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Schnupftabak bis Schnürchenperkal (Bd. 6, Sp. 936)
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Artikelverweis Schnupftabak, s. Meyers Tabak.
 
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Schnupftücher, s. Meyers Taschentücher.
 
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Schnur, ein Gezwirn oder Geflecht aus Baumwollen-, Flachs-, Wolle-, Seide- etc. Garn, auch Silber-, Gold- etc. Fäden. Man unterscheidet Rund-, Platt- und Wellenschnüre und erzeugt sie auf der Klöppelmaschine oder dem Schnurrad, das dem Seilerrad gleicht (s. Meyers Seilerwaren). Auch ein örtliches Zählmaß für auf eine S. aufgereihter Perlen u. dgl.; im Bergbau ein schwacher Erzgang.
 
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Schnur (altd. snur, lat. nurus), Schwiegertochter.
 
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Schnurasseln (Chilognatha), s. Meyers Tausendfüßer.
 
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Schnurbäumchen, s. Meyers Obstbau, S. 885.
 
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Schnürboden, s. Meyers Theater; Raum zum Aufzeichnen der Spantenlinien der Schiffe in natürlicher Größe auf dem Fußboden; vgl. Mall und Spanten.
 
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Schnürbrust, s. Meyers Schnüren.
 
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Schnürchenbarchent (Kordbarchent), gestreiftes Baumwollengewebe mit 34 Ketten- und 26 Schußfäden auf 1 cm, aus Kettengarn Nr. 28 und Schußgarn Nr. 44 englisch.
 
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Schnürchenmusselin, s. Musselin.
 
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Schnürchenperkal, dichtes Baumwollengewebe, das, in gewissen Abständen eingewebt, stärkere Kettenfäden enthält, die als dünne Schnüre erscheinen.

 

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