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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Schnurmaschine bis Schoa (Bd. 6, Sp. 936)
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Artikelverweis Schnurmaschine, s. Meyers Klöppelmaschine.
 
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Schnurrbart, s. Meyers Bart.
 
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Schnurrenvogel, s. Meyers Schmuckvogel.
 
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Schnürringe, Ranviersche (spr. rangwjē-), s. Meyers Nerven, S. 522.
 
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Schnurscheibe, s. Meyers Seiltrieb.
 
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Schnürspruch, s. Meyers Schnüren.
 
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Schnurstein, s. Meyers Lochstein.
 
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Schnurtrieb, s. Meyers Seiltrieb.
 
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Schnurwürmer (Nemertini), s. Meyers Plattwürmer.
 
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Schŏ (Schîng, Masu, holländ. Gantang), japan. Maß von 1/10 To = 10 Gô (Ngoo) oder 1,8039 Lit.
 
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Schoa, christliches, seit 1889 mit Abessinien verbundenes Königreich, 40,000 qkm mit 1,52 Mill. Einw. Im Süden und O. des Hochlandes, das im Guragebirge mit dem Wariro (3900 m) gipfelt, fließt der Hawasch, im NO. der Blaue Nil (Abai), Hauptfluß ist die Djemma. Über die geologischen, botanischen und zoologischen Verhältnisse sowie über die Bewohner (Amhara und heidnische oder mohammedanische Galla) vgl. Abessinien. Der unbedeutende Handel geht durch die Adalwüste nach Tadschurra (Golf von Aden). Die frühere Hauptstadt Ankober starb 1892 durch Cholera und Hungersnot fast aus; an ihrer Stelle machte Kaiser Meyers Menelik (s. d.) Addis Abeba zur Hauptstadt, die während der Regenzeit mit Antoto vertauscht wird (s. Meyers Abessinien, S. 35). Vgl. Schurtz im 3. Band von Helmolts »Weltgeschichte« (Leipz. 1901).

 

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