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Schlauchalgen bis Schlawa (Bd. 6, Sp. 833)
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Artikelverweis Schlauchalgen, s. Meyers Algen (Grünalgen), S. 316.
 
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Schlauchblätter, s. Meyers Epiphyten, S. 870.
 
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Schlauche, in der Schweiz, soviel wie Meyers Klamm (s. d.).
 
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Schlaucheisen, s. Meyers Dachrinne.
 
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Schlauchfrucht (Utriculus), eine bei Carex vorkommende, unechte Fruchtform, bei der die eigentliche, nüßchenartige, einsamige Frucht von einem schlauchförmigen, oft geschnäbelten Blattgebilde (Schlauch, Fruchtschlauch), dem Vorblatt der weiblichen Blüte, eingeschlossen wird; auch soviel wie Perithecium, s. Meyers Pilze, S. 884 (5. Ordnung).
 
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Schlauchpflanzen, Gewächse mit schlauch- oder urnenförmigen Blättern, wie die Arten der Gattungen Nepenthes, Sarracenia, Darlingtonia, Cephalotus, gehören zu den insektenfressenden Pflanzen und werden als Zierpflanzen in Gewächshäusern kultiviert.
 
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Schlauchpilze, Schlauchschwämme, soviel wie Askomyzeten, s. Meyers Pilze, S. 883.
 
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Schlauchtiere, s. Meyers Cölenteraten.
 
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Schlauder, s. Meyers Anker (Bauwesen, Fig. 17).
 
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Schlaufe (schweizer.), soviel wie Schleife.
 
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Schlawa (Slawe), Stadt im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Freystadt, am See S., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Spiritusbrennerei, Molkerei und (1905) 766 Einw.

 

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