Wörterbuchnetz
Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Lutherische Kirche bis Lütjensand (Bd. 6, Sp. 875 bis 877)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Lutherische Kirche, im Gegensatz zur reformierten diejenige Kirchengemeinschaft, die sich nach der von Luther begonnenen deutschen Reformation zunächst durch die Augsburgische Konfession (1530) begründet und besonders von Sachsen aus weiter verbreitet hat, so daß sie, außer daselbst, namentlich in dem größten Teil von Hannover, in Braunschweig, Oldenburg und Mecklenburg, in dem größten Teil von Preußen, Württemberg und Baden, in einem Teil von Kurhessen und dem Großherzogtum Hessen, in Dänemark, Schweden und Norwegen, auch in den russischen Ostseeprovinzen herrschend geworden ist. Ihre Bekenner berechnen sich auf wenigstens 30 Millionen. Die Bekenntnisschriften der lutherischen Kirche sind im sogen. Konkordienbuch (s. d.) zusammengestellt. Luther selbst war nicht damit einverstanden, daß sich seine Anhänger und Bekenner nach seinem Namen nannten; doch konnte er es nicht hindern. Vgl. Heppe, Ursprung und Geschichte der Bezeichnungen reformierte und lutherische Kirche (Gotha 1859); Ritschl in der »Zeitschrift für Kirchengeschichte«, 1877. Zumal nachdem die Kryptocalvinisten (s. d.) ausgeschieden waren, wurde die Konkordienformel (s. d.) die Grundlage, auf der die Dogmatiker des 17. Jahrh. das Gebäude einer spezifisch lutherischen Dogmatik ausführten (Leonh. Hutter, Joh. Gerhard, Abr. Calov, Andr. Quenstedt u. a.).
   Das Wesentliche dieser neuen Scholastik bestand in peinlich genauer Nachbildung und Wiederholung aller Eigentümlichkeiten, unvermittelten Schroffheiten und sogar Widersprüchen, die das religiöse Bewußtsein Luthers in sich vereinigte. Was aber bei diesem Leben und Wahrheit war, das wurde in der lutherischen Rechtgläubigkeit Karikatur und Maske. Erst seit dem Auftreten des Pietismus erfolgte eine wohltätige Annäherung der lutherischen an die reformierte Theologie, und über beide Formen des protestantischen Scholastizismus gingen seit Lessing die Meyers Aufklärung (s. d.) und seit J. S. Semler der Meyers Rationalismus (s. d.) mit raschen und großen Schritten hinweg. Erst im Zeitalter der Restauration suchten Twesten vom Schleiermacherschen, Daub und Marheineke vom Hegelschen Standpunkt aus das lutherische Bekenntnis in modernen Formen zu rekonstruieren. Zur eigentlichen Repristination aber gab erst der Widerstand gegen die Meyers Union (s. d.) in Preußen, insonderheit gegen die durch königliche Kabinettsorder eingeführte Agende (181734), Anlaß, der zur Bildung der Partei der Altlutheraner führte. Zunächst verhielt sich die Staatsgewalt, als der Professor der Theologie, Schei bel (s. d.), in Breslau 1830 eine altlutherische Gemeinde stiftete und damit die Separation einleitete, keineswegs günstig dazu, und seit 1834 erging eine eigentliche Verfolgung gegen die Altlutheraner wie gegen Rebellen. König Friedrich Wilhelm IV. bewilligte den Altlutheranern, um das begangene Unrecht zu sühnen, das Recht zu eigner Kirchenbildung, und demgemäß konstituierte sich auf einer Generalsynode in Breslau (1841) die Evangelisch-lutherische Kirche unter der Leitung eines Oberkirchenkollegiums, und nachdem die königliche Generalkonzession vom 23. Juli 1845 diesen Gemeinden, die bis 1847 auf 21 gestiegen waren, Korporationsrechte erteilt hatte, bildete sich ein lutherisches Oberkirchenkollegium unter der Leitung des Professors Meyers Huschke (s. d.), eines Juristen, als oberste Kirchenbehörde (vgl. Th. Hoffmann, Die Einführung der Union in Preußen und die durch die Union veranlaßte Separation der Altlutheraner, Leipz. 1903).
   Unterdessen waren auch anderwärts Bewegungen zugunsten des Altluthertums hervorgerufen worden, und besonders die lutherischen Konferenzen in Leipzig (seit 1843), erst unter Rudelbach, dann unter Harleß. dienten dazu, die Partei fester zu verknüpfen. Das Jahr 1848 erschien solchen Bestrebungen besonders günstig. Man gedachte alle Rechte, die für eine freie Entwickelung der Kirche in Aussicht standen, alsbald auszuüben und aggressiv gegen die Union vorzugehen. Die verschiedenen Vereine konsolidierten sich auf den

[Bd. 6, Sp. 876]


Kirchentagen in Wittenberg (10. Sept. 1849 und 1851) zu einem Zentralverein, in dem Göschel als Vorstand fungierte. In der Tat ist infolge der Reaktionsjahre dieses Neuluthertum, wie man es im Gegensatz zu dem bloß defensiv sich verhaltenden Altluthertum der frühern Jahre nannte, in den meisten Landeskirchen Deutschlands zur Herrschaft gelangt: in Sachsen durch Harleß und Luthardt, in Bayern durch Thomasius und Löhe, in Mecklenburg durch Kliefoth und Krabbe, in Hannover durch Petri, Münchmeyer und Uhlhorn. In Kurhessen endlich haben Hassenpflug und Vilmar mit der strengen Verpflichtung auf die Symbole in Kirche und Schule das Luthertum sogar einer ursprünglich reformierten Kirche aufgedrängt. In Preußen wurden der Oberkirchenrat und die Konsistorien durch die königliche Kabinettsorder vom 6. März 1852 in Mitglieder des lutherischen und des reformierten Bekenntnisses zerteilt. Gleichzeitig bildete sich aber auch innerhalb der Partei eine immer größere Differenz heraus. Nicht bloß zeigte es sich, daß die theologischen Häupter der ganzen Richtung selbst von der »Ketzerei« infiziert waren: Hengstenberg im Punkte der Rechtfertigung, Hofmann in dem der Versöhnung, Thomasius in dem der Christologie, Kahnis in dem der Trinität etc., sondern es trat seit 1860 auch in der Generalsynode zu Breslau ein Bruch ein: es gab doppelt separierte Lutheraner, die sich 1864 in der sogen. Immanuel-Synode zu Magdeburg zusammenscharten. Die hierdurch hervorgerufene Schwächung der altlutherischen Kirche hat sich in den letzten Jahren wieder ausgeglichen. Die Kirche zählte 1904: 51,600 Seelen in 64 Pfarrbezirken mit 75 ordinierten Geistlichen. Direktor des Oberkirchenkollegiums ist v. Rheinbaben; offizielles Organ das »Kirchenblatt für die evangelisch-lutherischen Gemeinden in Preußen«, herausgegeben von Kirchenrat Froböß in Breslau. Die Immanuel-Synode umfaßte 1904: 13 Gemeinden mit ebenso vielen Geistlichen und ca. 5300 Mitgliedern.
   Weitere Separationen innerhalb der deutschen Landeskirchen sind die folgenden: 1) die selbständige Evangelisch-lutherische Kirche im Großherzogtum Hessen, entstanden durch den Widerstand einiger entschieden lutherischer Pfarrer gegen die am 6. Jan. 1874 eingeführte neue Kirchenverfassung. Die mit einem Teil der kurhessischen Renitenten (sogen. Homberger Konvent; 1904: 5 Gemeinden mit ca. 800 Seelen), mit der hannoverschen Freikirche (s. unter 3) und der evangelisch-lutherischen Kirche in Preußen in Kanzel- und Altargemeinschaft stehende Kirche umfaßte 1904: 7 Gemeinden mit über 1000 Seelen. 2) Die renitente Kirche Niederhessens, entstanden aus dem Widerstand gegen das 1873 unter Verschmelzung der bisherigen drei Landeskonsistorien entstandene Gesamtkonsistorium in Kassel, umfaßt in zwei Konventen (sogen. Sander und Melsunger Konvent) 13 Gemeinden mit etwa 2500 Seelen. 3) Die Evangelisch-lutherische Freikirche in Hannover (s. Meyers Hannoversche Evangelisch-lutherische Freikirche), auch Kreuzkirche oder Kreuzgemeinde genannt. 4) Die Hermannsburger Freikirche mit etwa 2000 Seelen. 5) Die Evangelisch-lutherischen Gemeinden in Baden, teilweise (Heidelberg und Lörrach) in Kirchengemeinschaft mit den preußischen Altlutheranern, zählten 1904 in fünf Pfarrbezirken etwa 1100 Seelen. 6) Die Evangelisch-lutherische Freikirche in Sachsen und andern Staaten umfaßte Ende 1901 im Königreich Sachsen 6 Gemeinden u. eine Anzahl Predigtplätze mit etwa 2230 Seelen, außerhalb Sachsens 9 Gemeinden und eine Anzahl Predigtplätze mit etwa 1350 Seelen. Vgl. Froböß in der »Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche« (3. Aufl., Bd. 12, S. 1 ff.).
   In den Vereinigten Staaten von Nordamerika zählte die deutsche L. K. 1904: 7289 Geistliche, 12,220 Gemeinden und 1,689,238 Kommunikanten. Sie zerfällt hier in eine Anzahl voneinander unabhängiger und sich bekämpfender Synoden: Generalsynode, Meyers Missouri-Synode (s. d.), Iowa-Synode, Ohio-Synode und einige kleinere. Besondere Gemeinschaften bilden daneben die skandinavischen, dänischen, isländischen und finnischen Lutheraner. Vgl. E. Wolf, The Lutherans in America (New York 1889); Jacobs, A history of the Evangelical Lutheran Church in the United States (das. 1893; deutsch bearbeitet von Fritschel, Gütersl. 189697, 2 Tle.); Neve, Kurzgefaßte Geschichte der lutherischen Kirche Amerikas (Leipz. 1904).
 
Artikelverweis 
Lutherischer Gotteskasten, Name einer Anzahl von Vereinen, deren Aufgabe es ist, diejenigen Lutheraner, die als Minderheiten unter Katholiken, Reformierten oder Unierten leben, in kirchlicher Hinsicht zu unterstützen. Die Gründer waren drei angesehene hannoversche Geistliche, unter ihnen Pastor Ludw. Ad. Meyers Petri (s. d.). An die größere Öffentlichkeit getreten sind die Vereine erst seit 1876 und haben von da an einen bedeutenden Aufschwung genommen, so daß sie jährlich gegen 120,000 Mark vereinnahmen. Im Herbst eines jeden Jahres treten die Delegierten der Vereine zur Beratung zusammen. Vorort ist 1905 Sachsen. Besonders suchen die Gotteskasten tüchtige Geistliche für die Diaspora zu gewinnen, unterstützen deshalb auf deutschen Universitäten eine Anzahl von Studenten aus Österreich-Ungarn und bilden solche für Amerika aus. Vgl. Funke, Das Werk der lutherischen Gotteskasten (Hannov. 1883); Ahner, Der lutherische Gotteskasten (3. Aufl., Dresd. 1898); das Vereinsorgan: »Der lutherische Gotteskasten« (seit 1880) und den Bericht über die Verhandlungen der 10. Allgemeinen lutherischen Konferenz in Lund (Stockh. 1902).
 
Artikelverweis 
Luther-Stiftungen, s. Meyers Luther, S. 875.
 
Artikelverweis 
Luthertum, s. Meyers Lutherische Kirche.
 
Artikelverweis 
Luthmer, Ferdinand, Architekt, Zeichner für das Kunstgewerbe und Schriftsteller, geb. 4. Juni 1842 in Köln, besuchte seit 1863 die Bauakademie in Berlin, machte 186768 eine Studienreise nach Frankreich und Italien und war dann in Berlin bis 1879 bei Staats- und privaten Bauausführungen und besonders seit 1871 als Lehrer am Kunstgewerbemuseum und seit 1875 als Lehrer für Ornamentzeichnen an der Kunstakademie tätig. 1879 wurde er als Direktor der vom Mitteldeutschen Kunstgewerbeverein begründeten Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums nach Frankfurt a. M. berufen, wo er seitdem auch eine rege Tätigkeit als schöpferischer Künstler auf dem Gebiete der dekorativen Architektur und des Kunstgewerbes, besonders in Entwürfen für Arbeiten in Edelmetall, für Buchausstattung u. dgl., entfaltet hat. Er gab heraus: »Goldschmuck der Renaissance« (Berl. 1880); »Der Schatz des Freiherrn Karl von Rothschild« (Frankf. a. M. 188285); »Werkbuch des Tapezierers« (Stuttg. 1884); »Malerische Innenräume moderner Wohnungen« (Frankf. 188486), fortgesetzt als »Malerische Innenräume aus Gegenwart und Vergangenheit« (das. 188892, neue Folge 1896 u. 1903); »Gold und Silber. Handbuch der Edelschmiedekunst« (Leipz. 1888); »Plastische Dekorationen aus dem Palais Thurn und Taxis in Frankfurt a. M.« (das. 1890); »Das Email« (das. 1892); »Flachornamente« (Karlsr. 1887 u. 1895); »Blütenformen

[Bd. 6, Sp. 877]


als Motive für Flachornamente« (Berl. 1893); »Romanische Ornamente und Baudenkmäler« (Frankf. 18961903, 2 Abt.); »Werkbuch des Dekorateurs« (Stuttg. 189697); »Zeichenvorlagen für Kunstschmiede« (Frankf. 1897); »Das deutsche Wohnhaus der Renaissance« (Berl. 1897); »Gotische Ornamente« (Frankf. 1900); »Die Bau- und Kunstdenkmäler des Rheingaus« (Wiesb. 1902) und »des östlichen Taunus« (das. 1904); »Das deutsche Möbel der Vergangenheit« (Leipz. 1902); »Bürgerliche Möbel aus dem ersten Drittel des 19. Jahrh.« (Frankf. 1904).
 
Artikelverweis 
Lûti (pers.), Possenreißer, Tänzer und Sänger, die in Persien großen Einfluß auf das Volk besitzen, und deren Gunst daher oft teuer erkauft wird.
 
Artikelverweis 
Lutidīne (Dimethylpyridine) C7H9N oder C5(CH3)2H3N finden sich neben Pyridin und Pikolin in dem Teer von Knochen und andern tierischen Substanzen, in Steinkohlen-, Torf- und Blätterschieferteer, sind flüssig, ölartig, farblos, riechen aromatisch und bilden mit Säuren leicht lösliche Salze. Vgl. Pyridin.
 
Artikelverweis 
Lutieren (lat.), verkitten, besonders das Verstreichen der Fugen chemischer Apparate mit einem Kitt (lutum), um das Entweichen von Gasen oder das Eindringen von Luft zu verhindern.
 
Artikelverweis 
Lütispitz, s. Meyers Säntis.
 
Artikelverweis 
Lütjenburg, Stadt im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Plön, an der Kossau und der Staatsbahnlinie Gremsmühlen-L., hat eine hübsche evang. Kirche (von 1156) mit dem gräflich Rantzauschen Erbbegräbnis und dem Grabdenkmal Ottos von Reventlow (von 1608), Amtsgericht, Branntweinbrennerei (»Lütjenburger Kümmel«), Bierbrauerei und (1900) 2379 Einw. In der Nähe der Vogelberg mit Bismarckturm, die Herrschaft Hessenstein des Landgrafen Alexander von Hessen mit dem Dorf Panker (Schloß und Park) und der Pielsberg (128 m) mit Aussichtsturm. L. erhielt 1275 Stadtrechte.
 
Artikelverweis 
Lütjensand (Lützensand), s. Meyers Lang-Lütjensand.

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort:
 
  

 

Artikel 91 bis 100 von 183 Nächste Treffer Vorherige Treffer
91) Koleda
 ... des heidnischen Festes der Wintersonnenwende getretene Feier der Zeit von Weihnachten bis zum Tage der heiligen drei Könige. Heutigestags versteht man
 
92) Krag
 ... Berl. 1897), »Rachel Strömme« (1898), »Aus den niedrigen Hütten« (1898), »Weihnachten«, »Marianne« (1899) und die unterhaltenden kulturhistorischen Romane: »Isaak Seehufen« (1900)
 
93) Kremser,
 ... mit Orchester (»Balkanbilder«, »Prinz Eugen«, »Das Leben ein Tanz«, »Altes Weihnachtslied«), Operetten, Gesänge für gemischten Chor, Lieder, Klaviersachen etc.
 
94) Krippe
 ... Pappe gefertigt. Seitdem der heil. Franziskus 1223 zur Feier des Weihnachtsfestes die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur
 ... bayrische Nationalmuseum in München (vgl. darüber Hager , Die Weihnachtskrippe, Münch. 1901, illustriert). Mit dem Wort K. ( Crèche
 ... die erste K. errichtete, hat sich die fromme Gewohnheit, zur Weihnachtszeit Krippen (auch Präsepien genannt) zu bauen, in allen katholischen
 
95) Kurz
 ... 1905; auch in Hendels »Bibliothek der Gesamtliteratur«, Halle 1905); »Der Weihnachtfund« (Berl. 1855, 2. Aufl. 1862); »Erzählungen« (Stuttg. 185861, 3 Bde.)
 
96) Ladenschluß
 ... 40 von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden Tagen (meist um die Weihnachtszeit, bei Jahrmärkten, Kirchweihen, Messen etc.), jedoch bis spätestens 10 Uhr
 
97) Lametta
 ... hauptsächlich als Christbaum - L . zum Schmücken der Weihnachtsbäume und wird für diesen Zweck auch gefärbt, indem man sie
 
98) Lauff
 ... von O. Eckmann, das. 1897, 2. Aufl. 1898), »Advent«, drei Weihnachtsgeschichten (das. 1898, 4. Aufl. 1901), »Die Geißlerin«, epische Dichtung (das.
 
99) Lewald
 ... Deutschland und Frankreich« (das. 1880); »Helmar«, Roman (das. 1880); »Zu Weihnachten«, drei Erzählungen (das. 1880); »Vater und Sohn«, Novelle (das. 1881);
 ... die Frauen«, Briefe (das. 1870, 2. Aufl. 1875); »Nella, eine Weihnachtsgeschichte« (das. 1870); »Die Erlöserin«, Roman (das. 1873, 3 Bde.); »Benedikt«
 
100) Lostage
 ... im allgemeinen die »Zwölften«, d. h. die zwölf Tage zwischen Weihnachten (dem frühern Jahresanfang) und Epiphanias, weil nach der bis in
 ... Martin (10. November), Lucia (13., früher 25. Dezember), Weihnachten . In frühern Zeiten, in denen neben Bibel und Gebetbuch
 
Artikel 91 bis 100 von 183 Nächste Treffer Vorherige Treffer