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Schmack bis Schmalmacher (Bd. 6, Sp. 880 bis 881)
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Artikelverweis Schmack, ein Küsten- und Fischerfahrzeug der Nordsee mit Kuttertakelung, voll gebaut. Smack, in England jedes kleine Küstenfahrzeug.
 
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Schmackieren (Gallieren), s. Meyers Tannieren.
 
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Schmackostern, s. Meyers Ostergebräuche.
 
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Schmadden (v. chald. Sch'mad, Religionsverfolgung, Übertritt aus der israelitischen zu einer andern Religion), im Vulgär-Jüdischen soviel wie taufen.
 
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Schmadribach, s. Meyers Lauterbrunnen.
 
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Schmagillis, abessinisches Hirtenvolk, s. Meyers Bogos.
 
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Schmähschrift, s. Meyers Pasquill.
 
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Schmähung von Staatseinrichtungen, die öffentliche wissentliche Behauptung oder Verbreitung von erdichteten oder entstellten Tatsachen, um dadurch Staatseinrichtungen oder Anordnungen der Obrigkeit verächtlich zu machen (auch Verleumdung des Staatswillens genannt), wird nach § 131 des Strafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu 600 Mk. oder mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft.

[Bd. 6, Sp. 881]



 
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Schmalbock, s. Meyers Reh und Meyers Bockkäfer.
 
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Schmälen (Schrecken), der kurze, bellende Laut, der vom Rot- und Dam-, besonders vom Rehwild ausgestoßen wird, wenn es etwas Verdächtiges gewahrt.
 
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Schmalmacher, s. Meyers Bettelwesen, S. 775.

 

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