine Heimat, obwohl er vielfach in London lebte, Reisen machte und eine Zeitlang auch Prior in Hatfield war. Er ist der Hauptschüler Chaucers. Wie sein Meister, stellte er die Feder in den Dienst vieler vornehmer Gönner, schrieb Legenden, Gebete und Gelegenheitsgedichte für den König, für Fürsten und namentlich für Damen, immer brav und gewandt, nie mit dem Stempel des Genies. Seine umfänglichsten Werke sind Epen: »The Troy book«, begonnen um 1412; »The story of Thebes«, begonnen um 1420 und als Ergänzung zu Chaucers »Canterbury-Geschichten« gedacht (gedruckt bei Chalmers, »British poets«, 1. Bd., 1810), und »The falls of princes«, eine Bearbeitung von Boccaccios »De casibus virorum illustrium«, geschrieben 142433. Kürzer und interessanter gab er sich in der »Fabula duorum mercatorum« (hrsg. von Schleich, Straßb. 1897) sowie in den allegorischen Dichtungen: »Temple of glass« (hrsg. von Schick in der »Early English Text Society«, 1892); »Court of sapience«, »Assembly of gods« (hrsg. von Treggs, Berl. 1895); »Fleur of courtesy«, »Reason and sensibility« (hrsg. von Sieper, das. 1901) u. a. Bedeutenden Einfluß auf die satirische Literatur der Folgezeit hat er geübt durch seinen »Aesop«, »Dance of death«, »Order of fools«, »London Lackpenny«, »Of a marriage between an old man and a young wife« (hrsg. meist von Halliwell für die »Percy Society« 1870 als »Minor poems«). Von der Unzahl seiner geistlichen Schriften sei die metrische Übersetzung von Deguillevilles »Pèlerinage de la vie humaine« erwähnt, durch die das Urbild von Bunyans »Pilgrimage« nach England kam (hrsg. von Furnivall in der »Early English Text Society«, 1899), und Legenden (hrsg. von Horstmann an verschiedenen Orten). Eine Gesamtausgabe seiner Werke fehlt noch. Am meisten Aufschluß über ihn ist zu finden inten Meyers Brinks (s. d. 2) »Geschichte der englischen Literatur«, in Schicks Einleitung zum »Temple of glass« und in Gattingers »Lyrik Lydgates« (Wien 1896). Als Fortführer von Chaucers Stil- und Verskunst und als Einführer humanistischer Stoffe hatte er Bedeutung bis herab zur Zeit Shakespeares, worauf er der Vergessenheit anheimfiel.
 
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Lydĭen (ursprünglich Mäonia), im Altertum Landschaft an der Westküste Kleinasiens, welche die heutigen Liwas Saruchan und Syghla umfaßte, grenzte gegen N. an Mysien, von dem es der Temnos (Demirdschi Dagh) trennte, gegen O. an Phrygien, gegen S. an Karien, wovon es das Gebirge Messogis (Güme Dagh) schied, und gegen W. an das Ägäische Meer. Im Innern erhebt sich der Tmolos (Bos Dagh) mit seinen westlichen Fortsetzungen Drakon (Mahmud Dagh) und Sipylos (Manisa Dagh). Zwischen diesen Gebirgen breiten sich große, fruchtbare Ebenen aus, das Kilbianische Gefilde am obern Kaystros, das Kaystrische zu beiden Seiten des Kaystros und das Hyrkanische nördlich vom Sipylos. Die sogen. Katakekaumene (d. h. die »verbrannte« Gegend) im O. ist öde, unfruchtbar und trägt vielfach Spuren früherer vulkanischer Tätigkeit. Als Flüsse sind zu nennen: der Hermos (Gediz-tschai) mit den Nebenflüssen Hyllos, Kogamos und Paktolos, und der schon erwähnte Kaystros (Kütschük-Menderez). Die Hauptprodukte waren: Wein, Safran, Gold, das in den Gruben des Tmolos und dem Sande des Paktolos gewonnen wurde. Die Bewohner des Binnenlandes, die Lydier (die Küste war von Äoliern und Ioniern besetzt), waren vermutlich von O. her eingewanderte Eroberer semitischen Stammes, die hier mit einem ältern phrygischen Volk arischer Abkunft verwuchsen. Andre halten die Lydier für thrakischen Stammes. Unternehmend,

[Bd. 6, Sp. 895]


kaufmännisch und gewerbfleißig, wurden sie auf dem Landweg die Vermittler zwischen Hellas und Vorderasien. S. Karte »Alt-Griechenland«. Anfangs herrschten in L. die zwei mythischen Geschlechter der Atyaden und Herakliden (Sandoniden), denen 687 v. Chr. mit Gyges die kräftigern Mermnaden folgten. Den Grund zu Lydiens Größe legte der vierte König dieser Dynastie, Alyattes (612563), durch die Vertreibung der Kimmerier aus Kleinasien u. durch die Vernichtung des phrygischen Reiches; sein Sohn Meyers Krösos (s. d.) eroberte ganz Kleinasien bis zum Halys. Als jedoch dieses Reich 546 durch Kyros der persischen Monarchie einverleibt wurde und darauf alle Schicksale Vorderasiens unter persischer, mazedonischer, syrischer und römischer Herrschaft teilte, verloren die Einwohner des eigentlichen Stammlandes L. immer mehr ihre Nationalität, so daß schon zu Strabons Zeiten (kurz vor Christi Geburt) ihre Sprache verschwunden war. Vor ihrer Unterdrückung durch die Perser waren die Lydier ein tapferes und streitbares Volk; Kyros aber vernichtete planmäßig den kriegerischen Geist des Volkes: er verbot den Lydiern das Tragen von Waffen, ließ sie, anstatt in den Waffenübungen, im Singen und Tanzen unterrichten und legte so den Grund zu jener unmännlichen Weichlichkeit, wodurch das Volk später verrufen war. Seine Betriebsamkeit, besonders im Handel, dauerte jedoch selbst unter der persischen Oberherrschaft fort und war die Quelle eines blühenden Wohlstandes. Der religiöse Kultus der Lydier bestand besonders in der Verehrung des Sonnengottes Sandon und der Göttinnen Blatte (Mylitta-Aschera) und Ma (Kybele, in Ephesos als Artemis gefeiert). Sie verstanden die Kunst, kostbare Kleider und Tapeten zu verfertigen, Wolle zu färben, Erze zu schmelzen, und hatten geprägtes Geld. Von alten lydischen Kunstdenkmälern haben sich nur Grabmonumente, meist lydischer Könige, in Form runder, oben spitzer Grabhügel erhalten. Haupt- und Residenzstadt war Sardes. Sonstige wichtigere Städte waren im O. Philadelphia, im W. Thyatira und Magnesia am Sipylos. Vgl. v. Olfers, Über die lydischen Königsgräber bei Sardes (Berl. 1859); Rud. Schubert, Geschichte der Könige von L. (Bresl. 1884); Radet, La Lydie et le monde grec an temps des Mermnades, 687546 (Par. 1893); Imhoof-Blumer, Lydische Stadtmünzen (Genf 1897); Buresch, Aus L., epigraphisch-geographische Reisefrüchte (hrsg. von Ribbeck, das. 1898).
 
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Lydischer Stein (Lydit), soviel wie Kieselschiefer, benannt nach dem Vorkommen in Lydien.
 
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Lydische Tonart, s. Meyers Griechische Musik und Meyers Kirchentöne.
 
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Lydos, Johannes Laurentius, griech. Schriftsteller um 490565 n. Chr., aus Philadelphia in Lydien (daher der Name L.), bekleidete hohe Hof- und Staatsämter in Konstantinopel. Um 552 von Justinian in Ungnaden entlassen, widmete er sich schriftstellerischer Tätigkeit. Erhalten sind von ihm zwei Schriften über die römischen Beamten (»De magistratibus rei publicae romanae«, hrsg. von Fuß, Par. 1812) und über die Himmelszeichen oder die römische Auguralwissenschaft (»De ostentis«, hrsg. von Wachsmuth, 2. Aufl., Leipz. 1897) nebst Auszügen aus einem Werk über die Monate und die in ihnen gefeierten römischen Feste (»De mensibus«, hrsg. von Wünsch, Leipz. 1898). Der Wert dieser auf vielen alten, jetzt verlornen Quellen beruhenden Schriften (Gesamtausgabe von Bekker, Bonn 1837) wird leider durch die Kritiklosigkeit des Verfassers beeinträchtigt.
 
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Lydtin, August, Tierarzt, geb. 11. Juli 1834 zu Bühl in Baden, widmete sich der Pharmazie, studierte dann in Karlsruhe und Alfort Tierarzneikunde, praktizierte in Lothringen, seit 1862 in Baden, wurde 1865 Bezirkstierarzt in Baden-Baden, war im Kriege 1870/71 Oberroßarzt des 14. Armeekorps, wurde dann technischer Referent im badischen Ministerium des Innern und Hoftierarzt in Karlsruhe, 1876 Landestierarzt und 1881 auch Referent für Tierzucht und außerordentliches Mitglied des kaiserlichen Gesundheitsamtes in Berlin. Er trat 1895 in den Ruhestand, blieb aber Mitglied des Gesundheitsamtes. Die vortreffliche Organisation des Veterinärwesens der staatlichen Pflege der Rinderzucht und der Fleischbeschau in Baden ist vorzugsweise Lydtins Verdienst. Mustergültig ist die in den »Mitteilungen über das badische Veterinärwesen« (zuletzt für die Jahre 1874 bis 1881, Karlsr. 1882) enthaltene Statistik. Zur Beurteilung des Zuchtviehs konstruierte er einen Meßstock. Zur Beurteilung des Äußern an Pferden und Rindern hat L. ein nach ihm benanntes Meßinstrument konstruiert und eine einfache, jetzt sehr verbreitete Punktierung eingeführt. Er schrieb: »Anleitung zur Ausübung der Fleischbeschau« (Karlsr. 1872, 3. Aufl. 1890); »Die Bekämpfung der ansteckenden Tierkrankheiten durch ein Reichsgesetz« (Berl. 1875); »Das badische Veterinärwesen« (3. Aufl., Karlsr. 1881); »Die Beurteilung von Zucht-, Nutz- und Preistieren« (das. 1880); »Der Rotlauf der Schweine« (mit Schottelius, Wiesbad. 1885); »Denkschrift über die Maul- und Klauenseuche« (mit Beißwänger, Berl. 1893), »Rechenknecht. Anleitung für den praktischen Landwirt zur Gewinnung von vergleichenden Zahlen der an Rindern und Pferden genommenen Körpermaße« (das. 1897); mit H. Werner: »Das deutsche Rind« (in den Arbeiten der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft, das. 1899, mit 44 Tafeln); »Die körperliche Entwickelung der deutschen Rinder«, »Systeme des Punktierrichtens für Rinder« (beides ebenda 1904) u. a. 187293 redigierte er die »Tierärztlichen Mitteilungen«, und seit 1894 ist er Mitherausgeber der »Deutschen tierärztlichen Wochenschrift«.
 
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Lye and Wollescote (spr. lai änd ŭóllskot), Stadtgemeinde in Worcestershire (England), aus den frühern Gemeinden The Lye u. Wollescote gebildet, 2 km östlich von Stourbridge, mit Fabrikation von feuerfesten Steinen und Eisenwaren und (1901) 10,676 Einw.

 

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91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
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