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Schleimpolypen bis Schleimzucker (Bd. 6, Sp. 843)
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Artikelverweis Schleimpolypen, s. Meyers Polypen.
 
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Schleimsäure (Milchzuckersäure) C6H10O8 oder COOH.(CHOH)4. COOH entsteht meist neben Weinsäure oder Zuckersäure bei Oxydation von Galaktose, Dulcit, Gummi, Milchzucker etc. mit Salpetersäure. Sie bildet ein weißes, sandiges Kristallpulver, löst sich schwer in kaltem, leicht in kochendem Wasser, nicht in Alkohol, schmilzt bei 210° unter Zersetzung, gibt beim Kochen mit Wasser Laktonsäure C6H8O7, mit Salzsäure eine Furfurondikarbonsäure, mit Salpetersäure Traubensäure und Oxalsäure, mit schmelzendem Ätzkali Essigsäure und Oxalsäure. Sie bildet schwer oder nicht lösliche Salze.
 
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Schleimschicht, s. Meyers Haut, S. 902.
 
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Schleimschläuche (Schleimbehälter), s. Meyers Absonderung 3), S. 55.
 
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Schleimsteine (Chondroïten), steinartige Bildungen aus verhärtetem Schleim mit Kalksalzen, Fett etc., die sich oft um einen als Kern zu betrachtenden Fremdkörper bilden, finden sich in den mit Schleimhaut ausgekleideten Höhlen, wie in der Nasenhöhle, den Bronchien, Mandeln, in den weiblichen Geschlechtsteilen etc.
 
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Schleimstoff, s. Meyers Schleim.
 
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Schleimsucht, s. Meyers Verschleimung.
 
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Schleimtiere, s. Meyers Bauchtiere.
 
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Schleimünde, s. Meyers Schlei (Meeresbucht).
 
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Schleimzellen, s. Meyers Hautdrüsen.
 
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Schleimzucker, s. Meyers Fruchtzucker.

 

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