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Schmücke bis Schmuden (Bd. 6, Sp. 911)
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Artikelverweis Schmücke, 1) Höhenzug, s. Meyers Finne. 2) Besuchtes Gasthaus unweit des Meyers Schneekopfes (s. d.) im Thüringer Wald, 911 m ü. M., am Rennsteig.
 
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Schmuckente (Brautente), s. Meyers Enten, S. 833.
 
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Schmuckfedern, s. Meyers Federn, S. 375.
 
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Schmuckkoralle, soviel wie Meyers Edelkoralle (s. d.).
 
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Schmucklilie, s. Meyers Agapanthus.
 
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Schmuckmalve, s. Abutilon.
 
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Schmuckmaterialien, im Bauwesen, s. Meyers Baumaterialien.
 
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Schmucksachen, s. Meyers Schmuck.
 
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Schmucktanne, soviel wie Araucaria.
 
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Schmuckvogel (Schnurrenvogel, Zier-, Samtvogel, Manakin, Pipra L.), Gattung der Sperlingsvögel aus der Familie der Königswürger (Tyrannidae), Vögel mit kurzem Schnabel, hohen, dünnen Beinen, kurzen Zehen, mäßig langen Flügeln und kurzem, abgestumpftem oder keilförmig zugespitztem Schwanz. Das Gefieder ist beim Männchen schwarz. an einzelnen Stellen des Leibes aber sehr lebhaft gefärbt. Sie leben paarweise in Wäldern nach Art unsrer Meisen; ihr Gesang ist unbedeutend, das kunstlose Nest enthält zwei längliche, blasse, feingetüpfelte Eier. Von den 60 Arten in Mittel- und Südamerika besitzt der Mönchsschmuckvogel (P. manacus Edw.) eine knackende, dann knarrende und zuletzt tief brummende Stimme; er bläst die Kehlgegend auf, wobei das lange Kehlgefieder bartartig hervortritt.
 
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Schmuden (Shmuden), die Bewohner von Samogitien (s. d.).

 

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