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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Schleifenblitz bis Schleifleinen (Bd. 6, Sp. 840)
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Artikelverweis Schleifenblitz, ein Blitz mit gewundener Bahn, der scheinbar eine Schleife bildet (vgl. Gewitter, S. 807).
 
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Schleifenblume, s. Iberis.
 
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Schleifenfahrt, das Durchfahren einer aufrecht stehenden Schleife oder Schlinge in einem Schlitten oder auf einem Fahrrad, wobei der Fahrende durch die Zentrifugalkraft gehalten wird (vgl. Rutschberge).
 
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Schleifenkanäle, die Nieren der Ringelwürmer, s. Meyers Nieren.
 
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Schleifer, 1) der langsame Meyers Walzer (s. d.). 2) (Franz. Coulé) musikal. Verzierung, bestehend aus dem Vorschlag von zwei oder mehr Noten in Sekundfolge (in der Regel von unten nach oben), wird in kleinen Noten vorgeschrieben, z. B.:


 
Artikelverweis Schleiferkrankheit, durch Einatmen von Schleiferstaub erzeugte Lungenkrankheit, s. Meyers Artikel »Staubeinatmungskrankheiten«.
 
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Schleifglas, das schönste weiße Glas, das zu geschliffenen Gegenständen verarbeitet wird.
 
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Schleifgrund (Grund), s. Meyers Goldleisten.
 
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Schleifkanne, eine aus Holzdauben zusammengefügte Kanne mit Deckel und Henkel (Schleife) über der Öffnung, seit dem Mittelalter in Gebrauch.
 
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Schleifkontakt, Vorrichtung zur Zu- oder Ableitung von elektrischem Strom bei rotierenden Teilen elektrischer Maschinen, besteht aus zwei Metallringen, auf denen Metallfedern oder -Bürsten schleifen; s. Meyers Elektrische Maschinen, S. 634.
 
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Schleifleinen, Leinwand, die mit einer dünnen Schicht Schmirgel-, Feuerstein-, Sand- oder Glaspulver beklebt ist und zum Schleifen dient. Bei der Anwendung von Papier statt Leinwand erhält man das Schleifpapier.

 

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