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Schlund bis Schlup (Bd. 6, Sp. 876)
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Artikelverweis Schlund (Faux), s. Meyers Speiseröhre; der obere, erweiterte Teil der Röhre sympetaler Blüten (s. Meyers Blüte, S. 87).
 
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Schlundblasenfische (Edelfische, Physostomi), Ordnung der Knochenfische, s. Meyers Fische, S. 606.
 
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Schlundbögen (Kiemenbögen), Schlundfurchen (Kiemenfurchen, Kiemenspalten), s. Meyers Embryo, S. 748.
 
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Schlundkiefer (Pharyngognathi), Unterordnung der Knochenfische, s. Meyers Fische, S. 607.
 
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Schlundklappen, s. Nektarien.
 
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Schlundkopf (Pharynx), beim Menschen der oberste, weitere Teil des Schlundes oder der Speiseröhre, ist ein von vorn nach hinten platt gedrückter, sich verengernder muskulöser und mit Schleimhaut ausgekleideter Schlauch und liegt hinter der Nasen-, Mund- und Kehlkopfhöhle, unmittelbar vor den fünf obern Halswirbeln. Vgl. die Artikel »Rachen« und »Schlingen«, auch die Tafel Meyers »Eingeweide des Menschen II«, Fig. 4. Die Entzündung des Schlundkopfes (Pharyngitis) zeigt im wesentlichen dieselben Symptome wie die des Rachens (s. Meyers Rachenkatarrh).
 
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Schlundring, s. Meyers Gliederfüßer.
 
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Schlundrohr (Schlundsonde), Gummistab, mit dem der Schlund auf seine Durchgängigkeit geprüft wird; auch soviel wie Schlundstößer und Magensonde.
 
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Schlundspalten (Kiemenspalten), s. Meyers Embryo.
 
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Schlundstößer (Detrusorium), sondenförmiges Instrument mit einem Schwammstückchen an der Spitze, wird benutzt, um fremde, in Schlund oder Speiseröhre festsitzende, nicht ausziehbare, dem Magen und Darmkanal unschädliche Körper in den Magen hinabzustoßen. Beim Rinde benutzt man verschieden konstruierte Rohre, um steckengebliebene Bissen, bez. Kartoffel- und Rübenstücke in den Magen hinab zustoßen und die im Magen angesammelten Gase (s. Meyers Aufblähen) zu entfernen. Man kann das Rohr ohne besondere Vorsichtsmaßregeln durch das Maul langsam einschieben und braucht nicht zu fürchten, daß man zu weit einschiebt.
 
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Schlup, einmastiges Küsten- und Fischerfahrzeug in der Ost- und Nordsee, auf Kiel gebaut, oft mit plattem Heck.

 

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