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Schnürleibchen bis Schnurwürmer (Bd. 6, Sp. 936)
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Artikelverweis Schnürleibchen, s. Meyers Schnüren.
 
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Schnürlen, Albert von, württemberg. Kriegsminister, geb. 6. Mai 1843 in Tübingen, trat 1864 als Einjähriger in die Armee, machte die Kriege von 1866 und 1870/71 mit, wurde 1876 Hauptmann, 1884 Major, 1893 Oberst und Abteilungschef der Militärverwaltung im Kriegsministerium, führte 189597 das 121. Infanterieregiment, 18971900 als Generalmajor die 53. Infanteriebrigade, wurde im Februar 1900 Generalleutnant und Kommandeur der 26. Division in Stuttgart und im Frühjahr als Nachfolger des Freiherrn Schott v. Schottenstein (s. d.) württembergischer Kriegsminister.
 
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Schnurmaschine, s. Meyers Klöppelmaschine.
 
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Schnurrbart, s. Meyers Bart.
 
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Schnurrenvogel, s. Meyers Schmuckvogel.
 
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Schnürringe, Ranviersche (spr. rangwjē-), s. Meyers Nerven, S. 522.
 
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Schnurscheibe, s. Meyers Seiltrieb.
 
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Schnürspruch, s. Meyers Schnüren.
 
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Schnurstein, s. Meyers Lochstein.
 
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Schnurtrieb, s. Meyers Seiltrieb.
 
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Schnurwürmer (Nemertini), s. Meyers Plattwürmer.

 

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