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Lundi bis Lunel (Bd. 6, Sp. 843 bis 846)
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Artikelverweis Lundi (franz., spr. löngdi), Montag.
 
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Lundstedt, Bernhard, schwed. Bibliograph, geb. 11. Juni 1846 in Stockholm, seit 1873 Beamter an der dortigen Staatsbibliothek, 187584 auch Hilfsarbeiter im schwedischen Kultusministerium, organisierte 1894 eine systematische Durchforschung des vatikanischen Archivs seitens skandinavischer Historiker für die mittelalterliche Geschichte des Nordens. Außer der Dissertation »Bidrag till kännedomen om grekiska språkets studium vid de svenska läroverken« (Stockh. 1875) veröffentlichte er: »Katalog öfver Finspongsbibliotek« (1883); »Svenska tidningar och tidskrifter utgifna inom Nord-Amerikas förenta stater« (1886); »Svenskt Porträttgalleri. Tidningsimän 18721897« (1897); »Aperçu de la principale littérature bibliographique de la Suède« (1900) und »Sveriges periodiska litteratur« (1895 bis 1902, 3 Bde.), sein Hauptwerk.
 
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Lundström, Herman, schwed. Kirchenhistoriker, geb. 28. Nov. 1858 in Filipstad, seit 1889 Prediger in Upsala, ward daselbst 1893 Dozent, 1898 ordentlicher Professor der Kirchengeschichte. Von seinen Abhandlungen etc. zur schwedischen Reformationsgeschichte seien genannt: »Laurentius Paulinus Gothus, hans lif och verksamhet« (Ups. 189398, 2 Bde.); »Laurentius Petri Oeconomia Christiana« (1897); »Laurentius Petri Quaestiones aliquot circa magistratum« (1898); »Magister de Hussinetz' Historia

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gestorum Christi« (1898); »Undersökningar och aktstycken« (1898); »Skisser och kritiker« (Stockh. 1903). In den seit 1900 von ihm redigierten Publikationen (»Kyrkohistorisk Arsskrift« und »Skrifter«) der 1899 von ihm gestifteten Schwedischen kirchenhistorischen Vereinigung veröffentlichte er viele wertvolle Beiträge.
 
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Lundy (spr. lönndĭ), Granitinsel an der Mündung des Kanals von Bristol, 14 km von der Küste von Devonshire entfernt, 370 Hektar groß (meist Weideland), mit Leuchtturm und 94 Einw.; darauf hausen zahlreiche Kaninchen.
 
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Lune, rechter Nebenfluß der Weser im preuss. Regbez. Stade, entspringt bei Hipstedt im Kreis Bremervörde und mündet oberhalb Geestemünde. Von Freschlüneberg an ist sie 22,6 km weit bei einer mittlern Tiefe von 4,11,2 m schiffbar. Vor der Mündung in der Weser liegt die ca. 1100 Hektar große Insel Lune Plate, die, auf 660 Hektar eingedeicht, als Viehweide dient.
 
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Lüneburg, ehemaliges Fürstentum im niedersächs. Kreis, gehörte seit Heinrich dem Stolzen dem welfischen Hause, bildete seit 1235 einen Teil des Herzogtums Braunschweig-L. und gab mehreren Linien dieses Hauses den Namen: Alt-L. 12351369, Mittel-L. 13731532 und Neu-L. seit 1546 (s. Meyers Braunschweig [Herzogtum], Geschichte). Von letzterer stammen die Dynastie in Großbritannien sowie die früher in Hannover regierende ab. L. bildet im wesentlichen den jetzigen Regierungsbezirk L. der preußischen Provinz Hannover. Vgl. Manecke, Topographisch-historische Beschreibung der Städte, Ämter etc. im Fürstentum L. (Celle 1858, 2 Bde.); v. Lenthe, Archiv für Geschichte und Verfassung des Fürstentums L. (das. 185463, 9 Bde.); Mithoff, Kunstdenkmale etc. im Fürstentum L. (Hannov. 1877); Wrede, Die Einführung der Reformation im Lüneburgischen durch Herzog Ernst den Bekenner (Götting. 1887).
 
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Lüneburg, Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks in der preuß. Provinz Hannover sowie des ehemaligen Fürstentums Lüneburg und Stadtkreis, an der schiffbaren Ilmenau, 17 m ü. M., hat im Innern zahlreiche altertümliche Häuser, während die mit schonen Gärten gezierten Vorstädte ein modernes Aussehen zeigen. Die ehemaligen Festungswerke sind meist verschwunden. Unter den Plätzen sind der Markt und der sogen. Sand die schönsten. L. hat 4 Kirchen, darunter eine katholische, außerdem eine Synagoge. Die evangelischen Kirchen, in den letzten Jahrzehnten sämtlich restauriert, sind: die Michaeliskirche (aus dem 15. Jahrh., mit den Begräbnisstätten der lüneburgischen Fürsten), die fünfschiffige Johanniskirche (die älteste, aus dem 14. Jahrh., im reinsten gotischen Stil ausgeführt, mit 113 m hohem Turm) und die Nikolaikirche (aus dem 15. Jahrh., mit großartigem Mittelschiff und 107 m hohem Turm). Sonstige bemerkenswerte Gebäude sind: das am Marktplatz liegende altertümliche Rathaus mit restaurierter Gerichtslaube (die Decken- und Wandgemälde sind von Münchener Künstlern wiederhergestellt), großem Fürstensaal, alten Bildnissen, Glasmalereien und Schnitzwerken etc. (von dem ehemals in demselben aufbewahrten Silbergerät [s. Lüneburger Silberschatz] sind gute galvanoplastische Nachbildungen hier aufgestellt worden); die großen Gebäude des ehemaligen Michaelisklosters (jetzt Seminar und Landgericht); das alte Kaufhaus etc. L. hat ein Denkmal Kaiser Wilhelms I. und ein Kriegerdenkmal. Die Zahl der Einwohner beträgt (1900) mit der Garnison (Dragonerregiment Nr. 16) 24,693 Seelen, davon 873 Katholiken und 130 Juden. L. hat eine große, schon seit 906 benutzte Saline, mit Solbad verbunden, ein fiskalisches Gipswerk auf der westlichen Seite der Ilmenau in den bis 56 m ansteigenden Höhen (Schildstein, Kalk- und Zeltberg), ein Eisenwerk, Zement-, Tapeten- und Böttcherwarenfabrikation, eine Haartuchweberei und Roßhaarspinnerei, eine chemische Fabrik, eine Kunstmühle, Wachsbleicherei, ansehnliche Kunst- und Handelsgärtnerei etc. Der Handel, unterstützt durch eine Handelskammer und eine Reichsbanknebenstelle, ist bedeutend in Wein, Getreide, Holz, Heu, Stroh, Wolle, Wachs etc. Bekannt sind auch die Lüneburger Bricken (Neunaugen). Für den Eisenbahnverkehr ist die Stadt Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Lehrte-L., L.-Buchholz, Wittenberge-L. und Büchen-L. L. hat ein Gymnasium, ein Realgymnasium, ein evang. Schullehrerseminar, Präparandenanstalt, Handelsschule, Museum, Stadtbibliothek von 36,000 Bänden, Provinzialirrenanstalt, Strafanstalt etc. und ist Sitz einer Regierung, eines Landratsamts (für den Landkreis L.), einer Berginspektion, eines Hauptsteueramts und einer Oberförsterei. Zum Landgerichtsbezirk L. gehören die zwölf Amtsgerichte zu Bergen, Bleckede, Celle, Dannenberg, Isenhagen, Lüchow, L., Medingen, Neuhaus a. E., Soltau, Ülzen und Winsen a. L. Nahebei die Domäne Lüne mit evang. Kirche und Fräuleinstift in einem ehemaligen Kloster. Die Altstadt von L. lag zwischen einer natürlichen Feste, dem Kalkberg, bis 1371 Residenz der braunschweig-lüneburgischen Herzoge, und einer wegen ihres reichen Salzgehalts bis heute wertvollen Saline. Als sich die Stadt, begünstigt durch den Untergang des nahen Bardowiek unter Heinrich dem Löwen (1189), ausdehnte, trat eine Vereinigung mit dem Archidiakonatssitz Modestorpe an der Ilmenau ein. Die älteste Urkunde des wertvollen Stadtarchivs von 1228 überläßt den Salzbegüterten die Wahl des Sodmeisters, des obersten Beamten der Saline; die älteste Bestätigung des Stadtrechts ist von 1247. Als Mitglied der Hansa hatte L. als Bindeglied zwischen dem wendischen und sächsischen Städteverein besondere Bedeutung. Das gute Verhältnis der Stadt zu den Landesherren wurde nach dem Aussterben der ältern Linie des Fürstenhauses (1369) gestört, aber L. entschied den Erbfolgekrieg zugunsten der Herzoge von Sachsen-Wittenberg. Das Welfenschloß auf dem Kalkberg wurde zerstört, die Bürgerschaft schlug einen Überfall des Herzogs Magnus von Braunschweig in der Ursulanacht 1371 blutig zurück. Als Magnus' Söhne ihr Land zurückeroberten, wahrte L. seine Selbständigkeit und erwarb in den beiden folgenden Jahrhunderten trotz vieler Differenzen mit den Herzogen und trotz einer schweren Krisis im sogen. Prälatenkriege (145057) Macht und Wohlstand. Ohne sonderliche Kämpfe wurde 1530 die Reformation eingeführt. Das letzte Viertel des 16. Jahrh. bedeutete für die Stadt den Höhepunkt ihres Ansehens; dann ging es bergab. Im Dreißigjährigen Kriege wurde L. durch Herzog Georg von Braunschweig-Lüneburg eingenommen, die vom Rat notgedrungen aufgenommene schwedische Besatzung kapitulierte. Der

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Kalkberg blieb fortan als Zwingfeste in der Gewalt des Herzogs; L. war auf die Stufe einer einfachen Landstadt herabgesunken. Der wirtschaftliche Niedergang, gefördert durch eine völlig veraltete Ausnutzung der Salzquelle, wurde immer fühlbarer; nur der Frachttransport behielt noch eine gewisse Bedeutung, da die Waren bis L. auf der Ilmenau verschifft, von hier aus aber zu Wagen ins Binnenland geführt wurden. In der französisch-westfälischen Zeit hatte L., wie ganz Hannover, unerschwingliche Lasten zu tragen; am 2. April 1813 fand in und vor der Stadt das erste siegreiche Treffen der Verbündeten am linken Elbufer statt. Nach der Mitte des 19. Jahrh. ist für die Stadt eine neue Blüte angebrochen. Vgl. Volger, Urkundenbuch der Stadt L. (Lüneb. 187277, 3 Bde.); Bodemann, Die ältern Zunfturkunden der Stadt L. (Hannov. 1883); Reinecke, Lüneburgs ältestes Stadtbuch und Verfestungsregister (das. 1903); Jürgens, Geschichte der Stadt L. (das. 1891); »Des Propstes Jak. Schomaker Lüneburger Chronik« (hrsg. von Th. Meyer, das. 1904); Volger, Lüneburger Blätter (Neudruck, Lüneb. 1902); »Jahresberichte des Museumsvereins für das Fürstentum L.« (das. 1878 ff.); »Lüneburger Museumsblätter« (das. 1904 ff.).
   Der Regierungsbezirk Lüneburg (s. Karte »Hannover«) umfaßt 11,343 qkm (206,01 QM.), hat (1900) 472,598 Einw. (davon 455,571 Evangelische, 14,397 Katholiken und 992 Juden), 42 auf 1 qkm, und besteht aus den 16 Kreisen:

Über die betreffen den Reichstagswahlkreise des Regierungsbezirks s. Karte »Reichstagswahlen«.
 
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Lüneburger Erbfolgekrieg, 136988 zwischen Braunschweig-Wolfenbüttel u. Sachsen-Wittenberg um die Nachfolge in Braunschweig-Lüneburg, endete mit der Niederlage der sächsischen Herzoge (s. Meyers Braunschweig, S. 357).
 
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Lüneburger Heide, niedriger Landrücken im preuß. Regbez. Lüneburg, der sich zwischen der Aller und Elbe 90 km weit von SO. nach NW. erstreckt. Ihre Höhe wechselt zwischen 80 und 120 m und ist am bedeutendsten nördlich von Soltau im Wilseder Berg (171 m). Der Abfall ist meist sanft, im S. kaum merklich von der Horizontallinie abweichend, im N. steiler; daher erscheint die L. H. hier, in der Ferne gesehen, als blauer Gebirgsstreifen am Horizont, von dem die Flüsse in tief eingeschnittenen Tälern herabkommen, im S. dagegen als eine endlose Ebene, durch welche die Flüsse zwischen sumpfigen Ufern und Torfmooren langsam zur Aller abfließen. Im Nordrande treten Muschelkalk und Gips an zwei Stellen zutage. Im übrigen decken Sand-, Ton- und Mergellager das tiefer liegende feste Gestein. Die L. H. ist keineswegs von steppenartiger Unfruchtbarkeit. Nirgends trifft das Auge auf kahle Hügel; selbst die trockensten Stellen sind mit Heidekraut bedeckt, und in reicher Fülle überwuchert die Heidelbeere den Boden. Wo aber hinreichende Feuchtigkeit eine mannigfaltigere Entwickelung der Vegetation möglich macht, finden sich Buchen- und Birkenwaldungen und Eichengehölze. Kiefernwälder und öde Sandstrecken treten nur an der südlichen Abdachung auf. Eine über die ganze Heide verbreitete Pflanze ist Arnica montana. Der Kultur und dem Baumwuchs stellt sich an vielen Punkten der sogen. Ortstein entgegen, eine durch Verkittung von Quarzsand mit Eisenhydroxyd entstandene feste Bodenschicht (Raseneisenstein), die nicht tief unter der Oberfläche liegt und weder Wasser noch Wurzeln durchläßt. Die Hauptprodukte der Heide sind Schafe (Heidschnucken), Buchweizen, Kartoffeln und Honig. Die Blüte des Buchweizens gibt neben der des Heidekrauts eine treffliche Nahrung für die Bienen ab. Außer Schafen und Honig bilden Kartoffeln, Heidel-, Preißel-, Erd- und Wacholderbeeren Ausfuhrartikel. Für Melioration des Bodens, Aufforstung kahler Strecken etc. wird fortgesetzt viel getan, und heute schon gewähren einzelne Gegenden einen ganz andern Anblick als vor ca. 3035 Jahren. Eine Merkwürdigkeit sind die zahlreichen Hünengräber. Die Eisenbahnen von Harburg nach Hannover, von Harburg und von Stendal nach Bremen durchschneiden die Heide. S. die Karte »Hannover«. Vgl. Freudenthal, Heidefahrten (Bremen 189097, 4 Tle.); Tödter, Heidebilder (das. 1895 bis 1896, 2 Tle.); Kniep, Führer durch die L. H. (Hannov. 1900); Gräbner, Die Heide Norddeutschlands (Leipz. 1901, pflanzengeographische Monographie); Linde, Die L. H. (2. Aufl., Bielef. 1905); Kück, Das alte Bauernleben der L. H. (Leipz. 1906).
 
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Lüneburger Silberschatz, das aus 37 Stücken bestehende
   Ratssilberzeug der Stadt Lüneburg, von dem 36 Stücke 1. März 1874 für 660,000 Mk. von der preußischen Staatsregierung angekauft und dem Kunstgewerbemuseum in Berlin überwiesen worden sind. Galvanoplastische Nachbildungen der Stücke befinden sich im Rathaus zu Lüneburg. Es ist meist Tafelgerät, das bei feierlichen Gelegenheiten zum Schmuck der Tafel und

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des Kredenztisches benutzt wurde und von Lüneburger Familien oder städtischen Würdenträgern gestiftet worden war. Es besteht aus 18 Bechern und Pokalen (Fig. 1, S. 845, vgl. auch Tafel Meyers »Goldschmiedekunst«, Fig. 7), 11 Becken und Schalen, 2 Gußkannen in Gestalt von stehenden Löwen (Fig. 2), einer Schüssel zum Händewaschen, 2 Streulöffeln, einer Statue der Madonna mit dem Kind und einem Reliquienkästchen. Das Silber ist ganz oder teilweise vergoldet. Die Stücke gehören dem 15. und 16. Jahrh. an und sind teils im spätgotischen, teils im Renaissancestil gehalten.

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   Fig. 2. Gußkanne.

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Es ist die reichste Sammlung dieser Art in Deutschland. Vgl. (Lessing,) Das Ratssilberzeug der Stadt Lüneburg (Berl. 1874).
 
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Lunel (spr. lünell, Muskat-L.), Likörwein, der in der Umgegend der Stadt Lunel aus der weißen Muskatellertraube gewonnen wird und zu den edelsten Süßweinen zählt. Die feinste Sorte ist der Picardant. Er wird vielfach, ja meist gefälscht.

 

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81) Johann
 ... krönte Karl den Kahlen ungeachtet der Ansprüche der deutschen Karolinger Weihnachten 876 zum Kaiser, offenbar mit dem Anspruch, über die Kaiserkrone
 
82) Johannisfest
 ... Johannistag, Johannisnacht ), das von der abendländischen Kirche früh dem Weihnachtsfest gegenübergestellte Geburtsfest Johannis des Täufers (24. Juni), kirchlich jetzt meist
 
83) Jūlfest
 ... Julbrot etc., an das alte heidnische Fest (s. Weihnachten ). Vgl. Bilfinger , Das germanische J. (Stuttg.
 ... Gelübde abzulegen. An die Stelle des Julfestes trat später unser Weihnachtsfest; aber noch heute erinnern im skandinavischen Norden sowie im frühern
 ... die Namen verschiedener Gebräuche und Gerichte, wie der Julklapp (Weihnachtsgeschenk, das vom Geber heimlich, aber mit lautem Schall ins Haus
 
84) Jundt
 ... lebe Frankreich!, die französischen Internierten verlassen die Schweiz und der Weihnachtsbaum. Jundts Arbeiten atmen Poesie, Natürlichkeit und Humor. Auch als Karikaturenzeichner
 
85) Kalender
 ... Januar, Epiphanias 6. Januar, Johannis 24. Juni, Michaelis 29. September, Weihnachten 25. Dezember, teils beweglich. Die beweglichen Feste richten sich sämtlich
 
86) Karageorgiević
 ... Alexander 23), der vom 14. Sept. 1842 bis Weihnachten 1858 Fürst von Serbien war, und Michael, der 1875 eine
 
87) Karl
 ... die Großen um sich, hier feierte er am liebsten das Weihnachtsfest (19 mal in Aachen, nur 6 mal in Gallien). Stets
 ... Herrschaft brachte endlich die Tatsache zum Ausdruck, daß ihm am Weihnachtstage (25. Dez.) 800 Leo III. in der Peterskirche zu Rom
 
88) Kinderlieder
 ... Gebiet. Luther z. B. dichtete »ein sein Kinderlied, auf die Weihnacht zu singen« (»Vom Himmel hoch, da komm' ich her« etc.);
 
89) Kirchenjahr
 ... - und Festtage. Das K. mit seinen drei Festzyklen, dem Weihnachts - , Oster - und Pfingstfestkreis, beginnt, unabhängig vom bürgerlichen
 
90) Knecht
 ... zottiger Kleidung, mit einer Rute und einem Sack versehen, vor Weihnachten den Kindern erscheint und den ungehorsamen mit Schlägen droht, den
 
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