Wörterbuchnetz
Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Schluß bis Schlüssel, elektrischer (Bd. 6, Sp. 878)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Schluß (Tonschluß), s. Kadenz.
 
Artikelverweis 
Schlußantrag, s. Meyers Debatte und Meyers Clôture.
 
Artikelverweis 
Schluß auf fest und offen, s. Meyers Prämiengeschäfte.
 
Artikelverweis 
Schluß auf Geben und Nehmen, soviel wie Stellgeschäft, s. Meyers Prämiengeschäfte.
 
Artikelverweis 
Schluß auf noch, soviel wie Meyers Nochgeschäft (s. d.).
 
Artikelverweis 
Schlußbein, s. Meyers Eisbein.
 
Artikelverweis 
Schlußbilanz, s. Meyers Buchhaltung, S. 539.
 
Artikelverweis 
Schlußbrief, soviel wie Meyers Engagementsbrief (s. d.)
 
Artikelverweis 
Schlüssel, s. Meyers Schloß (auch Rechtliches, S. 873); über das Symbolische s. Meyers Schlüsselgewalt u. Schlüsselüberreichung; ein Teil des Meyers Hahns (s. d.); s. auch Meyers Telegraph und Geheimschrift.
 
Artikelverweis 
Schlüssel (franz. Clef, lat. Clavis, engl. Key) heißt in der Musik ein zu Anfang des Liniensystems vorgezeichneter Tonbuchstabe deshalb, weil erst durch ihn die Noten eine bestimmte Tonhöhenbedeutung erhalten. Am gebräuchlichsten sind jetzt der G- oder Violinschlüssel (2. Linie: g') und der F- oder Baßschlüssel (4. Linie: klein f). Zu den ältern C-Schlüsseln gehören der Diskant- (1. Linie: c'), Alt- (3. Linie: c') und Tenorschlüssel (4. Linie: c'):

Früher gebrauchte man auch den G-Schlüssel auf der 1. Linie (französischer [hoher] Violinschlüssel), den C-Schlüssel auf der zweiten (Mezzosopranschlüssel) sowie den F-Schlüssel auf der obersten (Subbaßschlüssel) und mittelsten Linie (Baritonschlüssel).
 
Artikelverweis 
Schlüssel, elektrischer, soviel wie Stromunterbrecher.

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort: